Pergamon-Museum Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von __fachmann__
Das imposanteste Museum der Stadt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Pergamon Museum befindet sich neben zahlreichen anderen Museen auf der Museumsinsel, die im Jahre 1999 als Weltkulturerbe deklariert wurde. Es gehört zu den staatlichen Museen der Stadt. Auch wenn das Pergamon Museum erst 1930 eröffnet wurde, hat es seinen Ursprung bereits im Jahre 1878. In jenem Jahr war das neue Deutsche Reich und die neue Hauptstadt Berlin gerade mal 7 Jahre alt.
Berlin bemühte sich neben einer politischen Vorreiterrolle auch eine gewisse kulturelle Führung in Europa zu übernehmen. So wurden verschiedene Ausgrabungskampagnen in zahlreichen vorderasiatischen Gebieten gestartet. Es war Carl Humann, der die Ausgrabungen in der antiken Stadt Pergamon (heute Bergama in der Türkei) unternahm.
Das prächtigste Stück von Humanns Ausgrabungen ist der Altar von Pergamon. Die oberen Teile des Altars waren bereits zu beginn des 20. Jahrhunderts in einem Museum zu sehen. Als die unteren Ebenen des Altars noch hinzukamen, wurde das damalige Museum zu klein und das heutige Pergamon Museum wurde gebaut.
Der Pergamon Altar entstand im 2. Jahrhundert vor Christus; Teile wurden jedoch noch Jahrhunderte später hinzugefügt. Auf dem oberen ca. 120m langen Fries ist der Kampf der Götter gegen die Giganten dargestellt.
Obwohl der Altar von Pergamon die Hauptattraktion des Pergamon Museums ist und das Museum weltberühmt machte, gibt es noch viel mehr zu bestaunen als der riesige Altar. An Größe und Pracht beeindruckend ist das babylonische Istar-Tor aus farbig glasierten Ziegeln aus gebranntem Ton. Das Tor hat eine Höhe von knapp 15m. Auf ihm sieht man heilige Tiere der antiken Götter dargestellt. Obwohl das Tor mit seinen knapp 15m Höhe schon sehr beeindruckend ist, bildete es nur das kleinere Vortor der monumentalen zweiteiligen Toranlage.
Berlin bemühte sich neben einer politischen Vorreiterrolle auch eine gewisse kulturelle Führung in Europa zu übernehmen. So wurden verschiedene Ausgrabungskampagnen in zahlreichen vorderasiatischen Gebieten gestartet. Es war Carl Humann, der die Ausgrabungen in der antiken Stadt Pergamon (heute Bergama in der Türkei) unternahm.
Das prächtigste Stück von Humanns Ausgrabungen ist der Altar von Pergamon. Die oberen Teile des Altars waren bereits zu beginn des 20. Jahrhunderts in einem Museum zu sehen. Als die unteren Ebenen des Altars noch hinzukamen, wurde das damalige Museum zu klein und das heutige Pergamon Museum wurde gebaut.
Der Pergamon Altar entstand im 2. Jahrhundert vor Christus; Teile wurden jedoch noch Jahrhunderte später hinzugefügt. Auf dem oberen ca. 120m langen Fries ist der Kampf der Götter gegen die Giganten dargestellt.
Obwohl der Altar von Pergamon die Hauptattraktion des Pergamon Museums ist und das Museum weltberühmt machte, gibt es noch viel mehr zu bestaunen als der riesige Altar. An Größe und Pracht beeindruckend ist das babylonische Istar-Tor aus farbig glasierten Ziegeln aus gebranntem Ton. Das Tor hat eine Höhe von knapp 15m. Auf ihm sieht man heilige Tiere der antiken Götter dargestellt. Obwohl das Tor mit seinen knapp 15m Höhe schon sehr beeindruckend ist, bildete es nur das kleinere Vortor der monumentalen zweiteiligen Toranlage.
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