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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Gurumax
COSTA RICA - NATUR PUR
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Tolle Strände, tropische Regenwälder, wilde Flüsse, zerklüftete Vulkane - das mittelamerikanische Land ist eine Arche Noah für Tiere und Pflanzen.
Phantastische Strände findet man an der atlantischen, wie an der pazifischen Küste. Begnügen Sie sich aber nicht damit, nur zu faulenzen, denn auf einer Fläche so groß wie Niedersachsen finden Sie den größten Artenreichtum Amerikas und dieses Paradies gilt es zu entdecken.
Routenvorschlag:
Nach der Ankunft in San Jose empfiehlt sich die Anmietung eines Mietwagens. Zwar reist man billig und unkompliziert mit dem Bus bis in den letzten Winkel des Landes, nur muß man viel Zeit mitbringen.
Ein erstes Highlight ist einer der aktivsten Vulkane Zentralamerikas, der Arenal, welchen man vom kleinen Städtchen Fortuna problemlos erkunden kann. Nach Einbruch der Dunkelheit sind die Eruptionen ein unvergessliches Erlebnis.
Im näheren Umkreis von Fortuna finden sich zudem tolle Wanderwege, Wasserfälle und als absolutem Geheimtipp für hartgesottene: die Höhlen von Venado.
Nächste Station war für mich der Nationalpark Monteverde, ein hochgelegenes Nebelwald-Schutzgebiet und ein Paradies für Wanderer und Tierliebhaber.
Auch Reitausflüge werden wie fast überall in Costa Rica angeboten. Regenkleidung und festes Schuhwerk vorausgesetzt, steht Ihren Erkundungen nichts im Wege und mit etwas Glück sieht man nicht nur Kolibries...
Von Monteverde fuhren wir nord-westlich nach Tamarindo, einem Strandresort mit Surf- und Kayakmöglichkeiten, die Pazifikküste gen Süden über Montezuma, einem low-budget Strandtreff, und mit der Fähre über den Golf von Nicoya nach Puntarenas.
Weiter südlich stößt man auf den Nationalpark Manuel Antonio mit traumhaften Pazifikstränden, welche man sich teilweise nur mit den immer vorwitzigen Kapuzineräffchen und einigen Leguanen teilen muss.
Von Dominical in die Berge und die berühmt berüchtigte Panamericana gen Norden zum Vulkan Irazu mit einem Durchmesser von mehr als 1km und einer Tiefe von 300m. Der Gipfel besteht aus einer nackten aber beeindruckenden Landschaft mit vulkanischer Asche und Kratern. An klaren Tagen kann man von hier oben beide Weltmeere sehen. Über den Wolken ist man allemal. Kommen Sie unbedingt frühmorgens...
Vorbei an Almwiesen, wie man sie auch in Bayern findet und hinunter an die Atlantikküste im Norden findet man einen der interessantesten Nationalparks Costa Ricas, Tortuguero.
Die Gegend die zu den regenreichsten des Landes gehört, bietet tolle Möglichkeiten zum Beobachten von Schildkröten, Kaimanen u.v.m. Um die 60 verschiedene Amphibien-, über 400 Vogelarten und unzählige andere Tierarten leben in diesem Nationalpark.
Zum Abschluß einer aufregenden Costa-Rica-Tour empfehlen ich einen Hauch Karibik ganz im Süden, kurz vor der Grenze zu Panama in Cahuita. Ein schläfriger Ort mit Stränden und einigen Bars, ideal zum nichts tun.
Und wer immer noch nicht genug hat kann auch hier mit dem Mountain Bike, Pferd oder Kayak auf Tour gehen.
Phantastische Strände findet man an der atlantischen, wie an der pazifischen Küste. Begnügen Sie sich aber nicht damit, nur zu faulenzen, denn auf einer Fläche so groß wie Niedersachsen finden Sie den größten Artenreichtum Amerikas und dieses Paradies gilt es zu entdecken.
Routenvorschlag:
Nach der Ankunft in San Jose empfiehlt sich die Anmietung eines Mietwagens. Zwar reist man billig und unkompliziert mit dem Bus bis in den letzten Winkel des Landes, nur muß man viel Zeit mitbringen.
Ein erstes Highlight ist einer der aktivsten Vulkane Zentralamerikas, der Arenal, welchen man vom kleinen Städtchen Fortuna problemlos erkunden kann. Nach Einbruch der Dunkelheit sind die Eruptionen ein unvergessliches Erlebnis.
Im näheren Umkreis von Fortuna finden sich zudem tolle Wanderwege, Wasserfälle und als absolutem Geheimtipp für hartgesottene: die Höhlen von Venado.
Nächste Station war für mich der Nationalpark Monteverde, ein hochgelegenes Nebelwald-Schutzgebiet und ein Paradies für Wanderer und Tierliebhaber.
Auch Reitausflüge werden wie fast überall in Costa Rica angeboten. Regenkleidung und festes Schuhwerk vorausgesetzt, steht Ihren Erkundungen nichts im Wege und mit etwas Glück sieht man nicht nur Kolibries...
Von Monteverde fuhren wir nord-westlich nach Tamarindo, einem Strandresort mit Surf- und Kayakmöglichkeiten, die Pazifikküste gen Süden über Montezuma, einem low-budget Strandtreff, und mit der Fähre über den Golf von Nicoya nach Puntarenas.
Weiter südlich stößt man auf den Nationalpark Manuel Antonio mit traumhaften Pazifikstränden, welche man sich teilweise nur mit den immer vorwitzigen Kapuzineräffchen und einigen Leguanen teilen muss.
Von Dominical in die Berge und die berühmt berüchtigte Panamericana gen Norden zum Vulkan Irazu mit einem Durchmesser von mehr als 1km und einer Tiefe von 300m. Der Gipfel besteht aus einer nackten aber beeindruckenden Landschaft mit vulkanischer Asche und Kratern. An klaren Tagen kann man von hier oben beide Weltmeere sehen. Über den Wolken ist man allemal. Kommen Sie unbedingt frühmorgens...
Vorbei an Almwiesen, wie man sie auch in Bayern findet und hinunter an die Atlantikküste im Norden findet man einen der interessantesten Nationalparks Costa Ricas, Tortuguero.
Die Gegend die zu den regenreichsten des Landes gehört, bietet tolle Möglichkeiten zum Beobachten von Schildkröten, Kaimanen u.v.m. Um die 60 verschiedene Amphibien-, über 400 Vogelarten und unzählige andere Tierarten leben in diesem Nationalpark.
Zum Abschluß einer aufregenden Costa-Rica-Tour empfehlen ich einen Hauch Karibik ganz im Süden, kurz vor der Grenze zu Panama in Cahuita. Ein schläfriger Ort mit Stränden und einigen Bars, ideal zum nichts tun.
Und wer immer noch nicht genug hat kann auch hier mit dem Mountain Bike, Pferd oder Kayak auf Tour gehen.
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