Pfirsich Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Gesundheitsfaktor:
Erfahrungsbericht von FLESCH
Pfirsiche snd auch nicht ungesund
Pro:
Fruchtig, viel Vitamin A, Mineralstoffe und B-Vitamine enthalten
Kontra:
Nicht extrem viele Vitamine- und Mineralstoffe mengenmässig enthalten. Qualitäten der Früchte ein Glücksspiel
Empfehlung:
Ja
***Hallo ihr Lieben***
Nachdem ich nun etwas zu Bananen schrieb, denke ich mal, dass ich nun auch etwas über Pfirsiche schreiben koennte, denn auch diese sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und gerade jetzt ist ihre Zeit, denn Pfirsiche gibt es bei uns im Lande meist von Mai bis Ende September, wobei sie Anfang Mai meist etwas teurer sind, als im Juli/August wo meist ein Kilogramm um die 0,99 bis 1,99€ kostet, je nach Sorte und Qualität.
Und da wir gerade beim Thema Qualität sind, so unterscheidet man die Pfirsiche in ihrem Fruchtfleisch und in ihrer Kernlösung. D.h. je weisser das Fruchtfleisch ist und je schlechter sich der Stein lösen lässt, um so billiger ist ein Pfirsich und eignet sich eher zum Einkochen.
Ein Pfirsich, der kräftig roserot erscheint und zudem ein gelbliches Fruchtfleisch enthällt ist meist der Beste und auch teuerste, wobei sich hier allerdings der Stein bestens lösen lassen sollte.
Gruenliche und bräunliche Pfirsiche mit Druckstellen sollte man garnicht erst kaufen und oftmals ist ein Pfirsichkauf auch eine Glückssache, denn viele schmecken eher mehlig und weniger saftig oder fruchtig.
Abstammung der Pfirsiche
**********
Pfirsiche stammen ursprünglich aus China ab und gehören zu den Mandelbaumgewächsen. Ihre pelzige Haut ist ihr Markenzeichen. Mittlerweile gibt es Pfirsiche in ganz Europa und in Amerika und ihr kleiner Bruder ist die Nektarine, die eine glatte Haut aufweist und eine Kreuzung zwischen einer Pflaume und einem Pfirsich sein soll, wobei aber einige Botaniker der Meinung sind, dass die Nektarine eindeutig ein Pfirsich mit glatter Haut ist.
Pfirsiche, auch \"Prunus pesica\" genannt, sollten reif geerntet werden, denn nur so schmecken sie. Natürlich sind Pfirsiche eine Steinfrucht und koennen von daher auch teilweise etwas schw bekoemmlich erscheinen und dies äussert sich meist so, dass man sogenannte Bauchweh bekommt und ein Voellegefühl bemerkt.
Wenden wir uns nuneinmal dem Nährwert der Pfirsiche zu, der sich auf Pfirsiche ohne Stein bezieht und auf 100g Pfirsich errechnet wurde.
Närwert der Pfirsiche je 100g Fruchtfleisch
**********
Brennwert 175KL (42Kcal)
Kohlenhydrate 10g
Proteine 0,7g
Mineralstoffe:
Natrium........3mg
Kalium.......200mg
Calcium.........5mg
Phosphor....30mg
Eisen.........1,2mg
Vitamine:
Niacin.......0,7mg
B1..........0,05mg
B2..........0,05mg
C..............10mg
A..............70ug
Der Vitamin- und Mineralstoffanteil je 100g ist nicht extrem hoch und ich denke mal, der Tagesbedarf an den angegebenen Mineralstoffen und Vitaminen deckt durchschnittlich unseren Bedarf.
Nektarinen z.B. besitzen keine B-Vitamine, dafür aber wesentliche höhere Vitamin-A und C Anteile und wer z.b. einen hohen Vitamin C Bedarf aufweist, sollte lieber Nektarinen essen. Auch kann man auf Pfirsiche verzichten, wenn man keine Unterversorgung im Bereich der B-Vitamine aufweist, denn diese sind ja für die Nerven und die Haut gedacht.
Sicherlich kann man mit dem Verzehr von Pfirsichen auch nichts falsch machen und sie schmecken zudem auch garnicht schlecht, denn meist sind sie sehr fruchtig, etwas süsslich und saftig zugleich.
Meine zusammenfassende Meinung nun zu Pfirsichen
**********
Pfirsiche sind recht lecker und weisen einen hohen Provitamin A-Anteil auf. Andere Mineralstoffe und Vitamine erscheinen mir auch nicht ungesund, sind jedoch mengenmässig nicht sehr hoch enthalten und dienen wahrscheinlich nur zur Nahrungsergänzung, dies ist aber sicherlich nicht verkehrt und schadet uns auch nicht.
Viele mögen den pelzigen Hautgeschmack eines Pfirsiches nicht und darum isst man dann besser eine Nektarine, die ja auch nicht ohne ist und zudem fast gleich wie ein Pfirsich schmeckt, allerdings keine B-Vitamine Vitamine aufweist. Preislich liegen Nektarinen ähnlich wie Pfirsiche.
Pfirsiche erhällt man in fast jedem Supermarkt und sehr teuer sind sie zur Saisonzeit auch nicht.
Hat man sie einmal zu Hause, so kann man sie eins, zwei Tage bei Zimmertemperatur lagern und danach sogar noch einen Tag in den Kühlschrank legen ohne, dass sie verderben.
Pfirsiche sind eine reine Geschmackssache und ein mittelmässiger Vitamin- und Mineralstoffliferant und keinesfalls ungesund und darum empfehle ich sie auch, obwohl sie letztendlich auch Geschmackssache bleiben.
Natürlich sollte man erfahrungsgemäss auf die Qualität der Früchte achten und nicht am Preis sparen, denn damit kann man übel auf die Nase fallen.
Gönnt man sich also zur Saisonzeit mal ein paar Pfirsiche, so dürfen sie auch ruhig etwas mehr kosten, denn dafür schmecken sie dann auch einfach viel besser.
Mein Fazit
**********
Da Pfirsiche nicht umbedingt der ultimative Vitamin- und Mineralstofflieferant sind und oftmals die Qualität ein Glücksspiel bleibt erhalten sie von mir die Note \"gut\" und nun danke ich für das Lesen und Bewerten meines Berichtes.
Eure Flesch
°°°°°°°
Nachdem ich nun etwas zu Bananen schrieb, denke ich mal, dass ich nun auch etwas über Pfirsiche schreiben koennte, denn auch diese sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und gerade jetzt ist ihre Zeit, denn Pfirsiche gibt es bei uns im Lande meist von Mai bis Ende September, wobei sie Anfang Mai meist etwas teurer sind, als im Juli/August wo meist ein Kilogramm um die 0,99 bis 1,99€ kostet, je nach Sorte und Qualität.
Und da wir gerade beim Thema Qualität sind, so unterscheidet man die Pfirsiche in ihrem Fruchtfleisch und in ihrer Kernlösung. D.h. je weisser das Fruchtfleisch ist und je schlechter sich der Stein lösen lässt, um so billiger ist ein Pfirsich und eignet sich eher zum Einkochen.
Ein Pfirsich, der kräftig roserot erscheint und zudem ein gelbliches Fruchtfleisch enthällt ist meist der Beste und auch teuerste, wobei sich hier allerdings der Stein bestens lösen lassen sollte.
Gruenliche und bräunliche Pfirsiche mit Druckstellen sollte man garnicht erst kaufen und oftmals ist ein Pfirsichkauf auch eine Glückssache, denn viele schmecken eher mehlig und weniger saftig oder fruchtig.
Abstammung der Pfirsiche
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Pfirsiche stammen ursprünglich aus China ab und gehören zu den Mandelbaumgewächsen. Ihre pelzige Haut ist ihr Markenzeichen. Mittlerweile gibt es Pfirsiche in ganz Europa und in Amerika und ihr kleiner Bruder ist die Nektarine, die eine glatte Haut aufweist und eine Kreuzung zwischen einer Pflaume und einem Pfirsich sein soll, wobei aber einige Botaniker der Meinung sind, dass die Nektarine eindeutig ein Pfirsich mit glatter Haut ist.
Pfirsiche, auch \"Prunus pesica\" genannt, sollten reif geerntet werden, denn nur so schmecken sie. Natürlich sind Pfirsiche eine Steinfrucht und koennen von daher auch teilweise etwas schw bekoemmlich erscheinen und dies äussert sich meist so, dass man sogenannte Bauchweh bekommt und ein Voellegefühl bemerkt.
Wenden wir uns nuneinmal dem Nährwert der Pfirsiche zu, der sich auf Pfirsiche ohne Stein bezieht und auf 100g Pfirsich errechnet wurde.
Närwert der Pfirsiche je 100g Fruchtfleisch
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Brennwert 175KL (42Kcal)
Kohlenhydrate 10g
Proteine 0,7g
Mineralstoffe:
Natrium........3mg
Kalium.......200mg
Calcium.........5mg
Phosphor....30mg
Eisen.........1,2mg
Vitamine:
Niacin.......0,7mg
B1..........0,05mg
B2..........0,05mg
C..............10mg
A..............70ug
Der Vitamin- und Mineralstoffanteil je 100g ist nicht extrem hoch und ich denke mal, der Tagesbedarf an den angegebenen Mineralstoffen und Vitaminen deckt durchschnittlich unseren Bedarf.
Nektarinen z.B. besitzen keine B-Vitamine, dafür aber wesentliche höhere Vitamin-A und C Anteile und wer z.b. einen hohen Vitamin C Bedarf aufweist, sollte lieber Nektarinen essen. Auch kann man auf Pfirsiche verzichten, wenn man keine Unterversorgung im Bereich der B-Vitamine aufweist, denn diese sind ja für die Nerven und die Haut gedacht.
Sicherlich kann man mit dem Verzehr von Pfirsichen auch nichts falsch machen und sie schmecken zudem auch garnicht schlecht, denn meist sind sie sehr fruchtig, etwas süsslich und saftig zugleich.
Meine zusammenfassende Meinung nun zu Pfirsichen
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Pfirsiche sind recht lecker und weisen einen hohen Provitamin A-Anteil auf. Andere Mineralstoffe und Vitamine erscheinen mir auch nicht ungesund, sind jedoch mengenmässig nicht sehr hoch enthalten und dienen wahrscheinlich nur zur Nahrungsergänzung, dies ist aber sicherlich nicht verkehrt und schadet uns auch nicht.
Viele mögen den pelzigen Hautgeschmack eines Pfirsiches nicht und darum isst man dann besser eine Nektarine, die ja auch nicht ohne ist und zudem fast gleich wie ein Pfirsich schmeckt, allerdings keine B-Vitamine Vitamine aufweist. Preislich liegen Nektarinen ähnlich wie Pfirsiche.
Pfirsiche erhällt man in fast jedem Supermarkt und sehr teuer sind sie zur Saisonzeit auch nicht.
Hat man sie einmal zu Hause, so kann man sie eins, zwei Tage bei Zimmertemperatur lagern und danach sogar noch einen Tag in den Kühlschrank legen ohne, dass sie verderben.
Pfirsiche sind eine reine Geschmackssache und ein mittelmässiger Vitamin- und Mineralstoffliferant und keinesfalls ungesund und darum empfehle ich sie auch, obwohl sie letztendlich auch Geschmackssache bleiben.
Natürlich sollte man erfahrungsgemäss auf die Qualität der Früchte achten und nicht am Preis sparen, denn damit kann man übel auf die Nase fallen.
Gönnt man sich also zur Saisonzeit mal ein paar Pfirsiche, so dürfen sie auch ruhig etwas mehr kosten, denn dafür schmecken sie dann auch einfach viel besser.
Mein Fazit
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Da Pfirsiche nicht umbedingt der ultimative Vitamin- und Mineralstofflieferant sind und oftmals die Qualität ein Glücksspiel bleibt erhalten sie von mir die Note \"gut\" und nun danke ich für das Lesen und Bewerten meines Berichtes.
Eure Flesch
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