Philips HR 2388 Testbericht
ab 29,85 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
- Messgenauigkeit:
Erfahrungsbericht von kerlimaus99
Stark wie eine Ameise
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gewiss, einige werden vielleicht anmerken, daß dieser Vergleich hinkt, denn in Wirklichkeit hebt und bewegt dieses Küchengerät nicht ein Gramm, aber da manche Ameisenarten ja ein Vielfaches ihres Gewichtes tragen können passt es vielleicht doch und es gab schon schlechtere Überschriften.
Um was es geht ist schnell erklärt, um eine Waage. Allerdings nicht um eine Waage, mit der kerlimaus99 sein Gewicht kontrolliert, so eine habe ich natürlich auch und ich kann Euch trotz aller Bedenken beruhigen, mit meinem Gewicht ist alles in Ordnung. Nein, es handelt sich um eine Küchenwaage, also ein Gerät mit dem man die Zutaten von Gerichten abwiegt, zum Beispiel für Kuchen, Torten und Plätzchen, aber natürlich auch für anderes, so kann man auch den Braten nochmal wiegen, um in Relation dazu dann andere Zutaten zu bestimmen.
Nachdem meine alte Küchenwaage, der Haushaltsgeräte-Gott habe sie selig, ihrem Geist aufgab, sie stammte allerdings noch aus der Zeit, wo meine Mutter noch bei mir lebte und war sicherlich 20 Jahre alt, mußte natürlich eine neue her.
Entschieden habe ich mich dann für die Philips HR 2388 Küchenwaage, die aus ABS hergestellt ist, einem bruchsicheren Kunststoff, aus dem zum Beispiel auch Samsonite die bekannten Koffer herstellt.
Die Fläche zum Wiegen ist rundlich und hat vorne einen Ansatz mit den Bedienelementen und dem Display, welches als digitales LCD-Display ausgelegt ist und durch seinen Kontrastreichtum stets gut ablesbar ist.
Die Waage selbst wiegt nur 475 Gramm und ist durch ihre Maße, nämlich etwa 25 x 20 x 5 cm leicht zu verstauen, denn immer braucht man sie natürlich nicht. Sie besitzt zwar auch eine Vorrichtung zum Aufhängen, halte ich für mich aber eher für eine Spielerei, denn da durch eine Küche doch des Öfteren irgendwelche Schwaden ziehen, verschmutzen herumhängende oder liegende Gegenstände recht leicht, so daß man ihre Zahl so gering wie möglich halten sollten, zumindest halte ich es so, aber für jemanden der sie sehr oft, am besten täglich und das mehrmals braucht, für den ist es sicher eine praktische Sache.
Betrieben wird sie mit einer 9V-Blockbatterie, wobei sich hier ein wiederaufladbarer Akku eher nicht empfiehlt, denn die entladen sich ja recht schnell, wenn sie nicht ständig gebraucht werden.
An Bedienelementen hat sie zwei Knöpfe oder sind es eher Tasten, na egal, mit der einen schaltet man die Waage ein und mit der anderen die Anzeigemodi hin und her. Im Standardanzeigemodus zeigt sie einfach das aufgelegte Gewicht (Wiegebereich bis 5 kg bei 1-Gramm-Einteilung, deshalb der Vergleich mit der Ameise, weil die Waage das 10-fache ihres Gewichts wiegen kann), im anderen kann jede einzelne Zutat, also deren Gewicht, angezeigt werden. So kann man direkt eine Schüssel für den Kuchenteig aufsetzen, deren Gewicht man von zu wiegenden abziehen lassen kann, und nach und nach die Zutaten zuwiegen, sehr praktisch.
Wer die mit einem feuchten Lappen leicht zu reinigende Waage vergisst auszuschalten, braucht sich um die Batterie keine Sorgen machen, denn wird sie ein paar Minuten nicht benutzt, schaltet sie automatish ab.
Designmäßig ist die Waage, die etwa 25,- Euro gekostet hat, zwar nicht der Hammer, aber es ist doch formschön, praktisch und funktional.
Ich jedenfalls bin mit der Waage sehr zufrieden und begrüße vor allen die Zuwiegemöglichkeit, die es einem erspart, alle Zutaten vorab zu wiegen und in extra Schüsseln aufzubewahren, bis sie gebraucht werden. Das man bei der Zugabe natürlich entsprechend vorsichtig sein muss, versteht sich wohl von selbst, denn ist erstmal zuviel in der Schüssel, bekommt man es natürlich schlecht heraus. Der Wiegebereich ist auch vollkommen ausreichend, um ehrlich zu sein habe ich noch nie so große Kuchen gebacken, daß ich auch nur annähernd die 5 Kilogramm erreicht hätte, aber wer macht das auch schon.
Ich bereue für meinen Teil den Kauf überhaupt nicht und kann diese Küchenwaage ruhigen Gewissens empfehlen und vergebe auch die volle Punktzahl, denn wer in diesem Bereich ein Gerät sucht, der ist hier sicher an der richtigen Adresse und den Preis finde ich auch nicht zu hoch.
Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die gegebenenfalls die Basis für ein Update bilden werden.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 10.03.2003
Um was es geht ist schnell erklärt, um eine Waage. Allerdings nicht um eine Waage, mit der kerlimaus99 sein Gewicht kontrolliert, so eine habe ich natürlich auch und ich kann Euch trotz aller Bedenken beruhigen, mit meinem Gewicht ist alles in Ordnung. Nein, es handelt sich um eine Küchenwaage, also ein Gerät mit dem man die Zutaten von Gerichten abwiegt, zum Beispiel für Kuchen, Torten und Plätzchen, aber natürlich auch für anderes, so kann man auch den Braten nochmal wiegen, um in Relation dazu dann andere Zutaten zu bestimmen.
Nachdem meine alte Küchenwaage, der Haushaltsgeräte-Gott habe sie selig, ihrem Geist aufgab, sie stammte allerdings noch aus der Zeit, wo meine Mutter noch bei mir lebte und war sicherlich 20 Jahre alt, mußte natürlich eine neue her.
Entschieden habe ich mich dann für die Philips HR 2388 Küchenwaage, die aus ABS hergestellt ist, einem bruchsicheren Kunststoff, aus dem zum Beispiel auch Samsonite die bekannten Koffer herstellt.
Die Fläche zum Wiegen ist rundlich und hat vorne einen Ansatz mit den Bedienelementen und dem Display, welches als digitales LCD-Display ausgelegt ist und durch seinen Kontrastreichtum stets gut ablesbar ist.
Die Waage selbst wiegt nur 475 Gramm und ist durch ihre Maße, nämlich etwa 25 x 20 x 5 cm leicht zu verstauen, denn immer braucht man sie natürlich nicht. Sie besitzt zwar auch eine Vorrichtung zum Aufhängen, halte ich für mich aber eher für eine Spielerei, denn da durch eine Küche doch des Öfteren irgendwelche Schwaden ziehen, verschmutzen herumhängende oder liegende Gegenstände recht leicht, so daß man ihre Zahl so gering wie möglich halten sollten, zumindest halte ich es so, aber für jemanden der sie sehr oft, am besten täglich und das mehrmals braucht, für den ist es sicher eine praktische Sache.
Betrieben wird sie mit einer 9V-Blockbatterie, wobei sich hier ein wiederaufladbarer Akku eher nicht empfiehlt, denn die entladen sich ja recht schnell, wenn sie nicht ständig gebraucht werden.
An Bedienelementen hat sie zwei Knöpfe oder sind es eher Tasten, na egal, mit der einen schaltet man die Waage ein und mit der anderen die Anzeigemodi hin und her. Im Standardanzeigemodus zeigt sie einfach das aufgelegte Gewicht (Wiegebereich bis 5 kg bei 1-Gramm-Einteilung, deshalb der Vergleich mit der Ameise, weil die Waage das 10-fache ihres Gewichts wiegen kann), im anderen kann jede einzelne Zutat, also deren Gewicht, angezeigt werden. So kann man direkt eine Schüssel für den Kuchenteig aufsetzen, deren Gewicht man von zu wiegenden abziehen lassen kann, und nach und nach die Zutaten zuwiegen, sehr praktisch.
Wer die mit einem feuchten Lappen leicht zu reinigende Waage vergisst auszuschalten, braucht sich um die Batterie keine Sorgen machen, denn wird sie ein paar Minuten nicht benutzt, schaltet sie automatish ab.
Designmäßig ist die Waage, die etwa 25,- Euro gekostet hat, zwar nicht der Hammer, aber es ist doch formschön, praktisch und funktional.
Ich jedenfalls bin mit der Waage sehr zufrieden und begrüße vor allen die Zuwiegemöglichkeit, die es einem erspart, alle Zutaten vorab zu wiegen und in extra Schüsseln aufzubewahren, bis sie gebraucht werden. Das man bei der Zugabe natürlich entsprechend vorsichtig sein muss, versteht sich wohl von selbst, denn ist erstmal zuviel in der Schüssel, bekommt man es natürlich schlecht heraus. Der Wiegebereich ist auch vollkommen ausreichend, um ehrlich zu sein habe ich noch nie so große Kuchen gebacken, daß ich auch nur annähernd die 5 Kilogramm erreicht hätte, aber wer macht das auch schon.
Ich bereue für meinen Teil den Kauf überhaupt nicht und kann diese Küchenwaage ruhigen Gewissens empfehlen und vergebe auch die volle Punktzahl, denn wer in diesem Bereich ein Gerät sucht, der ist hier sicher an der richtigen Adresse und den Preis finde ich auch nicht zu hoch.
Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die gegebenenfalls die Basis für ein Update bilden werden.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 10.03.2003
Bewerten / Kommentar schreiben