Philips Kala 6121 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von diva68
Ruf! Mich! An!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Das einzigartige Styling besticht. Die beeindruckende Farbpalette verblüfft. Und der unglaubliche Funktionsumfang überrascht immer wieder. Tatsächlich gibt es kaum etwas, das das Kala 200 nicht kann.“
So steht es auf der Homepage der Firma Philips zum Schnurlostelefon Kala 200 geschrieben. Da wollen wir doch gleich mal schauen, ob das Produkt auch wirklich hält, was es verspricht.
Das Styling soll bestechen...nun ja, das Telefon liegt hier vor mir auf dem Tisch. Es ist schwarz, länglich, mit den vertrauten Zahlentasten in dunkelgrau, weiß beschriftet, und einigen weniger vertrauten in hellgrau, hellbraun beschriftet. Eine beeindruckende Farbpalette ist das gerade nicht. Im Gegenteil, da werden Assoziationen wach an Loriots Steinlaus.
Wahrscheinlich meinten die Philips-Texter die verschiedenen Farben, in denen man das Kala 200 erhalten kann (rot, blau, silber). Wirklich beeindruckend finde ich das aber noch immer nicht. Nun denn...Aussehen ist nicht alles.
Kommen wir zum „unglaublichen Funktionsumfang“ des Telefons.
- Zwei Telefonbücher (Familie und Freunde) mit speziellen Melodien. Ah, das sind die Tasten mit der kleinen Sonne (soll für „Freunde“ stehen) bzw. den beiden Halmafiguren (für „Familie“...wieso denn eine große und eine kleine? Ist dieses Telefon nur für Alleinerziehende?)
- CSS, das Crystal Sound-System für besonders guten Klang. Hier verspricht Philips: „Das Audiospektrum ist so gleichmäßig, selbst in den Bässen, dass Sie den Eindruck haben, Ihr Gesprächsteilnehmer stünde neben Ihnen.“ Ihh...das will ich gar nicht. Ich möchte einfach nur telefonieren! Wählen. Sprechen. Auflegen. Das Kala ist ja nicht mein erstes Telefon, aber den Unterschied zu meinen vorigen Modellen kann ich beim Klang nun echt nicht ausmachen.
- Verschiedene Ruftöne und Symbole auf dem LC-Display. Da kann man sehen, wer anruft (netzabhängig und abhängig von der Anmeldung beim Netzbetreiber, in der Regel der Deutschen Telekom, und vorausgesetzt, man schaltet dort seine Leitung auch für diesen Dienst frei, gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr, versteht sich).
Und man kann dann auch gleich Anrufe von Freunden oder Familienmitgliedern unterscheiden. Dieser Punkt scheint mir der einzige echte Vorteil gegenüber anderen Telefonen zu sein. Die Ruftöne sind natürlich nicht sehr chartverdächtig, aber meine Gäste waren schon oft beeindruckt, wenn ich angerufen wurde und fragten, nicht ohne Bewunderung in der Stimme, was denn das für ein Geräusch sei. Ans Telefon dachten sie dabei zuletzt.
Wenn mich meine Liebste anruft, sorge ich gern für weitere Verblüffung, indem ich sie ohne Blick aufs Display gleich vertraulich begrüße...
Was das Kala 200 plus noch kann, gleicht dem Funktionsumfang anderer herkömmlicher Telefone in der Preiskategorie um 70 Euro:
- Symbolgesteuertes Menüsystem
- Großes alphanumerisches Display
- Standby-Autonomie (8 Tage)
- Telefonbuch (20)
- Paging-Taste ( wenn`s mal „irgendwie weg“ ist: Taste drücken und das Telefon gibt Laut)
- 7 Klingelmelodien
- Einstellbare Audiolautstärke
- Erweiterbar um bis zu max. 4 Mobilteile pro Basisstation und 2 Basisstationen pro Mobilteil
- Reichweite innen (max. 50 Meter)
- Reichweite im Freien (max. 350 Meter)
So, was sollte also dieses vollmundige Versprechen, dass es kaum etwas gibt, was das Kala nicht kann? Hm...da fällt der pragmatischen Frau von Welt nur die Flachheit von dem „ergonomisch gestalteten Mobilteil“ ein, das laut Herstellerangabe zudem „leicht, schlank, umdrehbar & aufrecht stehend“ ist....
„Inspiration pur“ lautet der Claim für das Kala 200...die bekomme ich allerdings eher, wenn eine ganz bestimmte Ruftonmelodie (siehe oben) ertönt.
So steht es auf der Homepage der Firma Philips zum Schnurlostelefon Kala 200 geschrieben. Da wollen wir doch gleich mal schauen, ob das Produkt auch wirklich hält, was es verspricht.
Das Styling soll bestechen...nun ja, das Telefon liegt hier vor mir auf dem Tisch. Es ist schwarz, länglich, mit den vertrauten Zahlentasten in dunkelgrau, weiß beschriftet, und einigen weniger vertrauten in hellgrau, hellbraun beschriftet. Eine beeindruckende Farbpalette ist das gerade nicht. Im Gegenteil, da werden Assoziationen wach an Loriots Steinlaus.
Wahrscheinlich meinten die Philips-Texter die verschiedenen Farben, in denen man das Kala 200 erhalten kann (rot, blau, silber). Wirklich beeindruckend finde ich das aber noch immer nicht. Nun denn...Aussehen ist nicht alles.
Kommen wir zum „unglaublichen Funktionsumfang“ des Telefons.
- Zwei Telefonbücher (Familie und Freunde) mit speziellen Melodien. Ah, das sind die Tasten mit der kleinen Sonne (soll für „Freunde“ stehen) bzw. den beiden Halmafiguren (für „Familie“...wieso denn eine große und eine kleine? Ist dieses Telefon nur für Alleinerziehende?)
- CSS, das Crystal Sound-System für besonders guten Klang. Hier verspricht Philips: „Das Audiospektrum ist so gleichmäßig, selbst in den Bässen, dass Sie den Eindruck haben, Ihr Gesprächsteilnehmer stünde neben Ihnen.“ Ihh...das will ich gar nicht. Ich möchte einfach nur telefonieren! Wählen. Sprechen. Auflegen. Das Kala ist ja nicht mein erstes Telefon, aber den Unterschied zu meinen vorigen Modellen kann ich beim Klang nun echt nicht ausmachen.
- Verschiedene Ruftöne und Symbole auf dem LC-Display. Da kann man sehen, wer anruft (netzabhängig und abhängig von der Anmeldung beim Netzbetreiber, in der Regel der Deutschen Telekom, und vorausgesetzt, man schaltet dort seine Leitung auch für diesen Dienst frei, gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr, versteht sich).
Und man kann dann auch gleich Anrufe von Freunden oder Familienmitgliedern unterscheiden. Dieser Punkt scheint mir der einzige echte Vorteil gegenüber anderen Telefonen zu sein. Die Ruftöne sind natürlich nicht sehr chartverdächtig, aber meine Gäste waren schon oft beeindruckt, wenn ich angerufen wurde und fragten, nicht ohne Bewunderung in der Stimme, was denn das für ein Geräusch sei. Ans Telefon dachten sie dabei zuletzt.
Wenn mich meine Liebste anruft, sorge ich gern für weitere Verblüffung, indem ich sie ohne Blick aufs Display gleich vertraulich begrüße...
Was das Kala 200 plus noch kann, gleicht dem Funktionsumfang anderer herkömmlicher Telefone in der Preiskategorie um 70 Euro:
- Symbolgesteuertes Menüsystem
- Großes alphanumerisches Display
- Standby-Autonomie (8 Tage)
- Telefonbuch (20)
- Paging-Taste ( wenn`s mal „irgendwie weg“ ist: Taste drücken und das Telefon gibt Laut)
- 7 Klingelmelodien
- Einstellbare Audiolautstärke
- Erweiterbar um bis zu max. 4 Mobilteile pro Basisstation und 2 Basisstationen pro Mobilteil
- Reichweite innen (max. 50 Meter)
- Reichweite im Freien (max. 350 Meter)
So, was sollte also dieses vollmundige Versprechen, dass es kaum etwas gibt, was das Kala nicht kann? Hm...da fällt der pragmatischen Frau von Welt nur die Flachheit von dem „ergonomisch gestalteten Mobilteil“ ein, das laut Herstellerangabe zudem „leicht, schlank, umdrehbar & aufrecht stehend“ ist....
„Inspiration pur“ lautet der Claim für das Kala 200...die bekomme ich allerdings eher, wenn eine ganz bestimmte Ruftonmelodie (siehe oben) ertönt.
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