Piaggio Vespa PK Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von a_camus

Kult sorgt für Bewegung!

  • Zuverlässigkeit:  sehr gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

Pro:

Design - Handhabung - Zuverlässigkeit - Endgeschwindigkeit - Kult

Kontra:

Keine Getrenntschmierung - Beschleunigung

Empfehlung:

Ja

Prolog
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Jetzt habe ich schon eine ganze Weile keinen Bericht mehr geschrieben. Da wird es nun Zeit, dass ich mal wieder über ein altes Teil berichte.
Der Grund für meinen Bericht ist, dass ich es nach 5 Jahren geschafft habe, meine gammelige alte Vespa PK 50 XL II nach Hamburg transportieren zu lassen.
Über diese Vespa, Bj. 1992, die ich im Jahre 1997 aus erster Hand, mit schon über 30.000 Km (!!!) auf dem Tacho, gekauft habe, handelt dieser Bericht. Und da es hier weniger um die Technik als viel mehr um die Erfahrung geht, kann ich hier so einiges berichten.
Ich muss hier noch anmerken, dass andere Meinungen toleriert und ignoriert werden. Die neuen Plastik-Joghurtbecher interessieren mich wenig, denn diese haben kaum Stil. And you know: Money can\'t buy style!


Warum ist Vespa für mich ein kleiner Kult? (Achtung! Schweift vom Thema ab!)
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Und um den Kultstatus zu beschreiben, den dieser Motorroller erreicht hat, müsste ich ein ganzes Buch schreiben. Vor meiner Zeit war es sogar mal so, dass man mit seiner Vespa von Deutschland nach Italien fuhr. Das war aber in den 50ern/60ern. Ich begründe den Kult einfach mal mit meinen Erfahrungen. Stellt Euch nun ein Großväterchen vor, dass mit einem Buch vor dem Kamin sitzt, um seinen Enkeln eine Geschichte zu erzählen.
Ich bin Jahrgang 1971, also ein alter Sack. Meine erste Selbstfindungsphase, auch Pubertät genannt, hatte ich also in den 80ern. Damals gab es eigentlich nur 2 Arten von Vespa-Fahrern: Popper und Mods bzw. Rockabillies. Erstere fielen durch Vespas auf, die mit allem (besonders mit weißem) Zubehör ausgestattet waren, was der Piaggio-Katalog hergab. Dazu gab es dann den Hugo-Boss-Helm.
Die anderen fielen besonders durch knatternde, gar nicht mehr serienmäßig aussehende Vespas auf. Diese waren mehr als oft geschmückt mit dem Union Jack.
Gerne erinnere ich mich an die Zeit zurück, als ich als Sozius auf den hochfrisierten Teilen der Nürnberger Mods mitfahren durfte. Die Abgase aus dem nicht mehr serienmäßigen Auspuff hatten dabei immer die Angewohnheit, die hinten sitzende Person so einzunebeln, dass man seine Klamotten eigentlich nur noch verbrennen konnte.
Noch lieber erinnere ich mich aber an die Fahrten zurück, als ich der Sozius eines hübschen Mädchens war. Da machte das festhalten richtig Spaß! Da war es mir auch egal, dass sie eine typische Popper-Vespa fuhr. Es gibt halt Momente, da muss ein Teenager Prioritäten setzen.
Ich konnte mir leider keine Vespa leisten. Ich bewunderte nur die Popper ob ihres vermeintlichen Reichtums (einer aus meiner Schule hat sich die Vespa in Flieder lackieren lassen, bevor er sie fuhr! Das kostete, aus meiner damaligen Sicht, ein Vermögen! [Dear Robert! R.i.p.]), und die anderen wegen ihres Wagemutes. Mit 120 Sachen durch die Weltstadt Nürnberg? Alter Schwede! Wahre Helden für braven Jungen wie mich.
Ich übersprang dann die Vespa und fuhr mit einem Käfer durch die Gegend. Aber der Traum von einer Vespa blieb. Darum hat Vespa für mich Kultstatus. Und diese ist inzwischen meine dritte.


Der Hersteller
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Vespa ist eigentlich nur eine Typenbezeichnung. Der eigentliche Hersteller heißt Piaggio.
Die Ursprünge der Vespa liegen im Jahre 1946. Mit Hilfe des Luftfahrtkonstrukteurs Corradino D\'Ascanio entwickelt Enrico Piaggio die erste Vespa. Grundidee war, wie nach dem Krieg nicht anders zu erwarten, ein preiswertes Fahrzeug für Jedermann zu machen. Das Besondere an der Konstruktion der Vespa ist die selbsttragende Karosserie. Eine Bauweise, die sich bis heute bewährt hat.
Über die weitere Geschichte der Firma erfährt man viel auf deren Webseite. Also da lesen, denn das wäre ein eigener Bericht.
Hier noch die Adresse für Deutschland:
Piaggio Deutschland GmbH
Marie-Curie-Straße 8
50170 Kerpen
Tel: 02273-60460
www.piaggio.de
Ich hatte schon Kontakt mit der Zentrale und kann nur sagen, dass es eine sehr nette Erfahrung war.


Die Vespa PK 50 XL II - Daten
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Technisches
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Modell: PK 50 XL II
Schaltung: 4-Gang
Starter: Kickstarter
Choke für Kaltstart
Hubraum: 50 ccm
Höchstgeschw.: 50 km/h
Leistung: 2 kW bei 5500 U/Min
Leergewicht: 86 kg
Zul. Gesamtgewicht: 290 kg
Betankung: 5 ltr. Gemisch 1:50 (Normalbenzin mit 2% 2-Takt-Öl)

Ausstattung
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Sitzbank für 2 Personen, Blinker mit Anzeige im Tacho, Benzinuhr, Handschuhfach, Hupe (sehr wichtig in Hamburg), Vorder- und Hinterrad, Rückspiegel, Lenkradschloss, Vorderbremse mit Handhebelzug und Hinterbremse mit Pedalbetätigung. Brems- und Fernlicht. Das war\'s so ziemlich.

Besonders an der alten Vespa ist wohl die Tatsache, dass sie über keine Batterie verfügt. Daher auch kein Elektrostarter. Das spart zum einen Gewicht und zum anderen jede Menge Teile, die kaputt gehen können. (o: Dazu aber später mehr.


Erfahrung
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Jetzt grübel ich ein wenig, wie ich das Ganze aufteilen soll. Vielleicht sollte ich vorher sagen, dass schon ein wenig Liebhaberei dabei ist, wenn man so eine Vespa fährt. Das Schalten mit der Hand ist dabei ebenso gewöhnungsbedürftig, wie der doch etwas laute Motor.
Es gibt die PK 50 auch als Automatik mit Elestart, aber dieses Modell wurde wohl eher dafür bekannt, dass es ständig kaputt war. Ich denke, ich schreibe einfach mal drauf los und fange mit etwas typisch männlichem an, nämlich der

Beschleunigung
+++
Hier in Hamburg gehört schon jede Menge Mut dazu, sich auf so ein Zweirad zu schwingen, wo doch hier die Durchschnittsgeschwindigkeit in der \"Zone 30\" eher bei 70 km/h liegt. Meine Vespa schafft auf gerader Strecke 50 und etwas mehr.
Wichtig ist in jedem Fall, dass man sich frühzeitig, besonders beim Anfahren an Ampeln, in die Mitte der Spur begibt. Es dauert schon ein wenig, bis man die 50 erreicht hat. Autofahrer neigen dazu, einen sehr knapp zu überholen. Das vermeidet man, indem man sie gleich auf eine 2. bzw. die Gegenspur zwingt. Wenn die Vespa erst einmal die Geschwindigkeit erreicht hat, kann man froh sein, wenn kein Berg kommt. Da muss man dann doch runterschalten, denn die 2 kW sind nicht sooo viel, als dass da jetzt noch Reserven wären.
Bergab sollte man dann wieder aufpassen, dass man den Motor nicht überdreht. Es ist zwar ein duftes Gefühl, die Vespa bei über 60 km/h zu haben, aber wenn einem (entschuldigt die bildliche Beschreibung) der Kolben durch den Arsch schießt (man sitzt ja auf dem Motor), ist das auch nicht das höchste der Gefühle.

Bremsen
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Wer Beschleunigt muss auch wieder anhalten. Wer die Reifen einer Vespa gesehen hat, wird sich vorstellen können, dass da nicht viel Reibungsfläche auf der Straße ist. In der Regel funktionieren die Bremsen sehr gut. Bei den Vespas, die ich bisher gefahren habe, funktioniert die Vorderbremse oft zu gut. Gewicht nach hinten verlagern und vorsichtig den Hebel am rechten Griff ziehen! Sonst gibt\'s Applaus von den Umstehenden und eine glatte 9,9 für den Salto. Ich verwende lieber die Pedalbremse, denn nur diese aktiviert auch das Bremslicht.
Trotzdem muss man mit einem längeren Bremsweg rechnen, denn man bewegt ja, wenn man 70 kg, wiegt, schon über 150 Kilogramm. Diese von 50 km/h auf 0 km/h zu bringen, dauert. Es sei denn, man nimmt zur Bremswegverkürzung eine Mauer oder ein vor sich fahrendes Auto. Letzteres ist nicht zu empfehlen, denn Autofahrer haben, dass kann ich aus eigener Erfahrung berichten, nicht so das Verständnis für diese Geschwindigkeitsreduktionsmethode. Mauern ist das relativ egal, kann aber mit einem letalem Zustand enden.

Handhabung (Neudeutsch: Häändling)
+++
Die Vespa lässt sich, auch Dank der tollen, aufrechten Haltung, die die Geometrie des Fahrzeuges einem aufzwingt, sehr sicher handhaben. Die Lenkung ist sehr präzise und man kann Schlaglöchern gut ausweichen.
Die Schaltung ist ein wenig hakelig. Die Nullstellung ist zwischen dem 1. und 2. Gang. Da kann man sich schon mal verschalten.
Zu den Bremsen habe ich ja schon was geschrieben, aber die Kombination aus Fuß- und Handbremse finde ich prima, denn im Ernstfall hat man zwei Körperteile, mit denen man reagieren kann (und ein drittes, um der Welt ein \"Lebe wohl!\" zu winken).
Kurven würde ich mit der Vespa immer langsam angehen. Da die Räder sehr klein sind, haben diese nicht so eine stabilisierende Wirkung wie große Räder (z.B. beim Motorrad). Ich stehe im Moment ein wenig auf dem Schlauch, aber es ist wohl die Fliehkraft, die da wirkt (Physiker bitte melden! Diese Stabilisierungstechnik wird/wurde auch bei Schiffen verwendet.)
Ich habe einmal zu meiner großen Freude in einer Kurve eine Ölspur vorgefunden. Bei ca. 40 km/h kommt man da richtig schön ins Schleudern. Ich habe die Vespa wieder unter Kontrolle gebracht, was, glaube ich, nicht mit jedem Roller möglich ist, weil einfach die Entfernung Fuß <=> Boden zu groß ist, besonders bei den sportlichen, auf Motocross getrimmten Teilen. Das ist bei der Vespa ein Vorteil. Man sitzt realitv hoch und gerade, das Fußblech ist aber relativ nahe am Boden, sodass im Notfall der Fuß schnell Kontakt zur Straße hat.

Besonderes zu meiner Vespa oder: Zuverlässigkeit
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Als ich sie kaufte, hatte sie schon erstaunlich viel auf dem Tacho. Da ich damals noch etwas unvernünftiger war, wollte ich natürlich mehr Bumms haben. Ich musste auch jeden Tag 25 km zur Uni fahren. Also wurde aufgebrezelt. Primärübersetzung, Sportkupplung und 75 ccm. So ging es dann mit locker 90 km/h auf der Landstraße. Schneller ging es auch noch, aber es fällt dann doch sehr auf, wenn ein Auto fast nicht mehr mitkommt. *höhöhö*
So ging das drei Jahre, bis ich 2000 nach Hamburg ging. Seit diesem Augenblick stand sie entweder draußen oder in der Garage meiner Eltern. 2003 wollte ich sie dann zurückrüsten lassen, um sie nach Hamburg zu holen (Ich bin aus dem Alter raus, wo ich mein und anderer Leben, meinen Führerschein usw. riskiere, nur um ein paar Autos zu versägen). Dass die Vespa dann über ein Jahr bei einer Fachwerkstatt stand, weil ein 08/15-Teil angeblich nicht lieferbar war (daher mein direkter Kontakt mit der Firma Piaggio), ist ein riesen Ärgernis, gehört hier aber nicht hin. 2004 war meine Vespa wieder eine 50er und stand wieder in der Garage. Einmal habe ich sie im Keller angelassen und ein wenig stinken und plödddern lassen. Das war\'s. Bis zum August 2005. Vor dem Transport nach Hamburg bekam ich aus Nürnberg die Meldung, dass sie nicht mehr anspringt. Nach quasi 5 Jahren Rumstehen wohl nicht verwunderlich, oder? Ich machte mich schon auf einen Transport zum Vespa-Händler gefasst, als sie geliefert wurde. Aber nach 5 Minuten Kickstarter-Gymnastik knatterte sie los mit einer (WWF- und BUND-Mitglieder für zwei Worte weggucken) riesen Rauchwolke.
Die erste Fahrt an der Alster verlief noch etwas ruckelig, was wohl auch daran lag, dass ich ein wenig aus der Übung und der Sprit im Tank schon 2 Jahre alt war. Inzwischen brauche ich einen Kickstarter-Tritt, und dat Ding läuft! Und wie!
Ach ja! Die Karosserie ist fast vollständig aus Stahlblech. Wenn die Vespa mal umkippt, hat sie zwar Schrammen und vielleicht eine Beule, aber beides lässt sich mit Gummihammer und Lackstift beseitigen. Plastikteile splittern nicht ab! Noch ein Vorteil gegenüber den neuen Dingern. Ok. Bei der Vespa ist der Vorderrad-\"Kotflügel\" aus Plastik. *brummel*
Ich muss sagen, dass mich meine Vespa, bis auf einmal richtig abgesoffen, nie im Stich gelassen hat. Defekte waren:
1 x Blinkerbirnchen
1 x Hinterreifen (Silvester 1998/99 durch die City, wo ja kein Glas auf der Straße liegt. So blöd kann auch nur ich sein!)
1 x Kolbenklemmer (Fahrzeug heftig anschieben und hoffen, dass er entklemmt. Bei mir hat\'s geklappt)
1 x Kupplungsseil gerissen (mit etwas Übung kann man auch ohne Kupplung schalten)
Wer bietet weniger Defekte? Ich nenne das wirklich zuverlässig.

Nachteile
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Ein Nachteil ist sicherlich, dass man Benzin und Öl manuell mischen muss. Ich schätze immer grob an der Skala der Ölflasche und tanke dann das Benzin. Umweltschützer werden meckern, dass das Ding keinen Kat hat, laut ist und stinkt. Ej Leute! Was glaubt ihr, wer mehr Umweltschäden verursacht: ein moderner Joghurt-Becher mit Kat und einer Halbwertszeit von 2 Jahren oder meine Plödder-Kiste aus Stahl. Bitte die Umweltbelastung durch die Produktion mit einberechnen! Die wird sehr gerne vergessen.
Der zweite Nachteil ist die mangelnde Beschleunigung. Gerade hier in Hamburg ist das schon ein wenig Kamikaze, mit so einem Ding zu fahren. Hupen und freundliche Worte von autofahrenden Zeitgenossen kann ich ja noch ab, aber bei den Gesten, die ich so sehe, werde ich manchmal pissig. *grrrrrrrr* Man trifft sich immer zweimal!

Kosten
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Versicherungschild (Haftpflicht) kostet ca. 69 bis 79.- € im Jahr.
Verbrauch liegt bei 3-5 Litern auf 100 km zzgl. Öl.
Gebraucht kostet eine PK 50 XL II in gutem Zustand zwischen 400 und 800.- €. Vielleicht auch etwas mehr.
Reparaturkosten sind, wenn man nicht gerade den Motor oder das Getriebe zerlegt, überschaubar. Beispiele kann ich aber nicht geben. Und wer ein wenig handwerkliches Geschick hat, kann auch sehr viel selber machen.


Fazit
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Als Fazit und als Bewertung kann ich Folgendes zusammenfassen. Für die Stadt ist die Vespa hervorragend geeignet. Sicherlich gibt es Gegenden, wo die Autofahrer entspannter sind, als in Hamburg. Ein Sternchen werde ich abziehen wegen der oben beschriebenen Nachteile. Aber vier Sternchen sind wohl verdient.
Wer nicht das Geld hat, sich die aktuelle Vespa 50 LX für 2350.- € (Listenpreis) zu kaufen, der sollte sich mal auf dem leider kleiner werdenden Gebrauchtrollermarkt umtun. Für Individualisten oder Leute, die einfach nur einen fahrbaren Untersatz suchen, ist eine PK 50 mit Handschaltung empfehlenswert. Es kann nicht viel kaputt gehen und sie schafft noch echte 50 km/h!


Epilog
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Ich freue mich darüber, dass es wieder über eines meiner alten Teile geht, über die ich auch etwas berichten kann. Ich bin froh, dass ich nach 5 Jahren Abstinenz wieder plöddern darf. Und mit einer alten Vespa durch Pöseldorf zu plöddern, macht richtig Spaß! *höhöhö* Meine Nachbarn werden mich inzwischen lieben, denn ich gehöre zu den wenigen, die (noch) zur Arbeit gehen. Irgendwann wird mich wohl ein Blumentopf am Kopf treffen, wenn ich unter reichlicher Betätigung des Gashebels am frühen Morgen losfahre.
Bei Euch möchte ich mich für die mit der Lesung verbrauchte Zeit bedanken. Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Schrieb etwas behilflich sein.

Euer Andi
also @ciao

72 Bewertungen, 9 Kommentare

  • Bonchetto

    01.07.2007, 22:04 Uhr von Bonchetto
    Bewertung: sehr hilfreich

    Find ich gut was du so geschrieben hast, liest sich echt schön. Mach weiter so Gruß vom smallframer.de

  • iii

    05.04.2006, 13:26 Uhr von iii
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich

  • misscindy

    18.02.2006, 17:21 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich habe schon gedacht, du erkennst mich nicht.

  • Rebbi

    18.02.2006, 12:24 Uhr von Rebbi
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller Bericht

  • AngelikaBS

    06.02.2006, 06:13 Uhr von AngelikaBS
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße :-) Angelika

  • LiLaLaunemonster

    08.01.2006, 17:47 Uhr von LiLaLaunemonster
    Bewertung: sehr hilfreich

    MFG LiLa

  • SFenris

    24.09.2005, 21:40 Uhr von SFenris
    Bewertung: sehr hilfreich

    hab auch n Piaggio, allerdings keine Vespa!

  • mami_online

    02.09.2005, 01:01 Uhr von mami_online
    Bewertung: sehr hilfreich

    geschriebener Bericht!!!

  • topfmops

    30.08.2005, 14:38 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    waren für mich immer schwerer zu fahren als motorräder, die kannst du wenigstens mit arsch und knien in die kurve zwingen.