Pitti Katzengras Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von traxdata
Alles für die Katz
Pro:
billig, man weiß was drin ist
Kontra:
Arbeit
Empfehlung:
Ja
Hallo,
heute möchte ich über etwas schreiben, was ich noch nie getestet habe. Es geht dabei um
***
Katzengras
***
Da ich in meiner Wohnung auch noch andere Pflanzen habe und die Katzen meinen diese immer wieder anfressen zu müssen, bekam ich den Tip den beiden Katzengras anzubieten und zu hoffen das die den Rest der Wohnungpflanzen in Ruhe lassen.
Aber wozu Katzengras, wo Katzen doch Fleischfresser sind ?
Das Katzengras wir benötigt um die Verdauung der Katze zu optimieren. Beim Putzen, was Katzen bekanntlich sehr oft tun, sammeln sich Haarbüschel im Magen an und diese müssen wieder erbrochen werden (siehe auch \"Wenn Katzen kotzen - Tipps und Tricks\"). Sollten diese nicht wieder erbrochen werden, so kann es ernsthafte Konsequenzen für die Katze haben bis hin zu schwerer Erkrankungen.
So wo das nun geklärt ist kann ich ja auch damit beginnen wie man an Katzgras kommt. Natürlich gibt es das Gras für wenig Geld im Handel zu kaufen. Dort sieht es auch immer noch recht schön aus. Nun meinen meine Katzen immer das sie es fressen müssen bis nichts mehr da ist und sie schon im Topf rumscharren. Das dort dann nichts mehr wächst sollte klar sein. Eine andere nicht grade sehr angenehme Angewohnheit ist, das sie das Zeug finden, wo auch immer ich es hinstelle, und es weiter fressen. Da diese Praxis auf Dauer ein wenig teuer wird, habe ich mir gedacht, man kann das Gras doch sicher auch selbst anbauen.
Auch hier bin ich auf mehrere Möglichkeiten gestoßen. So kann man zum Beispiel Töpfe kaufen, muß sie nur noch gießen und schon kommt das Gras aus der Erde. Diese Variante finde ich äußerst dämlich, denn einen Preisunterschied zu normalen, fertigem Katzengras gibt es nicht.
Eine weitere Variante ist, das man Katzengrassamen kaufen kann. Diese muß man dann nur noch in einen Blumentopf mit Erde tun und gießen. Nach einigen Tagen kann man sich dann an dem Ergebnis erfreuen. Meine Erfahrung ist, das diese Samen zwar ein schönes Gras erzeugen, was auch von meinen Katzen sehr gut angenommen wird, doch irgendwie kann das auch nicht die Lösung sein, wenn man solche Katzen hat wie ich. Preislich kann man sich eigentlich nicht beklagen und auch die Arbeit hält sich in Grenzen.
Irgendwann bekam ich einmal den Tip es mit Getreide zu versuchen. Warum gerade Getreide ? Für die Stadtmenschen möchte ich das einmal erklären. Junge Getreidepflanzen ähneln sehr Gras. Das zu kommt noch der Vorteil, das dieses Getreide nicht sehr hart ist, denn harte Gräser können die Katze verletzen. Der Anbau ist auch recht einfach. Bekanntlich braucht Getreide nicht sonderlich viel Pflege und wächst auch unter schwierigen Bedingungen. Man tut die Körner also in einen Topf und das war es dann auch schon fast. Ein wenig Wasser zu und gut ist. Jeden zweiten Tag noch einmal gegossen und schon hat man bald das prächtigste Katzengras, was man sich vorstellen kann und meine beiden sind darauf besonders wild.
Diverse Internetseiten geben noch andere Pflanzen an, die als Katzengras geeignet sind, darunter auch die Grünlilie, doch davon sehe ich ab, denn ich wollte ja vermeiden das meine Katzen die Pflanzen der Wohnung zerstören.
Für welche Variation man sich auch entscheidet, es gibt einige grundsätzliche Sachen, die man bachten sollte wenn man sein Katzengras selber aussät und aufzieht. So sollte auf Dünger komplett verzichtet werden, denn die Nährstoffe werden über die Pflanze an Katzen weitergegeben und die müssen nicht unbedingt gut sein. Ein weitere Punkt ist, das man während der Wachtumsphase der Pflanze darauf achten sollte das die Katze da nicht rangeht und jeden grünen Halm direkt abfrisst. Bei mir habe sich 2 Töpfe bewährt die ich immer im Wechsel wachsen lasse und den anderen abfressen. Hat man nicht die Gelegenheit so kann man die Töpfe mit einem kleinen Fliegengitter schützen, so das die Katzen dort nicht rangehen können.
Fazit
Sicher macht es eine Menge Arbeit solche Pflanzen zu ziehen, doch auch neben der Kostenfrage gibt es einen entscheidenen Vorteil, denn man weiß was es für eine Pflanze ist, die die Katze dort frisst und man weiß auch das keine Schadstoffe drin sind. So kann ich selbstgemachtes Katzengras nur empfehlen und vergebe wegen der Arbeit nicht so ganz die volle Punktzahl. Meine Katzen freuen sich aber immer wieder auf mein selbst gezüchtetes Gras.
einen schönen Sonntag noch und steichelt die Katze mal ;-)
heute möchte ich über etwas schreiben, was ich noch nie getestet habe. Es geht dabei um
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Katzengras
***
Da ich in meiner Wohnung auch noch andere Pflanzen habe und die Katzen meinen diese immer wieder anfressen zu müssen, bekam ich den Tip den beiden Katzengras anzubieten und zu hoffen das die den Rest der Wohnungpflanzen in Ruhe lassen.
Aber wozu Katzengras, wo Katzen doch Fleischfresser sind ?
Das Katzengras wir benötigt um die Verdauung der Katze zu optimieren. Beim Putzen, was Katzen bekanntlich sehr oft tun, sammeln sich Haarbüschel im Magen an und diese müssen wieder erbrochen werden (siehe auch \"Wenn Katzen kotzen - Tipps und Tricks\"). Sollten diese nicht wieder erbrochen werden, so kann es ernsthafte Konsequenzen für die Katze haben bis hin zu schwerer Erkrankungen.
So wo das nun geklärt ist kann ich ja auch damit beginnen wie man an Katzgras kommt. Natürlich gibt es das Gras für wenig Geld im Handel zu kaufen. Dort sieht es auch immer noch recht schön aus. Nun meinen meine Katzen immer das sie es fressen müssen bis nichts mehr da ist und sie schon im Topf rumscharren. Das dort dann nichts mehr wächst sollte klar sein. Eine andere nicht grade sehr angenehme Angewohnheit ist, das sie das Zeug finden, wo auch immer ich es hinstelle, und es weiter fressen. Da diese Praxis auf Dauer ein wenig teuer wird, habe ich mir gedacht, man kann das Gras doch sicher auch selbst anbauen.
Auch hier bin ich auf mehrere Möglichkeiten gestoßen. So kann man zum Beispiel Töpfe kaufen, muß sie nur noch gießen und schon kommt das Gras aus der Erde. Diese Variante finde ich äußerst dämlich, denn einen Preisunterschied zu normalen, fertigem Katzengras gibt es nicht.
Eine weitere Variante ist, das man Katzengrassamen kaufen kann. Diese muß man dann nur noch in einen Blumentopf mit Erde tun und gießen. Nach einigen Tagen kann man sich dann an dem Ergebnis erfreuen. Meine Erfahrung ist, das diese Samen zwar ein schönes Gras erzeugen, was auch von meinen Katzen sehr gut angenommen wird, doch irgendwie kann das auch nicht die Lösung sein, wenn man solche Katzen hat wie ich. Preislich kann man sich eigentlich nicht beklagen und auch die Arbeit hält sich in Grenzen.
Irgendwann bekam ich einmal den Tip es mit Getreide zu versuchen. Warum gerade Getreide ? Für die Stadtmenschen möchte ich das einmal erklären. Junge Getreidepflanzen ähneln sehr Gras. Das zu kommt noch der Vorteil, das dieses Getreide nicht sehr hart ist, denn harte Gräser können die Katze verletzen. Der Anbau ist auch recht einfach. Bekanntlich braucht Getreide nicht sonderlich viel Pflege und wächst auch unter schwierigen Bedingungen. Man tut die Körner also in einen Topf und das war es dann auch schon fast. Ein wenig Wasser zu und gut ist. Jeden zweiten Tag noch einmal gegossen und schon hat man bald das prächtigste Katzengras, was man sich vorstellen kann und meine beiden sind darauf besonders wild.
Diverse Internetseiten geben noch andere Pflanzen an, die als Katzengras geeignet sind, darunter auch die Grünlilie, doch davon sehe ich ab, denn ich wollte ja vermeiden das meine Katzen die Pflanzen der Wohnung zerstören.
Für welche Variation man sich auch entscheidet, es gibt einige grundsätzliche Sachen, die man bachten sollte wenn man sein Katzengras selber aussät und aufzieht. So sollte auf Dünger komplett verzichtet werden, denn die Nährstoffe werden über die Pflanze an Katzen weitergegeben und die müssen nicht unbedingt gut sein. Ein weitere Punkt ist, das man während der Wachtumsphase der Pflanze darauf achten sollte das die Katze da nicht rangeht und jeden grünen Halm direkt abfrisst. Bei mir habe sich 2 Töpfe bewährt die ich immer im Wechsel wachsen lasse und den anderen abfressen. Hat man nicht die Gelegenheit so kann man die Töpfe mit einem kleinen Fliegengitter schützen, so das die Katzen dort nicht rangehen können.
Fazit
Sicher macht es eine Menge Arbeit solche Pflanzen zu ziehen, doch auch neben der Kostenfrage gibt es einen entscheidenen Vorteil, denn man weiß was es für eine Pflanze ist, die die Katze dort frisst und man weiß auch das keine Schadstoffe drin sind. So kann ich selbstgemachtes Katzengras nur empfehlen und vergebe wegen der Arbeit nicht so ganz die volle Punktzahl. Meine Katzen freuen sich aber immer wieder auf mein selbst gezüchtetes Gras.
einen schönen Sonntag noch und steichelt die Katze mal ;-)
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