Pizza Hut Restaurant Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
- Wartezeit an der Kasse:
- Angebot:
- Geschmack:
- Sauberkeit:
- Platzangebot:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von Alles.ist.Wirtschaft
Pizzen bin zum Abwinken
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Zunächst mal, ursprünglich kennengelernt habe ich Pizza Hut in den USA und in Australien, und damals habe ich mir gewünscht, dass es endlich auch Pizza hut bei uns geben sollte, weil die Pizza Hut dort meiner Meinung nach zu den besten Fast Food Ketten gehört.
Inzwischen gibt es Pizza Hut auch in Wien, und einen Teil ihrer Vorteile hat sie auch hier behalten: die Lokale sind doch relativ sauber (vor allem im Vergleich zu manchen örtlichen McDonalds-Filialen), wirken aber nicht so unangenehm steril wie z.B. die örtlichen Subway-Filialen. Auch ist die Bedienung meist sehr prompt, und (wieder v.a. im Vergleich zu McD) recht freundlich.
Leider hat die Pizza Hut in Wien auch einige Nachteile... aus meiner Sicht drei, wovon zwei allgemein ins Gewicht fallen.
Der erste, und der, der etwa die Hälfte der Leute so stören sollte wie mich, während ihn die andre Hälfte wohl als Vorteil empfinden wird, ist, dass die Hauscola Pepsi ist.
Jetzt zu den anderen beiden Nachteilen, die wohl für alle solche sind: kurz gesagt, Portionsgrösse und Preise.
Die Personal Pan Pizza würde ein Italiener wohl bestenfalls als Kinder- oder Seniorenteller anbieten, und die Pizzaschnitten sind winzig. Eine Medium-Pizza ist immer noch eher am unteren Rand dessen, was man bei einem Italiener kriegen würde, und die Large ist (im Gegensatz zum US-Vorbild) nur in Ausnahmefällen zu viel für eine Einzelperson.
Dafür sind die Preise stolz - die Pizzaschnitte kostet genau so viel wie anderswo, ist aber entsprechend kleiner, während die Personal Pan bereits an billige Italiener herankommt (obwohl sie kaum mehr als halb so gross ist), während am oberen Ende die Large einen Preis kostet, den ich für Pizza sonst bestenfalls im Haubenrestaurant zahlen würde...
Als eher neutralen Abschlusspunkt gibt es dann den Geschmack - meist eher auf der fettigen Seite, aber dafür zumindest immer halbwegs warm und mit Belag, der tatsächlich nach etwas schmeckt (was bei Fast Food Pizzen nicht immer selbstverständlich ist), ist die (Wiener) Pizza Hut zwar nicht berauschen, aber immerhin annehmbar.
Alles in allem war mein letzter Besuch bei einer Wiener Pizza Hut mit Sicherheit auf lange Sicht der letzte, da die Pizza Hut, wie sie bei uns ist, qualitätsmässig Mittelklasse, aber preislich so abgehoben, dass sie insgesamt eher schlecht aussieht.
(Bei nächsten Überseeurlaub sieht das allerdings schon wieder ganz anders aus.)
Inzwischen gibt es Pizza Hut auch in Wien, und einen Teil ihrer Vorteile hat sie auch hier behalten: die Lokale sind doch relativ sauber (vor allem im Vergleich zu manchen örtlichen McDonalds-Filialen), wirken aber nicht so unangenehm steril wie z.B. die örtlichen Subway-Filialen. Auch ist die Bedienung meist sehr prompt, und (wieder v.a. im Vergleich zu McD) recht freundlich.
Leider hat die Pizza Hut in Wien auch einige Nachteile... aus meiner Sicht drei, wovon zwei allgemein ins Gewicht fallen.
Der erste, und der, der etwa die Hälfte der Leute so stören sollte wie mich, während ihn die andre Hälfte wohl als Vorteil empfinden wird, ist, dass die Hauscola Pepsi ist.
Jetzt zu den anderen beiden Nachteilen, die wohl für alle solche sind: kurz gesagt, Portionsgrösse und Preise.
Die Personal Pan Pizza würde ein Italiener wohl bestenfalls als Kinder- oder Seniorenteller anbieten, und die Pizzaschnitten sind winzig. Eine Medium-Pizza ist immer noch eher am unteren Rand dessen, was man bei einem Italiener kriegen würde, und die Large ist (im Gegensatz zum US-Vorbild) nur in Ausnahmefällen zu viel für eine Einzelperson.
Dafür sind die Preise stolz - die Pizzaschnitte kostet genau so viel wie anderswo, ist aber entsprechend kleiner, während die Personal Pan bereits an billige Italiener herankommt (obwohl sie kaum mehr als halb so gross ist), während am oberen Ende die Large einen Preis kostet, den ich für Pizza sonst bestenfalls im Haubenrestaurant zahlen würde...
Als eher neutralen Abschlusspunkt gibt es dann den Geschmack - meist eher auf der fettigen Seite, aber dafür zumindest immer halbwegs warm und mit Belag, der tatsächlich nach etwas schmeckt (was bei Fast Food Pizzen nicht immer selbstverständlich ist), ist die (Wiener) Pizza Hut zwar nicht berauschen, aber immerhin annehmbar.
Alles in allem war mein letzter Besuch bei einer Wiener Pizza Hut mit Sicherheit auf lange Sicht der letzte, da die Pizza Hut, wie sie bei uns ist, qualitätsmässig Mittelklasse, aber preislich so abgehoben, dass sie insgesamt eher schlecht aussieht.
(Bei nächsten Überseeurlaub sieht das allerdings schon wieder ganz anders aus.)
3 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.06.2002, 16:14 Uhr von Wassermelone
Bewertung: sehr hilfreichEin oder zwei Preisbeispiele wären schön, wenn du schon über die horrenden Preise redest. Sonst ist der Bericht echt gut.
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