Planet der Affen (2001) (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von FloVi
Prima Primaten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
SPOILER-WARNUNG!
Vorsicht, dieser Artikel beschreibt auch das Ende des Films. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte besser auf eine andere Rezension zurückgreifen!
Handlung
========
Auf der Suche nach einem verschollenen Raumschiff mit einem Versuchsaffen an Board, verschlägt es den Astronauten Leo Davidson (Mark Wahlberg) durch einen Unfall auf einen fremden Planeten. Schnell stellt er fest, dass hier intelligente und sprachfähige Primaten die dominante Spezies sind, während die Menschen als Unterart betrachtet und versklavt werden. Zwar wird Davidson gefangen genommen, kann aber bald darauf mit Unterstützung der Schimpansin Ari (Helena Bonham Carter) wieder fliehen. Unter der menschlichen Bevölkerung nimmt der Gestrandete bald den Status eines Befreiers ein, dabei will er nur so schnell wie möglich wieder weg. Tatsächlich fängt er auch die Signale eines Suchtrupps auf, die ihn allerdings mitten in ein streng bewachtes Sperrgebiet führen.
Es gelingt der Gruppe an den Wachen vorbeizukommen und da die Affen Angst vor Wasser haben, können sie die Verfolger sogar durch Überquerung eines Flusses vorläufig abhängen. Als Davidson endlich die Quelle des Signals entdeckt, muss er feststellen, dass dieses von der offenbar schon vor Jahrhunderten abgestürzten Raumstation kommt, von der er gestartet ist. Doch damit nicht genug. Die Aufzeichnung zeigen, dass die Station selbst die Grundlagen für die Affen-Dominanz gelegt hat. Die genetisch manipulierten Versuchstiere wurden immer intelligenter, konnten sich schließlich befreien, töteten alle Stationsinsassen und verbreiteten sich auf dem Planeten.
In der Zwischenzeit kommen immer mehr Menschen in die Sperrzone, voller Hoffnung, dass Davidson sie aus der Sklaverei befreien kann. Der Astronaut hat aber genug mit sich selbst zu tun und verweigert zunächst seine Hilfe. Als jedoch ein riesiges Affenheer unter der Führung von Genral Thade die Menschen angreift, kann er die havarierte Station als Waffe gegen die erste Welle einsetzen. Doch die Übermacht ist zu groß und der Kampf scheint aussichtslos, als plötzlich ein grelles Licht alle innehalten und zum Himmel blicken lässt. Auslöser ist das von Davidson ursprünglich gesuchte Schiff und der "ganz normale" Schimpanse klettert aus dem Cockpit als sei nichts geschehen. Die Affen sehen in diesem Ereignis die Erfüllung einer uralten Prophezeiung und legen die Waffen nieder, doch Thade, der die Menschen hasst, will sich damit nicht abfinden. Es kommt zu einem Showdown zwichen ihm und Davidson, der damit endet, dass Thade auf der Brücke der Station eingesperrt wird, während Davidson das intakte Raumschiff des Versuchstieres benutzt, um nach Hause zu fliegen.
Als er die Erde erreicht muss er erneut notlanden, was der Flugsicherheit überhaupt nicht in den Kram passt und kommt nur knapp mit heiler Haut vor dem Lincoln Memorial in Washington zum Stehen. Im Hintergrund heulen bereits die Polizeisirenen als er sich das Denkmal genauer betrachtet und feststellt, dass es sich nicht um Lincoln, sondern um General Thade handelt, der hier als übergroße Statue verehrt wird. Aus den mittlerweile eingetroffenen Polizeifahrzeugen steigen Gorillas in Uniform aus, während ein paar "affige" Passanten Fotos machen.
Meine Meinung
=============
Jede Neuinszenierung von Romeo und Julia am Theater ist quasi ein Remake, doch wenn ein Klassiker neu verfilmt wird, sind die "Blasphemie"-Rufer schnell zur Stelle. Das gilt natürlich auch für Pierre Boulle's wenig subtiles Zerrbild unserer Gesellschaft. Dabei handelt es sich für meine Begriffe hier nicht wirklich um ein Remake. "Planet der Affen" ist ein völlig eigenständiger Tim Burton-Film, der seine Interpretation des Romans wiedergibt. Und Tim Burton hat so seine Visionen, die auf der Leinwand manchmal verstörend, manchmal zu Schreien komisch, manchmal sehr tiefgründig wirken, deren Umsetzungen sich aber fast immer am Rande der Genialität bewegen.
Burton gehört zu den wenigen Blockbuster-Regisseuren, bei denen man tatsächlich "zwischen den Zeilen lesen" kann. Manche Hauptaussage wird im Bildhintergrund gemacht und völliges Verständnis stellt sich (wenn überhaupt) meist erst nach dem zweiten oder dritten Ansehen eines Films ein. "Planet der Affen" macht da keine Ausnahme und eine wahre Fundgrube des ganz normalen Wahnsinns ist die Szene, in der Captain Davidson mit dem Gefangenentransport das erste Mal in die Affenstadt kommt. Ganz ehrlich, den Leierkasten-Affen, der den kleinwüchsigen Menschen zum Geld einsammeln losschickt habe ich auch erst auf DVD bewusst wahrgenommen.
Die Stärken dieses Films liegen eindeutig in den Details und der Tatsache, dass dem Helden (und uns) krampfhaft aufoktroyierte romantische Eskapaden erspart geblieben sind. Doch auch die darstellerischen Leistungen sollten nicht ganz unbeachtet bleiben, obwohl wirklich Herausragendes nicht zu finden ist. Es überascht nur wenig, dass Mark Wahlberg schauspielern kann, auch wenn er hier nicht sonderlich gefordert wird. Gleiches gilt für Helena Bonham Carter, die weit hinter ihren Möglichkeiten bleibt (wer Beweise braucht, dem sei "Fight Club" empfohlen), was allerdings mehr am Drehbuch als an ihrer Arbeitseinstellung liegen dürfte.
Tim Roth hat sich als General Thade ab und an (man möge mir das laue Wortspiel verzeihen) ziemlich affig. Er wirkt teilweise einfach überzogen, doch bei diesen Grundvoraussetzung war etwas Overacting kaum zu vermeiden. Die dankbarste Rolle hatte meines Erachtens noch Paul Giamatti als Sklavenhändler Limbo. Zuständig für die Comedy Acts konnte er mehr zeigen als alle anderen zusammen. Wer sich jetzt fragt wer das ist, solle bitte an den Kleinganoven Rudy aus "Verhandlungssache" denken.
Nicht uninteressant war auch Estella Warren; entgegen ersten Befürchtungen hatte sie nicht die Rolle der vollbusigen Scream-Queen im Dschungel-Bikini inne. Das bisschen was sie zu sagen und zu tun hatte charakterisierte ihre Rolle als selbstbewusste und starke junge Frau.
Neben den Schauspielern sorgen aber auch die Masken und das Set-Design für eine glaubwürdige Darstellung der Affen-Gesellschaft. Das Makeup von Oscarpreisträger Rick Baker ("American Werewolf") erlaubte den Akteuren sogar eine filigrane Mimik und die Ausstatter haben mit der Dschungelstadt großartige Arbeit geleistet. Allerdings sollte man das auch bei einer heutigen Majorstudio-Produktion erwarten dürfen.
Das Ende des Films hat einige meiner Bekannten ziemlich verwirrt. Ich dagegen habe meine eigene Interpretation entwickelt, die ich euch hier gerne mitteile. Zu den stärksten Szenen der ersten Verfilmung gehört sicher der Moment, als Charlton Heston herausfindet, dass er die ganze Zeit auf der Erde war. Sein Zusammenbruch vor den Überresten der Freiheitsstatue ist für mich absolute Filmgeschichte. Burton hat nach einem eigenen Weg gesucht und ein vermeintliches Happy End vor die Schlusspointe gesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, dass Davidson nicht auf einem fremden Planeten gestrandet ist. Erst als er vor der Thade-Statue steht vollendet sich das Puzzle. Der erste Unfall war eine Zeitreise in die Zukunft, die damit endete, dass Thade zwar verlor, aber nicht getötet wurde. Aus Davidsons Sicht war das ein krasser Fehler, denn auf seiner "Heimreise" hat er einen weiteren Sprung in die Zukunft getan. Thade konnte sich offenbar "damals" befreien und kam erneut an die Macht. Das Ergebnis muss Davidson jetzt am eigenen Leib erfahren.
Fazit
=====
Ein eigenständiger Film, der es nur ganz knapp verfehlt, selbst ein Klassiker zu werden. Da viele Details erst nach dem zweiten bis dritten Anschauen entdeckt werden, ist "Planet der Affen" geradezu prädestiniert für die DVD-Sammlung, zumal sich hier auch die Extras sehen lassen können. Wer die Möglichkeit noch hat, sollte sich den Film aber auch auf der großen Leinwand nicht entgehen lassen, einige der grandiosen Bilder wirken naturgemäß nicht so gut auf 55-70 cm - Bildschirmdiagonale.
Steckbrief
==========
Planet der Affen
(Planet of the Apes, USA 2001, ca. 120 Minuten, FSK 12)
Regie: Tim Burton
Drehbuch: William Broyles Jr. nach einem Roman von Pierre Boulle
Makeup: Rick Baker
Musik: Danny Elfman
Darsteller (Rolle)
Mark Wahlberg (Captain Leo Davidson)
Tim Roth (General Thade)
Helena Bonham Carter (Ari)
Paul Giamatti (Limbo)
Estella Warren (Daena)
David Warner (Senator Sandar)
Kris Kristofferson (Karubi)
Vorsicht, dieser Artikel beschreibt auch das Ende des Films. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte besser auf eine andere Rezension zurückgreifen!
Handlung
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Auf der Suche nach einem verschollenen Raumschiff mit einem Versuchsaffen an Board, verschlägt es den Astronauten Leo Davidson (Mark Wahlberg) durch einen Unfall auf einen fremden Planeten. Schnell stellt er fest, dass hier intelligente und sprachfähige Primaten die dominante Spezies sind, während die Menschen als Unterart betrachtet und versklavt werden. Zwar wird Davidson gefangen genommen, kann aber bald darauf mit Unterstützung der Schimpansin Ari (Helena Bonham Carter) wieder fliehen. Unter der menschlichen Bevölkerung nimmt der Gestrandete bald den Status eines Befreiers ein, dabei will er nur so schnell wie möglich wieder weg. Tatsächlich fängt er auch die Signale eines Suchtrupps auf, die ihn allerdings mitten in ein streng bewachtes Sperrgebiet führen.
Es gelingt der Gruppe an den Wachen vorbeizukommen und da die Affen Angst vor Wasser haben, können sie die Verfolger sogar durch Überquerung eines Flusses vorläufig abhängen. Als Davidson endlich die Quelle des Signals entdeckt, muss er feststellen, dass dieses von der offenbar schon vor Jahrhunderten abgestürzten Raumstation kommt, von der er gestartet ist. Doch damit nicht genug. Die Aufzeichnung zeigen, dass die Station selbst die Grundlagen für die Affen-Dominanz gelegt hat. Die genetisch manipulierten Versuchstiere wurden immer intelligenter, konnten sich schließlich befreien, töteten alle Stationsinsassen und verbreiteten sich auf dem Planeten.
In der Zwischenzeit kommen immer mehr Menschen in die Sperrzone, voller Hoffnung, dass Davidson sie aus der Sklaverei befreien kann. Der Astronaut hat aber genug mit sich selbst zu tun und verweigert zunächst seine Hilfe. Als jedoch ein riesiges Affenheer unter der Führung von Genral Thade die Menschen angreift, kann er die havarierte Station als Waffe gegen die erste Welle einsetzen. Doch die Übermacht ist zu groß und der Kampf scheint aussichtslos, als plötzlich ein grelles Licht alle innehalten und zum Himmel blicken lässt. Auslöser ist das von Davidson ursprünglich gesuchte Schiff und der "ganz normale" Schimpanse klettert aus dem Cockpit als sei nichts geschehen. Die Affen sehen in diesem Ereignis die Erfüllung einer uralten Prophezeiung und legen die Waffen nieder, doch Thade, der die Menschen hasst, will sich damit nicht abfinden. Es kommt zu einem Showdown zwichen ihm und Davidson, der damit endet, dass Thade auf der Brücke der Station eingesperrt wird, während Davidson das intakte Raumschiff des Versuchstieres benutzt, um nach Hause zu fliegen.
Als er die Erde erreicht muss er erneut notlanden, was der Flugsicherheit überhaupt nicht in den Kram passt und kommt nur knapp mit heiler Haut vor dem Lincoln Memorial in Washington zum Stehen. Im Hintergrund heulen bereits die Polizeisirenen als er sich das Denkmal genauer betrachtet und feststellt, dass es sich nicht um Lincoln, sondern um General Thade handelt, der hier als übergroße Statue verehrt wird. Aus den mittlerweile eingetroffenen Polizeifahrzeugen steigen Gorillas in Uniform aus, während ein paar "affige" Passanten Fotos machen.
Meine Meinung
=============
Jede Neuinszenierung von Romeo und Julia am Theater ist quasi ein Remake, doch wenn ein Klassiker neu verfilmt wird, sind die "Blasphemie"-Rufer schnell zur Stelle. Das gilt natürlich auch für Pierre Boulle's wenig subtiles Zerrbild unserer Gesellschaft. Dabei handelt es sich für meine Begriffe hier nicht wirklich um ein Remake. "Planet der Affen" ist ein völlig eigenständiger Tim Burton-Film, der seine Interpretation des Romans wiedergibt. Und Tim Burton hat so seine Visionen, die auf der Leinwand manchmal verstörend, manchmal zu Schreien komisch, manchmal sehr tiefgründig wirken, deren Umsetzungen sich aber fast immer am Rande der Genialität bewegen.
Burton gehört zu den wenigen Blockbuster-Regisseuren, bei denen man tatsächlich "zwischen den Zeilen lesen" kann. Manche Hauptaussage wird im Bildhintergrund gemacht und völliges Verständnis stellt sich (wenn überhaupt) meist erst nach dem zweiten oder dritten Ansehen eines Films ein. "Planet der Affen" macht da keine Ausnahme und eine wahre Fundgrube des ganz normalen Wahnsinns ist die Szene, in der Captain Davidson mit dem Gefangenentransport das erste Mal in die Affenstadt kommt. Ganz ehrlich, den Leierkasten-Affen, der den kleinwüchsigen Menschen zum Geld einsammeln losschickt habe ich auch erst auf DVD bewusst wahrgenommen.
Die Stärken dieses Films liegen eindeutig in den Details und der Tatsache, dass dem Helden (und uns) krampfhaft aufoktroyierte romantische Eskapaden erspart geblieben sind. Doch auch die darstellerischen Leistungen sollten nicht ganz unbeachtet bleiben, obwohl wirklich Herausragendes nicht zu finden ist. Es überascht nur wenig, dass Mark Wahlberg schauspielern kann, auch wenn er hier nicht sonderlich gefordert wird. Gleiches gilt für Helena Bonham Carter, die weit hinter ihren Möglichkeiten bleibt (wer Beweise braucht, dem sei "Fight Club" empfohlen), was allerdings mehr am Drehbuch als an ihrer Arbeitseinstellung liegen dürfte.
Tim Roth hat sich als General Thade ab und an (man möge mir das laue Wortspiel verzeihen) ziemlich affig. Er wirkt teilweise einfach überzogen, doch bei diesen Grundvoraussetzung war etwas Overacting kaum zu vermeiden. Die dankbarste Rolle hatte meines Erachtens noch Paul Giamatti als Sklavenhändler Limbo. Zuständig für die Comedy Acts konnte er mehr zeigen als alle anderen zusammen. Wer sich jetzt fragt wer das ist, solle bitte an den Kleinganoven Rudy aus "Verhandlungssache" denken.
Nicht uninteressant war auch Estella Warren; entgegen ersten Befürchtungen hatte sie nicht die Rolle der vollbusigen Scream-Queen im Dschungel-Bikini inne. Das bisschen was sie zu sagen und zu tun hatte charakterisierte ihre Rolle als selbstbewusste und starke junge Frau.
Neben den Schauspielern sorgen aber auch die Masken und das Set-Design für eine glaubwürdige Darstellung der Affen-Gesellschaft. Das Makeup von Oscarpreisträger Rick Baker ("American Werewolf") erlaubte den Akteuren sogar eine filigrane Mimik und die Ausstatter haben mit der Dschungelstadt großartige Arbeit geleistet. Allerdings sollte man das auch bei einer heutigen Majorstudio-Produktion erwarten dürfen.
Das Ende des Films hat einige meiner Bekannten ziemlich verwirrt. Ich dagegen habe meine eigene Interpretation entwickelt, die ich euch hier gerne mitteile. Zu den stärksten Szenen der ersten Verfilmung gehört sicher der Moment, als Charlton Heston herausfindet, dass er die ganze Zeit auf der Erde war. Sein Zusammenbruch vor den Überresten der Freiheitsstatue ist für mich absolute Filmgeschichte. Burton hat nach einem eigenen Weg gesucht und ein vermeintliches Happy End vor die Schlusspointe gesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, dass Davidson nicht auf einem fremden Planeten gestrandet ist. Erst als er vor der Thade-Statue steht vollendet sich das Puzzle. Der erste Unfall war eine Zeitreise in die Zukunft, die damit endete, dass Thade zwar verlor, aber nicht getötet wurde. Aus Davidsons Sicht war das ein krasser Fehler, denn auf seiner "Heimreise" hat er einen weiteren Sprung in die Zukunft getan. Thade konnte sich offenbar "damals" befreien und kam erneut an die Macht. Das Ergebnis muss Davidson jetzt am eigenen Leib erfahren.
Fazit
=====
Ein eigenständiger Film, der es nur ganz knapp verfehlt, selbst ein Klassiker zu werden. Da viele Details erst nach dem zweiten bis dritten Anschauen entdeckt werden, ist "Planet der Affen" geradezu prädestiniert für die DVD-Sammlung, zumal sich hier auch die Extras sehen lassen können. Wer die Möglichkeit noch hat, sollte sich den Film aber auch auf der großen Leinwand nicht entgehen lassen, einige der grandiosen Bilder wirken naturgemäß nicht so gut auf 55-70 cm - Bildschirmdiagonale.
Steckbrief
==========
Planet der Affen
(Planet of the Apes, USA 2001, ca. 120 Minuten, FSK 12)
Regie: Tim Burton
Drehbuch: William Broyles Jr. nach einem Roman von Pierre Boulle
Makeup: Rick Baker
Musik: Danny Elfman
Darsteller (Rolle)
Mark Wahlberg (Captain Leo Davidson)
Tim Roth (General Thade)
Helena Bonham Carter (Ari)
Paul Giamatti (Limbo)
Estella Warren (Daena)
David Warner (Senator Sandar)
Kris Kristofferson (Karubi)
18 Bewertungen, 3 Kommentare
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11.05.2002, 18:22 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichhab den grade erst wieder aufm Rechner geguckt, ist echt klasse
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11.05.2002, 18:15 Uhr von elektronaut
Bewertung: sehr hilfreichfand den film ziemlich mies...aber dein beitrag ist gut ;)
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11.05.2002, 18:04 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichAHA hier bist du also auch *lach*
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