Plasmaspenden Testbericht

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Erfahrungsbericht von sabinerolli

Ein kleiner Picks der Leben retten kann

Pro:

kleiner Nebenverdienst, rettet anderen das Leben

Kontra:

Es enstehen kleine Narben am Arm, von den Einstichen

Empfehlung:

Ja

Ich gehe jetzt schon seit ca. 1 Jahr zur Plasmaspende.


Einige werden sich sicherlich jetzt fragen, was ist das?

Bis vor 1 Jahr wusste ich auch noch nicht was das ist,
aber jetzt weiß ich wie nützlich Plasma ist.
Nun werde ich mal versuchen euch ein wenig darüber zu berichten und euch die Plasmaspende näher zu bringen.


Kleine Übersicht:

1. Plasma – was ist das?
2. Wieso sind einige da so scharf drauf?
3. Wie funktionierts?
4. Wer darf spenden?
5. Wie oft und wie viel darf man spenden?
6. Wann kann man nicht spenden?
7. Kann man sich da Krankheiten holen?
8. Was hat man davon, gibt’s was dafür?


Was ist Plasma?
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Plsama ist ein Bestandteil in unserem Blut, Plasma besteht hauptsächlich aus Wasser und ist eine Gelbliche Flüssigkeit.
Jeder Gesunde Mensch kann Plasma Spenden und das ist völlig Risikolos.
Da sich das Plasma innerhalb von 2-3Tagen wieder restlos nachgebildet hat.


Wofür braut man Plasma?
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Da man Plasma auch in der heutigen Zeit immer noch nicht künstlich herstellen kann, ist man auf viele Spender angewiesen.
Da viele Kranke Menschen dieses Plasma zum überleben brauchen. ( z.b. Krebspatienten )
Außerdem benötigt man Plasma noch zur Herstellung von Arzneimitteln, die ebenfalls viele zum überleben brauchen.


Wie wird man Plasmaspender?
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Also bevor man das erste mal zur Spende zugelassen wird, muß man sich erst mal im Plasmazentrum anmelden. ( Ich selber gehe ins Plasmazentrum in Krefeld )
Und dann bekommt man einen Termin für einen Gesundheitscheck.
Auch einen Fragebogen muß man dort ausfüllen, wo man dann eine menge Fragen mit ja oder nein beantworten muß, ob man Krank ist oder frische Tätowierungen hat oder vieleicht ansteckende Krankheiten hat u.s.w.

Wenn man mit dem Bogen fertig ist, darf man zum Arzt rein.
Der geht dann mit dir den Fragebogen noch mal durch, fragt etwas und dann wird man Untersucht.
Dabei werden Temperatur, Puls und Blutdruck gemessen, das Gewicht kontrolliert und die Lunge Abgehört.

Außerdem erklärt er dir alles, was mit der Spende zu tun hat, sehr ausführlich und er beantwortet Fragen, soweit man noch welche hat. So war das jedenfalls bei mir.

Vor jeder Spende muß man dann wieder einen kleinen Fragebogen ausfüllen, bevor man dann wieder zum Arzt rein muß der dann Blutdruck, Temperatur und Puls kontrolliert.

Nicht zu vergessen, vor jeder Spende sollte man gut gegessen haben und mindestens 2 Liter getrunken haben. ( keinen Kaffe, da dieser einem die Flüssigkeit entzieht, am besten Wasser )


Wenn alles in Ordnung ist, wird man in den Spendensaal gebracht.
Dort stehen jede Menge bequemer Stühle für die Spender bereit, wo man sich dann draufsetzt und dann an die Plasmamaschine angeschlossen wird.

Also es wird wie bei der Blutspende, eine Nadel in die Vene geschoben und schon läuft das ganze. Die Spende selber dauert so ca.45-50 Minuten, da ja das Blut vom Plasma getrennt werden muß.

Wärend das Plasma dann in einen Beutel läuft bekommt man die Blutzellen wieder zurück, das ganze hat so 3-4 durchläufe dann ist man fertig.

Ach ja nicht zu vergessen, Dein Blut wird bei jeder Spende Untersucht, indem eine Krankenschwester ein paar Röhrchen Blut abnimmt


Grundsätzlich darf jeder gesunde Mensch von 18 – 65 Jahren spenden.
Menschen, die weniger als 50 kg wiegen, dürfen nicht spenden.

Also man kann durchaus 2 mal die Woche zum Spenden gehen.
Aber nur 38 mal im Jahr, dann sollte man eine Pause einlegen, meistens so 3 Monate.


Was bekommt man für eine Spende?
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Erstens man rettet damit Leben und zweitens bekommt man eine Aufwandsentschädigung.
Beim ersten mal bekommt man 15,- Euro und beim 5 mal 30,- Euro und dann wieder 15,-Euro beim 10 mal wieder 30,- euro u.s.w.

Kostenlose Getränke sind immer vorhanden sowie Traubenzucker wenn man ein wenig Probleme mit dem Kreislauf hat. Nach der Spende bekommt man das Geld und einen Schokoriegel.


So ich hoffe ich habe euch die Plasmaspende etwas näher bringen können und hoffe Ihr werdet auch bald Spender und rettet somit Leben.
Denn ein kleiner Stich tut nicht weh.

36 Bewertungen, 1 Kommentar

  • frankensteins

    27.12.2008, 23:36 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße, .....................