Plasmaspenden Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von xeniaII
Kontaktbörse: Plasmaspenden ;-)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Ihr Lieben,
was tut man nicht alles wenn man völlig Pleite ist. Es war am letzten Dienstag, als ich mal wieder frustiert die Zeitungen durchforstete um irgendeinen sinnvollen Nebenjob zu finden. Und was musste ich da lesen: Schnell Geld verdienen und was für die Gesundheit tun: Kommen Sie Plasmaspenden!
Also bin ich da mal hingefahren, weil ich dachte: hey schnell Geld verdienen will die Xeni ja, solange ich nicht gleich ne Niere spenden muss. Allerdings hatte ich bis dahin keine Ahnung was das ganze eigentlich sollte.
Die Firma heißt Aventis und befindet sich in der Joachim-Friedrich-Str., die direkt vom Ku*Damm abgeht. Aventis stellt Medikamente her, d. h. es ist ein Pharmakonzern.
Während ich dort wartete, da man meine Daten ja im Computer aufnehmen musste, las ich die Infoblätter. Hier erfuhr ich, dass aus Plasma bis zu 15 verschiedene Medikamente, z. B. für Bluter hergestellt werden. Die Eigenversorgung in Deutschland ist allerdings alles andere als gesichert. Jährlich müssen 400.000 Liter Plasma importiert werden, damit die Versorgung garantiert werden kann....
Soweit so gut, aber was ist nun eigentlich Plasma. Also durchwühlte ich die Unterlagen und fand es heraus: Dem Körper wird Blut entnommen. In einer Zentrifuge wird dann die Flüssigkeit von den Blutkörperchen getrennt. Die Blutkörperchen werden mit einer anderen (ungefährlichen Flüssigkeit) angemengt und dem Spender zurückgegeben.
Vor jeder Plasmaspende wird ausserdem Blut entnommen, welches im Labor untersucht wird. Auf den ganzen Flaschen steht natürlich nicht der eigene Name, nur die Spendernummer.
Soviel zur Theorie!!!!
Nachdem ich dann bei der Ärztin war und versichert hatte, dass ich mind. 3 Liter getrunken hatte und meine letzte Mahlzeit nicht länger als 2 Stunden zurücklag dürfte ich dann Spenden gehen.
Ich sage Euch in dem Raum sah es fast aus wie in dem Film Matrix.. da sassen ca. 40 Leute an Schläuchen, denen Blut abgezapft wurde. Na ja 5 Min. später hatte auch ich dann eine dicke Kanüle im Arm und das ganze dauerte gerade mal 40 Min. bis die erforderliche Menge von 650 ml erreicht war. Dies ist die Menge die man jeweils spendet. Weh getan hat es nicht.. nur der Einstich, aber das ja klar.
Plasmaspenden darf man 2x in der Woche, wobei zwischen den Terminen mind. 2 Werktage liegen müssen. Allerdings wird man nach 38 Spenden erst mal in den Zwangsurlaub geschickt und jeweils nach 16 Spenden eine Gesundheitsuntersuchung ansteht.
Ich finde das Zentrum klasse, weil da mind. 50 Leute in der Stunde reinmarschieren. Ich habe innerhalb von wenigen Minuten schon am ersten Tag 5 echt attraktive Männer kennengelernt. Zwar nur Smal-Talk, aber war nett sich so zu unterhalten, während wir alle ausgesaugt werden. Ich werde es sicherlich noch öfters tun, denn erstens ist es ja eine gute Sache und zweitens bekommt man für diese 40 Min. immerhin 20 Euro bar auf die Hand.
Mal ganz zu schweigen, dass da wirklich viele nette Leute rumlaufen.
Ich hoffe, dass ich einige von Euch von der Idee begeistern konnte :-)
was tut man nicht alles wenn man völlig Pleite ist. Es war am letzten Dienstag, als ich mal wieder frustiert die Zeitungen durchforstete um irgendeinen sinnvollen Nebenjob zu finden. Und was musste ich da lesen: Schnell Geld verdienen und was für die Gesundheit tun: Kommen Sie Plasmaspenden!
Also bin ich da mal hingefahren, weil ich dachte: hey schnell Geld verdienen will die Xeni ja, solange ich nicht gleich ne Niere spenden muss. Allerdings hatte ich bis dahin keine Ahnung was das ganze eigentlich sollte.
Die Firma heißt Aventis und befindet sich in der Joachim-Friedrich-Str., die direkt vom Ku*Damm abgeht. Aventis stellt Medikamente her, d. h. es ist ein Pharmakonzern.
Während ich dort wartete, da man meine Daten ja im Computer aufnehmen musste, las ich die Infoblätter. Hier erfuhr ich, dass aus Plasma bis zu 15 verschiedene Medikamente, z. B. für Bluter hergestellt werden. Die Eigenversorgung in Deutschland ist allerdings alles andere als gesichert. Jährlich müssen 400.000 Liter Plasma importiert werden, damit die Versorgung garantiert werden kann....
Soweit so gut, aber was ist nun eigentlich Plasma. Also durchwühlte ich die Unterlagen und fand es heraus: Dem Körper wird Blut entnommen. In einer Zentrifuge wird dann die Flüssigkeit von den Blutkörperchen getrennt. Die Blutkörperchen werden mit einer anderen (ungefährlichen Flüssigkeit) angemengt und dem Spender zurückgegeben.
Vor jeder Plasmaspende wird ausserdem Blut entnommen, welches im Labor untersucht wird. Auf den ganzen Flaschen steht natürlich nicht der eigene Name, nur die Spendernummer.
Soviel zur Theorie!!!!
Nachdem ich dann bei der Ärztin war und versichert hatte, dass ich mind. 3 Liter getrunken hatte und meine letzte Mahlzeit nicht länger als 2 Stunden zurücklag dürfte ich dann Spenden gehen.
Ich sage Euch in dem Raum sah es fast aus wie in dem Film Matrix.. da sassen ca. 40 Leute an Schläuchen, denen Blut abgezapft wurde. Na ja 5 Min. später hatte auch ich dann eine dicke Kanüle im Arm und das ganze dauerte gerade mal 40 Min. bis die erforderliche Menge von 650 ml erreicht war. Dies ist die Menge die man jeweils spendet. Weh getan hat es nicht.. nur der Einstich, aber das ja klar.
Plasmaspenden darf man 2x in der Woche, wobei zwischen den Terminen mind. 2 Werktage liegen müssen. Allerdings wird man nach 38 Spenden erst mal in den Zwangsurlaub geschickt und jeweils nach 16 Spenden eine Gesundheitsuntersuchung ansteht.
Ich finde das Zentrum klasse, weil da mind. 50 Leute in der Stunde reinmarschieren. Ich habe innerhalb von wenigen Minuten schon am ersten Tag 5 echt attraktive Männer kennengelernt. Zwar nur Smal-Talk, aber war nett sich so zu unterhalten, während wir alle ausgesaugt werden. Ich werde es sicherlich noch öfters tun, denn erstens ist es ja eine gute Sache und zweitens bekommt man für diese 40 Min. immerhin 20 Euro bar auf die Hand.
Mal ganz zu schweigen, dass da wirklich viele nette Leute rumlaufen.
Ich hoffe, dass ich einige von Euch von der Idee begeistern konnte :-)
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