Die neuen Leiden des jungen W. (Taschenbuch) / Ulrich Plenzdorf Testbericht
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Erfahrungsbericht von gittikid
Lesenswert.
Pro:
Schreibstil, Inhalt, günstig zu erwerben
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Einige Passagen habe ich aus meiner Hausarbeit übernommen. Das ist ja auch mein Werk - ich hoffe also, dass das klargeht ;D
Gliederung:
1. Der Autor
2. Eckdaten
3. Inhalt
4. Vergleich zu Goethes Werk
4.1. Inhaltlicher Vergleich
4.2. Formaler Vergleich
4.3. Vergleich im Bezug auf die jeweilige Entstehungsgeschichte
5. Leseprobe
6. Meine Meinung / Fazit
7. Quellen / Literatur
1. Der Autor:
"Ulrich Plenzdorf wurde als Sohn eines Maschinenbauers in Berlin-Kreuzberg geboren. Seine Eltern wurden wegen ihrer Mitgliedschaft in der KPD während der Zeit des Nationalsozialismus mehrmals inhaftiert. Von 1949 bis 1952 besuchte er die Schulfarm Scharfenberg bzw. nach seiner politisch motivierten Relegation von dort ein Internat in Himmelpfort bei Fürstenberg (Havel). 1950 zog die Familie von West- nach Ost-Berlin um, wo Plenzdorf 1954 in Lichtenberg das Abitur bestand.
In Leipzig studierte Plenzdorf anschließend Marxismus-Leninismus und Philosophie am Franz-Mehring-Institut der Karl-Marx-Universität Leipzig, verließ die Hochschule aber ohne Abschluss. Ab 1959 besuchte er die Deutsche Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg. Ab 1963 arbeitete er als Szenarist und Dramaturg im DEFA-Studio Babelsberg. Parallel zu seinem Studium arbeitete Plenzdorf von 1955 bis 1958 als Bühnenarbeiter. 1958-1959 war er Soldat der Nationalen Volksarmee.
Seit 1992 war er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Im Jahr 2004 hatte er eine Gastdozentur am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig inne.
Ulrich Plenzdorf war seit 1955 verheiratet und hatte drei Kinder. Seine Frau war Redakteurin im Verlag Volk und Wissen. Er starb im Alter von 72 Jahren nach längerer Krankheit in einer Klinik bei Berlin.
Seinen Berliner Wohnsitz hatte Plenzdorf lange Jahre in der Wilhelm-Pieck-Str. (seit 1990: Torstraße) 5 im Stadtbezirk Mitte." (http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Plenzdorf)
2. Eckdaten:
- Taschenbuch: 148 Seiten
- Verlag: Suhrkamp; Auflage: Neuauflage. (11. Oktober 2008)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3518188399
- ISBN-13: 978-3518368008
- ASIN: 3518368001
- Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 10,9 x 1 cm
Diese Angaben beziehen sich auf die aktuelle, bei amazon erhältliche Ausgabe. Diese kostet 6 Euro.
3. Inhalt:
Das Buch erzählt die Geschichte des Edgar Wibeau, der zu Beginn des Romanes bereits tot ist. Er starb am Heiligen Abend im Alter von 17 Jahren in einer Berliner Wohnlaube an den Folgen eines Unfalles. Zuvor war er aus der fiktiven Kleinstadt Mittenberg - zusammen mit seinem besten Freund Willi - nach Berlin gekommen. Letzteren zog es jedoch schon bald wieder zurück in die Heimat, worauf Edgar in besagter Wohnlaube unterkommt.
Sein Vater, zu dem er seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, erfährt aus der Zeitung von seinem Tod und sucht nun Weggefährten Edgars auf, um seinen Sohn im Nachhinein besser kennen zulernen.
So befragt er zum Beispiel Edgars Mutter, die ihren Sohn wie sich herausstellt jedoch nicht besonders gut kannte, zum Beispiel dachte, er hätte noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt. An solchen Stellen meldet Edgar sich korrigierend und kritisierend aus dem Jenseits - ein Stilmittel, welches im Roman des Öfteren verwendet wird.
Weitere Stationen des Vaters sind Willi, der ihm Tonbänder zeigt, die Edgar ihm aus Berlin geschickt hat - diese enthalten Aufnahmen mit Auszügen aus "dem Werther", jedoch können beide damit nichts anfangen - und Charlie, in die Edgar sich verliebt hatte, obwohl sie mit Dieter verlobt und zu diesem Zeitpunkt bereits verheiratet ist.
Während seiner Zeit in der Laube findet Edgar eine Ausgabe des "Werthers" auf dem "Plumpsklo" (S.35) . Da er jedoch Deckel, Titel und Nachwort (das "erfahrungsgemäß [...] sowieso kein Aas liest" S.35 ) als Toilettenpapier verwendet, weiß er nicht um welches Buch oder welchen Autor es sich handelt. Dennoch merkt er, dass das Buch seine eigene Lage teilweise sehr gut beschreibt, gerade was seine Liebe zu Charlie betrifft - und auch ihren Verlobten Dieter, der ihm - genau wie es bei Werther und Albert der Fall ist - im Weg steht.
Nachdem er als Künstler keinen Erfolg verbuchen konnte nimmt er eine Arbeit als Anstreicher an. Einer seiner Arbeitskollegen erzählt immer wieder von einem Nebellosen Farbspritzgerät und Edgar macht es sich zur Aufgabe, ein solches selbst zu entwickeln. Beim ersten Versuch, das Gerät zu benutzen, erleidet er einen Stromschlag und stirbt.
Der Roman spielt in der DDR der frühen 1970er Jahre.
4. Vergleich zu Goethes Werk:
4.1. Inhaltlicher Vergleich:
Inhaltlich existieren gleichermaßen Gemeinsamkeiten und Unterschiede. In beiden Werken stirbt der Protagonist; bei Goethe jedoch am Ende durch Freitod, bei Plenzdorf ist er bereits zu Beginn des Buches tot und starb durch einen Unfall.
Die auffälligste Gemeinsamkeit jedoch ist wohl die unerfüllte Liebe zu Charlotte bzw. Charlie. In beiden Fällen wird diese dadurch verhindert, dass die Angebetete bereits verlobt ist. Weder Werther noch Edgar können sich mit diesem Verlobten abfinden, er ist ihnen ein Dorn im Auge und in beiden Fällen das genaue Gegenteil des jeweiligen Romanhelden.
Bei beiden Protagonisten beginnt die Geschichte mit einem Umzug - bei Werther von der Stadt auf das Land, beim Edgar umgekehrt vom Land in die Stadt. Beide zeichnen, um ihre Eindrücke zu verarbeiten, und beide Romanhelden beginnen im Verlauf des Buches eine Arbeit - Werther als Gesandter am Hof, Edgar als Anstreicher - mit der sie nicht wirklich glücklich werden.
Man sieht also, dass es viele Gemeinsamkeiten und Parallelen in den beiden Büchern gibt. Der in meinen Augen größte Unterschied besteht darin, dass in den "neuen Leiden des jungen W." Passagen aus dem "Werther" zitiert werden, bzw. das Buch als solches eine nicht unwesentliche Rolle spielt, und die Parallelen Edgars zu Werther als eher "zufällig" dargestellt werden.
4.2. Formaler Vergleich:
Der größte Unterschied besteht offensichtlich darin, dass "Die Leiden des jungen Werther" ein Briefroman ist, während die "neuen Leiden des jungen W." in das Genre des Montageromanes einzuordnen ist, da es aus Monologen, Kommentaren, Zeitungsartikeln und weiteren Erzählstilen besteht.
Dass sich die Sprache in beiden Romanen unterscheidet, ist unvermeidbar, da die Veröffentlichungen etwa 200 Jahre auseinander liegen und sich die Sprache in zwei Jahrhunderten natürlich erheblich ändert. Dennoch sind beide Werke in einer einfachen, leicht zu verstehenden Sprache geschrieben, die in beiden Fällen zeitgemäß ist. Die Protagonisten schreiben bzw. erzählen aus ihrem Inneren heraus, geben ihre Gedanken und Gefühle preis, sodass man in beiden Fällen von einer emotionalen Erzählweise sprechen kann, wobei Edgars Sprache teilweise recht derb und jugend- bzw. umgangssprachlich ist.
Als Beispiele seien an dieser Stelle zwei Zitate angeführt:
"Ich begreife manchmal nicht, wie ein anderer sie liebhaben kann, liebhaben darf, da ich sie so ganz allein, so innig, so voll liebe, nichts anders kenne noch weiß noch habe als sie!" (Goethe, Johann Wolfgang von: "Die Leiden des jungen Werther", S. 69)
"Außerdem wollte ich sie von Anfang an haben. Rumkriegen sowieso, aber auch haben. Ich weiß nicht, ob mich einer versteht, Leute." (Plenzdorf, Ulrich: "Die neuen Leiden des jungen W.", S. 49"
4.3. Vergleich im Bezug auf die jeweilige Entstehungsgeschichte:
Goethe verarbeitet in seinem Roman zu großen Teilen autobiographische Ereignisse, so zum Beispiel seine unglückliche, leidenschaftliche Liebe zu Charlotte Kestner geb. Buff, die von ihrer Seite aus leider unerfüllt blieb. Der Selbstmord des Protagonisten, Werther, ist angelehnt an den Freitod Goethes guten Freundes Karl Wilhelm Jerusalem. Dieser ähnelte dem im Buch dargestellten Tod sehr stark, teilweise existieren hier exakte Übereinstimmungen zu den überlieferten Informationen über Jerusalems Tod; Passagen aus Kestners Briefen an Goethe, in denen er den Tod beschreibt, wurden wörtlich übernommen.
In den "neuen Leiden des jungen W." lassen sich hingegen weniger autobiographische Parallelen feststellen. Die Intention Plenzdorfs bestand vielmehr darin, Gesellschaftskritik auszuüben; zu zeigen, dass gerade junge Menschen an sich glauben sollen, ihren Weg suchen sollen und nicht unbedingt mit dem Strom schwimmen müssen.
Von diesem Gesichtspunkt aus kann man also gut erkennen, dass hinter beiden Werke - obwohl sie sich ansonsten sehr ähnlich sind - völlig unterschiedliche Intentionen stehen.
5. Leseprobe:
"Bei Ed wußte man nie. Der dachte sich noch ganz andere Sachen aus. Ganze Songs zum Beispiel. Text und Melodie! Irgendein Instrument, das er nach zwei Tagen nicht spielen konnte, gab's überhaupt nicht. Oder nach einer Woche, von mir aus. Er konnte Rechenmaschinen aus Pappe baun, die funktionieren heute noch. Aber die meiste Zeit haben wir gemalt."
"Edgar hat gemalt? - Was waren das für Bilder?"
"Immer DIN A 2."
"Ich meine: was für Motive? Oder kann man welche sehen?"
"Nicht möglich. Die hatte er alle bei sich. Und "Motive" kann man nicht sagen. Wir malten durchweg abstrakt. Eins hieß Physik. Und: Chemie. Oder: Hirn eines Mathematikers. Bloß, seine Mutter war dagegen. Edgar sollte erst einen "ordentlichen" Beruf haben. Ed hatte ziemlich viel Ärger deswegen, wenn sie das interessiert. Aber am sauersten war er immer, wenn er rauskriegte, daß sie, also seine Mutter, mal wieder eine Karte von seinem Erzeuger..., ich meine: von seinem Vater..., ich meine: von Ihnen zurückgehalten hatte. Das kam hin und wieder vor. Dann war er immer ungeheuer sauer."
Das stimmt. Das stank mich immer fast gar nicht an. Schließlich gab es immer noch so was wie ein Briefgeheimnis und die Karten waren eindeutig an mich. An Herrn Edgar Wibeau, den ollen Hugenotten. Jeder Blöde hätte gemerkt, daß ich eben nichts wissen sollte über meinen Erzeuger, diesen Schlamper, der soff und der es ewig mit den Weibern hatte. Der schwarze Mann von Mittenberg. Der mit seiner Malerei, die kein Mensch verstand, was natürlich allemal an der Malerei lag.
(Plenzdorf, Ulrich: Die neuen Leiden des jungen W.: S. 20f)
6. Meine Meinung / Fazit:
Der Vergleich hat hoffentlich deutlich gemacht, dass diese Werke sich zwar ähneln und viele Gemeinsamkeiten aufweisen, dennoch gibt es einige wesentliche Unterschiede - der unterschiedliche Tod des Protagonisten gehört dazu, doch am wichtigsten ist wohl die Intention, die bei Plenzdorf eine ganz andere war als bei Goethe, der in seinem Werk hauptsächlich autobiographische Erlebnisse verarbeitet. Deshalb würde ich "Die neuen Leiden des jungen W." keinesfalls als "Neuauflage" von Goethes "Werther" bezeichnen - ich würde lediglich behaupten, Plenzdorf hat den Roman zum Vorbild oder als Inspirationsquelle verwendet.
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es bereits vor einigen Jahren das erste Mal gelesen und war von Anfang an begeistert. Sicher, das Buch ist Geschmackssache. Der Stil ist eigenwillig, teilweise derb. Und auch ob man diese "zufälligen Ähnlichkeiten" zu Goethes Werther mag oder störend bzw. unkreativ findet, ist jedem selbst überlassen. Wie gesagt, ich mochte das gern.
Durch den einfachen Stil lässt es sich sehr gut lesen und ist leicht verständlich. Und wer weiß - vielleicht ist es ja auch eine Möglichkeit, junge Leser an Goethe heranzuführen? Bei mir war es zumindest so, dass ich die "neuen Leiden" vor Goethes Werther gelesen habe, und ich dann wesentlich interessierter daran war, als wir es zum ersten Mal in der Schule gelesen haben.
Ich kann das Buch auf jeden Fall nur empfehlen! Gewiss, an einem solchen Buch scheiden sich häufig die Geister. Ich mag's, und ich finde man sollte es mal gelesen haben!
6. Quellen:
Plenzdorf, Ulrich: Die neuen Leiden des jungen W. suhrkamp Verlag: Rostock. 3. Auflage 1973
Goethe, Johann Wolfgang: Die Leiden des jungen Werther. Aufbau-Verlag: Berlin, Weimar. 1. Auflage 1982
Bernhardt, Rüdiger: Erläuterungen zu Ulrich Plenzdorf - Die neuen Leiden des jungen W. C.Bange Verlag: Hollfeld. 2. Auflage 2006
Rumpf, Michael: Lektüre - Durchblick: Johann Wolfgang Goethe, Die Leiden des jungen Werther. Mentor Verlag: München. 5. Auflage 2001
http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Plenzdorf (03.02.10)
http://www.amazon.de/Die-neuen-Leiden-jungen-W/dp /3518368001/ref=sr_1_1 ?ie=UTF8&s=books&qid=1265215868&sr=8-1 (03.02.10)
43 Bewertungen, 16 Kommentare
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15.05.2010, 17:46 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichDu warst bei mir und schwubs bin ich bei dir. LG Bunny84
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14.05.2010, 19:01 Uhr von Striker1981
Bewertung: besonders wertvollBH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
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24.03.2010, 14:13 Uhr von struppitoeter
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich! Super!
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22.03.2010, 20:46 Uhr von Q_Sonic
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht... BW... LG
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22.03.2010, 13:03 Uhr von alicia_
Bewertung: sehr hilfreichSH, werde mich über Gegenleistungen freuen, LG aus Köln
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19.03.2010, 14:29 Uhr von Jack100
Bewertung: sehr hilfreichDanke für das Lesen meines Berichtes. Viele Grüße
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14.02.2010, 00:21 Uhr von Skybob
Bewertung: besonders wertvolltoller Bericht - BW - GLG Sven
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11.02.2010, 20:16 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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11.02.2010, 12:23 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichSuper beschrieben. LG
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11.02.2010, 12:06 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöne Buchvorstellung. LG
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11.02.2010, 09:55 Uhr von katrinj83
Bewertung: sehr hilfreichverschneite Grüße ... Katrin
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11.02.2010, 09:29 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG, Daniela
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11.02.2010, 09:07 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Berichtet ..Lg Sigi
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11.02.2010, 08:38 Uhr von Zzaldo
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße sendet dir Stephan
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11.02.2010, 01:52 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollklasse bericht sehr informtiv lg. petra
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11.02.2010, 01:06 Uhr von Wuschel11
Bewertung: besonders wertvollsuper..........................lg
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