Polen Testbericht

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Erfahrungsbericht von roma1

Meine Heimatstadt - Poznan

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Einleitung:
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Hallo meine Freunden,
Bei der Gelegenheit, dass ich noch in Polen bin (mein Bruder war schwer krank und ich musste ihm in Krankenhaus besuchen) will ich Euch herzlich aus Posen, meiner Heimatstadt begrüßen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch meine wunderbare Heimatstadt vorstellen. Hier bin ich geboren, hier bin ich erwachsen, hier habe ich gelernt und studiert, bis ich nach Regensburg zum Stipendium gekommen bin. In Posen lebt meine ganze Familie: meine Mutter, mein Vater, Bruder, Schwester, Schwieger, Neffe, etc. Ich liebe meine Heimatstadt und ich bin stolz darauf, dass ich hier geboren bin.

Allgemeine Informationen:
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Poznan (auf Deutsch Posen) liegt an der Fluss Warthe, in westen Polens. Es ist eine Hauptstadt Großpolens und ein Sitz Internationalen Messen (ähnlich wie im Fall Leipzigs). Posen ist auch ein großes Zentrum des Industries. Es gibt viele Fabrik und Anstalten in Posen, die meist berühmte sind: ein großer Anstalt der Metallindustrie „Hipolit Cegielski“ (wo man Schiffmotoren, Wagen und Werkzeugmaschinen herstellt), „Pomet“, „Wiepofama“, „Centra“ (wo man Batterien und Akkus, sowie elektrotechnische Produkten herstellt), „Stomil“ (eine Fabrik der Reifen, die so gut wie Michelin sind), Papierfabrik, Kosmetikfabrik „Lechia“ (nun eine Filia von Cussons, hier herstellt man unter anderem Nivea Creme). Posen hat viele Hauptschulen, wie: Adam Mickiewicz Universität (wo ich studiere), Fachhochschule (Polytechnik), Musikakademie, Landwirtschaftsakademie, Wirtschaftsakademie, Medizinakademie, Hochschule der Plastischen Arten, Akademie des Sports. Posen ist ein wichtiges Zentrum der Kultur und Wissenschaft. Es gibt hier vielen Wissenschafts- und Forschungsinstituten. Posen hat vielen Museum, Theatern, Oper, Bibliotheken, drei Choren (ein Kathedralechor, und zwei sehr berühmte Jungenchoren: unter der Leitung von Stefan Stuligrosz und Jerzy Kurczewski). Je vier Jahren gibt es in Posen ein Internationaler Henryk Wieniawski Geigewettbewerb, der sehr berühmt ist.

Geschichte:
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In 10 Jh. War Posen ein Herzogsburg zwischen Warthe und Cybina. Unter polnischen Herzog Mieszko I und ersten polnischen König Boleslaw Chrobry (1000 hat diesen damals noch Herzog Kaiser Otto III in Gnesnen besucht) wurde Posen ausgebaut und befestigt. In 10 – 11 Jh. war Posen ein hauptstädtischer Burg Polens. Auf Ostrów Tumski war damals ein Burg und eine Burgstadt. Ein ältester Stadtteil ist sog. Sródka, wo es damals eine Marktsiedlung gab. 968 wurde in Posen ein Bistum gegründet, sowie eine Kathedrale gebaut. 1253 erhielt Posen von Przemyslaw I Stadtrechte, und 1394 Bestandrecht von Wladyslaw Jagiello (ein polnischer König, der aus Litauen kam).In 15 Jh. war Posen ein von wichtigsten Zentren des Europäischen Handels, und in 16 Jh. ist großer Teil von polnischem Export und Import, sowie ganzes Handel Ost – West übergegangen. 1518 wurde Lubranski Akademie – die erste Akademie in Posen begründet. Sie wurde durch Jesuiten geleitet. In 17 und 18 Jh. wurde Posen eine Opfer von Schwedenkriegen und Naturkatastrophen zerstört, aber hat unter Stanislaw August Poniatowski, den letzten König Polens seinen Pracht wiederbekommen. 1793 wurde Posen, aufgrund der Zergliederung Polen (zwischen Preußen, Russland und Österreich) an Preußen zugeteilt. Am Anfang 19 Jh. hat Posen bei Napoleon gekriegt. 1806 -15 war Posen ein Teil des Grossen Warschaufürstentums. Ein Kongress in Wien hat ein Grosses Posenfürstentum begründet und es an Preußen zugeteilt. 1832 hat man in Posen mit Germanisation angefangen. Aus Verteidigung von Germanisation haben Polen verschiedene Formen der Organischarbeit begründet. 1848 wurde ein Aufstehen ausgebrochen. 1871 – 78 wurde in Posen und Großpolen besonders starke Germanisation eingeführt. Kanzler Preußens Otto von Bismarck hat polnische Sprache in Amten und Schulen verboten. Seit 1898 wurden in Posen antipolnische Ausnahmegesetze ausgeführt. In Fredrostraße in Posen gibt es bis heute ein Gebäude, wo in Bismarckzeiten Kolonisationskommission ein Sitz hatte. Heute gibt es dort ein Universitätsgebäude für Institut für Biologie und Medizin. Gegen Polen und polnische Sprache wurde eine Aktion von Bismarck namens Kulturkampf eingeführt.
Während erster Weltkrieg wurde in Posen Großpolenaufstand ausgebrochen (am 27. Dezember 1918). Polen wurde freigegeben. 1919 wurde in Posen Universität geöffnet. 1921 wurden dort erste Posene Messe organisiert, die seit 1925 internationale sind. 1929 wurde Allgemeine Landaustallung organisiert. 1939 – 45 wurde Posen von Dritte Reich okkupiert. Wie in ganzen Polen, gab es hier auch Aussiedlungen der Bevölkerung, Deportationen, und Massenexekutionen. Bis heute kann man Hitlerspuren aussehen, wie zum Beispiel: Fort VII mit Todtreppen und Fallbeil, Soldatenhaus, Strafgefangenschaft in Mlynskastraße, Strafelager in Zabikowo. Am 23. Februar wurde ein letzter Punkt des deutschen Widerstandes gebrochen. Es war sog. Citadela, wo es heute ein Heerfriedhof liegt. Es gibt dort vielen deutschen, russischen, englischen und polnischen Graben. Manche Polen hassen diesen Ort, weil es dort eine Kultstätte war, als Polen ein sozialistisches Land war. Sowjetunion war in allgemeiner Propaganda als nicht nur als Sieger in zweitem Weltkrieg vorgestellt, aber auch als ein Retter Polens vor Deutschen. Darum war Zitaadel für lange Zeit eine Kultstätte, wo man den Siegestag (9, nicht 8 Mai) feierte. Auf Giebel höchsten Denkmals Zitaadels hat während sozialistischer Zeit in Polen ein rotes Stern gelegen. Nach Fall des Kommunismus in Polen wurde dieser Stern (genauso „beliebt“ wie Berliner Mauer) einfach entfernt. In Juni 1956 wurde in Posen eine antikommunistische Aufstand ausgebrochen. Bis heute kann man in Mickiewiczplatz ein Denkmal (große Kreuzen) ansehen.

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Sehenswürdigkeiten:
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Altstadt:
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Einzentralpunkt der Stadt ist Altmarkt, der auf Quadratplan gegründet wurde. Meiste Häuser wurden in 1945 gebrannt, man kann sie heute renoviert angesehen. Sie haben gotische, Renaissance-, Barock- und klassizistische Elevationen. In Apotheke „Pod Bialym Orlem“ (Unter Weißen Adler) gibt es eine Renaissancedecke mit Kassetonen aus 16 Jh. Es gibt auch ein Museum von Musikinstrumenten (aus allen Kontinenten), Polonieshaus, Dzialynskis Schloß (Magnatenfamilie Großpolens) aus der Ende des 18 Jh., Gebäude der Stadtwaage, Museum des Heers (Waffen von 11 Jh., Geschichte des Heers Großpolens, Aufstände, etc.), Henryk Sienkiewicz Literaturmuseum (H. Sienkiewicz hat „Quo vadis“ geschrieben und war ein Nobellaureat) und Mielzynskis Schloß (Mielzynski war ein Magnat, der ein berühmtes Wissenschaftsinstitut namens Posener Gesellschaft der Wissenschaftsfreunden gegründet hat, es funktioniert seit 19 Jh. bis heute und ist sehr wichtiges Zentrum der Wissenschaft).

Rathaus:
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Rathaus ist eine wichtigste Sehenswürdigkeit des Altmarkts. Es wurde am Ende 13 Jh. gegründet und hat frühgotische Kellern erhalten. Es wurde 1550 – 55 im Renaissancestylen, durch italienischen Architekt Jean Batiste Quadro ausgebaut, und in 1945 teilweise zerstört. Es wurde jedoch gründlich renoviert. Man kann dort schöne Fassade mit halbkreisenden Arkaden und öffnete Loggia, die sog. Wiedergeburtsaal (eine von wertvollsten Renaissanceinneraumen Europas nördlich der Alpen). In Rathaus befindet sich Historisches Museum der Stadt Posen. Neben des Rathaus kann man Budehäuser mit Bodengänge auf Frührenaissance Sandsteinpfeilern aus 1535 ansehen, die nach 1945 aufgebaut wurden. Es gibt auch ein Pranger aus 1535 J. und ein Springbrunnen der Proserpine aus 1766 J.
In Wodnastraße (ulica Wodna) gibt es ein Renaissanceschloß von Familie Gorka (eine Magnatenfamilie, der Mitgliedern Grabdenkmälern in posenem Dom haben). Dort befindet sich ein Archäologischenmuseum mit einer Aufstellung von Grabarbeiten des Professors Lech Krzyzaniak in Ägypten.

Pfarrkirche:
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In der Nähe des Kollegialenplatz (Plac Kolegicki) befindet sich Pfarrkirche, eine Barock Nullklassesehenswürdigkeit. Die Kirche wurde in 1651 – 1732 gebaut und war ursprünglich eine Kirche von Jesuiten. Dort kann man reiche Stucken, Polychromyen des K. Dankwart und Bilden des S. Czechowicz aussehen. Der Innerraum ist wirklich imponierend, besonders wenn man eine Gelegenheit hat, um um 12 Uhr schöne Organspiel zu zuhören. Bei der Kirche gibt es das Gebäude des ehemaligen Jesuitenkollegiums aus der 1. Hälfte des 18. Jh. 1806 hat hier für drei Wochen Napoleon übernachtet, und in 1828 hat hier F. Chopin konzertiert. Heute gibt es hier der Sitz des Stadtamtes.

Bei der Wroclawskastraße gibt es ein Fragment der Stadtmauern mit Schießscharten. Süd – östlich der Pfarrkirche gibt es die Bernhardinerkirche aus 1473 J., die Kennzeichen der gotischen, Renaissance- und Barockarchitektur hat. Südlich davon gibt es eine Renaissance Loretanische Kapel aus 1609 J. mit schönen Stickereihelmen der Türmen.

Die Kirche des Gottkörpers:
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Auf südlichen Teil der Altstadt befindet sich die Kirche des Gottkörpers, ein monumentales, gotisches Bau das durch polnischen König, Wladyslaw Jagiello gegründet wurde. Man kann hier ein großes Barockaltar und eine Spätbarockkapelle ansehen. Nebelliegende Straßen: Kwiatowa, Rybaki, Polwiejska, Ogrodowa haben schöne Sezessions- und eklektischen Häusern.

Berg des Przemyslaw:
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West von Altstadt gibt es Berg des Przemyslaw mit Fragmenten der mittelalterlichen Stadtmauern Posens und ein teilweise aufgebautes Fürstenschloss, neben dessen man Franziskanerkirche bewundern kann. Die Kirche wurde in 1663 -1730 gebaut und hat ein reiches, Spätbarockräumen, zahlreiche altpolnische Poträten, schöne Stallen sowie eine Polychromie von A. Swach. Vor der Kirche gibt es ein Denkmal von 15. Regiment der posenen Ulanen.

In Dominikanskastraße gibt es eine Nachdominikanischenkirche. Die ursprüngliche Kirche wurde in 1244 erwähnt, aber man hat sie in 1698 nach einer Hochwasser als Barockkirche aufgebaut. Man kann hier einen frühgotischen Portal , Spätrenaissancestallen in Presbyterium (1620), eine Spätgotische Kapelle von 1500 J. und zwei Flügeln ehemaliges Klosters mit gotischen Kreuzgängen aus 15 Jh. 1970 – 72 hat man Mauern aus 13 Jh. auf ganzer Lange und gotische Fenstern aufgedeckt. Bei der Kirche befindet sich ein archäologisch – architektonische Reservat mit Relikten des mittelalterlichen Klosters.

Nördlich des Altmarkts, in Masytalarskastraße kann man die letzte erhaltene Mauerturm bewundern.

Berg des Sankten Adalberts:
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Nördlich des Altmarkt, auf einem Berg, namens „Wzgorze sw. Wojciecha (Sankt Adalbert Berg) gibt es zwei Kirchen. Östlich befindet sich Sankt Adalbert Kirche, die schon in 1244 J. in einem Dokument erwähnt wurde. Sie wurde renoviert nach Zerstören von 1945 J. in einer Form von 15 – 16 Jh. und ist heute als „Skalka poznanska“ (Posenes Gestein) genannt. Das Innen hat eine Polychromie von 1912 J., zahlreiche Sargpoträten, in Seitenaltären wertvolle, alte Bildern. In Innenteil des großes Altars gibt es eine Spätgotischengruppe von Himmelfahrt der Maria aus des 16 Jh. In der Kirche wurden berühmten posenen Leuten beerdigt, unter anderem: K. Marcinkowski – ein Arzt und aktiver Mitbürger, J. Wybicki – ein Autor des polnischen Staatshymnen, Oberst A. Niegolewski und Gen. A. Kosinski - Mitgliedern der Napoleonskriegen, Dr. H. Swiecicki – der Gründer und erster Rektor der posenen Universität. Auf der westen Seite des Berges befindet sich eine Karmeliternkirche aus des 17 Jh. mit schöner Barockfassade. Neben der Kirche befindet sich ein altes Pfarrfriedhof mit Gräubern von vielen berühmten Großpolen. Dort gibt es auch ein Denkmal für Arme Posen.
In der Nähe gibt es die Zitadelle mit dem Friedhof von Helden, Denkmal von Gefallenen in Posen und in der Gegend von Posen Sowjetsoldaten (ca. 5800 Soldaten und Officeären), Grabhügeln von Veteranen des Aufstandes in 1863, großpolnischen Aufständern, der Opfern des Hitlerterrors, sowie 300 englischen Fliegern und polnischen Fliegern, die in 1939 getötet wurden. Auf der Platz der zerstörten Zitadelle gibt es ein Park – Denkmal des „Bruderschaften der Waffen und polnisch – sowjetischer Freundschaft“ mit dem Museum der posener Befreiung und Amphitheater. Wie erwähnt ist heute dieser „Freundshaftsymbol“ zwischen Polen und Sowjetunion ohne Stern.

Ostrow Tumski, Kathedrale:
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Auf dem rechten Ufer Warthe gibt es sog. Ostrow Tumski (Kathedraleinsel) – ein ältester Teil der Stadt. Die Kathedrale kommt ursprünglich aus des X Jh., aber war vielmals zerstört und aufgebaut. Nach dem Brand in 1945 wurde sie nach der Form aus des 14 – 15 Jh. aufgebaut. Sie hat Barockkapellen und Helmen der Türmen. Archäologische Forschungen haben viele interessanten Sachen entdeckt, unter anderen: Fragmenten der Mauern des Vorromanischen Doms, ein Taufbecken für Massentaufen, ein Grabbau des Mieszko I (erstes Herzog Polens), und Basen der romanischen Pfeilen. Die Kathedrale hat 12 Kapellen mit vielen Artwerken. In der Goldkapelle gibt es ein Sarkophag mit Aschen von Mieszko I uns ersten Königs Polen – Boleslaw Chrobry und ihres Denkmal. Man kann auch zahlreiche Grabdenkmalern aus der Zeit von Wiedergeburt bewundern. Sie sind die Werken von H. Canavesi und J. Michalowicz aus Urzedow. Dort gibt es auch eine gotische Psalterie, ein Obelisk von J. Kochanowski (ein berühmter Dichter Polens, sog. „Poeta Doctus“), die erste Akademie Posens – Lubranski Akademie, wo sich heute ein Erzbischofmuseum befindet, ein eine Mansardeklitsche (mit Dachschindel aus 13 Jh.), ein Bischofschloss, und Kanonischhäusern.

Srodka:
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Östlich von Ostrow Tumski auf der rechten Cybina Ufer gibt es ein Stadtteil, Srodka, der im Mittelalter eine einzelne Stadt war. Im Markt gibt es eine St. Margaretkirche aus des 13 Jh. aufgebaut in 15 und 17 Jh., Barockkirche der Philippinern, auf dem Berg eine Barockkirche mit ehemaligen Reformatorkloster, wo es heute eine Anstalt für Taubstummen befindet. In Warszawskastraße gibt es eine zweite nach Kathedrale älteste Kirche Posens des Sankt Johann. Sie ist spätromanisch und hat romanische Steinportal. In Hauptaltar befindet sich ein ältestes in Posen Triptychon von 1520 sowie ein gotisches Steintaufbecken aus 1522.
Neben der Kirche befindet sich der Maltasee, ein Künstlicher See, wo es heute Sportobjekten, Regateenschienen, ein künstlicher Skiberg gibt. Hier sind Meisterschaftsspielen für Wassersporten organisiert. In der Nähe gibt es Zoologischer Garten und ein Park, wo man ein Heldenberg bewundern kann. Zoo kann man mit einer kleinen Lokomotive für Kindern erreichen.

Handelzentrum:
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Das Handelzentrum befindet sich west von Altmarkt. Hier befindet sich viele Geschäften, Hotel, und Restaurant. Ein Zentralplatz heißt Plac Wolnosci (Freiheitsplatz). Hier kann man Volkmuseum (mit polnischen, holländischen, italienischen und spanischen Bildern), Raczynskich Bibliothek (ein klassizistisches Gebäude aus 1829 J.), ein Hygeabrunnen. In Ratajczakstraße befindet sich Universitätsbibliothek mit vielen alten Büchern. In Mielrzynskistraße gibt es ein Gebäude von posenem Gesellschaft der Wissnachtsfreunden zusammen mit einer Bibliothek. In der Nähe befindet sich „Okraglak“, ein rotundeförmiges Kaufhaus mit 7 Stocken. Dann befindet sich Collegium Maius, ein Gebäude der damaligen Kolonisationskommission, Oper, Kulturschloss, und das Denkmal des posenen Juni. In der Nähe der Hauptbahnhoff befindet sich Kaponiera, ein Rondo mit einem Untererdegang. In Rosseveltstraße kann man Sezessionsgebäude bewundern.

Posenere Messen:
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Westlich von Hauptbahnhof befindet sich sog. „Nadel“ ein Messensitz zusammen mit Messenpavillonen. Die Tradition von Messen in Posen komm aus Mittelalter. Sie wurden in 1253 angefangen, als Posen die Stadtrechten bekommen hat. Die Basis unter Handelentwicklung hat Bestandrecht gegründet. In 16 Jh. hat Posen ein Handel mit ganzem Europa, Näheost, und sogar China geführt. Heutige Messen kommen aus 1921 J., sie sind von 1925 international. Hier organisiert man auch verschiedene Ausstellungen.

Wilsonpark:
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In der Nähe der Messegerbäude befindet sich Wilsonpark mit berühmten Palmenhaus und in Zwierzynieckastraße ein ältester in Polen Zoologischengarten. In Stadtteil Jezyce gibt es Botanischenpark, und in Bogdankatal der See „Rusalka“. In Posen gibt es auch ein Sportobjekt Arena die ein Ufoform hat.

Eine Anegdote:
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In Posen befindet sich ein Stadtteil, der deutsche Etymologie hat. Ich meine Wilda, wo heute Arbeitern wohnen und es vielen Fabrik gibt. Einmal ist nach Posen eine Familie gekommen, Die Ehefrau war sehr launisch und konnte kein Platz für Wohnen nicht finden. Damals war dieses Gebiet sehr grün und schön und die Frau hat gesagt: ich will da (wohnen natürlich) und darum heißt dieser Stadtteil Wilda.

Anfahrt mit Straßenbahn:
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Von Hauptbahnhof kann man fast alle Plätze in Posen erreichen. Mit Linie nr. 5 und 13 erreicht man Handelszentrum, und auch Altstadt, mit Linie 1, 8 kann man zum Dom, Srodka und neuen Zoo fahren, mit PST (posener Schnellstraßenbahn) – Linie 12, 14, 15, und D fahrt man nach neue Siedlungen – z. B. Batorego, Sobieskiego, etc.

Fußballstadion:
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In Grunwaldzkastraße befindet sich ein großes Fußballstadion. Es ist ein Sitz von posenen Fußballverein – Lech Posen, der sicherlich den Fußballfanen in Deutschland bekannt ist. Den Name Lech trägt auch ein wunderbares posene Bier. Der Name kommt von legenderen Gründer des Polens – Lech, der ein Bruder von Czech und Rus – von Gründern Tschechien und Russland war.

Fazit:
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Ich hoffe, dass ich interessant meine Heimatstadt vorgestellt habe. Ich kann nur zusagen, dass Posen sehr schöne und historisch interessante Stadt ist. Die Kulturangebot ist so groß, dass man hier nicht langweilen kann. Posen ist keine Durchschnittstadt und man kann hier gut unterhalten. Man vergisst den Besuch in Hauptstadt des Großpolens einfach nicht. Ich begrüße Euch aus Posen ganz herzlich und auf Wiederhören!

Eure Joanna

25 Bewertungen, 6 Kommentare

  • anonym

    12.03.2006, 15:59 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Leider kenne ich Deine Heimatstadt noch nicht.

  • janularot

    18.05.2003, 21:19 Uhr von janularot
    Bewertung: sehr hilfreich

    ja die stadt ist echt schön

  • jowitka

    02.06.2002, 13:32 Uhr von jowitka
    Bewertung: sehr hilfreich

    SUUUUPER geschrieben! Nun ist ein Besuch in Poznan ein MUSS :o)

  • Rena50

    01.06.2002, 00:08 Uhr von Rena50
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht! Besser kann man nicht mehr schreiben. Lieben Gruß Rena

  • Indigo

    31.05.2002, 23:54 Uhr von Indigo
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schön

  • *fabian*

    31.05.2002, 18:22 Uhr von *fabian*
    Bewertung: sehr hilfreich

    super Bericht!