Polizeivollzugsbeamt(er/in) - Bundesgrenzschutz (mittl. Dienst) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Einstellungschancen:
- Aufstiegschancen:
- Verdienstmöglichkeiten:
- Sozialleistungen:
Erfahrungsbericht von Videocover
Beruf: Polizist - Lohnt sich das?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da sind sie nun, die Polizisten. Von den einen gehaßt, von den anderen geachtet. Aber lieben tut sie eigentlich keiner.
Der Polizeibeamte ist doch nur Erfüllungsgehilfe. Zu klein ist sein Spielraum, ständig wird es mit Argusaugen beobachtet. Einen Fehler darf er sich nicht leisten. Vor jedem muß er einen Bückling machen, darf aber ständig sein Leben für das Wohl aller riskieren. Und das bei einem normalen Beamtengehalt plus einer minimalen Polizeizulage.
In keinem Staat der Welt wird so oft und so vehement auf Polizisten geschimpft ( außer vielleicht hinter vorgehaltener Hand in einer Diktatur ). Bei jeder polizeilichen Aktion, sei es eine Demo ( nur auf Beine und Arme schlagen ) oder der mit Sicherheit von niemanden gewollte Schußwaffengebrauch ( nicht den Warnschuß vergessen, aber vor dem ersten Schuß zweimal überlegen, denn der anschließende Papierkram ist mörderisch ), schießt die Presse, vor allem die Linke, verbale Breitseiten auf die Polizei. Vor allem der Presse hat dieser Berufsstand es zu verdanken, daß er Verbrecher mit Samthandschuhen anfassen muß. Während die Straftäter in anderen Staaten ( z.B. Frankreich ) noch gehörigen Respekt vor der Polizei haben, geht dieser den dunklen Genossen bei uns jedoch völlig ab. Sie wissen ja alle, daß ihnen nichts passieren kann ( was nicht zuletzt auch unserem humanem Strafvollzug zu verdanken ist ). Was soll schon passieren, wenn ich mal eben dieses verhaßte *Bullenpack* abknalle. Dann wandere ich eben in den Bau, na und? - Da habe ich doch ein schönes Leben. - Und sollte ein Polizistenmörder bei seiner Verfolgung wirklich zu Tode kommen, werden sofort wieder öffentliche Fragen gestellt. War es wirklich Notwehr/Selbstmord? Hätte man wirklich schießen müssen? Anwälte stürzen sich in einem Verfahren doch so gern auf Polizisten. Schließlich ist es Pressewirksam. irgendetwas werden wir ihnen schon unterjubeln können. Und wenn nicht, bleibt immer noch ein Makel haften.
Es ist schon schlimm in unserer Gesellschaft. Polizisten werden teilweise wie Bürger zweiter Klasse behandelt. An wirklicher Gerechtigkeit ist die Presse und verschieden andere Institutionen doch gar nicht mehr interessiert.
Und was geht dem ganzen voraus?
Eine zweieinhalbjährige hochwertige Ausbildung, in der einem die Paragraphen reihenweise um die Ohren fliegen. Danach: oft stupider Schichtdienst, Objektschutz ( noch schlimmer ), Demos gegen den *Schwarzen Block* ( Randale um der Randale willen ), kaum noch Freizeit ( ein Einsatz löst den nächsten ab ), Überstunden, die nicht abgebaut werden können etc. pp.
Nein, Polizist sein ist kein Zuckerschlecken, und ich weiß wovon ich rede. Und deshalb habe ich absolute Hochachtung vor diesem Beruf und die Menschen, die sich dazu berufen fühlen. Aber nichtdestotrotz würde ich ihn nicht noch einmal wählen.
Es ist jedoch schön, daß es sie gibt, die Polizisten
Der Polizeibeamte ist doch nur Erfüllungsgehilfe. Zu klein ist sein Spielraum, ständig wird es mit Argusaugen beobachtet. Einen Fehler darf er sich nicht leisten. Vor jedem muß er einen Bückling machen, darf aber ständig sein Leben für das Wohl aller riskieren. Und das bei einem normalen Beamtengehalt plus einer minimalen Polizeizulage.
In keinem Staat der Welt wird so oft und so vehement auf Polizisten geschimpft ( außer vielleicht hinter vorgehaltener Hand in einer Diktatur ). Bei jeder polizeilichen Aktion, sei es eine Demo ( nur auf Beine und Arme schlagen ) oder der mit Sicherheit von niemanden gewollte Schußwaffengebrauch ( nicht den Warnschuß vergessen, aber vor dem ersten Schuß zweimal überlegen, denn der anschließende Papierkram ist mörderisch ), schießt die Presse, vor allem die Linke, verbale Breitseiten auf die Polizei. Vor allem der Presse hat dieser Berufsstand es zu verdanken, daß er Verbrecher mit Samthandschuhen anfassen muß. Während die Straftäter in anderen Staaten ( z.B. Frankreich ) noch gehörigen Respekt vor der Polizei haben, geht dieser den dunklen Genossen bei uns jedoch völlig ab. Sie wissen ja alle, daß ihnen nichts passieren kann ( was nicht zuletzt auch unserem humanem Strafvollzug zu verdanken ist ). Was soll schon passieren, wenn ich mal eben dieses verhaßte *Bullenpack* abknalle. Dann wandere ich eben in den Bau, na und? - Da habe ich doch ein schönes Leben. - Und sollte ein Polizistenmörder bei seiner Verfolgung wirklich zu Tode kommen, werden sofort wieder öffentliche Fragen gestellt. War es wirklich Notwehr/Selbstmord? Hätte man wirklich schießen müssen? Anwälte stürzen sich in einem Verfahren doch so gern auf Polizisten. Schließlich ist es Pressewirksam. irgendetwas werden wir ihnen schon unterjubeln können. Und wenn nicht, bleibt immer noch ein Makel haften.
Es ist schon schlimm in unserer Gesellschaft. Polizisten werden teilweise wie Bürger zweiter Klasse behandelt. An wirklicher Gerechtigkeit ist die Presse und verschieden andere Institutionen doch gar nicht mehr interessiert.
Und was geht dem ganzen voraus?
Eine zweieinhalbjährige hochwertige Ausbildung, in der einem die Paragraphen reihenweise um die Ohren fliegen. Danach: oft stupider Schichtdienst, Objektschutz ( noch schlimmer ), Demos gegen den *Schwarzen Block* ( Randale um der Randale willen ), kaum noch Freizeit ( ein Einsatz löst den nächsten ab ), Überstunden, die nicht abgebaut werden können etc. pp.
Nein, Polizist sein ist kein Zuckerschlecken, und ich weiß wovon ich rede. Und deshalb habe ich absolute Hochachtung vor diesem Beruf und die Menschen, die sich dazu berufen fühlen. Aber nichtdestotrotz würde ich ihn nicht noch einmal wählen.
Es ist jedoch schön, daß es sie gibt, die Polizisten
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