PowerQuest PartitionMagic Testbericht
ab 24,80 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von Herr_Tom
Partitionen erstellen - einfach gemacht, auch mit einer leicht betagten Version!
Pro:
Einfaches Erstellen von Partitionen auf der Festplatte, auch wenn bereits Software darauf ist.
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Wenn man sich hin und wieder die eine und andere PC-Zeitschrift besorgt, wird man meistens mit einer dabei liegenden CD-ROM beglückt, auf der neben überaus nützlichen Shareware Programmen immer wieder mal auch Freeware in Form von tollen Vollversionen dabei ist.
Bedingt durch den länger zurückliegenden Kauf einer PC-Welt und der dabeiliegenden CD-ROM, kam ich in den Besitz der Software Vollversion Partition Magic 5.01, die man für die Partitionierung von Festplatten zum Einsatz bringen kann.
Obgleich ich vor einem erstmaligen Einsatz dieser Software irgendwie etwas Bammel hatte, wollte ich sie letztendlich dann doch mal zum Einsatz bringen, da man mit ihr Festplatten so neu unterteilen kann, dass sie sowohl im Bootbereich als auch in der Funktionsfähigkeit der installierten Programme keinerlei Schäden verursacht, wobei allerdings bei Programmen dieser Art aus Vorsicht immer zu einem vorherigen Backup geraten wird.
Die Software gibt es übrigens auch auf diversen Online-Auktionen in dieser wie auch in neueren Versionen entsprechend günstig zu haben.
- Installation -:
Das Programm kann problemlos bei älteren Betriebssystemen wie Windows 95 und 98 installiert werden, sowie für Windows Network 4.0.
Hinsichtlich der technischen Voraussetzungen werden diese wohl mittlerweile von jedem PC, auch etwas älteren Datums erfüllt werden, sodass 32 MB RAM oder ein freier Platz auf der Festplatte von 12 MB eher indiskutabel erscheinen.
Hat man auf der Festplatte Windows Millenium oder beispielsweise Windows 2000 installiert, dann wird empfohlen, die dazuvorhande DOS-Version von schlanken 2,522 MB zu verwenden, da ansonsten einige Funktionen unter Windows nicht richtig ausgeführt werden können.
Die Voraussetzungen sind hier fast gleich, außer dass man auf der Festplatte lediglich 611 KB Platz benötigt.
Da es sich empfiehlt in dieser Hinsicht wirklich keine Experimente einzugehen, kann ich nur raten, dem zu folgen, was entsprechend angetragen wird.
Wer also z.B. das Betriebssystem Windows Millenium hat wie es bei mir auf einem PC der Fall ist, muss als ersten Schritt zwei 3,5 Zoll Disketten parat legen, auf die neben der DOS-Version auch eine BOOT-Diskette von Caldera DR DOS erstellt wird, wofür man ein separtes DOS-Fenster öffnet und dann in das Verzeichnis mit den entsprechenden Daten wechselt.
Nach Erstellen der Disketten beendet man Windows und stellt im BIOS die primäre Bootfunktion, sofern nicht eh schon eingestellt auf Diskette A. Danach wird zuerst von der erstellten Bootdiskette mit Caldera Dr DOS gebootet, was im übrigen vergleichbar ist wie bei dem Festplattenmanager EZ-Drive, und anschließend wird die Diskette mit der eigentlichen DOS-Version von Partition Magic eingelegt und geladen.
Es erscheint nach einigen Sekunden die geladene Maus und ein Fenster mit den aktuellen Partitionen, den Typen ob nun FAT32, FAT, NTFS oder HTFS (hierbei wird auch die Größe der Cluster bestimmt), dann die Größe der Partition und wieviel MB davon belegt und frei sind, außerdem ob es sich um eine Aktive und Primäre Partition handelt oder um eine Logische.
- Funktionen -:
In der Bearbeitungsleiste des Menüs findet man unter –Allgemein- den Punkt Änderungen übernehmen und verwerfen, den man letztendlich betätigen muss. Außerdem –Einstellungen-, wo man unter anderem entscheiden kann, ob man eine Sektorenprüfung durchführen lassen möchte oder die Platte grundsätzlich schreibgeschützt sein soll.
Unter –Datenträger- wird die zu bearbeitende Festplatte angezeigt und unter –Partition- die zu bearbeitende Partition.
Unter –Aktion- kann nun die Größe geändert werden oder die Partitionen verschoben, erstellt oder gelöscht werden. Außerdem kann die Bezeichnung einer neuen Partition festgelegt werden, man kann sie formatieren, kopieren oder zusammenführen oder auch auf Fehler überprüfen lassen.
Angaben zu den Partitionen liefert zum Beispiel so Daten wie die Datenträgerauslastung, ungenutzte Cluster, Partitionsangaben oder FAT-Angaben.
Bezüglich des Punktes Konvertieren kann man entweder den Typus oder die Partitionsart wie Primär oder Logisch ändern undbei Speziell hat man die Möglichkeit Sektoren gegenprüfen zu lassen oder unter anderem auch Clustergößen zu ändern.
Unter –Hilfe- erhält man mittels eines Indexes die notwendigen Infos zu allen Themen, die diese Software betreffen. Man kann allerdings auch das Benutzerhandbuch im PDF-Format unter dem Acrobat Reader sich durchlesen, das komfortabler und ausführlicher ist.
- Hersteller -:
Produziert wurde die Software von der Firma PowerQuest Corporation, P.O. Box 1911, Orem, Utah 84059-1911 USA. Erreichbar ist das Unternehmen zum einen auf der Hompage unter www. powerquest.com sowie über E-Mail im europäischen Raum über [email protected]
- Erfahrung - :
Ich hatte also vor längerem beschlossen auf alle Fälle eine zusätzliche Partition auf einer 40Gigabyte Festplatte von Fujitsu einzurichten, sodass ich beim eigentlichen Einsatz der Software den Markierungsbalken erstmal auf C platzierte.
Dann ging ich im Menü auf Aktion/Größe ändern/Partition verschieben, worauf in einem Fenster oben grafisch die Mindest- sowie die Höchstgröße der Partition angezeigt wird. Höchstgrenze entspricht dabei dem aktuellen Stand.
Darunter wiederum können die Änderungen dann durchgeführt werden, wonach man vor der aktuellen Partition und danach eine neue Partition anlegen kann. Hierbei ist auch eine Änderung der Clustergröße möglich.
Hat man dies erledigt, muss an sich nur noch die Bezeichnung der neuen Partition gemacht werden und sobald man auf –Änderungen übernehmen- gedrückt hat, wird diese Partition erstellt.
Den Verlauf der Erstellung, der Formatierung sowie der Sektorenüberprüfung kann man dabei gut anhand eines Balkens verfolgen, da dieser sich prozentual verlängert. Allerdings sollte man sich für das ganze Prozedere unter DOS schon etwas Zeit nehmen, da ich für eine Partition von ca 14 GB schon so um die 45 Minuten benötigte.
Ist der Vorgang beendet muss der PC neu gestartet werden und dann kommt das große Erwachen.
Bei mir gestaltete sich das allerdings eher in ein breites Grinzen, denn der Vorgang war reibungslos vonstatten gegangen, das neue logische Laufwerk war im Explorer ersichtlich und alles arbeitete ordnungsgemäß.
Selbst nach einem Upgrade meines Betriebssystems auf Windows XP gab es keinerlei Probleme.
- Fazit -:
Ich hab den Einsatz dieser Software, die es mittlerweile bereits auch in der Version 8 gibt, wirklich nicht bereut und kann sie – auch in dieser älteren Version wirklich nur empfehlen, gerade wenn man sich ein Komplettsystem angeschafft hat, wo sich auf der Platte nur eine Partition befindet und gegebenenfalls schon mit Software vollbepackt ist.
Bedingt durch den länger zurückliegenden Kauf einer PC-Welt und der dabeiliegenden CD-ROM, kam ich in den Besitz der Software Vollversion Partition Magic 5.01, die man für die Partitionierung von Festplatten zum Einsatz bringen kann.
Obgleich ich vor einem erstmaligen Einsatz dieser Software irgendwie etwas Bammel hatte, wollte ich sie letztendlich dann doch mal zum Einsatz bringen, da man mit ihr Festplatten so neu unterteilen kann, dass sie sowohl im Bootbereich als auch in der Funktionsfähigkeit der installierten Programme keinerlei Schäden verursacht, wobei allerdings bei Programmen dieser Art aus Vorsicht immer zu einem vorherigen Backup geraten wird.
Die Software gibt es übrigens auch auf diversen Online-Auktionen in dieser wie auch in neueren Versionen entsprechend günstig zu haben.
- Installation -:
Das Programm kann problemlos bei älteren Betriebssystemen wie Windows 95 und 98 installiert werden, sowie für Windows Network 4.0.
Hinsichtlich der technischen Voraussetzungen werden diese wohl mittlerweile von jedem PC, auch etwas älteren Datums erfüllt werden, sodass 32 MB RAM oder ein freier Platz auf der Festplatte von 12 MB eher indiskutabel erscheinen.
Hat man auf der Festplatte Windows Millenium oder beispielsweise Windows 2000 installiert, dann wird empfohlen, die dazuvorhande DOS-Version von schlanken 2,522 MB zu verwenden, da ansonsten einige Funktionen unter Windows nicht richtig ausgeführt werden können.
Die Voraussetzungen sind hier fast gleich, außer dass man auf der Festplatte lediglich 611 KB Platz benötigt.
Da es sich empfiehlt in dieser Hinsicht wirklich keine Experimente einzugehen, kann ich nur raten, dem zu folgen, was entsprechend angetragen wird.
Wer also z.B. das Betriebssystem Windows Millenium hat wie es bei mir auf einem PC der Fall ist, muss als ersten Schritt zwei 3,5 Zoll Disketten parat legen, auf die neben der DOS-Version auch eine BOOT-Diskette von Caldera DR DOS erstellt wird, wofür man ein separtes DOS-Fenster öffnet und dann in das Verzeichnis mit den entsprechenden Daten wechselt.
Nach Erstellen der Disketten beendet man Windows und stellt im BIOS die primäre Bootfunktion, sofern nicht eh schon eingestellt auf Diskette A. Danach wird zuerst von der erstellten Bootdiskette mit Caldera Dr DOS gebootet, was im übrigen vergleichbar ist wie bei dem Festplattenmanager EZ-Drive, und anschließend wird die Diskette mit der eigentlichen DOS-Version von Partition Magic eingelegt und geladen.
Es erscheint nach einigen Sekunden die geladene Maus und ein Fenster mit den aktuellen Partitionen, den Typen ob nun FAT32, FAT, NTFS oder HTFS (hierbei wird auch die Größe der Cluster bestimmt), dann die Größe der Partition und wieviel MB davon belegt und frei sind, außerdem ob es sich um eine Aktive und Primäre Partition handelt oder um eine Logische.
- Funktionen -:
In der Bearbeitungsleiste des Menüs findet man unter –Allgemein- den Punkt Änderungen übernehmen und verwerfen, den man letztendlich betätigen muss. Außerdem –Einstellungen-, wo man unter anderem entscheiden kann, ob man eine Sektorenprüfung durchführen lassen möchte oder die Platte grundsätzlich schreibgeschützt sein soll.
Unter –Datenträger- wird die zu bearbeitende Festplatte angezeigt und unter –Partition- die zu bearbeitende Partition.
Unter –Aktion- kann nun die Größe geändert werden oder die Partitionen verschoben, erstellt oder gelöscht werden. Außerdem kann die Bezeichnung einer neuen Partition festgelegt werden, man kann sie formatieren, kopieren oder zusammenführen oder auch auf Fehler überprüfen lassen.
Angaben zu den Partitionen liefert zum Beispiel so Daten wie die Datenträgerauslastung, ungenutzte Cluster, Partitionsangaben oder FAT-Angaben.
Bezüglich des Punktes Konvertieren kann man entweder den Typus oder die Partitionsart wie Primär oder Logisch ändern undbei Speziell hat man die Möglichkeit Sektoren gegenprüfen zu lassen oder unter anderem auch Clustergößen zu ändern.
Unter –Hilfe- erhält man mittels eines Indexes die notwendigen Infos zu allen Themen, die diese Software betreffen. Man kann allerdings auch das Benutzerhandbuch im PDF-Format unter dem Acrobat Reader sich durchlesen, das komfortabler und ausführlicher ist.
- Hersteller -:
Produziert wurde die Software von der Firma PowerQuest Corporation, P.O. Box 1911, Orem, Utah 84059-1911 USA. Erreichbar ist das Unternehmen zum einen auf der Hompage unter www. powerquest.com sowie über E-Mail im europäischen Raum über [email protected]
- Erfahrung - :
Ich hatte also vor längerem beschlossen auf alle Fälle eine zusätzliche Partition auf einer 40Gigabyte Festplatte von Fujitsu einzurichten, sodass ich beim eigentlichen Einsatz der Software den Markierungsbalken erstmal auf C platzierte.
Dann ging ich im Menü auf Aktion/Größe ändern/Partition verschieben, worauf in einem Fenster oben grafisch die Mindest- sowie die Höchstgröße der Partition angezeigt wird. Höchstgrenze entspricht dabei dem aktuellen Stand.
Darunter wiederum können die Änderungen dann durchgeführt werden, wonach man vor der aktuellen Partition und danach eine neue Partition anlegen kann. Hierbei ist auch eine Änderung der Clustergröße möglich.
Hat man dies erledigt, muss an sich nur noch die Bezeichnung der neuen Partition gemacht werden und sobald man auf –Änderungen übernehmen- gedrückt hat, wird diese Partition erstellt.
Den Verlauf der Erstellung, der Formatierung sowie der Sektorenüberprüfung kann man dabei gut anhand eines Balkens verfolgen, da dieser sich prozentual verlängert. Allerdings sollte man sich für das ganze Prozedere unter DOS schon etwas Zeit nehmen, da ich für eine Partition von ca 14 GB schon so um die 45 Minuten benötigte.
Ist der Vorgang beendet muss der PC neu gestartet werden und dann kommt das große Erwachen.
Bei mir gestaltete sich das allerdings eher in ein breites Grinzen, denn der Vorgang war reibungslos vonstatten gegangen, das neue logische Laufwerk war im Explorer ersichtlich und alles arbeitete ordnungsgemäß.
Selbst nach einem Upgrade meines Betriebssystems auf Windows XP gab es keinerlei Probleme.
- Fazit -:
Ich hab den Einsatz dieser Software, die es mittlerweile bereits auch in der Version 8 gibt, wirklich nicht bereut und kann sie – auch in dieser älteren Version wirklich nur empfehlen, gerade wenn man sich ein Komplettsystem angeschafft hat, wo sich auf der Platte nur eine Partition befindet und gegebenenfalls schon mit Software vollbepackt ist.
46 Bewertungen, 2 Kommentare
-
07.01.2007, 23:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
-
10.07.2005, 18:03 Uhr von ebiflo
Bewertung: sehr hilfreichist ein geniales Progi! SUper einfach, damit kann ich sogar umgehen!
Bewerten / Kommentar schreiben