PowerQuest PartitionMagic Testbericht
ab 24,80 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von generals_spieler
Schaffe, schaffe, Partitionen baue
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
==========
Wer schon mal Windows selbst installiert hat, kennt bestimmt das Programm FDisk, mit dem man auf einfache Weise FAT-Partitionen erstellen kann. Und jeder hat sich schon mindestens einmal über dieses DOS-Programm aufgeregt. Wer diesem einen Riegel vorschieben möchte, braucht Partition Magic 8.0! Dieses mächtige Programm ist im Moment das Beste auf dem Markt. Wer sich schon mal nach einem guten Partionierprogramm umgesehen hat, ist bestimmt schon mal auf PowerQuest mit Partition Magic gestoßen. Egal welche Version es ist, zu seiner Erscheinungszeit war das allerbeste, was es gab. Und das ist jetzt auch so.
Neuheiten gegenüber Partition Magic 7.0
=======================================
Wie kann man ein Programm verbessern, das eigentlich schon alles kann und alles hat? PowerQuest machts vor. Das Programm unterstützt jetzt auch USB 2.0 und Firewire. Dieser Schritt war vor allem für externe Festplatten nötig. Ich hab zwar keine externe Festplatte, aber ich hab gelesen, dass USB 2.0 und Firewire nur unter Windows funktioniert, nicht aber in DOS. Aber was vielleicht wichtiger ist: Das Programm kann mit Festplatten umgehen, die 160 GB haben (!!!). Zwar haben solche Festplatten die aller wenigsten, aber ein paar eben schon. Ausserdem sind neue Assistenten eingefügt worden: Der \"Betriebssystem-Installations-Assistent\" zum Beispiel kann verscheidene Betriebssysteme wie Linux auf den Partitionen so einrichten, dass man mit dem Installationsprogramm von Linux nicht mehr partitionieren und etwas verändern muss.
In der Version 8.0 kann man nun auch endlich NTFS-Partitionen zusammenführen und in der Größe verändern, wobei man beim Verändern der Größe nicht mal den Computer neustarten muss und beim Verschieben muss man auch nicht neu starten (WOW!!! Spitze!).
Aussehen und Bedienung
======================
Im Aussehen hat sich auch einiges getan. PartitionMagic 8.0 ist jetzt im schicken Windows XP-Stil, mit dem Hauptfenster auf der rechten Seite, der Bedienungsleiste oben und der Aufgabenleiste auf der linken Seite. Das ist vor allem für die Übersicht klasse. Damit schafft man es innerhalb von maximal 4 Schritten, eine neue Partition zu erstellen, eine alte zu löschen usw.
PM 8 ist auch kein Programm mehr, das nur für Profis ausgelegt ist. Mit vielen Assistenten, einem gutem Tutorial und einer guten Benutzerführung legt PowerQuest das Programm auch Einsteigern ans Herz.
Ausser dem reinen Hauptprogramm gibt es auch viele, kleinere Programme, die die kleinen Probleme des Partitionieralltags lösen sollen:
- DriveMapper: Wenn man eine neue Partition erstellt, kann es sein, dass sich die Pfade ändern und Programme nicht mehr geöffnet werden können oder Fehlermeldungen ausgeben. Dieses Programm aktualisiert die Pfade, so dass sie zum größten Teil (95%) wieder hergestellt werden können.
- DataKeeper: Wer das Programm GoBack 4 von Roxio kennt, wird sich hier auch sofort wie zu Hause fühlen, denn das Programm überwacht die Datei-Aktivitäten im Hintergrund und stellt diese bei Bedarf wieder her. Ich empfehle aber lieber GoBack, das ist leistungsfähiger und einfacher zu bedienen. Auf der anderen Seite ist DriveMapper kostenlos.
- Notfall-Disketten erstellen: Wenn sich Windows überhaupt nicht mehr starten lässt oder seine Festplatte bzw. Partition geschrottet hat, und vorher mit diesem Programm (eine) Notfalldiskette(n) angelegt hat, kann versuchen, seine Festplatte zu retten. Leider sind in der DOS-Disketten-Version nicht alle Funktionen von Windows enthalten, was eigentlich schade ist, aber diese braucht man auf der anderen Seite auch nicht, wenn man eine Festplatte zu retten hat, oder?
- PartitionInfo: Mit diesem kleinen Programm lassen sich viele Informationen über die vorhandenen Partitionen abrufen.
- PQBoot: Dieses Programm kann etwas gefährlich sein, denn hiermit kann man die Festplatte und das Betriebssystem festlegen, von dem beim nächsten Neustart gebootet werden soll. ACHTUNG! Bei einer falschen Auswahl kann es sein, dass Windows nicht mehr gestartet werden kann. In diesem Fall hilft wohl nur noch eine Windows-Neuinstallation.
Möglichkeiten, um eine Aufgabe zu verrichten
============================================
Hier führe ich zwei Beispiele an:
--> 1. Das Erstellen von einer neuen Partition
- Variante 1: Mit dem Assistenten:
Diese Variante ist vor allem für Einsteiger geeignet, denn hier können Schritt für Schritt mit ausführlichen Beschreibungen vom Programm Partitionen erstellt werden. Im ersten Fenster wird eine Einführung angezeigt, was dieser Assistent macht und welche Funktionen er hat. Dann kann man auswählen, wo die Partition erstellt werden soll, soll heißen vor oder nach dem Laufwerk C: (oder D: oder E:, kommt darauf an, wie viele Partitionen auf dem Computer bestehen). Anschließend kann man im nächsten Fenster Größe, Partitonstyp Bezeichung etc. angeben. Wenn nötig, kann man von einer anderen Partition freihen Speicherplatz \"abkratzen\", um ihn bei der neuen Partition mit anzufügen.
- Variante 2: Ohne dem Assistenten:
Bei dieser Variante werden alle Einstellungsmöglichkeiten in einem Fenster zusammengefasst, also Partitionstyp, Größe, Bezeichnung, Clustergröße (was übrigens auch eine neue Funktion ist!) und die Position der Partition.
Fazit
=====
Dieses Programm ist (wie schon mal angesprochen) DAS Beste auf dem Markt. Partitionsbastler sollten es unbedingt benutzen und auf kein anderes umsteigen. Aber ich warne alle, die sich nicht einigermaßen gut mit dem PC auskennen: Ein Partitions-Programm kann den kompletten PC zerstören!!! Mit diesem Programm passiert das aber nur, wenn man nichts liest und Blödsinn damit macht. :-)
==========
Wer schon mal Windows selbst installiert hat, kennt bestimmt das Programm FDisk, mit dem man auf einfache Weise FAT-Partitionen erstellen kann. Und jeder hat sich schon mindestens einmal über dieses DOS-Programm aufgeregt. Wer diesem einen Riegel vorschieben möchte, braucht Partition Magic 8.0! Dieses mächtige Programm ist im Moment das Beste auf dem Markt. Wer sich schon mal nach einem guten Partionierprogramm umgesehen hat, ist bestimmt schon mal auf PowerQuest mit Partition Magic gestoßen. Egal welche Version es ist, zu seiner Erscheinungszeit war das allerbeste, was es gab. Und das ist jetzt auch so.
Neuheiten gegenüber Partition Magic 7.0
=======================================
Wie kann man ein Programm verbessern, das eigentlich schon alles kann und alles hat? PowerQuest machts vor. Das Programm unterstützt jetzt auch USB 2.0 und Firewire. Dieser Schritt war vor allem für externe Festplatten nötig. Ich hab zwar keine externe Festplatte, aber ich hab gelesen, dass USB 2.0 und Firewire nur unter Windows funktioniert, nicht aber in DOS. Aber was vielleicht wichtiger ist: Das Programm kann mit Festplatten umgehen, die 160 GB haben (!!!). Zwar haben solche Festplatten die aller wenigsten, aber ein paar eben schon. Ausserdem sind neue Assistenten eingefügt worden: Der \"Betriebssystem-Installations-Assistent\" zum Beispiel kann verscheidene Betriebssysteme wie Linux auf den Partitionen so einrichten, dass man mit dem Installationsprogramm von Linux nicht mehr partitionieren und etwas verändern muss.
In der Version 8.0 kann man nun auch endlich NTFS-Partitionen zusammenführen und in der Größe verändern, wobei man beim Verändern der Größe nicht mal den Computer neustarten muss und beim Verschieben muss man auch nicht neu starten (WOW!!! Spitze!).
Aussehen und Bedienung
======================
Im Aussehen hat sich auch einiges getan. PartitionMagic 8.0 ist jetzt im schicken Windows XP-Stil, mit dem Hauptfenster auf der rechten Seite, der Bedienungsleiste oben und der Aufgabenleiste auf der linken Seite. Das ist vor allem für die Übersicht klasse. Damit schafft man es innerhalb von maximal 4 Schritten, eine neue Partition zu erstellen, eine alte zu löschen usw.
PM 8 ist auch kein Programm mehr, das nur für Profis ausgelegt ist. Mit vielen Assistenten, einem gutem Tutorial und einer guten Benutzerführung legt PowerQuest das Programm auch Einsteigern ans Herz.
Ausser dem reinen Hauptprogramm gibt es auch viele, kleinere Programme, die die kleinen Probleme des Partitionieralltags lösen sollen:
- DriveMapper: Wenn man eine neue Partition erstellt, kann es sein, dass sich die Pfade ändern und Programme nicht mehr geöffnet werden können oder Fehlermeldungen ausgeben. Dieses Programm aktualisiert die Pfade, so dass sie zum größten Teil (95%) wieder hergestellt werden können.
- DataKeeper: Wer das Programm GoBack 4 von Roxio kennt, wird sich hier auch sofort wie zu Hause fühlen, denn das Programm überwacht die Datei-Aktivitäten im Hintergrund und stellt diese bei Bedarf wieder her. Ich empfehle aber lieber GoBack, das ist leistungsfähiger und einfacher zu bedienen. Auf der anderen Seite ist DriveMapper kostenlos.
- Notfall-Disketten erstellen: Wenn sich Windows überhaupt nicht mehr starten lässt oder seine Festplatte bzw. Partition geschrottet hat, und vorher mit diesem Programm (eine) Notfalldiskette(n) angelegt hat, kann versuchen, seine Festplatte zu retten. Leider sind in der DOS-Disketten-Version nicht alle Funktionen von Windows enthalten, was eigentlich schade ist, aber diese braucht man auf der anderen Seite auch nicht, wenn man eine Festplatte zu retten hat, oder?
- PartitionInfo: Mit diesem kleinen Programm lassen sich viele Informationen über die vorhandenen Partitionen abrufen.
- PQBoot: Dieses Programm kann etwas gefährlich sein, denn hiermit kann man die Festplatte und das Betriebssystem festlegen, von dem beim nächsten Neustart gebootet werden soll. ACHTUNG! Bei einer falschen Auswahl kann es sein, dass Windows nicht mehr gestartet werden kann. In diesem Fall hilft wohl nur noch eine Windows-Neuinstallation.
Möglichkeiten, um eine Aufgabe zu verrichten
============================================
Hier führe ich zwei Beispiele an:
--> 1. Das Erstellen von einer neuen Partition
- Variante 1: Mit dem Assistenten:
Diese Variante ist vor allem für Einsteiger geeignet, denn hier können Schritt für Schritt mit ausführlichen Beschreibungen vom Programm Partitionen erstellt werden. Im ersten Fenster wird eine Einführung angezeigt, was dieser Assistent macht und welche Funktionen er hat. Dann kann man auswählen, wo die Partition erstellt werden soll, soll heißen vor oder nach dem Laufwerk C: (oder D: oder E:, kommt darauf an, wie viele Partitionen auf dem Computer bestehen). Anschließend kann man im nächsten Fenster Größe, Partitonstyp Bezeichung etc. angeben. Wenn nötig, kann man von einer anderen Partition freihen Speicherplatz \"abkratzen\", um ihn bei der neuen Partition mit anzufügen.
- Variante 2: Ohne dem Assistenten:
Bei dieser Variante werden alle Einstellungsmöglichkeiten in einem Fenster zusammengefasst, also Partitionstyp, Größe, Bezeichnung, Clustergröße (was übrigens auch eine neue Funktion ist!) und die Position der Partition.
Fazit
=====
Dieses Programm ist (wie schon mal angesprochen) DAS Beste auf dem Markt. Partitionsbastler sollten es unbedingt benutzen und auf kein anderes umsteigen. Aber ich warne alle, die sich nicht einigermaßen gut mit dem PC auskennen: Ein Partitions-Programm kann den kompletten PC zerstören!!! Mit diesem Programm passiert das aber nur, wenn man nichts liest und Blödsinn damit macht. :-)
Bewerten / Kommentar schreiben