Premutos (Horrorfilm) Testbericht

Premutos-horrorfilm
ab 8,68
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  humorvoll
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von Looser1

Ittenbach-Wochen bei McKüttel\'s :-) Teil III

5
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  humorvoll
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Altersgruppe:  keine Angabe
  • Meinung bezieht sich auf:  DVD-Version

Pro:

Effektefeuerwerk, Darsteller kommen gut rüber, sehr unterhaltsam, teilweise ziemlich (aber-)witzig

Kontra:

Bild immer noch eher auf Amateurniveau...

Empfehlung:

Ja

Weiter geht’s in meinen Ittenbach-Wochen mit dem Film „Premutos – Der gefallene Engel“ welcher der „letzte“ Film aus der „Ittenbach-Collection“ DVD-Box ist, und der – nicht zu Unrecht – häufig mit Peter Jacksons „Braindead“ verglichen wird, da er doch gewisse Parallelen zu diesem Splatter-Meisterwerk hat.
Doch dazu später, den Anfang macht wie immer die…

STORY

Zuerst einmal zum Titel: Premutos war einst ein Engel, wurde aber dann, als erster Engel überhaupt, aus dem Paradies verstossen, und war somit zu einem Dasein auf der Erde verdammt. Um jedoch eine wirkliche Gestalt anzunehmen, musste er sich jeweils eines Menschen bemächtigen, wenn dieser starb, brauchte er wieder einen neuen Körper. So tauchte Premutos im Laufe der Geschichte immer wieder an den verschiedensten Orten und im Körper der verschiedensten Personen auf, und trieb sein blutiges Unwesen, da er es sich zum Ziel gesetzt hat, sich die Welt Untertan zu machen, doch inzwischen hat man schon eine Weile nichts mehr von ihm gehört, und so glaubt niemand mehr an die Legende…

Zurück in der heutigen Zeit:
Die Person die in der heutigen Zeit vorerst im Mittelpunkt steht ist Mathias (Olaf Ittenbach), der nicht gerade das allerglücklichste Leben führt, ja man könnte fast schon sagen, er wird vom Pech verfolgt. Es ist nicht genug, dass er eine ziemlich durchgeknallte Familie hat (genial: Christopher Stacey als Mathias’ Vater), nein, er hat auch die ganze Zeit irgendwelche Unfälle, und während er bewusstlos ist, hat er ständig wirre und blutige Visionen, die mit Premutos zusammenhängen, allerdings hat er davon natürlich keine Ahnung.
Eines Tages gräbt sein Vater im Garten eine Kiste aus, in der sich unter anderem ein mystisches Buch, sowie ein Fläschchen mit einer Art Flüssigkeit/Salbe befindet, was vorerst mal im Wohnzimmer deponiert wird. Derweil hat Mathias mit seinem Verein ein Fussballspiel zu bestreiten, wobei ihn als Torwart bei einem Freistoss der Ball genau dort trifft, wo es einen Mann am meisten schmerzt, und als wäre das noch nicht genug, grätscht im ein Angreifer, der den frei liegenden Ball versenken will, ebenfalls genau zwischen die Beine, was Mathias natürlich den Rest gibt. Erst nach einem kleinen chirurgischen Eingriff kann er wieder nach Hause gehen.
Dort angekommen setzt er sich erst mal ins Wohnzimmer, doch schon bald fängt seine „Verletzung“ wieder höllisch an zu schmerzen. Da seine Mutter ihm aber nicht gleich eine heilende Salbe bringen kann, dreht der gute Mathias fast durch, und schüttet sich durch eine unbeabsichtigte, ruckartige Bewegung die Flüssigkeit aus dem Garten über sein Allerheiligstes, was natürlich dafür sorgt, dass die Schmerzen noch viel grösser werden. Nach notdürftiger Verarztung und einem der vielen wirklich witzigen Dialoge (Mutter: „Musst du alles hier reinschleppen?“ Vater: „Ich wusste ja nicht, dass er sich das übern Schwanz schüttet!“) schenkt man dem Vorfall dann aber keine weitere Beachtung mehr, da noch letzte Vorbereitungen für die am Abend stattfindende Geburtstagsparty von Walter (so der Name von Mathias’ Vater) getroffen werden müssen.
Nach und nach treffen dann die Partygäste Edith und ihr absolut von ihr unterdrückter Ehemann Hugo, Tanja, die eigentlich in China wohnt, sowie der schwarze Christian ein.
Mathias bleibt der Feier fern, um sich von seinem Unfall zu erholen. Doch was er nicht weiss: Das Zeug, dass er sich da über die Weichteile gekippt hat war die Essenz, die Premutos benötigt, um von einem Menschen Besitz zu ergreifen, und so verwandelt er sich in einer ziemlich geil gemachten Sequenz in ein Monster. Er macht sich nun auf, in der Nachbarschaft ein wenig zu wüten, und kehrt schon bald mit einem Tross Untoter im Schlepptau wieder zurück, um der Geburtstagsgesellschaft den Garaus zu machen. Doch zum Glück ist Walter ein Waffennarr, und so stehen genug Mittel zur Verfügung, um es mit den Angreifern aufzunehmen, und neben Walter spielt jetzt auch Hugo eine ziemlich heroische Rolle, da er endgültig genug von seiner Frau hat, und jetzt mal so richtig die Sau rauslässt.
Sie ziehen sich in den Keller zurück, wo Walter eine wirklich grosse Menge an Schuss- und anderen Waffen sowie Munition gebunkert hat, was schliesslich in einem Schlachtfest endet, wie man es sonst nur noch in Peter Jackson’s Kultfilm „Braindead“ zu sehen bekommt. Wie das Ganze genau ausgeht will ich hier nicht verraten, aber am Ende des Films wird dann noch der Bodycount hochgezählt (für alle Unwissenden: Bodycount nennt man die Anzahl der gewaltsam umgekommenen Opfer in einem Film), und der hält nicht an, bevor er die stattliche Zahl von 139 (!) erreicht hat! Ihr seht also, da ist ziemlich was los :-)

MACHART

Diesem Film merkt man das Budget von 200000 DM an. Und zwar in beide Richtungen. Er setzt sich zwar ganz klar von No-Budget Produktionen ab, allerdings lassen gewisse Unzulänglichkeiten (wie z.B. das zu kontrastarme Bild oder auch die Schauspieler) immer noch ganz klar erkennen, dass man hier noch immer einen rechten Schritt von einem wirklich professionellen Film entfernt ist. Aber der Zweite Kritikpunkt (Schauspieler) wurde geschickt dadurch korrigiert, dass das Drehbuch scheinbar sowieso fast schon ein bisschen auf Slapstick gemacht ist, und die Figuren daher eigentlich alle ziemlich überzeichnet wurden, und somit gewollt liebenswürdig witzig wirken, und nicht ungewollt lustig da peinlich… So sehe ich das jedenfalls, und vor allem die Szenen vor und nach Mathias’ Sackriss (oder was auch immer ihm da genau passiert ist, ich will es ja gar nicht wissen :-)) sind zum Teil wirklich zum weglachen komisch.
Zu erwähnen sind auch noch die Szenen, die in der (Premutos-)Vergangenheit spielen, wie z.B. im alten Schottland, dem zweiten Weltkrieg oder auch zur Zeit der Kreuzigung Jesu. Im grossen und ganzen war ich von diesen Szenen und vor allem von der dort erzeugten Stimmung ziemlich angetan, allerdings muss man auch sagen, dass man hier an einigen Stellen ganz klar an den Kostümen gespart hat, was man dann auch deutlich sieht. Über jeden Zweifel erhaben sind aber auch schon in den „alten Zeiten“ die Effekte, die, wie man es sich von Ittenbach ja nicht anders gewohnt ist, extrem blutig und professionell in Szene gesetzt wurden.
Womit wir auch schon beim Herzstück des Films angelangt wären, denn trotz der eigentlich recht interessanten Geschichte besitzt der Film nicht wirklich viel Tiefgang, daher müssen die Effekte wieder mal alles rausreissen, und das tun sie wirklich grandios. Bei 139 Opfern kommt so ziemlich jede erdenkliche Art des Tötens zum Zuge, und wer Ittenbach kennt, weiss, was das bedeutet. Da werden Körperteile abgerissen, Hälse aufgeschlitzt, Köpfe zerplatzen, Körper werden durchbohrt, mit einer Kettensäge bearbeitet und, und, und, die Liste ist beinahe endlos.
Und wie man das von Ittenbach inzwischen ja erwarten darf, sind diese Effekte einfach unglaublich blutig und dürften einem jeden Gorehound das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen (Achtung: akute Sabbergefahr!! :-))
Neben dem unbestrittenen Splatterkönig „Braindead“ kommt mir wirklich kein Film in den Sinn, in dem es auch nur annähernd so zur Sache geht wie bei „Premutos“.
Wie gesagt hat der Film einige kleine Schwächen in technischer Hinsicht, doch die Effekte und die auch ansonsten sehr gelungene Atmosphäre lassen einen da locker drüber hinweg sehen.

SCHAUSPIELER

Olaf Ittenbach (Mathias, div. andere):
Also das Ittenbach niemals einen Oscar für seine Schauspielerischen Leistungen erhalten wird, dürfte klar sein. Doch in Premutos spielt er seine Rolle eigentlich ziemlich gut, ich will nicht sagen überzeugend, da ja wie gesagt alles ein bisschen überzogen ist, aber das Ziel, einen etwas verhätschelten, nicht wirklich coolen jungen Mann zu spielen, der einen durch seine Ausrufe und überzogenen Schmerzensschreie (inkl. passender Mimik) auch mal zum lachen bringt, wurde erreicht. Wenn man sich also mit überdrehten Charakteren abfinden kann, dann ist Ittenbach hier wirklich pure Unterhaltung.
Zu erwähnen sind auch noch die zahlreichen Nebenrollen, die Ittenbach in den Szenen, die in der Vergangenheit spielen. Das reicht von (für die jeweilige Szene) entscheidende Charaktere bis hin zu Statistenrollen (z.B. als einer der jünger beim letzten Abendmahl). Sicher wurde dies einfach aus Kostengründen so gehandhabt, aber ich persönlich finde es noch interessant, wenn man jeweils das Bild absuchen kann, um zu sehen, ob sich nicht irgendwo Ittenbach noch reingeschlichen hat :-)

Christopher Stacey (Walter):

Walter ist echt ein Original. Ein Waffennarr, wie er im Buche steht, langhaarige Halbglatze mit Vollbart und nie um einen mehr oder weniger passenden Spruch verlegen, so könnte man ihn schon ganz gut beschreiben. Nicht umsonst ist das bekannteste Bild aus dem Film dasjenige des blutbespritzten Walter mit der Kettensäge in den Händen, denn er ist einfach die Figur im Film, die geradezu nach Gewalttätigkeit schreit.
Genial anzusehen ist auch sein Minenspiel, das einfach immer passt, und bei dem man zum Teil ziemlich schmunzeln muss (ich zumindest). Da wäre die Szene zu erwähnen, bei der er im Wohnzimmer einer Fliege das Lebenslicht ausblasen will und dabei beinahe seine Frau erschiesst, die gerade zur Tür reinkommt. Deren anschliessende Schimpftirade nimmt er mit einem belustigt-unschuldigen Gesichtsausdruck entgegen, so dass man ihm eigentlich gar nicht böse sein kann. Auch sonst spielt er eigentlich wirklich gut, so dass es an seiner Leistung wirklich wenig auszusetzen gibt.

André Stryi (Hugo):

Stryi (übrigens hier nicht zum ersten mal in einem Ittenbach-Film zu sehen) gibt hier den unterwürfigen und in sich gekehrten Hugo, der sich von seiner Frau Edith alles, aber auch wirklich alles gefallen lässt. Das reicht von üblen Beleidigungen über Schläge bis hin zu Drinks, die ihm ins Gesicht geleert werden. Doch nach und nach merkt man, wie es in ihm beginnt zu kochen, kurz bevor es dann zur Eskalation kommt gibt es noch eine Szene mit ihm, die zwar nicht dem bereits erwähnten Braindead, dafür aber einem anderen Kultfilm von Braindead-Regisseur Peter Jackson, nämlich „Bad Taste“, hervorragend zu Gesicht gestanden hätte. Diejenigen, die Premutos gesehen haben werden wohl wissen, welche Szene ich meine, an all die Anderen: Ihr wollt es gar nicht wissen, glaubt mir. Und falls ihr doch zu neugierig seid, müsst ihr euch halt den Film kaufen, aber ich will hier nicht meinen schönen Bericht mit so was ekligem ruinieren :-)
Jedenfalls bringt Stryi den Wandel vom Mauerblümchen zum blutrünstigen Zombie-Killer wirklich gut rüber, und man wartet den ganzen Film über eigentlich nur auf den Moment, in dem er sich endlich von seiner Frau „emanzipiert“!

Rest:
Bevor ich zu den restlichen Schauspielern komme möchte ich hier noch ein mal betonen, dass es sich hier um Laien-Schauspieler handelt, und ich mir natürlich schon im Klaren darüber bin, dass es sich hier nicht um grosse Schauspielkunst handelt. Aber die Aufgabe der Schauspieler ist hier einfach, mehr oder weniger glaubwürdig rüberzukommen (manchmal auch nicht so, was aber wohl am Drehbuch liegt, dass die eine oder andere überdrehte Szene verlangt), und das meistern sie eigentlich gut, und auf jeden Fall sehr, sehr unterhaltsam. Bei Ittenbachs drittem Film ist es auch endlich mal gelungen, eine halbwegs anständige Synchro hinzubekommen, wobei auch hier häufig etwas überdreht agiert wird, was ich persönlich aber nicht als störend, sondern eigentlich als sehr witzig empfand.
So, nun aber noch ein paar Worte zu den restlichen Darstellern: Obwohl eigentlich noch einige andere Figuren vorkommen (z.B. hat Mathias auch noch ne Schwester), gibt es eigentlich nur noch 2 Figuren, die richtig herausstechen. Da wäre zum einten die ewig nervende Edith, bei der Mann wirklich nur darauf wartet, dass sie endlich mal draufgeht, denn so wie die ihren Mann behandelt und immer belangloses Zeug redet hält das kein Mensch über die gesamte Filmdauer aus, allerdings meine ich das im positiven Sinn, da dieses nervige ja genau der Charakterzug ist, der herausstechen soll.
Dann wäre da noch Christian, der Schwarze Freund von Walter. Er spielt wirklich sehr Klischeehaft dir Rolle des Negers (sorry liebe Moralapostel, aber es gibt in diesem Fall kein anderes Wort das passt, ausser das mit doppel-g, aber das wär ja noch viel schlimmer :-)) spielt, der immer nur doof lacht, einen extremen Afro-Akzent hat, und eigentlich nie wirklich was von Bedeutung zu erzählen hat, sondern halt einfach „da“ ist… Also ich fands lustig :-)

DIE DVD

Als Sprachfassung gibt es wiederum (wie auch bei den anderen DVD’s der Ittenbach-Collection) Deutsch in DD 2.0 und ohne Untertitel. Doch an Extras hat diese DVD immerhin ein bisschen was zu bieten. Neben der bereits bekannten Trailershow und den Ittenbach-Infos gibt es auch noch einen ziemlich stylischen Trailer zu Premutos, sowie ein ca. 50-minütiges Making-Of, in dem viele der Special-Effects näher beleuchtet werden, aber auch Ittenbach sowie andere Mitwirkende zu Wort kommen. Ittenbach ruft sich dabei unter anderem nochmals in Erinnerung, was für ein Aufwand es war, all die Special Effects unter der Woche (am Wochenende wurde gedreht) vorzubereiten, da er selbst natürlich auch noch zur Arbeit ging, da das Filmemachen ihm noch nicht zum Leben reichte. O-Ton Ittenbach: „Wenn ich überlege, wie viele Schädel explodieren, wie viele Dummies zerfetzen, wie viele Leute zerbröseln, und Kehlen durchschnitten werden… Das war ja alles ein irrsinniger Aufwand.“ Anhand dieser Worte könnt ihr euch also sicher vorstellen, dass es auch im Making-Of stellenweise recht blutig zu und hergeht, allerdings sind auch die Sachen, die erzählt werden sehr interessant!!
Zugegeben, es gibt sicher DVDs, die noch mehr Specials zu bieten haben, aber bei dieser Art Filme bin ich mit so was eigentlich schon hochzufrieden.
Infos über Bild und Ton hab ich ja weiter oben schon losgelassen, und somit kommen wir jetzt zum letzten Teil:

MEINE MEINUNG + FAZIT

Wie ihr wohl schon gemerkt haben dürftet ist „Premutos – Der gefallene Engel“ meiner Meinung nach ein wirklich extrem gelungener Film, sowohl in splattertechnischer Hinsicht, wie auch was den sonstigen Unterhaltungswert anbelangt, da man bei diesem Film wirklich auch mal lachen kann über die über- und durchgedrehten Protagonisten.
In diesem Bericht habe ich mehrmals auf den Film „Braindead“ verwiesen, und das aus folgenden (Ähnlichkeits-)gründen: extrem hoher Bodycount, Zombiethematik (na ja, mehr oder weniger…), sowie ein riesiges Blutbad im jeweiligen Showdown. Man muss sagen, dass Braindead schon noch ein Stück besser ist, nicht umsonst ist dies der Lieblingsfilm von Millionen Splatterfans auf diesem Planeten. Aber Premutos braucht sich keinesfalls zu verstecken, da hier die meisten Effekte mit ein bisschen weniger Augenzwinkern, dafür mit mehr Härte daherkommen (womit ich nicht sagen will, dass Braindead kein blutrünstiger Film ist, aber wer ihn gesehen hat, weiss, was ich meine). In der Endsequenz kommt dann sogar noch ein Panzer zum Einsatz, und man sieht wirklich, dass Ittenbach sein ganzes Herz in diesen Film gelegt hat (bitte nicht wörtlich nehmen :-)), um seiner Fangemeinde ein unvergessliches Blutbad präsentieren zu können, und dies ist ihm wahrlich gelungen!
Ans Herz legen möchte ich diese Effektorgie einfach jedem, der entweder Ittenbachs Filme mag, auf Splatter steht, oder einfach mal nem „etwas anderen“ Film ne Chance geben möchte. Glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen!!

Ich gebe Premutos die volle Punktzahl, da er mich einfach bestens unterhalten hat, und ich ihn gern immer mal wieder schaue, nicht zuletzt natürlich auch der Effekte wegen.

19 Bewertungen, 1 Kommentar

  • saltstraumen

    17.11.2004, 15:39 Uhr von saltstraumen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht, da ist wirklich alles, aber auch alles drin!! Gruß, saltstraumen