Probleme in der Schwangerschaft Testbericht
ab 12,77 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von MissyG
Übelkeit in den ersten 4 Monaten
Pro:
welches Pro?
Kontra:
Zeit aussitzen und abwarten
Empfehlung:
Ja
Ich war nicht nur erfreut, sondern total glücklich, als sich bestätigte dass ich schwanger bin. Ich hätte es mir viel schwieriger vorgestellt, doch gleich beim ersten Versuch hat es sofort geklappt. Die ersten 4 Monate konnte ich dann aufgrund der Übelkeit so gut wie nichts essen. Ich habe 10 Pfund abgenommen und nur geschlafen. Ich war einfach nur deprimiert, mein Mann war tief unglücklich und auch die werdenden Großeltern machten sich am laufenden Band Sorgen.
Alle Tipps halfen nichts. Viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, Kekse und Tee schon im Bett. Vor 11 Uhr morgens brauchte nicht mal unser Hund versuchen mich zu wecken. Seit der 7. Woche war ich aufgrund der immensen Übelkeit krank geschrieben. Am Tag schaffte ich dann so um die 2 Brötchen mit ein bißchen Lätta und Tee. Ich konnte keinen Saft trinken, Limonade, Cola,... Und ich HASSTE Cappuccino ebenso wie Knoblauch. Nach etwa 4 Wochen war ich schon 4 Kilo leichter als vor der Schwangerschaft und war nur noch dabei zu versuchen mein Gewicht zu halten. Vergeblich! Die verordneten Magnesiumtabletten konnte ich gar nicht ab, aber nach den ersten 2 Wochen habe ich aufgegeben mich zu übergeben. Es half einfach nichts. Erträglich war nur, wenn ich nichts aß. Ich machte mir ganz schreckliche Sorgen um \"Pünktchen\", aber der kleinen Maus ging es ganz hervorragend. Irgendwann mitte des 4 Monats besserte sich die Übelkeit etwas. Zumindest so, dass ich an etwa 4 Tagen in der Woche \"Schonkost\" essen konnte und mir nur 3 Tage das ssen verwehrt blieb und noch mal 4 Wochen später konnte ich endlich wieder essen.
Ich würde jetzt gern ein paar Tipps abgeben, wie diese Zeit leichter zu ertragen ist, kann aber nur empfehlen, sich nicht hängen zu lassen.
Ich habe viel geschlafen und versucht mich abzulenken. Leider machte mein Kreislauf auch immer mehr schlapp, so dass ich kaum mehr allein auf die Straße konnte, weil ich immer wieder umkippte.
Also: Laßt Euch nicht unterkriegen. Versucht die Phase zu überstehen, indem ihr Euch vor Augen haltet, dass es wirklich nur eine absehbare Zeitspanne ist. Mein Arzt sagte, ich sollte die Zeit \"aussitzen\". Wichtig: Immer mit dem Arzt sprechen. Denn wenn das Baby nicht richtig versorgt wird, dann landet man ganz schnell in der Klinik, wo man dann auch wirklich gut aufgehoben ist.
Alle Tipps halfen nichts. Viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, Kekse und Tee schon im Bett. Vor 11 Uhr morgens brauchte nicht mal unser Hund versuchen mich zu wecken. Seit der 7. Woche war ich aufgrund der immensen Übelkeit krank geschrieben. Am Tag schaffte ich dann so um die 2 Brötchen mit ein bißchen Lätta und Tee. Ich konnte keinen Saft trinken, Limonade, Cola,... Und ich HASSTE Cappuccino ebenso wie Knoblauch. Nach etwa 4 Wochen war ich schon 4 Kilo leichter als vor der Schwangerschaft und war nur noch dabei zu versuchen mein Gewicht zu halten. Vergeblich! Die verordneten Magnesiumtabletten konnte ich gar nicht ab, aber nach den ersten 2 Wochen habe ich aufgegeben mich zu übergeben. Es half einfach nichts. Erträglich war nur, wenn ich nichts aß. Ich machte mir ganz schreckliche Sorgen um \"Pünktchen\", aber der kleinen Maus ging es ganz hervorragend. Irgendwann mitte des 4 Monats besserte sich die Übelkeit etwas. Zumindest so, dass ich an etwa 4 Tagen in der Woche \"Schonkost\" essen konnte und mir nur 3 Tage das ssen verwehrt blieb und noch mal 4 Wochen später konnte ich endlich wieder essen.
Ich würde jetzt gern ein paar Tipps abgeben, wie diese Zeit leichter zu ertragen ist, kann aber nur empfehlen, sich nicht hängen zu lassen.
Ich habe viel geschlafen und versucht mich abzulenken. Leider machte mein Kreislauf auch immer mehr schlapp, so dass ich kaum mehr allein auf die Straße konnte, weil ich immer wieder umkippte.
Also: Laßt Euch nicht unterkriegen. Versucht die Phase zu überstehen, indem ihr Euch vor Augen haltet, dass es wirklich nur eine absehbare Zeitspanne ist. Mein Arzt sagte, ich sollte die Zeit \"aussitzen\". Wichtig: Immer mit dem Arzt sprechen. Denn wenn das Baby nicht richtig versorgt wird, dann landet man ganz schnell in der Klinik, wo man dann auch wirklich gut aufgehoben ist.
Bewerten / Kommentar schreiben