Probleme in der Schwangerschaft Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von tatoeff
Blähungen- Welch Quälerei
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich gegen Ende des letzten Jahres von meiner Schwangerschaft erfahren habe und ich glücklicherweise um die doch recht weit verbreitete Übelkeit der ersten drei Monate herumgekommen bin, habe ich dafür um so mehr Probleme mit meiner Verdauung gehabt. Mit Verstopfung selber gar nicht unbedingt, da ich bereits in weiser Voraussicht mit Milchzucker vorgesorgt hatte, aber dafür quälten mich allabendliche Blähungen.
An dieser Stelle gehe ich einfach mal davon aus, daß ich Blähungen selber nicht weiter erklären muß ;-).
Das „bißchen“ Luft mag sich weiter nicht schlimm anhören, aber wer einmal einen „Furz quersitzen“ hatte, der kann dieses unangenehme Gefühl sicherlich gut nachvollziehen – und das hatte ich täglich. Da ich nicht der Mensch bin, der wegen jedem Kram zum Arzt rennt, habe ich also erstmal ein wenig im Internet geforscht, was es denn so an Hausmittelchen gibt und bin schnell fündig geworden, da dieses Problem gar nicht so selten ist.
Als allererstes mußte ich meine bequeme Art des Essenkochens umstellen, da ich so manchen Abend einfach nur eine Dose mit Eintopf heiß gemacht habe. Dummerweise (und eigentlich hätte ich das auch wissen müssen) sind gerade Dinge wie Erbsen, Bohnen und Linsen (also Hülsenfrüchte) stark blähungsfördernd. Ebenso gilt dies für Zwiebeln (die ich pfundweise roh essen könnte) und viele Kohlsorten. Somit habe ich meine Ernährung teilweise doch stark umstellen müssen, da alle „verbotenen“ Lebensmitteln irgendwie in meinen Lieblingsgerichten vorkommen.
Da nicht jeder gleich auf diese Nahrungsmittel reagiert, sollen diese an dieser Stelle ein Ansatz sein. Dennoch mag es bei dem / der ein oder anderen noch ganz andere Nahrungsmittel geben, auf die man mit Blähungen reagiert. Die obigen sind jedoch die am häufigsten Genannten.
Nachdem ich nun diverse Zutaten von meinem Speiseplan gestrichen habe, wurde es zwar schon etwas besser, aber ganz weg waren meine Blähungen noch immer nicht. Zusätzlich habe ich dann begonnen tassenweise Fencheltee zu trinken. Zugegeben: das mag nicht jeder, aber ich mochte den schon immer und für mich eine willkommene Hilfe um mein „Trinkpensum“ zu erfüllen.
Mit diesen Maßnahmen habe ich mich größtenteils ohne Einnahme irgendwelche Medikamente oder sonstiger Hilfsmittel von meinem täglich harten und blubbernden Bauch befreien können. Sicherlich gibt es auch Fälle, wo diese Maßnahmen alleine nicht reichen, aber einen Versuch sind sie alle mal wert und wenn es nicht hilft, sollte man gerade während der Schwangerschaft seinen FA befragen, anstatt sich in der Apotheke einfach das nächstbeste zu besorgen.
Ich wünsche Euch jedoch trotzdem, ob schwanger oder nicht, möglichst wenig Probleme mit der Verdauung und wünsche Euch alles Gute
Eure Toeff
PS: Mittlerweile hab ich zwar wieder verstärkt ein Blubbern im Bauch, aber diesmal kommt das vom Krümel inside, der gerade Frühsport macht ;-)
An dieser Stelle gehe ich einfach mal davon aus, daß ich Blähungen selber nicht weiter erklären muß ;-).
Das „bißchen“ Luft mag sich weiter nicht schlimm anhören, aber wer einmal einen „Furz quersitzen“ hatte, der kann dieses unangenehme Gefühl sicherlich gut nachvollziehen – und das hatte ich täglich. Da ich nicht der Mensch bin, der wegen jedem Kram zum Arzt rennt, habe ich also erstmal ein wenig im Internet geforscht, was es denn so an Hausmittelchen gibt und bin schnell fündig geworden, da dieses Problem gar nicht so selten ist.
Als allererstes mußte ich meine bequeme Art des Essenkochens umstellen, da ich so manchen Abend einfach nur eine Dose mit Eintopf heiß gemacht habe. Dummerweise (und eigentlich hätte ich das auch wissen müssen) sind gerade Dinge wie Erbsen, Bohnen und Linsen (also Hülsenfrüchte) stark blähungsfördernd. Ebenso gilt dies für Zwiebeln (die ich pfundweise roh essen könnte) und viele Kohlsorten. Somit habe ich meine Ernährung teilweise doch stark umstellen müssen, da alle „verbotenen“ Lebensmitteln irgendwie in meinen Lieblingsgerichten vorkommen.
Da nicht jeder gleich auf diese Nahrungsmittel reagiert, sollen diese an dieser Stelle ein Ansatz sein. Dennoch mag es bei dem / der ein oder anderen noch ganz andere Nahrungsmittel geben, auf die man mit Blähungen reagiert. Die obigen sind jedoch die am häufigsten Genannten.
Nachdem ich nun diverse Zutaten von meinem Speiseplan gestrichen habe, wurde es zwar schon etwas besser, aber ganz weg waren meine Blähungen noch immer nicht. Zusätzlich habe ich dann begonnen tassenweise Fencheltee zu trinken. Zugegeben: das mag nicht jeder, aber ich mochte den schon immer und für mich eine willkommene Hilfe um mein „Trinkpensum“ zu erfüllen.
Mit diesen Maßnahmen habe ich mich größtenteils ohne Einnahme irgendwelche Medikamente oder sonstiger Hilfsmittel von meinem täglich harten und blubbernden Bauch befreien können. Sicherlich gibt es auch Fälle, wo diese Maßnahmen alleine nicht reichen, aber einen Versuch sind sie alle mal wert und wenn es nicht hilft, sollte man gerade während der Schwangerschaft seinen FA befragen, anstatt sich in der Apotheke einfach das nächstbeste zu besorgen.
Ich wünsche Euch jedoch trotzdem, ob schwanger oder nicht, möglichst wenig Probleme mit der Verdauung und wünsche Euch alles Gute
Eure Toeff
PS: Mittlerweile hab ich zwar wieder verstärkt ein Blubbern im Bauch, aber diesmal kommt das vom Krümel inside, der gerade Frühsport macht ;-)
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