RMV Rhein-Main-Verkehrsverbund Testbericht
ab 0,00 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von BabyT24
Über Kurzzüge und Olsardinen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
Lange habe ich überlegt, ob und wie ich einen Bericht zur RMV schreiben soll. Heute morgen nun hatte ich die Nase voll und hier ist er, mein nicht allzu positiver Bericht über die RMV. Und damit auch niemand schimpfen kann, gebe ich gleich vorweg bekannt, dass mir als Quelle die offizielle Seite der RMV zur Verfügung stand. Also, alles was in Allgemeines steht, habe ich aus der Homepage www.rmv.de zusammengekramt.
Und nun, viel Spaß beim Lesen. Und das mit ** sind meine eigenen, meist bösartigen Kommentare dazu.
Allgemeines
Die RMV (Rhein-Main-Verkehrsverbund) gründete sich am 28. Mai 1995. Dies ist ein Zusammenschluss aus 15 Landkreisen, 11 Städten und dem Land Hessen und organisiert in dieser Region den Schienenverkehr.
Die ersten Maßnahmen der RMV waren neue Schienenstrecken, wodurch die Verbindungen verbessert wurde und sich somit die Situation für die Fahrgäste verbesserte.
** Wie? Vorher war es noch schlimmer??? **
Aufgrund dieser Verbesserung erfolgte ein Anstieg der Fahrgastzahlen um 10 Prozent. Die S-Bahn ist das Herzstück der RMV und so wurde gerade in diesem Beriech sehr viel investiert, so gab es neue Linien, neue Stationen und die Ausweitung des Fahrplanes, so dass im Berufsverkehr mehr S-Bahnen in einem schnelleren Takt fahren konnten.
** Was dabei rausgekommen ist, kann man ja unten lesen **
Im gesamten RMV-Gebiet sind mittlerweile 175 Doppelstockwagen unterwegs und die Zahl wird steigen. Durch diese Doppelstockwagen, konnten höhere Platzangebote geschaffen werden. Außerdem bieten die wagen mehr Laufruhe und bequemeres Reisen. Auch ist es kein Problem mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Fahrrad einzusteigen.
** Finde ich schon, immerhin muss man den Kinderwagen oder das Fahrrad rund 2-3 Stufen Hochwuchten, um reinzukommen. Und die Rollstuhlaufzüge sind gerade in den kleinen Bahnhöfen noch nicht überall anzutreffen, oder habe ich sie nur übersehen? **
Mit der Einführung der RMV wurde auch das Fahrkartensystem komplett überholt und vervollständigt. So gibt es nun auch Semestertickets, Jobtickets, Kombitickets, die Gruppentageskarte sowie Übergangstarife zu verschiedenen anderen Verkehrsverbünden.
** Habe mal versucht, mich durch die verschiedenen Tarife zu wühlen, aber bis auf das ich begriffen habe, dass sie stetig steigen, hatte ich nur lauter Fragezeichen in den Augen **
Die RMV sorgt für Sicherheit in den U- und S-Bahnen und so kommt es, dass ab 20 Uhr immer im ersten Waggon ein BSG-Bediensteter mitfährt. Dieses Programm besteht nun seit 1996 und wurde seitdem verbessert und ausgeweitet. Inzwischen liegt die Anzahl der Bediensten bei rund 270 Personen.
** Das ist allerdings was Gutes, denn wenn ich mal abends fahren muss, kann ich sicher sein, im ersten Wagen ist einer, der passt auf mich auf. **
Damit man sich auch gut über die Leistungen der RMV informieren kann, wurden Mobilitätszentralen geschaffen. In diesen Zentralen kann man Informationen aller Arten zu Verkehrsmitteln, zu Fahrplänen, zu Car-Scharing Standorten und sogar zu Flugplänen einholen. Auch Freizeit-Tipps kann man dort erhalten. Insgesamt existieren im gesamten Rhein-Main-Gebiet 10 Mobilitätszentralen.
** Die mir bekannteste ist bei der Hauptwache in FFM und Fahrpläne gibt es dort schon ab 2-3 Euro. **
Fahrkarten kann man an den diversen Verkaufstellen erhalten, oder man kauft direkt am Fahrkartenautomat. Die Fahrkartenautomaten stehen an jeder Haltestelle und führen per Bildschirm durch den Fahrkartenkauf. Zuerst gibt man dazu sein Fahrziel ein, dann die Art der Fahrkarte und dann wird der Betrag angezeigt, den man bezahlen soll. Die Fahrkartenautomaten beherrschen natürlich auch andere Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch.
Natürlich kann man mit der RMV auch über das Internet oder über die Hotline 01805 – 768 46 36 (0,12 Euro/Minute) in Verbindung treten.
So, ich denke mal das reicht, sonst fallt ihr mir ja vor Langeweile vom Stuhl. Deshalb schließe ich den ersten Punkt ab und komme zum meinem morgendlichen Erlebnis.
Mein Erlebnis
Seit längerer Zeit fahre ich nun schon mit der RMV durch Frankfurt, aber erst seit kurzem muss ich mit der S-Bahn fahren, da sich mein Arbeitsplatz vom Willy-Brandt-Platz zur Messe verlegt hat. Vorher konnte ich immer mit der U-Bahn U2 fahren und die kam auch, bis auf 2 oder 3 Mal immer pünktlich. Aber was ich dann heute morgen erleben musste, war echt der Hammer. Aber immer der Reihe nach!
Wie jeden Morgen stehe ich an der Haltestelle FFM-Berkersheim und warte wie jeden Morgen darauf, dass die Durchsage kommt und pünktlich 7:07 Uhr kam sie dann auch:
*** Achtung auf Gleis eins! die S-Bahn S6, planmäßige Abfahrt 7:06 Uhr, hat HEUTE voraussichtlich wenige Minuten Verspätung. ***
Tja, wie ihr seht, kenne ich diesen Spruch nach nur 3 Wochen mit der S-Bahn fahren schon auswendig und inzwischen habe ich mich auch schon fast daran gewöhnt, dass die S-Bahn eben nicht pünktlich kommt. Etwas, dass bei der U2 nicht denkbar gewesen wäre. Warum ich das HEUTE so groß schreibe? Na ja, weil die S-Bahn in drei Wochen bisher nur einmal pünktlich kam und sie deshalb nicht nur HEUTE wenige Minuten Verspätung hat. Aber das war ja gar nicht der Hammer, denn der kam mit dem zweiten Teil der Ansage:
*** Bitte beachten sie, dass diese S-Bahn heute als Kurzzug unterwegs ist!!! ***
Na gut, dachte ich mir, dann stehen wir halt mal wieder wie die Ölsardinen in der Büchse. Aber weit gefehlt, denn ich kam nicht mal in die S-Bahn rein. Denn diese war schon so überfüllt, dass die Leute beim Öffnen der Türen sogar schon rausfielen. Ich hatte also keine Möglichkeit in diese S-Bahn reinzukommen und musste notgedrungen auf die nächste warten.
Liebe RMV, muss dass denn sein, dass man mitten im Berufsverkehr eine S-Bahn mit nur 2 Wagen schickt? Das kann man mittags machen, wenn eh nur 10 Leute mit der S-Bahn fahren, aber da muss man natürlich einen schön langen Zug fahren lassen. Oder übernehmen sie die Gebühren, wenn man wegen so einem Quatsch seinen Zug verpasst und nach dem neuen, ach so tollen Bahncard-System noch teuer draufzahlen muss? Oder entschuldigen sie sich bei den Geschäftspartner, wenn man zu einem wichtigen Termin zu spät kommt? Ständig werden bei der RMV die Preise erhöht, so dass man selbst als Azubi überlegt mit Fahrgemeinschaften zur Arbeit zu fahren, denn das ist genauso teuer, wenn nicht sogar billiger. Dann wundere ich mich ehrlich gesagt nicht mehr über die hohe Anzahl von
Schwarzfahrer.
Seit der Einführung des Euros sind nämlich auch die Preise der Monatskarte für Azubis angestiegen. Ausbildungsbedingt muss ich nämlich immer mal so 1-3 Monate in Paderborn (NRW) verbringen. Und wenn ich zurückkomme, muss ich natürlich erst mal eine Monatskarte holen. Mit Einführung des Euro lag die Monatskarte bei rund 43,70 Euro inzwischen zahle ich aber 45,90 Euro. Jedes Mal, wenn ich aus der Theorie wieder kam, war die Fahrkarte wieder teurer geworden. Das sind immerhin fast 100 DM die ich da pro Monat blechen soll und das neben Miete, Telefon, Strom, Auto, Benzin, Handy, Essen und und und.
Fazit
Wäre ich nicht gezwungen mit der S-Bahn zu fahren, würde ich glatt mit dem Auto fahren, aber das ist ja fast genauso teuer. Am liebsten bin ich mit der U-Bahn gefahren, denn die kam bis auf 2 oder 3 Mal immer pünktlich. Na ja, nächste Woche darf ich ja wieder. Und so werde ich jedes Mal wieder aus der Theoriephase kommen und mich fragen, wie hoch die Preise für die Monatskarte für Azubis wieder gestiegen ist.
Die Empfehlung spreche ich aus, weil man doch immer noch den Umweltaspekt berücksichtigen sollte und mit öffentlichen Verkehrsmitteln schont ja bekanntlich die Umwelt und unsere Nerven (wirklich???).
So wünsche ich euch nun eine gute Fahrt und wenig Verspätung.
Gruß BT
Lange habe ich überlegt, ob und wie ich einen Bericht zur RMV schreiben soll. Heute morgen nun hatte ich die Nase voll und hier ist er, mein nicht allzu positiver Bericht über die RMV. Und damit auch niemand schimpfen kann, gebe ich gleich vorweg bekannt, dass mir als Quelle die offizielle Seite der RMV zur Verfügung stand. Also, alles was in Allgemeines steht, habe ich aus der Homepage www.rmv.de zusammengekramt.
Und nun, viel Spaß beim Lesen. Und das mit ** sind meine eigenen, meist bösartigen Kommentare dazu.
Allgemeines
Die RMV (Rhein-Main-Verkehrsverbund) gründete sich am 28. Mai 1995. Dies ist ein Zusammenschluss aus 15 Landkreisen, 11 Städten und dem Land Hessen und organisiert in dieser Region den Schienenverkehr.
Die ersten Maßnahmen der RMV waren neue Schienenstrecken, wodurch die Verbindungen verbessert wurde und sich somit die Situation für die Fahrgäste verbesserte.
** Wie? Vorher war es noch schlimmer??? **
Aufgrund dieser Verbesserung erfolgte ein Anstieg der Fahrgastzahlen um 10 Prozent. Die S-Bahn ist das Herzstück der RMV und so wurde gerade in diesem Beriech sehr viel investiert, so gab es neue Linien, neue Stationen und die Ausweitung des Fahrplanes, so dass im Berufsverkehr mehr S-Bahnen in einem schnelleren Takt fahren konnten.
** Was dabei rausgekommen ist, kann man ja unten lesen **
Im gesamten RMV-Gebiet sind mittlerweile 175 Doppelstockwagen unterwegs und die Zahl wird steigen. Durch diese Doppelstockwagen, konnten höhere Platzangebote geschaffen werden. Außerdem bieten die wagen mehr Laufruhe und bequemeres Reisen. Auch ist es kein Problem mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Fahrrad einzusteigen.
** Finde ich schon, immerhin muss man den Kinderwagen oder das Fahrrad rund 2-3 Stufen Hochwuchten, um reinzukommen. Und die Rollstuhlaufzüge sind gerade in den kleinen Bahnhöfen noch nicht überall anzutreffen, oder habe ich sie nur übersehen? **
Mit der Einführung der RMV wurde auch das Fahrkartensystem komplett überholt und vervollständigt. So gibt es nun auch Semestertickets, Jobtickets, Kombitickets, die Gruppentageskarte sowie Übergangstarife zu verschiedenen anderen Verkehrsverbünden.
** Habe mal versucht, mich durch die verschiedenen Tarife zu wühlen, aber bis auf das ich begriffen habe, dass sie stetig steigen, hatte ich nur lauter Fragezeichen in den Augen **
Die RMV sorgt für Sicherheit in den U- und S-Bahnen und so kommt es, dass ab 20 Uhr immer im ersten Waggon ein BSG-Bediensteter mitfährt. Dieses Programm besteht nun seit 1996 und wurde seitdem verbessert und ausgeweitet. Inzwischen liegt die Anzahl der Bediensten bei rund 270 Personen.
** Das ist allerdings was Gutes, denn wenn ich mal abends fahren muss, kann ich sicher sein, im ersten Wagen ist einer, der passt auf mich auf. **
Damit man sich auch gut über die Leistungen der RMV informieren kann, wurden Mobilitätszentralen geschaffen. In diesen Zentralen kann man Informationen aller Arten zu Verkehrsmitteln, zu Fahrplänen, zu Car-Scharing Standorten und sogar zu Flugplänen einholen. Auch Freizeit-Tipps kann man dort erhalten. Insgesamt existieren im gesamten Rhein-Main-Gebiet 10 Mobilitätszentralen.
** Die mir bekannteste ist bei der Hauptwache in FFM und Fahrpläne gibt es dort schon ab 2-3 Euro. **
Fahrkarten kann man an den diversen Verkaufstellen erhalten, oder man kauft direkt am Fahrkartenautomat. Die Fahrkartenautomaten stehen an jeder Haltestelle und führen per Bildschirm durch den Fahrkartenkauf. Zuerst gibt man dazu sein Fahrziel ein, dann die Art der Fahrkarte und dann wird der Betrag angezeigt, den man bezahlen soll. Die Fahrkartenautomaten beherrschen natürlich auch andere Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch.
Natürlich kann man mit der RMV auch über das Internet oder über die Hotline 01805 – 768 46 36 (0,12 Euro/Minute) in Verbindung treten.
So, ich denke mal das reicht, sonst fallt ihr mir ja vor Langeweile vom Stuhl. Deshalb schließe ich den ersten Punkt ab und komme zum meinem morgendlichen Erlebnis.
Mein Erlebnis
Seit längerer Zeit fahre ich nun schon mit der RMV durch Frankfurt, aber erst seit kurzem muss ich mit der S-Bahn fahren, da sich mein Arbeitsplatz vom Willy-Brandt-Platz zur Messe verlegt hat. Vorher konnte ich immer mit der U-Bahn U2 fahren und die kam auch, bis auf 2 oder 3 Mal immer pünktlich. Aber was ich dann heute morgen erleben musste, war echt der Hammer. Aber immer der Reihe nach!
Wie jeden Morgen stehe ich an der Haltestelle FFM-Berkersheim und warte wie jeden Morgen darauf, dass die Durchsage kommt und pünktlich 7:07 Uhr kam sie dann auch:
*** Achtung auf Gleis eins! die S-Bahn S6, planmäßige Abfahrt 7:06 Uhr, hat HEUTE voraussichtlich wenige Minuten Verspätung. ***
Tja, wie ihr seht, kenne ich diesen Spruch nach nur 3 Wochen mit der S-Bahn fahren schon auswendig und inzwischen habe ich mich auch schon fast daran gewöhnt, dass die S-Bahn eben nicht pünktlich kommt. Etwas, dass bei der U2 nicht denkbar gewesen wäre. Warum ich das HEUTE so groß schreibe? Na ja, weil die S-Bahn in drei Wochen bisher nur einmal pünktlich kam und sie deshalb nicht nur HEUTE wenige Minuten Verspätung hat. Aber das war ja gar nicht der Hammer, denn der kam mit dem zweiten Teil der Ansage:
*** Bitte beachten sie, dass diese S-Bahn heute als Kurzzug unterwegs ist!!! ***
Na gut, dachte ich mir, dann stehen wir halt mal wieder wie die Ölsardinen in der Büchse. Aber weit gefehlt, denn ich kam nicht mal in die S-Bahn rein. Denn diese war schon so überfüllt, dass die Leute beim Öffnen der Türen sogar schon rausfielen. Ich hatte also keine Möglichkeit in diese S-Bahn reinzukommen und musste notgedrungen auf die nächste warten.
Liebe RMV, muss dass denn sein, dass man mitten im Berufsverkehr eine S-Bahn mit nur 2 Wagen schickt? Das kann man mittags machen, wenn eh nur 10 Leute mit der S-Bahn fahren, aber da muss man natürlich einen schön langen Zug fahren lassen. Oder übernehmen sie die Gebühren, wenn man wegen so einem Quatsch seinen Zug verpasst und nach dem neuen, ach so tollen Bahncard-System noch teuer draufzahlen muss? Oder entschuldigen sie sich bei den Geschäftspartner, wenn man zu einem wichtigen Termin zu spät kommt? Ständig werden bei der RMV die Preise erhöht, so dass man selbst als Azubi überlegt mit Fahrgemeinschaften zur Arbeit zu fahren, denn das ist genauso teuer, wenn nicht sogar billiger. Dann wundere ich mich ehrlich gesagt nicht mehr über die hohe Anzahl von
Schwarzfahrer.
Seit der Einführung des Euros sind nämlich auch die Preise der Monatskarte für Azubis angestiegen. Ausbildungsbedingt muss ich nämlich immer mal so 1-3 Monate in Paderborn (NRW) verbringen. Und wenn ich zurückkomme, muss ich natürlich erst mal eine Monatskarte holen. Mit Einführung des Euro lag die Monatskarte bei rund 43,70 Euro inzwischen zahle ich aber 45,90 Euro. Jedes Mal, wenn ich aus der Theorie wieder kam, war die Fahrkarte wieder teurer geworden. Das sind immerhin fast 100 DM die ich da pro Monat blechen soll und das neben Miete, Telefon, Strom, Auto, Benzin, Handy, Essen und und und.
Fazit
Wäre ich nicht gezwungen mit der S-Bahn zu fahren, würde ich glatt mit dem Auto fahren, aber das ist ja fast genauso teuer. Am liebsten bin ich mit der U-Bahn gefahren, denn die kam bis auf 2 oder 3 Mal immer pünktlich. Na ja, nächste Woche darf ich ja wieder. Und so werde ich jedes Mal wieder aus der Theoriephase kommen und mich fragen, wie hoch die Preise für die Monatskarte für Azubis wieder gestiegen ist.
Die Empfehlung spreche ich aus, weil man doch immer noch den Umweltaspekt berücksichtigen sollte und mit öffentlichen Verkehrsmitteln schont ja bekanntlich die Umwelt und unsere Nerven (wirklich???).
So wünsche ich euch nun eine gute Fahrt und wenig Verspätung.
Gruß BT
Bewerten / Kommentar schreiben