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Erfahrungsbericht von sentacs
Hamburg--Travemünde in 6 Stunden mit´m Rad
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor mitlerweile 3 Jahren glaube ich, bin ich im Sommer mit einer Freundin zusammen mit dem Fahrrad von Hamburg bis nach Travemünde gefahren, einfach so zum Spass.
Wir haben innerhalb von 6 Stunden den Weg zurück gelegt und sind dann mit dem Zug nach Hause.
Wir sind mit der U1 (U-Bahn) bis nach >>Großhansdorf>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Lübeck>Bad Oldeslohe>Lübeck>Steinfeld>Reinfeld>Lübeck>Lübeck>Lübeck>Buntekuh>Lübeck>Travemünde>Lübeck>Lübeck>Ostsee>Travemünde
YOPI SPIELTZ VERRÜCKT! DIE MEINUNG WURDE DREI MAL VERÖFFENTLICHT; WEIL ICH VERSUCHT HABE ZU AKTUALISIEREN; WEIL YOPI NUR DEN ANFANG ABGESCHICKT HAT! WAS SOLL DAS??? BITTE NICHT BEWERTEN!`DIE DRITTE IST DAS ORIGINAL!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-18 12:30:29 mit dem Titel Hamburg--Travemünde in 6 Stunden mit´m Rad
Vor mitlerweile 2 Jahren glaube ich, bin ich im Sommer mit >>treasures<< zusammen mit dem Fahrrad von Hamburg bis nach Travemünde gefahren, einfach so zum Spass.
Wir haben innerhalb von 6 Stunden den Weg zurück gelegt und sind dann mit dem Zug nach Hause.
Wir sind mit der U1 (U-Bahn) bis nach >>Großhansdorf<< gefahren und von dort ging es durch einen kleinen Wald los in Richtung >>Bad Oldeslohe<<. Leider mussten wir eine Weile auf der Landstrasse fahren, weil es dort keine Radwanderwege gab, aber als wir bemerkten wie gefährlich das eigentlich ist, nämlich als ein Auto halbwegs schleudernd im hohem Tempo an uns vorbei fuhr, sind wir wieder umgekehrt und mussten einige Umwege in Kauf nehmen. Dabei war es gar nicht immer so leicht den Weg zu finden und eine Karte hatten wir auch nicht. Aber in dem Falle half uns dann ein Handy und meine Mutter mit der Karte zu Hause ;o)
Ich weiß leider nicht mehr genau die Strecke, aber im Grunde genommen ging es immer in Richtung >>Bad Oldeslohe<<, aber ohne die Landstrasse zu benutzen bis durch >>Bad Oldeslohe<<. Normarlerweise bräuchte man nicht durch >>Bad Oldeslohe<< zu fahren, aber so haben wir den Weg gefunden und wirklich groß ist der Umweg auch nicht. Das Lustige war, auf unserem Umweg dahin, haben wir dann einen Radwanderweg gefunden, der bis nach >>Bad Oldeslohe<< führte und an dem man auch schön mit Tisch, Bank und Papierkorb pausieren konnte.
Von >>Bad Oldeslohe<< aus ging es dann weiter Richtung >>Lübeck<<, was nochmal einen so langen Weg bedeutete. Dabei ging es manchmal ganz schön steil bergauf über seelenverlassene Dörfchen, eine reinste Berg- und Tal-Fahrt, wer hätte das von Schleswig Holstein gedacht.
Dieser Weg ist nun ziemlich leicht zu finden. Man muß einfach genau dort wo die Landstrasse am Ende von >>Bad Oldeslohe<< Richtung >>Lübeck<< beginnt, nach links abbiegen und den Schildern folgen. Dabei geht es in Richtung >>Steinfeld<< (wo man auch an einem kleinem Teich mit Bänken gut pausieren kann) und >>Reinfeld<< (am Bahnhof entlang).
Von dort aus war es ganz einfach nach >>Lübeck<< zu gelangen und es gab dann sogar einen breiten Fussweg neben der Landstrasse nach >>Lübeck<<. Dort war es richtig angenehm zu fahren.
Man gelangte dann direkt an einer Tankstelle in >>Lübeck<< an (ungefähr beim Stadtteil >>Buntekuh<<) wo wir uns erstmal was zu futtern besorgten, denn bisher hatten wir uns von Croque und dergleichen ernährt und das war bei der Fahrt schon ziemlich verputzt.
Von >>Lübeck<< aus war es dann ein Klacks bis nach >>Travemünde<< zu finden. Man musste nur den Schildern folgen und von >>Lübeck<< aus führte uns ein breiter Ostsee-Radwanderweg direkt ans Ziel. Allerdings war das um einiges weiter als wir dachten. Wir wollten schon beinahe in >>Lübeck<< unsere Tour beenden, wollten aber weil wir ja eh schon so weit waren, doch noch an die >>Ostsee<< und der Weg schien auf der Karte nicht sehr weit. Aber es war fast nochmal die Hälfte des ganzen Weges den wir schon zurück gelegt hatten.
Aber man fuhr fast am Wasser entlang und hatte einen schönen Ausblick, auch wenn neben uns die ganzen LKWs auf der Landstrasse fuhren.
Um ca. 19 Uhr 30 kamen wir dann in >>Travemünde<< an, reichlich erschöpft, genossen ein wenig den Ausblick und mussten dann auch schon unseren Zug kriegen, den wir mit einem kleinen Aufschlag von 6,- DM zu dem WE-Ticket für die Räder gerne für den Rückweg nahmen, denn die gleiche Strecke nochmal zu fahren wäre langweilig und wäre auch etwas spät geworden.
Die folgenden Wochen war ich so fit wie nie und die ganze Fahrt war eigentlich kaum anstregend und konnte zügig und mit kleineren Pausen vollstreckt werden.
Man sieht also ein sommerlicher Tag kann so sehr nützlich genutzt werden. Viele sagen zwar die Zeit könnten sie auch anders gestalten, aber wenn ich bedenke wie oft man mal einen gazen Tag gelangweilt zu Hause sitzt, da sind diese 6 Stunden nichts und werden so sehr viel sinnvoller genutzt und Spass hat es auch riesig gemacht.
Also vielleicht hab ich ja den ein oder anderen auf den Geschmack gebracht, es lohnt sich wirklich!!!
NICHT BEWRETEN
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-18 12:26:16 mit dem Titel Hamburg--Travemünde in 6 Stunden mit´m Rad
Vor mitlerweile 3 Jahren glaube ich, bin ich im Sommer mit einer Freundin zusammen mit dem Fahrrad von Hamburg bis nach Travemünde gefahren, einfach so zum Spass.
Wir haben innerhalb von 6 Stunden den Weg zurück gelegt und sind dann mit dem Zug nach Hause.
Wir sind mit der U1 (U-Bahn) bis nach >>Großhansdorf<< gefahren und von dort ging es durch einen kleinen Wald los in Richtung >>Bad Oldeslohe<<. Leider mussten wir eine Weile auf der Landstrasse fahren, weil es dort keine Radwanderwege gab, aber als wir bemerkten wie gefährlich das eigentlich ist, nämlich als ein Auto halbwegs schleudernd im hohem Tempo an uns vorbei fuhr, sind wir wieder umgekehrt und mussten einige Umwege in Kauf nehmen. Dabei war es gar nicht immer so leicht den Weg zu finden und eine Karte hatten wir auch nicht. Aber in dem Falle half uns dann ein Handy und meine Mutter mit der Karte zu Hause ;o)
Ich weiß leider nicht mehr genau die Strecke, aber im Grunde genommen ging es immer in Richtung >>Bad Oldeslohe<<, aber ohne die Landstrasse zu benutzen bis durch >>Bad Oldeslohe<<. Normarlerweise bräuchte man nicht durch >>Bad Oldeslohe<< zu fahren, aber so haben wir den Weg gefunden und wirklich groß ist der Umweg auch nicht. Das Lustige war, auf unserem Umweg dahin, haben wir dann einen Radwanderweg gefunden, der bis nach >>Bad Oldeslohe<< führte und an dem man auch schön mit Tisch, Bank und Papierkorb pausieren konnte.
Von >>Bad Oldeslohe<< aus ging es dann weiter Richtung >>Lübeck<<, was nochmal einen so langen Weg bedeutete. Dabei ging es manchmal ganz schön steil bergauf über seelenverlassene Dörfchen, eine reinste Berg- und Tal-Fahrt, wer hätte das von Schleswig Holstein gedacht.
Dieser Weg ist nun ziemlich leicht zu finden. Man muß einfach genau dort wo die Landstrasse am Ende von >>Bad Oldeslohe<< Richtung >>Lübeck<< beginnt, nach links abbiegen und den Schildern folgen. Dabei geht es in Richtung >>Steinfeld<< (wo man auch an einem kleinem Teich mit Bänken gut pausieren kann) und >>Reinfeld<< (am Bahnhof entlang).
Von dort aus war es ganz einfach nach >>Lübeck<< zu gelangen und es gab dann sogar einen breiten Fussweg neben der Landstrasse nach >>Lübeck<<. Dort war es richtig angenehm zu fahren.
Man gelangte dann direkt an einer Tankstelle in >>Lübeck<< an (ungefähr beim Stadtteil >>Buntekuh<<) wo wir uns erstmal was zu futtern besorgten, denn bisher hatten wir uns von Croque und dergleichen ernährt und das war bei der Fahrt schon ziemlich verputzt.
Von >>Lübeck<< aus war es dann ein Klacks bis nach >>Travemünde<< zu finden. Man musste nur den Schildern folgen und von >>Lübeck<< aus führte uns ein breiter Ostsee-Radwanderweg direkt ans Ziel. Allerdings war das um einiges weiter als wir dachten. Wir wollten schon beinahe in >>Lübeck<< unsere Tour beenden, wollten aber weil wir ja eh schon so weit waren, doch noch an die >>Ostsee<< und der Weg schien auf der Karte nicht sehr weit. Aber es war fast nochmal die Hälfte des ganzen Weges den wir schon zurück gelegt hatten.
Aber man fuhr fast am Wasser entlang und hatte einen schönen Ausblick, auch wenn neben uns die ganzen LKWs auf der Landstrasse fuhren.
Um ca. 19 Uhr 30 kamen wir dann in >>Travemünde<< an, reichlich erschöpft, genossen ein wenig den Ausblick und mussten dann auch schon unseren Zug kriegen, den wir mit einem kleinen Aufschlag von 6,- DM zu dem WE-Ticket für die Räder gerne für den Rückweg nahmen, denn die gleiche Strecke nochmal zu fahren wäre langweilig und wäre auch etwas spät geworden.
Die folgenden Wochen war ich so fit wie nie und die ganze Fahrt war eigentlich kaum anstregend und konnte zügig und mit kleineren Pausen vollstreckt werden.
Man sieht also ein sommerlicher Tag kann so sehr nützlich genutzt werden. Viele sagen zwar die Zeit könnten sie auch anders gestalten, aber wenn ich bedenke wie oft man mal einen gazen Tag gelangweilt zu Hause sitzt, da sind diese 6 Stunden nichts und werden so sehr viel sinnvoller genutzt und Spass hat es auch riesig gemacht.
Also vielleicht hab ich ja den ein oder anderen auf den Geschmack gebracht, es lohnt sich wirklich!!!
Wir haben innerhalb von 6 Stunden den Weg zurück gelegt und sind dann mit dem Zug nach Hause.
Wir sind mit der U1 (U-Bahn) bis nach >>Großhansdorf>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Bad Oldeslohe>Lübeck>Bad Oldeslohe>Lübeck>Steinfeld>Reinfeld>Lübeck>Lübeck>Lübeck>Buntekuh>Lübeck>Travemünde>Lübeck>Lübeck>Ostsee>Travemünde
YOPI SPIELTZ VERRÜCKT! DIE MEINUNG WURDE DREI MAL VERÖFFENTLICHT; WEIL ICH VERSUCHT HABE ZU AKTUALISIEREN; WEIL YOPI NUR DEN ANFANG ABGESCHICKT HAT! WAS SOLL DAS??? BITTE NICHT BEWERTEN!`DIE DRITTE IST DAS ORIGINAL!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-18 12:30:29 mit dem Titel Hamburg--Travemünde in 6 Stunden mit´m Rad
Vor mitlerweile 2 Jahren glaube ich, bin ich im Sommer mit >>treasures<< zusammen mit dem Fahrrad von Hamburg bis nach Travemünde gefahren, einfach so zum Spass.
Wir haben innerhalb von 6 Stunden den Weg zurück gelegt und sind dann mit dem Zug nach Hause.
Wir sind mit der U1 (U-Bahn) bis nach >>Großhansdorf<< gefahren und von dort ging es durch einen kleinen Wald los in Richtung >>Bad Oldeslohe<<. Leider mussten wir eine Weile auf der Landstrasse fahren, weil es dort keine Radwanderwege gab, aber als wir bemerkten wie gefährlich das eigentlich ist, nämlich als ein Auto halbwegs schleudernd im hohem Tempo an uns vorbei fuhr, sind wir wieder umgekehrt und mussten einige Umwege in Kauf nehmen. Dabei war es gar nicht immer so leicht den Weg zu finden und eine Karte hatten wir auch nicht. Aber in dem Falle half uns dann ein Handy und meine Mutter mit der Karte zu Hause ;o)
Ich weiß leider nicht mehr genau die Strecke, aber im Grunde genommen ging es immer in Richtung >>Bad Oldeslohe<<, aber ohne die Landstrasse zu benutzen bis durch >>Bad Oldeslohe<<. Normarlerweise bräuchte man nicht durch >>Bad Oldeslohe<< zu fahren, aber so haben wir den Weg gefunden und wirklich groß ist der Umweg auch nicht. Das Lustige war, auf unserem Umweg dahin, haben wir dann einen Radwanderweg gefunden, der bis nach >>Bad Oldeslohe<< führte und an dem man auch schön mit Tisch, Bank und Papierkorb pausieren konnte.
Von >>Bad Oldeslohe<< aus ging es dann weiter Richtung >>Lübeck<<, was nochmal einen so langen Weg bedeutete. Dabei ging es manchmal ganz schön steil bergauf über seelenverlassene Dörfchen, eine reinste Berg- und Tal-Fahrt, wer hätte das von Schleswig Holstein gedacht.
Dieser Weg ist nun ziemlich leicht zu finden. Man muß einfach genau dort wo die Landstrasse am Ende von >>Bad Oldeslohe<< Richtung >>Lübeck<< beginnt, nach links abbiegen und den Schildern folgen. Dabei geht es in Richtung >>Steinfeld<< (wo man auch an einem kleinem Teich mit Bänken gut pausieren kann) und >>Reinfeld<< (am Bahnhof entlang).
Von dort aus war es ganz einfach nach >>Lübeck<< zu gelangen und es gab dann sogar einen breiten Fussweg neben der Landstrasse nach >>Lübeck<<. Dort war es richtig angenehm zu fahren.
Man gelangte dann direkt an einer Tankstelle in >>Lübeck<< an (ungefähr beim Stadtteil >>Buntekuh<<) wo wir uns erstmal was zu futtern besorgten, denn bisher hatten wir uns von Croque und dergleichen ernährt und das war bei der Fahrt schon ziemlich verputzt.
Von >>Lübeck<< aus war es dann ein Klacks bis nach >>Travemünde<< zu finden. Man musste nur den Schildern folgen und von >>Lübeck<< aus führte uns ein breiter Ostsee-Radwanderweg direkt ans Ziel. Allerdings war das um einiges weiter als wir dachten. Wir wollten schon beinahe in >>Lübeck<< unsere Tour beenden, wollten aber weil wir ja eh schon so weit waren, doch noch an die >>Ostsee<< und der Weg schien auf der Karte nicht sehr weit. Aber es war fast nochmal die Hälfte des ganzen Weges den wir schon zurück gelegt hatten.
Aber man fuhr fast am Wasser entlang und hatte einen schönen Ausblick, auch wenn neben uns die ganzen LKWs auf der Landstrasse fuhren.
Um ca. 19 Uhr 30 kamen wir dann in >>Travemünde<< an, reichlich erschöpft, genossen ein wenig den Ausblick und mussten dann auch schon unseren Zug kriegen, den wir mit einem kleinen Aufschlag von 6,- DM zu dem WE-Ticket für die Räder gerne für den Rückweg nahmen, denn die gleiche Strecke nochmal zu fahren wäre langweilig und wäre auch etwas spät geworden.
Die folgenden Wochen war ich so fit wie nie und die ganze Fahrt war eigentlich kaum anstregend und konnte zügig und mit kleineren Pausen vollstreckt werden.
Man sieht also ein sommerlicher Tag kann so sehr nützlich genutzt werden. Viele sagen zwar die Zeit könnten sie auch anders gestalten, aber wenn ich bedenke wie oft man mal einen gazen Tag gelangweilt zu Hause sitzt, da sind diese 6 Stunden nichts und werden so sehr viel sinnvoller genutzt und Spass hat es auch riesig gemacht.
Also vielleicht hab ich ja den ein oder anderen auf den Geschmack gebracht, es lohnt sich wirklich!!!
NICHT BEWRETEN
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-18 12:26:16 mit dem Titel Hamburg--Travemünde in 6 Stunden mit´m Rad
Vor mitlerweile 3 Jahren glaube ich, bin ich im Sommer mit einer Freundin zusammen mit dem Fahrrad von Hamburg bis nach Travemünde gefahren, einfach so zum Spass.
Wir haben innerhalb von 6 Stunden den Weg zurück gelegt und sind dann mit dem Zug nach Hause.
Wir sind mit der U1 (U-Bahn) bis nach >>Großhansdorf<< gefahren und von dort ging es durch einen kleinen Wald los in Richtung >>Bad Oldeslohe<<. Leider mussten wir eine Weile auf der Landstrasse fahren, weil es dort keine Radwanderwege gab, aber als wir bemerkten wie gefährlich das eigentlich ist, nämlich als ein Auto halbwegs schleudernd im hohem Tempo an uns vorbei fuhr, sind wir wieder umgekehrt und mussten einige Umwege in Kauf nehmen. Dabei war es gar nicht immer so leicht den Weg zu finden und eine Karte hatten wir auch nicht. Aber in dem Falle half uns dann ein Handy und meine Mutter mit der Karte zu Hause ;o)
Ich weiß leider nicht mehr genau die Strecke, aber im Grunde genommen ging es immer in Richtung >>Bad Oldeslohe<<, aber ohne die Landstrasse zu benutzen bis durch >>Bad Oldeslohe<<. Normarlerweise bräuchte man nicht durch >>Bad Oldeslohe<< zu fahren, aber so haben wir den Weg gefunden und wirklich groß ist der Umweg auch nicht. Das Lustige war, auf unserem Umweg dahin, haben wir dann einen Radwanderweg gefunden, der bis nach >>Bad Oldeslohe<< führte und an dem man auch schön mit Tisch, Bank und Papierkorb pausieren konnte.
Von >>Bad Oldeslohe<< aus ging es dann weiter Richtung >>Lübeck<<, was nochmal einen so langen Weg bedeutete. Dabei ging es manchmal ganz schön steil bergauf über seelenverlassene Dörfchen, eine reinste Berg- und Tal-Fahrt, wer hätte das von Schleswig Holstein gedacht.
Dieser Weg ist nun ziemlich leicht zu finden. Man muß einfach genau dort wo die Landstrasse am Ende von >>Bad Oldeslohe<< Richtung >>Lübeck<< beginnt, nach links abbiegen und den Schildern folgen. Dabei geht es in Richtung >>Steinfeld<< (wo man auch an einem kleinem Teich mit Bänken gut pausieren kann) und >>Reinfeld<< (am Bahnhof entlang).
Von dort aus war es ganz einfach nach >>Lübeck<< zu gelangen und es gab dann sogar einen breiten Fussweg neben der Landstrasse nach >>Lübeck<<. Dort war es richtig angenehm zu fahren.
Man gelangte dann direkt an einer Tankstelle in >>Lübeck<< an (ungefähr beim Stadtteil >>Buntekuh<<) wo wir uns erstmal was zu futtern besorgten, denn bisher hatten wir uns von Croque und dergleichen ernährt und das war bei der Fahrt schon ziemlich verputzt.
Von >>Lübeck<< aus war es dann ein Klacks bis nach >>Travemünde<< zu finden. Man musste nur den Schildern folgen und von >>Lübeck<< aus führte uns ein breiter Ostsee-Radwanderweg direkt ans Ziel. Allerdings war das um einiges weiter als wir dachten. Wir wollten schon beinahe in >>Lübeck<< unsere Tour beenden, wollten aber weil wir ja eh schon so weit waren, doch noch an die >>Ostsee<< und der Weg schien auf der Karte nicht sehr weit. Aber es war fast nochmal die Hälfte des ganzen Weges den wir schon zurück gelegt hatten.
Aber man fuhr fast am Wasser entlang und hatte einen schönen Ausblick, auch wenn neben uns die ganzen LKWs auf der Landstrasse fuhren.
Um ca. 19 Uhr 30 kamen wir dann in >>Travemünde<< an, reichlich erschöpft, genossen ein wenig den Ausblick und mussten dann auch schon unseren Zug kriegen, den wir mit einem kleinen Aufschlag von 6,- DM zu dem WE-Ticket für die Räder gerne für den Rückweg nahmen, denn die gleiche Strecke nochmal zu fahren wäre langweilig und wäre auch etwas spät geworden.
Die folgenden Wochen war ich so fit wie nie und die ganze Fahrt war eigentlich kaum anstregend und konnte zügig und mit kleineren Pausen vollstreckt werden.
Man sieht also ein sommerlicher Tag kann so sehr nützlich genutzt werden. Viele sagen zwar die Zeit könnten sie auch anders gestalten, aber wenn ich bedenke wie oft man mal einen gazen Tag gelangweilt zu Hause sitzt, da sind diese 6 Stunden nichts und werden so sehr viel sinnvoller genutzt und Spass hat es auch riesig gemacht.
Also vielleicht hab ich ja den ein oder anderen auf den Geschmack gebracht, es lohnt sich wirklich!!!
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