Ratten Testbericht


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- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
- Spielbereitschaft:
Erfahrungsbericht von Sarah1509
** Ich und meine Liebsten **
Pro:
Alles bis auf
Kontra:
die kurze lebensdauer
Empfehlung:
Ja
Nun hatte ich euch in den letzten Berichten nur über Elektro- Sachen erzählt, so dass ich gemeint habe, es wäre noch mal Zeit für etwas anderes. Und da dachte ich mir, erzähle ich euch von meiner großen Liebe, meinen Ratten. Oder besser gesagt, gebe ich mein wissen über Ratten an euch weiter. Vielleicht kann ich auch einige Vorurteile über Ratten bei manchen aus der Welt schaffen, da viele ein falsches Bild über diese Tiere haben. Ich wünsche euch viel spaß beim lesen und hoffe, euch gefällt der Bericht.
~°~°~ Meine Ratten Geschichte ~°~°~
Alles begann im Jahre 2001. Ich war mit meiner Schwester in bergisch Gladbach und wir wollten uns in der Stadt die Füße vertreten. Irgendwie kamen wir dann, wo wir am Bahnhof waren, darauf, in die Tierhandlung zu gehen. Dort wollten wir eigentlich nur für unsere Hunde ein paar Sachen holen, bis wir dann an den Ratten vorbei kamen. Wir hatten sofort eine Ratte ins Herz geschlossen und haben unüberlegt uns dann eine geholt. Das war unsere erste Ratte, der Feivel. Es war eine Bunt Ratte, die gerade mal 6 Wochen alt war. Sie war Braun Grau Weiß. Wir hatten noch nicht viel Ahnung, hatten sie aber immer dabei. Mit ihr konnte man spazieren gehen und eigentlich alles machen. Sie war eine so liebe und süße Ratte. Wir hatten sie knapp 4 Monate, als sie plötzlich krank wurde. Sie bewegte sich nicht mehr, wollte nicht essen oder trinken. Sie hatte einen Tumor und wir konnten ihr nicht mehr helfen. Kurz darauf starb sie. Sehr traurig über den Verlust, kauften wir keine neue. Nach Knapp 3 Monaten, war ich soweit, dass ich mir neue holen ging. Dies auch wieder in Begleitung von meiner Schwester. Wir gingen in die Tier Handlung und kauften 2 Ratten. Diese waren gerade knapp 5 Wochen alt, also noch sehr jung. Im Gegensatz zu Feivel, habe ich diese bei mir zu Hause aufgenommen. Es waren zwei Weibschen. Die eine war Milchkaffe Braun, die andere hatte ein sehr helles Grau. Ich brachte die beiden nach Hause und führte sie in ihr neues Heim. Namen hatte ich zu dem zeit punkt noch keine. Irgendwann haben die Ratten dann folgende Namen erhalten: Die Graue hieß kleines Scheißerschen und die Braune hieß Großes Scheißerschen. Ist zwar ein seltsamer Name, aber irgendwie passte es. Beide waren vielleicht gerade mal mit Schwanz 7 cm groß. Sie waren sehr scheu und es brauchte viel Arbeit bis ich sie zahm hatte. Aber als sie dann soweit waren, konnte ich alles mit ihnen machen. Da waren sie in etwa 8 Wochen alt. Draußen war es warm und ich ging mit ihnen auf die Heide bei uns in Köln. Anfangs hatte ich sie immer in der Jacke, irgendwann waren sie neugierig und wollten immer auf die Schulter. Als sie sich sicher fühlten bei mir und vertrauen zu mir hatten, was ab der 10 Woche der Fall war konnte ich sie schon laufen lassen. Sie tobten auf der Wiese und hatten vor nichts Angst. Sie spielten mit den Hunden wie es ihnen gefiel. Aber sie versuchten die weg zu laufen. Wenn sie dann müde waren, sprangen sie an mir hoch und legten sich bei mir in den Nacken zum schlafen. Dann wusste ich, dass es Heim geht. Wenn sie auf den Klo mussten, liefen sie immer runter auf die Straße, da ich dies lange mit ihnen trainiert hatte. Sie waren traurig, wenn sie mal nicht mit durften. Aber sie waren die liebsten Ratten, die ich hatte. Ich konnte sie laufen lassen, sie gingen nur in den Käfig auf den Klo, sie hatten sich abgewöhnt Kable anzufressen, was für einen Nager sehr unwahrscheinlich ist. Sie wuchsen und wuchsen, und mit ihnen, meine liebe zu ihnen. Sie waren mir zu dem Zeitpunkt mit das wichtigste, und ich ließ nichts an sie dran kommen. Irgendwann war ich bei einer bekannten, die eine völlig verwahrloste Ratte bei sich hatte, die sie gefunden hatte. Es war eine Husky Ratte. Natürlich nahm ich sie auf und pflegte sie. Sie war mein sorgen Kind. Sie wuchs nicht und bleibte sehr klein. Aber sie wurde Zahm wie die anderen, die sich rührend um sie kümmerten. Und so wuchs meine Familie. Es waren zwar nur 3 Weibschen bis jetzt, aber dann kam meine Schwester mit einer schwarzen Ratte, ein Männchen, der Devil. Natürlich ging es nicht lange gut und die erste Ratte wurde Schwanger. Knapp 3 Wochen Später warf sie Junge. Es waren 7 kleine Rosa Babys. Ich zog sie auf so gut ich konnte und unterstütze meine Ratte in allem. Die Babys wurden groß und gingen auch alle weg. Dann wurde die nächste Schwanger. Und so ging es immer weiter. Ich wurde zu einer Ratten Züchterin, aber es machte mir spaß. Am Anfang wusste ich nicht, wie paarungsbereit Ratten doch sind. Nun schon. Aber es war kein Problem für mich, da ich viele Käufer hatte und es mir spaß machte und ich lernte, das ganze im Zaun zu halten. Ein paar kleine habe ich behalten, viele Verkauft und Verschenkt und viele Starben nach der Geburt, weil sie zu schwach waren. Ich trennte sie und setze sie zusammen, wenn der letzte Wurf weg war. Dabei ständig auf der Hut die Inzucht zu vermeiden. So ging es weiter und weiter. Bis ich plötzlich Schwierigkeiten bekam. Mein Männchen, der Devil, wurde bissig und ich konnte ihn nicht Zähmen. Ich wusste auch nicht was mit ihm los war. Ob es Überanstrengung war.. Nein das glaube ich nicht. Ich weiß nicht was war. Es führte dazu, dass ich ihn abgeben musste, was mein größter Fehler. Als ich im Tschöö sagen wollte, wusste er was los war. Er sprang hoch und versteckte sich bei mir, um mitgeholt zu werden. Er war nicht bissig oder so in dem Moment, aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass was passieren würde. Ich konnte nicht riskieren, dass er mir meine Weibschen tötet und ließ ihn schweren Herzens da. 1 Woche später habe ich erfahren, dass er getötet wurde. Das war es, dass hatte er gemerkt. Ich war sehr traurig und das sehr lange Zeit. Nach und nach hörte ich auf, Ratten zu züchten. Ich Hatte meine Zwei farb Ratten, das kleine und große Scheißerchen nun schon zwei Jahre und sie sollten auch das einzige sein, was mir bleibt, mit meinem Husky Weibschen. Ich ging mit ihnen weg und ließ ihnen ein paar Kinder. Ein paar Ratten hatte ich immer da, aber nie mehr wie die Drei Großen und 7-10 Babys. Irgendwann klingte es dann aus. Mein erstes Weibschen Starb, das kleine Scheißerschen, im alter von Knapp Drei Jahren. Verdacht auch ein Geschwür. Kurz darauf starb auch die zweite, mein großes Scheißerschen, aus Kummer, die Schwester verloren zu haben. Ich konnte ihr auch nicht helfen. Die einzige die mir geblieben war, war mein Sorgenkind, die Husky Ratte. Ich hatte ihr nie einen Namen gegeben, irgendwann hieß sie Valle. Sie war immer noch so klein und mittlerweile auch schon über Zwei, aber sie lebt heute noch, im Alter von über 4 Jahren. Zu manchen der Ratten Babys habe ich noch Kontakt, sie sind bei Freunden und Verwandten untergekommen und erinnern mich alle, an die schöne Zeit, die ich mit ihnen hatte. Diese Geschichte klingt zwar recht traurig, aber dass war sie eigentlich nicht. Es hat mir sehr viel spaß gemacht sie auf zu ziehen und ich hatte immer sehr viel Freude mit ihnen. Besonders schön, aber auch gleichzeitig anstrengend war es, Ratten Babys von hand auf zu ziehen, wenn sie verstoßen wurden. Zwar hatten viele Babys keine Chance zu überleben, aber bei den anderen war die Freude dann umso größer. Solche Erfahrungen mit einem Tier zu machen ist mit das schönste was man erleben kann. So nah an einem Tier zu sein, so viel mit zu erleben. Es sind viele Emotionen, wenn es auch eigentlich nur ein Tier ist. Es ist aber eine Wunderschöne Erfahrung, die jeder in seiner Weise mal gemacht haben sollte.
~°~°~ Alles Rund um die Ratte~°~°~
Augen:
Ratten haben einen Rundumblick. Das heißt sie haben keinen Räumlichen Blick. Die Augen einer Ratte gucken leicht hervor und sind wir kleine Schwarze Perlen. Sie haben aber keine sehr guten Augen. Zudem können sie Farben nicht wirklich erkennen. Sie sehen die Welt eher in Grau und dies sehr Verschwommen. Auch Höhen können sie nicht gut abschätzen, nehmen aber trotzdem jede Bewegung war.
Ohren:
Die Ohren von Ratten sind sehr gut. Sie sind meist klein und Rund, aber könne sehr viel aufnehmen. Ratten hören Töne und Geräusche, die wir gar nicht war nehmen. Um es so zu sagen sind ihre Ohren besser ausgeprägt wie unsere, was aber auch von Nöten ist, da sich Ratten auch über Ultraschall verständigen.
Nase:
Ratten haben einen sehr ausgeprägten Geruchssinn und nehmen schon die leichtesten Gerüche war. Aber nicht nur dazu ist die Nase gut. Die Nase dient auch zu Partnerwahl, bei denen sich die Ratten am Geruch orientieren. Besonders wichtig ist es auch für Ratten Mütter, denn diese prägen sich den Geruch jedes einzelnen Babys ein, um zu wissen ob es ihres ist und es auch wieder zu finden, wenn es mal verloren gegangen ist.
Mund:
Der Mund dient natürlich zum essen. Jedoch haben sie sehr feine Geschmackssinne. So können die kleinsten veränderrungen im essen wahrnehmen.
Zähne:
Ratten besitzen Vorne Oben und Unten Zwei Zähne und 12 Backenzähne. Die Vorderen Zähne wachsen ständig nach, im Gegensatz zu den Backenzähnen, die nicht nachwachsen. Auf den Zähnen haben sie einen sehr dicken Zahnschmelz, der elf bis Orange ist. Dieser Schützt die Zähne.
Füße:
Die Vorderen Füße sind viel kleiner als die hinteren. Vorne haben Ratten 4 Zehen und meist einen kleinen verkümmerten, hinten sind es 5. Manche finden es ekelhaft, dass Ratten so große Füße hinten haben, aber die brauchen sie nun mal auch. An den Füßen sind Krallen, die nicht sehr lang werden. Zudem sind die Füße fast Nackt und nicht mit sehr viel Fell bedeckt.
Der Schwanz:
Ich denke, vor diesem Ekeln sich die meisten. Er ist lang und kahl und sieht nicht schön aus. Der Schwanz einer Ratte wird so groß wie sie selber, wenn nicht noch größer. Er ist sehr blass und hat kein Fell. Wenn man von der spitze zum Anfang an ihm entlang streicht, ist er sehr borstig. Viele mögen dies nicht, aber das ist Geschmackssache. Ratten brauchen ihn nun mal, womit wir beim nächsten Thema wären.
Gleichgewichtssinn:
Ratten haben einen ausgezeichneten Gleichgewichtssinn, der im Schwanz liegt. Ratten können auf dünnen Seilen und eigentlich allem balancieren, was bestimmt jeder schon mal gesehen hat. Wenn sie nur noch mit den vorder Ärmchen irgendwo hängen, kann man beobachten, wie sie anfangen mit dem Schwanz zu rudern, um ihr Gleichgewicht zu halten. Ausgezeichnet, was die Natur sich da ausgesucht hat.
Größe:
Es heißt, Ratten könne bis zu 30 cm groß werden, was auch war ist, aber ich hatte auch schon größere fälle. Diese Größe ist nur vom Körper, nicht mit Schwanz. Mit Schwanz könnte man dann von einem Meter ausgehen, aber ich hatte auch schon Ratten, die über 1 Meter groß waren. Aber in den meisten fällen werden sie natürlich nicht so große. Meine Weibschen die ich hatte, waren ungefähr zwischen 20-25 cm groß, meine kleine Husky Ratte war nur ungefähr 17 cm groß. Es hängt immer von der Ratte ab. Männchen werden in den meisten Fällen größer als die Weibschen.
Gewicht:
Das Gewicht kann auch sehr unterschiedlich sein. Dies hängt immer von der Größe ab. Sie können unter 1000 Gramm wiegen, aber auch über. Ich hatte mal eine Ratte, die ich fortbegeben hatte, die knapp an die 3 Kilo wog. Diese war zwar auch ohne Schwanz 47 cm groß, aber trotzdem war es recht viel. Ein festes gewicht gibt es bei Ratten genauso wenig, wie bei uns Menschen.
Alter:
Nun das ist ein Punkt, der bestimmt vielen nicht so gut gefällt. Das kurze Leben einer Ratte. Meist werden sie zwischen 1 ½ und 2 ½ Jahren Alt. Wie gesagt es gibt hier auch Ausnahmen, wie meine Husky Ratte, die schon Über 4 Jahre alt ist, was eigentlich bei uns so wäre, als wären wir 150. Ich bin sehr froh dass sie noch lebt. Die meisten Ratten sterben aber nicht an Altersschwäche, sondern an Geschwüren und Tumoren, wozu ich aber später noch komme.
Tierische Daten:
Körper Temperatur: 36,5 bis 37.9 °
Atemzüge pro Minute: 80 bis 140
Herzschläge pro Minute: 280 bis 450
Die Arten:
Die meisten kennen bestimmt die Farb Ratten, die Husky Ratten, die Albino Ratten und die Bisam Ratten. Bei Husky, Albino und Bisam Ratten gibt es keine größere Artenvielfalt, aber bei Farb Ratten um so mehr. Es ist beinah wie bei Katzen und Hunden. Nur das es bei Ratten meist der unterschied nicht so auffällt und kaum einer was über die verschiedenen Arten gehört hat. Eigentlich sehen sie ja alle gleich aus, bis auf die Fell Farbe. Aber das ist so nicht ganz richtig. Sie haben verschiedene Staturen, manchmal sind es nur die Ohren, die sie zu ihren Namen bringt. Es gibt z.B. die Russian Blue Ratte. Jeder hat bestimmt mal was von einer Russisch Blauen Katze gehört, und genauso sieht die Ratte aus, vom Fell versteht sich. Beide Arten sehen nicht sehr anders aus, bis auf die Fell Farbe. Und die ist was Besonderes. Dann gibt es die Dumbo Ratte, die ihren Namen ihren Ohren verdankt. Und so geht es immer weiter. Also auch bei Ratten kann man zwischen Rassen wählen und das nicht zu knapp. Hier die schönsten Arten meiner Meinung nach:
Russian Blue
Dumbo
Champagner Self
Topaz Self
Agouti Bergshire
Black Hooded
Und natürlich die normalen Husky und Albino Ratten. Für Bisam Ratten kann ich mich nicht begeistern.
Die Anschaffung:
Ratten kriegt man eigentlich überall. Im Tiermarkt oder Heim, in Zoo Geschäften und auch über Zeitungen und Internet. Man sollte die Ratten vorher gründlich untersuchen, ob Pilze an den Füßen sind, ob sie Milben oder Flöhe haben und wie die Statur ist. Fühlt man die Knochen ist sie unterernährt. Wenn Ratten Beulen am Körper aufweisen, sind sie Krank. Wenn aber alles in Ordnung ist, kann es endlich losgehen.
Der Käfig:
Nun muss ich sagen, dass Ratten ziemlich hohe Ansprüche haben. Aber dazu komme ich gleich. Wenn man sich gerade eine oder mehrere Ratten angeschafft hat, sollte man sie zunächst in einen sterilen Käfig machen. Und zwar, weil wenn zu viel drin ist, es eine hetzjagt werden würde, wenn man sie raus holen würde. Und dadurch wird die Ratte ängstlich und könnte kein Vertrauen aufbauen. Wenn man sie schon eine Zeitlang hat, ist es wichtig, dass er hoch genug ist. Ratten stellen sich sehr gerne auf die Hinter Beine. Und dabei dürfen sie nicht von einem zu kleinen Käfig gestört sein. Er muss auf jeden fall über 30 cm hoch sein. Zudem leben Ratten eigentlich in Höhlen mit vielen Gängen und verstecken. Es wäre sehr von Vorteil, wenn es verschiedene eben geben würde, sowie ein Haus und auch vielleicht ein kleiner Baumstamm, mit einen loch, wo sie durch gehen könne. So was ist alles in der Tier Handlung zu erhalten. Die verschiedenen eben sollten am besten aus Holz sein, und nicht aus Stäben, weil die Ratten darin hängen bleiben können. Laufräder sind nicht so das Ding von Ratten. Eher kleine Kugeln mit denen sie spielen könne. Es sollten auch keine Spiegel im Käfig sein. Er sollte nicht zu voll gepackt sein. Ein Haus, 1 bis 3 kleine Ebenen, wo die Ratte hin gehen kann und noch eine Kleinigkeit zum spielen. Das lang voll kommen. Zudem sollte eine Trinkflasche da sein. Trinkschalen bringen nicht viel, weil sie schnell dreckig sind. Flaschen wären optimal. Zudem natürlich noch eine Fressschale. Für 1 bis 3 Ratten wäre ein Käfiglänge zwischen 60 und 80 cm optimal.
Der erste Schritt
Am ersten tag der Anschaffung sollte man die Ratte ruhen lassen und sie nicht belasten. Die nächsten Tage, sollte man sie vermehrt streicheln und ihnen die Hand in den Käfig halten, damit sie einen untersuchen können. Dabei aber eine faust machen, damit sie nicht zwicken. Man sollte nicht warten, bis die Ratte von selber kommt, da sie meistens nie den ersten schritt machen. Mal einen kleinen stubs gegeben und auf die hand geholt. Aber nicht hektisch sein, sondern weiter streicheln. Die Ratte wird sich aufstellen und einen untersuchen. Wenn man dies öfters macht, krabbelt sie nachher an einem rum und erkundet alles. Nach und nach gewinnt sie vertrauten.
Das ist allerdings nicht bei jeder Ratte der Fall. Wenn die Ratten aus schlechter Umgebung kommen, sind sie meist verstört wenn nicht noch ein wenig böse. Hierbei muss man es ruhiger angehen lassen. Man soll sie auf keinen Fall von selber berühren, sondern warten bis sie kommt. Erst wenn man merkt, dass die Ratte ruhiger wird mit der Zeit und auch keine Angst vor einem zeigt, oder sonstiges, sie versuchen zu holen. Junge Ratten kann man am schnellsten an einen gewöhnen, bei normalen älteren Ratten ist dies aber auch kein Problem. Es kommt immer auf die Ratte an. Sehr Verstörte Ratten hingegen kann man zwar retten, aber es dauert lange bis sie vertrauen gewinnt. Manchmal auch nie..
Dressieren:
Ratten sind sehr schlaue Tiere, auch wenn manche es nicht glauben. Sie lernen genauso gut und schnell wie ein Hund. Auf Kommandos aber auch anderes. Man kann Ratten dazu bringen, dass sie nur an eine bestimmte Stelle hin machen, dass sie Männchen machen und all diese Dinge. Bei ihnen ist es nicht aufwendiger wie bei einem Hund. Diese Übungen kann man mit ihr zwischen der 3 und 8 Woche machen. Und dies am besten mehrmals täglich. Immer mit einen leckerli belohnen, wenn sie fortschritte machen. Aber auch wenn sie es gelernt haben, ab und zu noch belohnen. Man kann ihnen sehr gut beibringen, bei Fuß zu laufen. Alles in allem bringt es viel Zeit mit sich, aber es lohnt sich. Wenn sie erstmal alles können, ist es umso besser.
Auslauf:
Hierbei ist es am wichtigsten, dass die Ratte richtig und gut erzogen wurde. Da sie ein Nager ist, frisst sie normal alles an. Dies kann man ihnen bis zu einem gewissen Grad abgewöhnen. Auch das, wenn sie in der Wohnung frei rumlaufen, in den Käfig gehen und dort ihr Geschäft machen. Wenn man sich ältere Ratten zulegt, sollte man einen gewissen Bereich abgrenzen und sie dort laufen lassen. Der Auslauf ist sehr wichtig für eine Ratte und man sollte diesen ihnen auch oft genug bieten. Am allerbesten ist es, wenn man mit ihnen raus geht. Sei es in den garten, in den Park oder auf eine große Wiese. Dazu müssen die Ratten aber gelernt haben, nicht abzuhauen und immer noch mal wieder zu kommen. Am besten immer nach und nach mit ihr trainieren dafür und sie öfters mal absetzen und ihr hinter her gehen und sie dabei festhalten. Aber Vorsicht, Ratten sind flink. Es braucht seine Zeit, aber irgendwann laufen sie ihre runden auf der Wiese und kommen dann wieder. Auch neben sich auf der Straße, kann man sie wie einen Hund laufen lassen. Das finden zwar die meisten irgendwie bescheuert, aber ich meine, warum nur mit einem Hund?? Sie sollten 2-4-mall und wenn es geht noch mehr Auslauf haben, damit sie fit bleiben. Aber, es ist ja kein Problem die Tür vom Käfig zu öffnen, den Rest machen die kleinen ganz von selber.
Die Ernährung:
Ratten sind bekanntlich alles Fresser. Aber dies ist nicht gut für die Tiere. Sie sollten an eine Trockenfutter Mischung gewöhnt sein und wenn es geht, sollte dies auch nicht zu oft geändert werden, da es nicht gut ist und den Ratten auf den Magen schlagen kann. Dazu sollte desöfteren Obst und Gemüse in den Käfig gelegt werden, da es für Ratten genauso wichtig ist wie für und. Aber auf keinen Fall Zitrus Früchte und Kohlsorten, da diese nicht für Ratten geeignet sind und auch nicht für andere Nager!!! Nun gibt es ja noch die ganzen Leckerlis. Man sollte darauf achten, es nicht zu übertreiben. Gemüse und Obst ist immer noch ein besseres Leckerli als die Zuckerversetzen Dinger die man zu kaufen bekommt. Von den Drops die es gibt, sollten nicht mehr als 2 am Tag gefüttert werden. Die Knabber Stangen sollten erst immer neu gemacht werden, wenn der Käfig gesäubert wird. Auch wenn die Stangen vorher leer sind, zuviel muss nicht sein. Auch die anderen Leckereien sollten in Maßen gefüttert werden. Wie gesagt, eine ausgewogene Trockenfutter Mischung (Vitakraft Menü oder beim Zoo Händler zusammenstellen) und etwas Obst und Gemüse ist optimal. Und ein paar leckerlis zur Belohnung und für zwischen durch.
Gemütlichkeit:
Nun sollen Ratten es in ihrem Käfig ja auch gemütlich haben. Ich denke jeder weiß, dass man für den Boden zu belegen Einweg Streu holt. Man sollte darauf achten, dass die Säge Flocken nicht zu klein sind, weil sie sonst zu hart werden. Sie sollten ruhig größer und weicher sein. Zudem kann man immer noch ein wenig Heu rein machen, dass sie zwar meist fressen, was für sie aber auch gemütlich ist und eben gewohnt.
Säuberung:
Hier hängt es von der Anzahl der Ratten ab. Bei Zwei sollte man sie 1- 2- Mal in der Woche sauber machen. Das Streu sollte immer noch schön hell sein und es sollte nicht zu nass werden oder zu viel Kot drin liegen. Das ist unhygienisch und riecht sehr streng. Die meisten sagen immer, dass Ratten stinken. Dann kann man davon ausgehen, das sie nicht oft sauber gemacht werden, weil im normal fall stinken sie nicht. Wenn man den Ratten beigebracht hat in eine Ecke zu gehen, sollte man die alle 1 bis 2 Tage sauber machen und den Käfig dann nach 1 bis 1 ½ Wochen sauber machen. Wenn man dies einhält stinken sie nun gar nicht und ich finde, Tier und Mensch fühlen sich doch viel wohler, wenn der Käfig Sauber ist.
Pflege:
Auch wenn es Ratten sind, brauchen sie ihre Pflege. Sie putzen sich sehr oft selber und betreiben gründlich Fellpflege. Aber wenn man mit ihnen raus geht, machen sie sich gerne schmutzig. Dann heißt es: Ab in die Wanne. Allerdings nicht zu oft. Im höchst fall 1- bis 2-Mal im Monat. Ratten können sehr gut schwimmen und dies ist auch sehr gut für die Muskeln. Man sollte vermeiden, Shampoo oder so zu holen, damit sie es nicht schlucken oder in die Augen kriegen, da es für sich schädlich ist. Lauwarmes Wasser reicht. Dann leicht antrocknen und das regt die Ratten dazu an, sich mal richtig gründlich zu putzen. Und dann bleibt meist kein Dreck übrig. Auch für die Zähne muss was getan werden. Hierzu eignen sich die Kalksteine, aber ein Ast von einem Baum tut es genauso gut. Dies ist wichtig für sie. An Kalksteine wollen sie manchmal nicht ran. Dann holt man besten welche, wo Leckerlis drin sind, dann haben sie da viel mehr spaß dran. Aber wie gesagt, ein einfacher ast tut es hier auch. Man sollte aufpassen, dass die Krallen nicht zu lang werden. Das ist zwar eigentlich nicht der fall, aber es kann bei manchen passieren, dass die Krallen Krumm wachsen und sie sich diese nicht mehr ablaufen können. Hierfür gibt es extra Scheren, aber man sollte nur ein kleines Stück abschneiden. Die Nägel ins Licht halten, dann sieht man wo die Adern und Sehnen durch laufen, und kurz davor abschneiden.
Plagegeister:
Nun kann es vorkommen, dass die Tiere sich Ungeziefer einfangen, wenn sie draußen sind, aber auch durch das Streu. Das könne Milben sein, oder aber auch Flöhe usw. Hierbei muss man dann in Tiergeschäften oder beim Arzt nachfragen, was zu tun ist. Für alles gibt es ein gegenmittel, womit die kleinen Plage Geister verschwinden. Man sollte aber nie versuchen, sie von selber weg zu bekommen, da dies so gut wie unmöglich ist. Immer Fachberatung hinzu ziehen, damit es den kleinen Nagern auch bald noch mal gut geht.
Andere Tiere:
Ratten verstehen sich eigentlich mit allen Tieren, wenn sie mit ihnen groß geworden sind, aber auch wenn ein Tier hinzukommt, wenn sie schon groß sind. Sei es Hunde, Katzen oder auch andere Tiere. Meist hängt es von den anderen Tieren ab, wie sie sich miteinander verstehen. Ratten spielen sehr gerne mit anderen Tieren, suchen aber auch einfach so gerne ihre nähe. Mann muss nur aufpassen das es nicht zu wild wird, da die meisten Tiere größer sind und nicht wissen, wie weit sie bei einem so kleinen Tier gehen können. Aber das zusammen leben mit anderen Tieren ist eigentlich überhaupt kein Problem.
Ratten unter sich:
Man sollte Ratten nie ohne einen Partner kaufen, da es sehr gesselige Tiere sind und die Aufmerksamkeit eines Menschen nicht die eines anderen Gefährten ersetzen kann. Ratten suchen sich meist ihre Gruppe aus, die aus 2 bis 3 Ratten besteht. Man sollte nachfragen, wenn man sich eine Ratte ausgesucht hat, mit welchen Tieren sie am liebsten zusammen ist und diese auch mit ihren Geschwistern holen, aber darauf achten das es gleichgeschlechtliche sind. Ratten alleine zu halten ist in Anführungszeichen Tierquälerei, weil das Tier ohne gesellen nicht leben kann, oder nur sehr schwer. Am besten ist es immer, die ganze Gruppe zu holen, die meist auch gleichgeschlechtlich ist.
Zum Tode Verurteilt:
Diese Überschrift klingt sehr hart, aber es ist so. Die meisten Ratten sind schon von Geburt an zum Tode verurteilt. Warum?? Ratten sind überzüchtet. Dadurch tragen sie das schwere Leid, dass sie kaum an Altersschwäche sterben, sondern viel mehr an Krankheiten, wie Geschwüre, Tumore und Blutgerinnsel. Ich bin auf dem Gebiet kein Experte und kann auch nichts genau erklären, ich habe nur gelesen, dass die davon kommt, dass die Ratten völlig überzüchtet sind und ich kann mir dies auch gut vorstellen. Es ist ein sehr schweres leid was sie Tragen und es ist eigentlich unfair, so zum Tode verurteilt zu werden. Man kann dies zwar behandeln lassen, aber das ist bei so einem Tier nicht zu einfach. Wenn z.B. Geschwüre außen liegen, können sie abgebunden werden. Wenn etwas Innen liegt, kann es mit Medikamenten behandelt werden im kleinen Stadion, aber auch raus geschnitten werden. Nur ein solche Operation ist sehr anstrengend für so kleine Tiere, und die Sterberate ist sehr groß. Man kann die zeit mir den Ratten genießen, nur meist endet sie viel zu früh. Das ist dasselbe, wie bei Hunden die Überzüchtet sind. Schäferhunde kriegen meist einen Hüft Fehler, Kokaspaniels werden meist sehr früh blind. Das sind alles folgen von Überzüchtungen und das ist eine sehr traurige Angelegenheit. Allerdings gibt es sogar noch etwas, wodurch die Lebenserwartung verkürzt wird. Ratten tragen ein defektes Gen in sich. Dieses verursacht, dass Ratten oftmals Krebs bekommen und daran über kurz oder lang sterben. Welche Art von Krebs weiß ich nicht. Eigentlich sind es alles Gründe, sich keine zu holen, aber es zählt nicht für alle Ratten, wie ihr an meiner sieht, die schon Uralt ist. Es sind zwar auch keine Ausnahme fälle, aber wenn man sich mehrere holt, gibt es immer eine, mit der man ein langes vergnügen hat, vielleicht auch mehr.
Ratten und Kinder:
Ratten sind genau wie alle anderen Tiere gerne in Familien, da besonders die kleinen sich gerne mit ihnen beschäftigen. Es ist kein Problem Ratten zu halten, wenn man Kinder hat. Sie gehen nicht gegen sie oder andere Sachen. Auch wenn Kinder mal am Schwanz oder an den Ohren zupfen, bleiben sie ruhig und machen nichts. Meist gehen sie dann weg, wenn es ihnen nicht gefällt, aber sie würden nie bösartig gegen Kinder werden. Ratten sind wie kleine Hund und absolut Familien Tiere.
Wenn die kleinen mal krank sind:
Ratten werden eigentlich so selten Krank. Nur es ist bei den kleinen zu beachten, dass sich bei ihnen Krankheiten viel schlimmer auswirken wie bei uns Menschen, da sie schon an einer ganz normalen Grippe sterben können, wenn sie nicht entsprechend behandelt wird. Ratten sind nicht sehr Kälte empfindlich, man sollte aber immer gucken das sie es schön warm haben und man sollte im Regen nicht mit ihnen raus gehen. Bei Schnee kann man sie raus lassen, aber nicht zu lange und danach sollte sie abgetrocknet werden und sie sollte einen warmen Platz haben. Wenn die Ratten aber mal Krank sind, die Krankheit nicht einfach so auskurieren lassen, sondern um- bedingt zum Arzt gehen, weil sie wie gesagt empfindlicher wie wir Menschen sind.
Zweisamkeit:
Es ist wichtig, dass Ratten die nähe vom Menschen fühlen, da sie sehr nachtragend sind wenn man sie mal eine Zeit lang nicht beachtet. Sie werden dann oft zickig und drehen einen den Rücken zu. Nach Möglichkeit sollte man sie einmal am tag raus holen und ein wenig verwöhnen mit Streicheleinheiten so dass sie sich auch wirklich wohl fühlen. Eigentlich ist eine Ratte pflege leichter wie ein Hund, weil sie nicht immer unbedingt Gassi gehen muss, aber sie brauchen doch schon viel Zuwendung von einem.
Kämpfen:
Wenn man sich Zwei Männchen geholt hat, kann es vorkommen, dass diese ab und zu kämpfen. Dies ist kein Bösartiges kämpfen und man sollte sie dabei in ruhe lassen. Das liegt bei ihnen in der Natur, mal ab und zu einen kleinen Kampf zu veranstalten. Es kann auch vorkommen, wenn z.B. noch ein Weibschen dabei ist, dass der Kampf ausatmen kann. Dann sollte man am besten nicht mit der Hand dazwischen gehen, sondern mit einem Stock oder so, weil sie dann sehr giftig sind, was aber auf keinen Fall nicht bösartig ist, sondern normal. Ratten kämpfen ab und zu auch gerne mit dem Herrschen. Sie springen dann auf einem rum und veranstalten alles Mögliche. Man sollte dann aber mit machen. So einen kleinen Kampf mit ihnen, dass macht schon spaß.
Wenn mal eine stirbt:
Wenn mal eine Ratte aus der Gruppe stirbt, kann dies für beide Seiten sehr traurig sein. Wenn man nur Zwei Ratten hatte, ist die eine dann alleine. Und je nach dem wie nahe sie sich standen, kann die eine Ratte sehr zurückhaltend werden und brauch besonders viel Aufmerksamkeit, weil den kleinen geht das noch näher als uns. Man sollte sie aber nicht alleine lassen mit ihrer Trauer, weil sie unter umständen daran sterben können, aus Einsamkeit und Traurigkeit. Man sollte versuchen, sie mit einem neuen Partner zusammen zu bringen, was meist auch kein Problem ist. Man sollte nach dem Tod allerdings ein Paar Tage warten. Die meisten wollen keine neue Ratte, wenn man eine Tod ist, aber man sollte an die übrig gebliebene Ratte denken, weil es ihr noch schlechter geht. In den meisten fällen wird die neue Ratte angenommen und wenn sie noch was kleiner ist wird sich auch rührend um sie gekümmert. Es kann aber in wenigen Fällen passieren, dass sie den neuen Partner nicht akzeptieren oder sogar gegen diesen gehen. Dann sollte man keine neue Ratte kaufen, weil dies darauf hinweist, dass die Ratte durch den Tod der anderen verstört geworden ist. Dies gilt aber nur, wenn eine Ratte dann alleine ist. Wenn man Drei Ratten hatte und eine stirbt, kann man zum Ausgleich einen neuen Partner holen, muss man aber nicht.
Monatliche kosten:
Ich gehe jetzt mal von 2-3 Ratten aus. Wenn man Futter, Streu, Heu und alles zusammen rechnet kommt man im Monat auf ungefähr 10- 15 Euro. Dies ist aber noch recht viel. Es kommt auf die Käfig Größe wegen dem Streu an, und wie viel die kleinen denn essen. Also normalerweise braucht man für 2-3 Ratten Zwei Kilo Futter, das sind bei billig Futter 2 Euro im Monat, beim teuren 6 Euro. Das teure ist aber besser für die Tiere. Bei Obst kommt man auch in etwa auf 2 Euro und bei dem Streu höchsten auf 2.50- 3 Euro. Also alles in allem recht billig.
VdRD:
Dies sind nicht irgendwelche Wörter, sondern es bedeutet:
Der Verband der Rattenfreunde Deutschland. Dies ist ein Verband, bei dem sich alles rund um die Ratte dreht. Eine Mitgliedschaft ist nicht sehr teuer und für jeden Ratten Liebhaber ein muss. Hier erfährt man alles rund um die Ratte und kann viele Dinge für sie tun. Man kriegt monatlich Ratten Zeitschriften, mit vielen Infos und Neuigkeiten rund um die Ratte. Dies ist sehr gut, für Neueinsteiger, aber auch für die die noch lernen und helfen wollen. Das Geld was man bezahlt, kommt den Tieren sehr zu gute. Es gibt z.B. einen Rattennotfalldienst. Hier werden Ratten, die Pflege brauchen, oder einfach nur von denen sich die Herrschen nicht mehr um sie kümmern werden zur Pflege Angeboten. Man kann sie aufpeppen und ihnen einfach nur Helfen. Hier dreht sich wirklich alles nur um die Ratte und ich finde diesen Verein klasse, denn man weiß wo sein Geld hin geht und hier kann man alles für den kleinen Nager machen und ihm helfen. Dadurch das ich aber nicht mehr viel zeit für Ratten habe, und besonders nicht für Weisenkinder auf zu nehmen, weiß ich im Moment nicht über veränderrungen bescheid, ich weiß aber, das jeden tag neue Ratten ein zu Hause suchen, und das 365 Tage im Jahr und das eine alternative wäre, zu Ratten die man im Geschäft kauft, weil diese es nötiger haben!
Haus vs. Straßenratte:
Viele mache den Fehler und vergleichen Haus Ratten mit Straßen Ratten. Aber hier kann man nicht wie bei einem Hund oder wie bei einer Straßen Katze sagen, dass es dasselbe ist. Aber Straßen Katzen oder Hunde, sind meist ausgesetzte Tiere und mit Straßen Ratten nicht zu vergleichen. Haus Ratten wurden gezüchtet und stammen nicht von der Straßen Ratte ab, wie manche denken. Straßen Ratten sind gefährlich und sollten auf keinen fall gehalten werden. Haus Ratten haben zwar mit den Straßen Ratten einiges gemeinsam, sind mit ihnen aber nicht zu vergleichen. Haus Ratten sind friedliche und Zahme Tiere und nicht aggressiv und Giftig wie Straßen Ratten.
Versuchobjekte:
Das ist glaube ich mit einer der schlimmsten Themen. Ratten als Versuchs Tiere. Ratten werden gerne als wissenschaftliche Tiere benutzt, weil sie gut zum versuchs- Kaninchen geeignet sind. Sie werden schlimmen Qualen ausgesetzt und auch großen Schmerzen und die meisten bezahlen ihr leben sofort mit einem Qual vollen Tod. Sie werden zu Hunderten sind einem kleinen Käfig gehalten und müssen das schlimmste durch machen. So was ist grausam. Menschen sagen, dass die Tiere nicht so intelligent sind wie wir und es deswegen nicht schlimm ist, wenn sie durch so etwas sterben. Dabei ist jedes Lebe wesen auf seine Art Intiligent, und an Lebewesen Sachen zu versuchen, ist einfach grausam und gehört verboten. So was sollte man mit den Menschen mal machen, die dieses Leid den Ratten zufügen. Es gibt schon viele Organisationen, die dagegen ankämpfen, aber leider bis jetzt ohne erfolg. Wenige Tiere konnten bist jetzt gerietet werden, aber nicht genug. Nicht nur Ratten sind das Opfer, sondern auch Hunde und alle anderen Tiere. Die Tiere müssen solche Qualen erleiden bei den versuchen und es gibt einfach zu wenige Menschen die dagegen ankämpfen. Ich möchte einen kleinen Ausruf an euch alle starten, und vielleicht entscheidet sich jemand von euch, den Tieren zu helfen, die gequält und ohne Grund getötet werden. Und meist nur, damit wir ein neues Make Up haben. Ist es das den wirklich wird, dass wir schöner aussehen können, und die Tiere dafür sterben müssen?? Ich glaube, dass das kaum ein Mensch so will und jeder auf ein neues Make Up verzichten würde, wenn die Tiere dafür weiter leben könnten… Ich hoffe es zumindest.
So, jetzt habe ich alles rund um die Ratte geschrieben, bin aber noch nicht fertig, denn jetzt schneide ich das Thema Ratten Babys an. Ratten Babys sind schnell da und wenn sie dann da sind, was man nicht weiter. Ich denke, dass es viele interessieren würde, wie die kleinen Babys sich so entwickeln und wie man sich um sie am besten kümmert. Also geht es los mit den kleinen süßen Babys =O)
~°~°~ Ratten Babys ~°~°~
Wenn Ratten Weibschen heiß sind, paaren sie sich in dieser Zeit zwischen 200 und 500 mal. Also genug Zeit, für ein paar Babys zu machen. Sie werden alle 4 bis 5 tage heiß und das für 6 Stunden. Es kommt oft vor, dass man sich Zwei Weibschen geholt hat, und am ende ein Weibschen und ein Mannchen und ein haufen Babys da sind. Ratten werfen im Schnitt zwischen 8 und 12 Ratten Babys pro Wurf, es könne aber auch 20 werden. Sie Tragen um die 21 Tage aus. Man sieht ob die Ratte heiß ist, wenn man ihr über den Rücken streichelt und sie einen Buckel macht und den Arsch hoch stellt. Die Jungen entwickeln sich so:
1. Tag:
Ratten Babys könne schon ab der Geburt an riechen.Bei der Geburt haben sie noch kein Fell. Sie sind Rosa und man sieht die inneren Organe komplett. Augen und Ohren sind noch zu.
3. Tag.
Am Dritten Tag erkennt man schon wie das Fell Muster später aussehen wird und die ersten Barthaare sind zu sehen. Ansonsten keine Veränderrungen.
Ab den 5. Tag:
Ab dem 5 Tag bildet sich schon ein leichtes Fell. Man sollte sie zwei mal täglich holen und streicheln. Am besten fährt man eicht mir den Fingern unter den Bauch und hebt sie an, das sie noch sehr empfindlich sind. Hinzu kommt, dass man mit ihnen reden sollte, die Ohren sind noch zu, sie hören aber schon. Das hilft dabei, dass die Ratten sich an den Menschen gewöhnen.
Ab den 8. Tag:
Am 8. Tag bilden sich schon sitzen und man sieht die Ansätze, ob es Weibschen oder Mannchen ist. Das Fell wird dichter und sie fangen an wie wild durch den Käfig zu karbbeln.
12. Tag:
Um den 12 Tag öffnen sich die Ohren. Die Babys sind schon sehr Munter und fangen an zu spielen. Das Fell ist sehr weit ausgebildet.
Ab 14 Tagen: Um den 14 tag rum, also wenn sie Zwei Wochen sind, öffnen sie ihre kleinen runden Augen. Das Fell ist dicht u. Sie fangen an richtig Kess zu werden und spielen die meiste Zeit.
Ab dem 22 Tag:
Ab dem 22 Tag fangen sie an, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Sie werden allerdings rund 30 Tage von der Mutter gestillt. Dann sind sie eigen ständig und könne alleine fressen. Um den 30 Tag ist das Fell Komplett ausgebildet.
Ab dem 32 Tag:
Mannchen werden zwischen dem 32 und 35 tag geschlechtsreif und sollten bis da hin von der Mutter getrennt sein. Sie haben alles von der Mutter gelernt und sind nun bereit, alleine durch das leben zu gehen. Weibschen sollten bis zu 6 Wochen bei der Mutter bleiben, weil sie nicht so weit wie die Mannchen sind und mehr zu lernen haben.
Das Nest:
Man sollte gucken, dass wenn man merkt, dass ein Weibschen Schwanger ist (An den Seiten von Bauch beulen zu sehen) das man eine Hütte bekommt, die nur von oben begehbar ist, damit die Babys nicht zu früh raus karbbeln können. Ratten bauen sich, wenn es nicht vorhanden ist, den Eingang zu mit Streu. So eine Art Festung. Man sollte ihr Küchenrolle oder Klopapier als Nistmaterial in den Käfig legen. Den Rest macht sie schon von alleine. Man kann auch Hamster Watte nehmen. Wenn dies dreckig ist, kann man es vorsichtig entfernen und einfach neues reinlegen. Die Ratten Mutter holt es sich dann und baut um.
Anfassen:
Man sollte die Babys erst anfassen, wenn sie Fell bekommen. Vorher auf keinen Fall, denn die Mutter prägt sich den Geruch der Kinder ein, und wenn der nicht mehr da ist oder ein anderer Geruch da ist, verstößt sie die Kinder, kann sie sogar auffressen. Man kann die kleinen nur anfassen, wenn die Mutter einen genaustens kennt und auch seinen Geruch genau kennt.
Ernährung der Mutter während Schwangerschaft:
Die Ratten Mutter solle Dinge wie Magerquark, Kohlenhirse und viel Obst und Gemüse zu sich nehmen, da es für die Babys gut ist.
Käfigsäuberung:
Der Käfig sollte nach der Geburt der kleinen erst 5 bis 7 Tage später noch mal sauber gemacht werden, da die Mutter und die kleinen in der Zeit Ruhe brauchen und man die Babys nicht anfassen sollte.
Nicht noch ein Wurf:
Wenn die Ratte Schwanger ist, sollte das Ratten Mannchen innerhalb der nächsten 18 Tage entfernt werden aus dem Käfig, da eine Ratte innerhalb von 18 tagen nach der Geburt schon wieder werfen kann. Es sollte ein Zweiter Kleinkäfig gekauft werden.
Kanibalen:
Es kommt oft vor, dass die Babys von der Mutter gefressen werden. Aber nicht weil sie ein kanibale ist. Dies kann verschiedene Gründe haben. Wenn die Ratte unter zu großen druck gesetzt wird und der Mensch ihr keine ruhe lässt, frisst sie die Babys aus Überforderung. Auch wenn die Ratte allgemein mit den Kindern überfordert ist. Zudem, wenn die Ratten fremde Gerüche an ihren Babys entdecken, wie den eines Menschen. Deswegen ist es noch mal wichtig von den Babys fern zu bleiben und sie wirklich nur anzupacken, wenn großes Vertrauen zwischen einem und der Ratte herrscht.
Geburtshilfe:
Ratten soll man bei der Geburt völlig in ruhe lassen, weil sie wissen was zu tun ist. Manchmal kann's allerdings vorkommen, das die Babys stecken blieben. Zwar nur in sehr wenigen fällen, aber dies hatte ich auch schon. Wichtig ist es, die Ratte jetzt nicht alleine zu lassen, da es für sie schlimm ausgehen könnte. Am besten ist es immer noch, wenn man zum Arzt eilt. Aber was ist, wenn der Tierarzt in Urlaub ist oder schon zu hat und kein Notfalldienst da ist?? Nun, so genau kann man dies nicht sagen. Ich bin immer hin gegangen, und habe ihr ein wenig den Bauch massiert und sie gestreichelt. Es ist wichtig, die Ratte nicht unter druck zu setzen. Ich habe ihr dann meisten, den Bauch ein wenig von oben nach unten gedrückt, aber auf keinen fall feste. Dies kann man in abschnitten mehrmals wiederholen. Dies ist aber auch das einzige was man machen sollte, bzw. das einzige was ich kenne.
Verstoßen:
Es kommt manchmal vor, das Babys von der Mutter nicht angeholt werden, womit sie schon so gut wie Tod sind. Man kann sich zwar um sie kümmern und sie versuchen aufzuziehen, aber das ist sehr schwer. Ratten müssen bedings ihrer Beschaffung alle 2 Stunden essen, bzw. haben spätestens alle 2 Stunden Hunger. Ratten Babys kann man Katzenmilch, allerdings mit Wasser verdünnt zu essen geben. Dies füttert man am besten mit einer Pimpette. Und das auch wirklich alle 2 Stunden! Dazu müssen sie es immer warm haben. Auf eine Decke gelegt mit streu und darin wie in einer Höhle eingegraben mit einer Rotlicht Lampe. Es ist dann nur gewiss. Das man die nächsten 2-3 Wochen jede Nacht alle 2 Stunden aufstehen kann. Also das ist nur etwas, für Leute die ansonsten nichts machen, ansonsten ist dies nicht zu schaffen. Ich hatte es damals bei 2 von 3 Würfen geschafft, danach ist man aber auch wirklich nur noch total kaputt.
Ratten Babys ins Geschäft geben:
Wenn man Ratten z.B. in eine Zoo Handlung geben möchte, ist folgendes zu beachten:
1. Wie ist der Zustand der Tiere dort.
2. Wie sauber sind die Käfige und ist nicht einfach nur frisches Streu auf dem alten.
3. Ist genug essen und Trinken da.
4. Wie gehen die Leute mit den Tieren um.
Wenn dies alles positiv ist, gibt man sie in gute Hände.
So, ich denke, das dies jetzt alles war, was ich euch rund um die Ratte erzählen kann. Nun folgt zum Schluss aber noch meine Meinung! =O)
~°~°~ Meine Meinung/Erfahrung ~°~°~
Also ich denke, jeder hat seine eigene Meinung zu Ratten. Manche haben Angst vor ihnen wie manche vor Spinnen, was auch völlig Ok ist. Aber manche mögen sie nicht aus vorurteilen, was ich nicht ganz verstehe. Vielleicht konnte ich ja einigen die kleinen süßen Tiere etwas näher bringen, was mich sehr freuen würde. Ich habe gut, traurige und schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht, aber die macht man auch bei jedem anderen Tier. Sie sind sehr leicht zu halten und nicht so anstrengend wie ein Hund. Sie sind Familien freundlich und verstehen sich sehr gut mit anderen Tieren. Natürlich brauchen sie auch Aufmerksamkeit, aber die schenkt doch wohl jeder seinem Tier gerne. Ich habe eigentlich nichts schlechtes an ihnen auszusetzen, bis auf das sie oftmals viel zu früh sterben, aber ich bereue meine Erfahrungen mit ihnen nicht und würde es immer wieder so machen. Mir sind sie sehr stark ans herz gewachsen. Vielleicht sind es nicht die süßesten Tiere, und haben einen langen kahlen Schwanz, aber sie sind wie kleine Kinder. Man kann mit ihnen spielen, sie gesund Pflegen, mit ihnen streiten und alles. Man kann eigentlich alles mit ihnen machen und sie überall mit hin nehmen. Sie lernen sehr schnell und sind sehr intiligent. Es ist schwer in Worte zu fassen, was dies Tiere so faszinierend für mich machen. Vielleicht, die Zuneigung die sie einem schenken, vielleicht das sie wie Kinder für mich sind und waren, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall kann man mit ihnen eine wunderschöne Zeit haben. Ich will die Leute nicht umstimmen, die keine Ratten mögen, ich will ihnen nur sagen, das sie keine schlechten Tiere. Also ich würde jedem so ein kleines Tier raten, der sich ein Tier holen wollte, weil man an ihnen viel hat. Und ich würde mich freuen, wenn manche drüber nach denken würden, die Tierversuche mit Ratten zu stoppen bzw. etwas dagegen zu unternehmen, denn es sind wundervolle Tiere, süß, zahm, intiligent, herzlich und riesige spaßkanonen =O) Sie sind nicht so schlimm wie manch einer denkt. Auf jeden fall keine Tiere, über die man schimpfen sollte, zumindest über Haus Ratten nicht. Die Kanal Ratten würden mir auch nicht ins Haus kommen *grins* Vielleicht hatten manche von euch schon welche und können mir zustimmen, andere, werden jetzt vielleicht drüber nach denken, sich eine zu holen. Das ist das schönste daran, seine Erfahrungen Preis zu geben. Anderen zu helfen und umzustimmen, stimmts meine kleine Ratte? *Quiiiikkk* =O) hehe
Ich hoffe euch hat der bericht gefallen und er war interessant für euch
Vielen lieben dank für lesen, bewerten und kommentieren
Eure Sarah1509 @ Oktober
Bis zum nächsten mal…!
57 Bewertungen, 22 Kommentare
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26.03.2008, 14:01 Uhr von Turbotisl1
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht, aber ratten sind nicht ganz mein fall
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26.03.2008, 12:42 Uhr von Babajaga7
Bewertung: sehr hilfreichBoa! Was für ein Knüller! LG. Christine
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25.03.2008, 14:06 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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24.03.2008, 16:43 Uhr von Marie_Johanna3972
Bewertung: sehr hilfreichIch hab Häschen - das sind auch Ratten nur in niedlichen Kostümen :-)
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24.03.2008, 13:13 Uhr von sandraberg
Bewertung: sehr hilfreichschade, daß es hier kein BH zu vergeben gibt. der bericht hätte eindeutig eines verdient. glg sandra
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23.03.2008, 14:42 Uhr von DOMMEL
Bewertung: sehr hilfreichich hasse diese Ficher, und würde für soetwas nNIEEEEE mein Geld ausgeben, es gibt genug Ratten auf jeden menschen kommt fast ein dutzend wenn icht mehr also muss man solche nciht ncoh extra züchten
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11.02.2007, 15:48 Uhr von bekks
Bewertung: sehr hilfreichsh, super bericht
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31.12.2006, 20:43 Uhr von VFB_fan_1893
Bewertung: sehr hilfreichda ist dir aber viel eingefallen...sh, lg pete
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30.10.2006, 15:10 Uhr von Cicila
Bewertung: sehr hilfreichToll, ein großes Lob!
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17.10.2006, 01:18 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichlg Anett
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16.10.2006, 01:48 Uhr von TheBestGirl
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Sarah
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14.10.2006, 21:25 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht, macht weiter so.Lg Stephan
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14.10.2006, 15:07 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht! Liebe Grüße und ein schönes Wochenende! Tweety30.
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14.10.2006, 11:30 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht, super ausführlich! Habe ihn gerne gelesen. Bis bald, lG. campim:o)
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14.10.2006, 09:39 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß :-)) Marianne
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14.10.2006, 02:46 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich,l.g.petra
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14.10.2006, 00:42 Uhr von PaterBrown
Bewertung: sehr hilfreich...WOW, eine Doktorarbeit ;-) TOLL ! LG
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14.10.2006, 00:35 Uhr von dottigross_juliaa
Bewertung: sehr hilfreich*schüttel* Seeeeeehr ausführlich. Ein SH von mir. Gruß Dotti
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13.10.2006, 23:52 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreich:-)) SH ((-:
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13.10.2006, 23:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Birgit :-)
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13.10.2006, 22:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh,LG Bernd
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13.10.2006, 22:30 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht - aber die Groessenangabe kann ich nicht ganz glauben!
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