Reissalat Testbericht
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Erfahrungsbericht von aroza
Der Fisch nimmt ein Bad im Reis - Salat
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Fisch-Reis-Salat
Wieder einmal ein kleiner Beitrag aus meiner sibirischen Rezeptsammlung. Und hier veröffentlicht aus aktuellem Anlass, den gabs nämlich gestern, diesen Sakat:
Fische - Lieferanten wertvoller Mineralstoffe und in den Gewässern Sibiriens gar nicht einmal so sehr selten anzutreffen. Auf jeden Fall ist dieser Salat eine gute Möglichkeit, übrig gebliebenem Fisch ein ganz neues Ich zu geben.
Zutaten
Zubereitung
Die Lauchstangen putzen, in schmale Ringe schneiden und anbraten. Den Reis dazugeben und nachdem der Reis auch angebraten ist, 1½ Tassen Wasser dazugeben, alles aufkochen lassen und 20 Minuten garziehen lassen.
In den abgekühlten Salat die Fischstücken, ein gewürfeltes Ei, die Erbsen und die Smetana dazugeben, unterrühren und mit Salz abschmecken. Das ganze mit Petersilie und dem anderen Ei garnieren.
Ich denke, dass das eine recht elegante Methode ist, wenn man vom Tag zuvor Fisch übrig hat, diesen weiterzuverarbeiten. Und ich denke, dass es auch nicht so wesentlich ist, dass der Fisch gekocht sein muss - bei mir war er gebacken und das war auch in Ordnung.
Gutes Gelingen und Guten Appetit!
Wieder einmal ein kleiner Beitrag aus meiner sibirischen Rezeptsammlung. Und hier veröffentlicht aus aktuellem Anlass, den gabs nämlich gestern, diesen Sakat:
Fische - Lieferanten wertvoller Mineralstoffe und in den Gewässern Sibiriens gar nicht einmal so sehr selten anzutreffen. Auf jeden Fall ist dieser Salat eine gute Möglichkeit, übrig gebliebenem Fisch ein ganz neues Ich zu geben.
Zutaten
- 200g Reis
- 200g Erbsen
- 200g gekochter Fisch
- 2 Stangen Poreé
- 5 Blätter Salat
- 2 EL Smetana
- 2 hartgekochte Eier
- Petersilie
- Butter
- Öl
- Salz
Zubereitung
Die Lauchstangen putzen, in schmale Ringe schneiden und anbraten. Den Reis dazugeben und nachdem der Reis auch angebraten ist, 1½ Tassen Wasser dazugeben, alles aufkochen lassen und 20 Minuten garziehen lassen.
In den abgekühlten Salat die Fischstücken, ein gewürfeltes Ei, die Erbsen und die Smetana dazugeben, unterrühren und mit Salz abschmecken. Das ganze mit Petersilie und dem anderen Ei garnieren.
Ich denke, dass das eine recht elegante Methode ist, wenn man vom Tag zuvor Fisch übrig hat, diesen weiterzuverarbeiten. Und ich denke, dass es auch nicht so wesentlich ist, dass der Fisch gekocht sein muss - bei mir war er gebacken und das war auch in Ordnung.
Gutes Gelingen und Guten Appetit!
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