Religion und Spiritualität Allgemein Testbericht
ab 11,23 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von xeniaII
Menschen leben weil sie glauben!!!!
Pro:
????
Kontra:
????
Empfehlung:
Nein
Heute werde ich Euch mal meinen Glauben erklären. Viele von Euch sind Katholisch oder Evangelisch... oder glauben einfach an nichts.... wobei ich immer sage.. der glaube an nichts, noch immer besser als der Falsche ;-)
Ich selbst glaube an Wicca: die uralte Kunst, Handwerk und Religion der Hexerei.
Wicca ist...
Hexenkunst ist nicht einfach nur Magie. Wicca ist eine heidnische Mysterienreligion von Göttin und Gott... eine Naturreligion.
Die Geschichte des Wicca ist die Geschichte der Naturmagie, heidnische Mysterienschulen wie der von Ägyptern und Eleusis und der keltischen Spiritualität. Wicca greift zurück auf Mystik, Astrologie, Runen, Tarot und heute auch auf die Erkenntnis der Psychologie.
Wicca ist eine Religion für alle, die nicht starr an etwas glauben möchten, was eh niemand nachvollziehen kann. Wir glauben nicht an den großen Gott, der tatenlos zusieht, während die Erde dem Ende entgegen geht.
Zu Wicca kommen die Menschen aus vielerlei Gründen. Manche suchen okultes Wissen und geheime Kräfte. Andere kommen wegen dem Umweltbewußtsein und die Achtung vor der Natur.
Einer unserer Gründungsväter schrieb einst:
Die Hexenkunst war und ist ein Kult für jedermann. Ohne Begeisterung für das Okulte, ohne einen Sinn für das Wunderbare und das Gefühl, ein paar Minuten lang aus dieser Welt heraus in die Welt der Zauberei schlüpfen zu können, ist Hexenkunst zwecklos.
Wicca ist die Natur: gehe einmal hinaus auf eine große Wiese.. oder an einen See... und spüre einfach die Natur.... schließe Deine Augen und höre Mutter Erde!
Wenn Du es schaffst eine Wiese oder einen See zu finden, der von Menschenhand noch nicht vermüllt wirst du fühlen, wovon ich spreche. Diese Welt ist einmalig, sie erneuert sich immer wieder selbst, der Kreislauf schließt sich immer.. auch wenn die meisten Menschen eher dagegen arbeiten.
Was bedeutet für Dich Glück?
Für mich schon allein, wenn ich durch einen Wald gehe und fühle das die Natur lebt, das sie sich nicht unterkriegen lässt. Wenn ich des Nachts nackt in die Havel spring.. und fühle was diese Welt zu bieten hat...
Natürlich hat auch meine Religion diverse Feiertage.. die ich Euch jetzt mal vorstellen werde....
Unsere Jahresfeste.. Tage der Kraft...
Früher als die Menschen noch mit der Natur lebten, hatten die Jahreszeiten für sie eine große Bedeutung. Das spiegelte sich auch in ihren Festen wieder. Sie erkannten im Mond ein Symbol der Göttin. Der engere Naturbezug brachte es mit sich, das man auch das Herannahen des Winters, die ersten Anzeichen des Frühlings, den warmen Sommer und die Ankunft des Herbstes mit Ritualen beging.
Der religiöse Kalender des Wicca-Kultes enthält dreizehn Mondfeste und auch Sabbate. Vier dieser Feste orientieren sich an der Sonnenwende. Sie markieren den Beginn einer neuen Jahreszeit.
Die anderen vier basieren auf alten Volksfesten. Diese Rituale geben dem Wicca-Kult Struktur und Orndnung und erinnern uns an den endlosen Kreislauf der Natur.
Es gibt jedes Jahr 12 - 13 Vollmondnächte, eine alle 28,25 Tage. Der Mond ist das Symbol der Göttin und Kraftquelle.
21. Dezember - Julfest
Die Wintersonnenwende.... der kürzeste Tag des Jahres... wir beten darum, dass die Tage wieder länger werden. Im Wicca-Kult wird dieses Fest oft kurz vor Sonnenaufgang gefeiert, so daß das Erscheinen der Sonne wie eine Belohnung für rituelle Anstrengungen wirkt.
Das Julfest steht gleichzeitig für die Wiedergeburt des Gottes... der mit der Sonne identisch ist.
Das Julfest ist ein Überbleibselsel sehr früher Rituale, die das Ende des Winters beschleunigen und den Frühling mit seiner Fülle herbeibeschwören wollen.
Für den modernen Wicca-Kult ist es auch eine Erinnerung daran, dass jeder Tod in einer Wiedergeburt mündet.
2. Februar .. Imbolc oder Lichtmess
Dieser Tag erinnert an die Genesung der Göttin nach ihrer Niederkunft: Die nunmehr längeren Phasen des Lichts wecken sie aus ihrem Schlaf. Der Gott ist nun ein junger Knabe, er zeigt seine Macht, indem die Tage länger werden. Seine Wärme dünkt die Erde und bringt Samen zum Wachsen. Der Frühling ist gekommen.
Imbolc ist unter vielen anderen Namen bekannt: zum Beispiel als Fest der Fackeln, Oimelc, Lupercalia, Panfest, Fest des zunehmendes Lichtes oder Tag der Birgit.
21. März Ostara-Fest
Es markiert den Beginn des eigentlichen Frühlings. An Ostera sind Tag und Nacht gleich... dass Licht beginnt nun die Dunkelheit zu überholen.
Es ist die Zeit des Beginnens.. der Aktivität. Nun sollte man seinen Garten bestellen.
30. April ... Walpurgis oder Beltane
kennzeichnet den Übergang des jungen Gottes zum Mannesalter. Die Energien die sich in der Natur entfalten, wecken sein Verlangen nach der Göttin. Gott und Göttin vereinen sich .. der Wicca-Kult feiert dieses als Fruchtbarkeit der Göttin.
Beltane blickt auf eine lange und reiche Tradition zurück. Seit dem Mittelalter feiert man in Deutschland diesen Tag, indem man Maibäume aufstellt, die im Grunde nichts anderes sind als Phallussymbole. Die Menschen brachten in der Walpurgisnacht auf Feldern und in den Gärten Blumen und grüne Zweige und schmückten damit ihre Maibäume, Ihre Häuser und sich selbst.
Beltane markiert die Wiederkehr von Lebenskraft, Leidenschaft und Hoffnung, die Blumen und das Grün stehen im Ritual für die Göttin, der Maibaum für den Gott.
21. Juni Mittsommer oder Litha
Es ist der Tag an dem der Sommer sein Zenit erreicht. Die Erde wuchert vor Fruchtbarkeit.. früher zündete man Freudenfeuer an, um genau dieses zu feiern.
1. August Lughnasadh.. ist die Zeit der ersten Ernte. Die Planzen verlieren langsam an Kraft und schenken uns Ihre Samen .. bzw. Früchte. Auch unser Gott verlier jetzt allmählich seine Kraft. Lughnasadh ist auch ein Fest des Brotes, Fest des Lichtgottes und Lammas.
21. September ist der Tag der Herbst-TagundNachtgleich
Er beendet die Ernte, die mit Lughnasadh begann. Wieder sind Tag und Nach gleich lang. Der Gott bereitet sich jetzt darauf vor, seinen psychischen Körper zu verlassen und seine Große Reise ins Unbekannte anzutreten... wo er dann von der Göttin wiedergeboren wird.
Die Natur nimmt ihre Fülle zurück und bereitet sich auf den Winter.. die Ruhephase vor....
31. Oktober ... Samhain
Die Wiccaner verabschieden sich von Ihrem Gott... doch er geht nicht für immer.. er wird wiedergeboren am Julfest.
Samhain auch bekannt als Totenfest, Apfelfest oder Halloween, war einst die Zeit der Opfergaben. An einigen Orten wurden an diesen Tag Tieropfer dargebracht, um so die Ernährung während des Winters zu sichern. Der Gott, der mit den Tieren gleichgesetzt wird muss sterben, damit wir überleben können.
Samhain ist die Zeit des In-Sich-Gehens, des Rückblicks auf das Jahr und der Fügung in jene unumstößliche Tatsache des Lebens, über die wir keine Kontrolle haben: den Tod.
Die Wiccaner spüren, dass der Grat zwischen physicher und spiritueller Realität jetzt sehr schmal ist. Sie erinnern sich an ihre Vorfahren und alle, die ihnen vorausgegangen sind.
Der Kreis des Jahres schließt sich endlich wieder.
Doch es gibt noch so maches Mysterium zu klären. Warum ist der Gott einmal der Sohn und dann wieder der Liebhaber der Göttin? Das sicher kein Fall von Inzest... sondern Symbolik. In diesem bäuerlichen Mythos, von denen es im Wicca-Kult viele gibt, wird die stets sich wandelnde Fruchbarkeit der Erde durch Göttin und Gott symbolisiert. Der Mythos behandelt das Wunder von Geburt, Tod und Wiedergeburt.
Er feiert die geheime und zugleich wunderbare Wirkung der Liebe und ehrt die Frau, die unseren Fortbestand sichert. Aber er stellt auch unsere Abhängigkeit von Erde, Sonne und Mond heraus und zeigt die Bedeutung der Jahreszeiten für unser alltägliches Leben.
Wicca ist für mich ein Glauben den ich verstehe.. ich brauch nur die Tür aufmachen und vor das Haus treten.... dann sehe ich die Natur....
Ich selbst glaube an Wicca: die uralte Kunst, Handwerk und Religion der Hexerei.
Wicca ist...
Hexenkunst ist nicht einfach nur Magie. Wicca ist eine heidnische Mysterienreligion von Göttin und Gott... eine Naturreligion.
Die Geschichte des Wicca ist die Geschichte der Naturmagie, heidnische Mysterienschulen wie der von Ägyptern und Eleusis und der keltischen Spiritualität. Wicca greift zurück auf Mystik, Astrologie, Runen, Tarot und heute auch auf die Erkenntnis der Psychologie.
Wicca ist eine Religion für alle, die nicht starr an etwas glauben möchten, was eh niemand nachvollziehen kann. Wir glauben nicht an den großen Gott, der tatenlos zusieht, während die Erde dem Ende entgegen geht.
Zu Wicca kommen die Menschen aus vielerlei Gründen. Manche suchen okultes Wissen und geheime Kräfte. Andere kommen wegen dem Umweltbewußtsein und die Achtung vor der Natur.
Einer unserer Gründungsväter schrieb einst:
Die Hexenkunst war und ist ein Kult für jedermann. Ohne Begeisterung für das Okulte, ohne einen Sinn für das Wunderbare und das Gefühl, ein paar Minuten lang aus dieser Welt heraus in die Welt der Zauberei schlüpfen zu können, ist Hexenkunst zwecklos.
Wicca ist die Natur: gehe einmal hinaus auf eine große Wiese.. oder an einen See... und spüre einfach die Natur.... schließe Deine Augen und höre Mutter Erde!
Wenn Du es schaffst eine Wiese oder einen See zu finden, der von Menschenhand noch nicht vermüllt wirst du fühlen, wovon ich spreche. Diese Welt ist einmalig, sie erneuert sich immer wieder selbst, der Kreislauf schließt sich immer.. auch wenn die meisten Menschen eher dagegen arbeiten.
Was bedeutet für Dich Glück?
Für mich schon allein, wenn ich durch einen Wald gehe und fühle das die Natur lebt, das sie sich nicht unterkriegen lässt. Wenn ich des Nachts nackt in die Havel spring.. und fühle was diese Welt zu bieten hat...
Natürlich hat auch meine Religion diverse Feiertage.. die ich Euch jetzt mal vorstellen werde....
Unsere Jahresfeste.. Tage der Kraft...
Früher als die Menschen noch mit der Natur lebten, hatten die Jahreszeiten für sie eine große Bedeutung. Das spiegelte sich auch in ihren Festen wieder. Sie erkannten im Mond ein Symbol der Göttin. Der engere Naturbezug brachte es mit sich, das man auch das Herannahen des Winters, die ersten Anzeichen des Frühlings, den warmen Sommer und die Ankunft des Herbstes mit Ritualen beging.
Der religiöse Kalender des Wicca-Kultes enthält dreizehn Mondfeste und auch Sabbate. Vier dieser Feste orientieren sich an der Sonnenwende. Sie markieren den Beginn einer neuen Jahreszeit.
Die anderen vier basieren auf alten Volksfesten. Diese Rituale geben dem Wicca-Kult Struktur und Orndnung und erinnern uns an den endlosen Kreislauf der Natur.
Es gibt jedes Jahr 12 - 13 Vollmondnächte, eine alle 28,25 Tage. Der Mond ist das Symbol der Göttin und Kraftquelle.
21. Dezember - Julfest
Die Wintersonnenwende.... der kürzeste Tag des Jahres... wir beten darum, dass die Tage wieder länger werden. Im Wicca-Kult wird dieses Fest oft kurz vor Sonnenaufgang gefeiert, so daß das Erscheinen der Sonne wie eine Belohnung für rituelle Anstrengungen wirkt.
Das Julfest steht gleichzeitig für die Wiedergeburt des Gottes... der mit der Sonne identisch ist.
Das Julfest ist ein Überbleibselsel sehr früher Rituale, die das Ende des Winters beschleunigen und den Frühling mit seiner Fülle herbeibeschwören wollen.
Für den modernen Wicca-Kult ist es auch eine Erinnerung daran, dass jeder Tod in einer Wiedergeburt mündet.
2. Februar .. Imbolc oder Lichtmess
Dieser Tag erinnert an die Genesung der Göttin nach ihrer Niederkunft: Die nunmehr längeren Phasen des Lichts wecken sie aus ihrem Schlaf. Der Gott ist nun ein junger Knabe, er zeigt seine Macht, indem die Tage länger werden. Seine Wärme dünkt die Erde und bringt Samen zum Wachsen. Der Frühling ist gekommen.
Imbolc ist unter vielen anderen Namen bekannt: zum Beispiel als Fest der Fackeln, Oimelc, Lupercalia, Panfest, Fest des zunehmendes Lichtes oder Tag der Birgit.
21. März Ostara-Fest
Es markiert den Beginn des eigentlichen Frühlings. An Ostera sind Tag und Nacht gleich... dass Licht beginnt nun die Dunkelheit zu überholen.
Es ist die Zeit des Beginnens.. der Aktivität. Nun sollte man seinen Garten bestellen.
30. April ... Walpurgis oder Beltane
kennzeichnet den Übergang des jungen Gottes zum Mannesalter. Die Energien die sich in der Natur entfalten, wecken sein Verlangen nach der Göttin. Gott und Göttin vereinen sich .. der Wicca-Kult feiert dieses als Fruchtbarkeit der Göttin.
Beltane blickt auf eine lange und reiche Tradition zurück. Seit dem Mittelalter feiert man in Deutschland diesen Tag, indem man Maibäume aufstellt, die im Grunde nichts anderes sind als Phallussymbole. Die Menschen brachten in der Walpurgisnacht auf Feldern und in den Gärten Blumen und grüne Zweige und schmückten damit ihre Maibäume, Ihre Häuser und sich selbst.
Beltane markiert die Wiederkehr von Lebenskraft, Leidenschaft und Hoffnung, die Blumen und das Grün stehen im Ritual für die Göttin, der Maibaum für den Gott.
21. Juni Mittsommer oder Litha
Es ist der Tag an dem der Sommer sein Zenit erreicht. Die Erde wuchert vor Fruchtbarkeit.. früher zündete man Freudenfeuer an, um genau dieses zu feiern.
1. August Lughnasadh.. ist die Zeit der ersten Ernte. Die Planzen verlieren langsam an Kraft und schenken uns Ihre Samen .. bzw. Früchte. Auch unser Gott verlier jetzt allmählich seine Kraft. Lughnasadh ist auch ein Fest des Brotes, Fest des Lichtgottes und Lammas.
21. September ist der Tag der Herbst-TagundNachtgleich
Er beendet die Ernte, die mit Lughnasadh begann. Wieder sind Tag und Nach gleich lang. Der Gott bereitet sich jetzt darauf vor, seinen psychischen Körper zu verlassen und seine Große Reise ins Unbekannte anzutreten... wo er dann von der Göttin wiedergeboren wird.
Die Natur nimmt ihre Fülle zurück und bereitet sich auf den Winter.. die Ruhephase vor....
31. Oktober ... Samhain
Die Wiccaner verabschieden sich von Ihrem Gott... doch er geht nicht für immer.. er wird wiedergeboren am Julfest.
Samhain auch bekannt als Totenfest, Apfelfest oder Halloween, war einst die Zeit der Opfergaben. An einigen Orten wurden an diesen Tag Tieropfer dargebracht, um so die Ernährung während des Winters zu sichern. Der Gott, der mit den Tieren gleichgesetzt wird muss sterben, damit wir überleben können.
Samhain ist die Zeit des In-Sich-Gehens, des Rückblicks auf das Jahr und der Fügung in jene unumstößliche Tatsache des Lebens, über die wir keine Kontrolle haben: den Tod.
Die Wiccaner spüren, dass der Grat zwischen physicher und spiritueller Realität jetzt sehr schmal ist. Sie erinnern sich an ihre Vorfahren und alle, die ihnen vorausgegangen sind.
Der Kreis des Jahres schließt sich endlich wieder.
Doch es gibt noch so maches Mysterium zu klären. Warum ist der Gott einmal der Sohn und dann wieder der Liebhaber der Göttin? Das sicher kein Fall von Inzest... sondern Symbolik. In diesem bäuerlichen Mythos, von denen es im Wicca-Kult viele gibt, wird die stets sich wandelnde Fruchbarkeit der Erde durch Göttin und Gott symbolisiert. Der Mythos behandelt das Wunder von Geburt, Tod und Wiedergeburt.
Er feiert die geheime und zugleich wunderbare Wirkung der Liebe und ehrt die Frau, die unseren Fortbestand sichert. Aber er stellt auch unsere Abhängigkeit von Erde, Sonne und Mond heraus und zeigt die Bedeutung der Jahreszeiten für unser alltägliches Leben.
Wicca ist für mich ein Glauben den ich verstehe.. ich brauch nur die Tür aufmachen und vor das Haus treten.... dann sehe ich die Natur....
Bewerten / Kommentar schreiben