Religion und Spiritualität Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von diewicca
Wicca - Was ist das?
Pro:
hoffe genug Infos über diese Religion
Kontra:
Leider immer wieder missverstanden und durch unsere Gesellschafft verpöhnt
Empfehlung:
Nein
Erstmal etwas grundsätzliches
Beten Wicca den Teufel an?
Nur Christen glauben an die Existenz des Teufels. Wicca sind jedoch bekanntlich keine Christen - warum sollten sie also an den Teufel glauben oder ihn gar anbeten?
Ist es wahr, daß Wicca Sexualmagie betreiben?
Gegenfrage: Ist es wahr, daß Christen Kannibalen sind, weil sie in ihren Messen Wein in das Blut Christi und Brot in den Leib Christi verwandeln und das dann auch noch trinken bzw. essen?
Es gibt in manchen Wiccaritualen einen großen Ritus, in dem meist symbolisch die Vereinigung zwischen Gott und Göttin dargestellt wird. Es ist in höheren Graden und zu ganz besonderen Anlässen auch möglich, daß diese Vereinigung von einem Paar tatsächlich vollzogen wird - aber dann sind die beiden vollkommen unter sich, die übrigen Teilnehmer des Kreises verlassen dafür den Raum.
Geschichtliche Hintergründe
Die Spiritualität begleiten den Menschen seit Urzeiten; manche Wissenschaftler sprechen vom Menschen als einem „ religiösen Tier“, im Gegensatz zu allen anderen Tieren.
Die Mythologie ist von Menschen erschaffen worden, von Künstlern, Geschichtenerzählern und Unterhaltern aller Zeitalter, kurz, die Schöpfer der Kultur sind die Soldaten der Geschichte, effektiver als Kanonen und Bomber. Revolutionen werden in Wirklichkeit auf dem kulturellen Schlachtfeld gewonnen.
Im Vergleich zu den früheren patriarchalistischen Mythen erscheint das Christentum fast harmlos naiv.
Eva (deren Name Havla, Leben bedeutet)- zweifellos die Göttin in ihren mütterlichen Aspekt- isst vom verbotenen Apfelbaum !
Das ist völlig absurd, da der Apfel oder die Quitte- ein Symbol für Weisheit- schon von jeher ihr gehörte. Die Tatsache, dass die Schlange sie dazu verleitete, ist ebenfalls leicht durchschaubar. Die Schlange gehört zu ihr, sie ist das Todes- und Wiedergeburtssymbol der Göttin. In ihren Tempeln wurden heilige Schlangen von Priesterinnen als Orakel befragt.
Hektate, Maria, Medusa und Eva- nie sind sie ohne ihre heiliges Tier, die Schlange, anzutreffen. So wie das Leben niemals ohne den Tod existieren kann, denn er ist eine Notwendigkeit.
Die Magie der Wicca
Viele betrachten die Kunst der Magie als Zeremonienschauspiel, bei dem es hauptsächlich darauf ankommt, die richtigen und rituellen Gegenstände zu besitzen und der Erwerb von Roben und blitzenden Kelchen alle Ersparnisse verschlingt, so, als ob die magische Kraft von der Qualität der benötigten Objekte abhinge.
Diese Vorstellungen verfehlen völlig die ursprüngliche Bescheidenheit und Einfachheit der magischen Tradition, die sie zu einer Religion für das Landvolk und naturverbundenen Menschen machte.
Die Gleichheit aller Menschen war von jeher einer der wichtigsten Grundsätze der Magischen Tradition.
Keine einzige der Traditionen des Hexenkultes verehrt den Teufel.
Was sind Hexen?
Die meisten Menschen verbinden mit dem Begriff „Hexen\" entweder hässliche alte Frauen, die darauf aus
sind anderen zu schaden, Frauen, die an „Neurosen\" leiden und sich für magisch begabt halten,
Satans-Anbeterinnen oder Cartoon-Figuren wie Bibi Blocksberg. Aber all dies hat mit der Wirklichkeit
nichts zu tun.
Hexen sind Frauen-- und auch Männer, die eine besondere Beziehung zur Natur haben. Sie sehen die
schöpferische Hand der Göttin in jedem Stein, jeder Pflanze, jedem Tier und Menschen. Sie wissen um den
Zyklus der Natur und empfinden sich als Bestandteil davon. Sie glauben an die Macht der Magie und die
Wirksamkeit von Ritualen.
Das moderne Hexentum lässt eine Tradition wieder auferstehen, die fast so alt ist wie die Erde selbst,
erhebt aber keinen Anspruch auf Authenzität, was auch absurd wäre, da kaum Aufzeichnungen über die
Kindheit der Menschen existieren. Es versteht sich als Weiterentwicklung der Alten Religion. So wie die
ersten Hexen sind auch die neuzeitlichen HeilerInnen, SchamanInnen, PriesterInnen, Lehrerinnen und
PhilosophInnen. Sie sind Brückenbauer in die Anderswelt, Begleiter auf der letzten Reise.
HEXENGLAUBE
fuer viele menschen wirkt das wort hexenglaube beaengstigend, auf andere verwirrend, fuer viele einfach nur laecherlich.
in der volksmeinung sind hexen alte, haessliche weiber, die auf besen reiten oder boeseartige teufelskultanhaenger, die obszoene riten praktizieren.
hexenglaube ist jedoch eine religion, vielleicht die aelteste religion in der westlichen welt. ihre urspruenge reichen weiter zurueck als das christentum, judentum und islam, weiter auch als buddhismus und hinduismus und doch ist sie ganz anders. die alte religion steht den traditionen der amerikanischen eingeborenen oder dem shamanismus der arktis naeher.
der hexenglaube bezieht seine lehren aus der natur oder erfaehrt seine inspiration aus den bewegungen von sonne, mond und sternen, aus dem flug der voegel, dem langsamen wachsen der baeume und aus dem wandel der jahreszeiten, d.h. sie gruendet sich also nicht auf dogmen und glaubenregeln oder ein heiliges buch. HEXENGLAUBE
fuer viele menschen wirkt das wort hexenglaube beaengstigend, auf andere verwirrend, fuer viele einfach nur laecherlich.
in der volksmeinung sind hexen alte, haessliche weiber, die auf besen reiten oder boeseartige teufelskultanhaenger, die obszoene riten praktizieren.
hexenglaube ist jedoch eine religion, vielleicht die aelteste religion in der westlichen welt. ihre urspruenge reichen weiter zurueck als das christentum, judentum und islam, weiter auch als buddhismus und hinduismus und doch ist sie ganz anders. die alte religion steht den traditionen der amerikanischen eingeborenen oder dem shamanismus der arktis naeher.
der hexenglaube bezieht seine lehren aus der natur oder erfaehrt seine inspiration aus den bewegungen von sonne, mond und sternen, aus dem flug der voegel, dem langsamen wachsen der baeume und aus dem wandel der jahreszeiten, d.h. sie gruendet sich also nicht auf dogmen und glaubenregeln oder ein heiliges buch.
diewicca
Beten Wicca den Teufel an?
Nur Christen glauben an die Existenz des Teufels. Wicca sind jedoch bekanntlich keine Christen - warum sollten sie also an den Teufel glauben oder ihn gar anbeten?
Ist es wahr, daß Wicca Sexualmagie betreiben?
Gegenfrage: Ist es wahr, daß Christen Kannibalen sind, weil sie in ihren Messen Wein in das Blut Christi und Brot in den Leib Christi verwandeln und das dann auch noch trinken bzw. essen?
Es gibt in manchen Wiccaritualen einen großen Ritus, in dem meist symbolisch die Vereinigung zwischen Gott und Göttin dargestellt wird. Es ist in höheren Graden und zu ganz besonderen Anlässen auch möglich, daß diese Vereinigung von einem Paar tatsächlich vollzogen wird - aber dann sind die beiden vollkommen unter sich, die übrigen Teilnehmer des Kreises verlassen dafür den Raum.
Geschichtliche Hintergründe
Die Spiritualität begleiten den Menschen seit Urzeiten; manche Wissenschaftler sprechen vom Menschen als einem „ religiösen Tier“, im Gegensatz zu allen anderen Tieren.
Die Mythologie ist von Menschen erschaffen worden, von Künstlern, Geschichtenerzählern und Unterhaltern aller Zeitalter, kurz, die Schöpfer der Kultur sind die Soldaten der Geschichte, effektiver als Kanonen und Bomber. Revolutionen werden in Wirklichkeit auf dem kulturellen Schlachtfeld gewonnen.
Im Vergleich zu den früheren patriarchalistischen Mythen erscheint das Christentum fast harmlos naiv.
Eva (deren Name Havla, Leben bedeutet)- zweifellos die Göttin in ihren mütterlichen Aspekt- isst vom verbotenen Apfelbaum !
Das ist völlig absurd, da der Apfel oder die Quitte- ein Symbol für Weisheit- schon von jeher ihr gehörte. Die Tatsache, dass die Schlange sie dazu verleitete, ist ebenfalls leicht durchschaubar. Die Schlange gehört zu ihr, sie ist das Todes- und Wiedergeburtssymbol der Göttin. In ihren Tempeln wurden heilige Schlangen von Priesterinnen als Orakel befragt.
Hektate, Maria, Medusa und Eva- nie sind sie ohne ihre heiliges Tier, die Schlange, anzutreffen. So wie das Leben niemals ohne den Tod existieren kann, denn er ist eine Notwendigkeit.
Die Magie der Wicca
Viele betrachten die Kunst der Magie als Zeremonienschauspiel, bei dem es hauptsächlich darauf ankommt, die richtigen und rituellen Gegenstände zu besitzen und der Erwerb von Roben und blitzenden Kelchen alle Ersparnisse verschlingt, so, als ob die magische Kraft von der Qualität der benötigten Objekte abhinge.
Diese Vorstellungen verfehlen völlig die ursprüngliche Bescheidenheit und Einfachheit der magischen Tradition, die sie zu einer Religion für das Landvolk und naturverbundenen Menschen machte.
Die Gleichheit aller Menschen war von jeher einer der wichtigsten Grundsätze der Magischen Tradition.
Keine einzige der Traditionen des Hexenkultes verehrt den Teufel.
Was sind Hexen?
Die meisten Menschen verbinden mit dem Begriff „Hexen\" entweder hässliche alte Frauen, die darauf aus
sind anderen zu schaden, Frauen, die an „Neurosen\" leiden und sich für magisch begabt halten,
Satans-Anbeterinnen oder Cartoon-Figuren wie Bibi Blocksberg. Aber all dies hat mit der Wirklichkeit
nichts zu tun.
Hexen sind Frauen-- und auch Männer, die eine besondere Beziehung zur Natur haben. Sie sehen die
schöpferische Hand der Göttin in jedem Stein, jeder Pflanze, jedem Tier und Menschen. Sie wissen um den
Zyklus der Natur und empfinden sich als Bestandteil davon. Sie glauben an die Macht der Magie und die
Wirksamkeit von Ritualen.
Das moderne Hexentum lässt eine Tradition wieder auferstehen, die fast so alt ist wie die Erde selbst,
erhebt aber keinen Anspruch auf Authenzität, was auch absurd wäre, da kaum Aufzeichnungen über die
Kindheit der Menschen existieren. Es versteht sich als Weiterentwicklung der Alten Religion. So wie die
ersten Hexen sind auch die neuzeitlichen HeilerInnen, SchamanInnen, PriesterInnen, Lehrerinnen und
PhilosophInnen. Sie sind Brückenbauer in die Anderswelt, Begleiter auf der letzten Reise.
HEXENGLAUBE
fuer viele menschen wirkt das wort hexenglaube beaengstigend, auf andere verwirrend, fuer viele einfach nur laecherlich.
in der volksmeinung sind hexen alte, haessliche weiber, die auf besen reiten oder boeseartige teufelskultanhaenger, die obszoene riten praktizieren.
hexenglaube ist jedoch eine religion, vielleicht die aelteste religion in der westlichen welt. ihre urspruenge reichen weiter zurueck als das christentum, judentum und islam, weiter auch als buddhismus und hinduismus und doch ist sie ganz anders. die alte religion steht den traditionen der amerikanischen eingeborenen oder dem shamanismus der arktis naeher.
der hexenglaube bezieht seine lehren aus der natur oder erfaehrt seine inspiration aus den bewegungen von sonne, mond und sternen, aus dem flug der voegel, dem langsamen wachsen der baeume und aus dem wandel der jahreszeiten, d.h. sie gruendet sich also nicht auf dogmen und glaubenregeln oder ein heiliges buch. HEXENGLAUBE
fuer viele menschen wirkt das wort hexenglaube beaengstigend, auf andere verwirrend, fuer viele einfach nur laecherlich.
in der volksmeinung sind hexen alte, haessliche weiber, die auf besen reiten oder boeseartige teufelskultanhaenger, die obszoene riten praktizieren.
hexenglaube ist jedoch eine religion, vielleicht die aelteste religion in der westlichen welt. ihre urspruenge reichen weiter zurueck als das christentum, judentum und islam, weiter auch als buddhismus und hinduismus und doch ist sie ganz anders. die alte religion steht den traditionen der amerikanischen eingeborenen oder dem shamanismus der arktis naeher.
der hexenglaube bezieht seine lehren aus der natur oder erfaehrt seine inspiration aus den bewegungen von sonne, mond und sternen, aus dem flug der voegel, dem langsamen wachsen der baeume und aus dem wandel der jahreszeiten, d.h. sie gruendet sich also nicht auf dogmen und glaubenregeln oder ein heiliges buch.
diewicca
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