Religion und Spiritualität Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von kasmodiah

Religionen in Deutschland und ihre Bedeutung - Referat

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

1. Einleitung
2. Was ist Religion
3. Was verbirgt sich hinter den einzelnen Religionen
4. Die Bedeutung der Religionen in Deutschland




===== 1.Einleitung =====


Während in den meisten Ländern dieser Welt jeweils eine Religion dominiert, und andere Religionen nur zu einem kleinen Bruchteil vorhanden sind, ist Deutschland ein Land mit sehr vielen verschiedenen Religionen, die nach Art. 4 GG, alle gleichermaßen anerkannt sind.

Natürlich sind alle 5 Weltreligionen (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus) in Deutschland vertreten. Die größte Anhängerzahl findet man im Christentum, dass ja selbst noch mal in 3 große Richtungen unterteilt wird. Neben den alten christlichen Großkirchen und Weltreligionen findet man in Deutschland auch neugebildete Religionsgemeinschaften, abgesplitterte eigenständige Religionen und Sondergruppen. Man spricht vom religiösen Pluralismus.

Gründe für die Religionsvielfalt in Deutschland:
- keine Bindung mehr an die christl. Großkirchen
- zunehmender Zweifel an der Existenz eines persönlichen Gottes und an den christl. Dogmen
- Zuwachs an Asylsuchenden, die ihren Glauben und Tradition in Deutschland weiter pflegen
- zunehmendes Interesse an fremden Kulturen und ihren Religionen




===== 2. Was ist Religion =====

Ursprünglich bedeutet Religion nicht mehr als Rückbindung, geistige Rückbindung des Menschen, nicht einmal an einen Gott, sondern ganz allgemein an seine Mitwelt, an die menschliche Gemeinschaft, an die Natur, an das Weltganze, weil der Mensch im Gegensatz zum Tier durch seinen Geist von diesem Ganzen getrennt ist.
Man könnte Religion auch als Orientierung und Religionen als Orientierungssysteme deuten. Sie soll es dem Menschen ermöglichen, sich im Leben innerhalb eines sinngebenden Rahmens zurecht zu finden.
Sie umfasst ganz spezifische Elemente, besondere Erfahrungen und Verhaltensweisen, die sich auf religiöse Kräfte und Zusammenhänge beziehen.
Kurz gefaßt, ist Religion ein System von Glaubensaussagen.
Die Suche nach dem Ursprung und Sinn der menschlichen Existenz sowie der umgebenden Natur und des Kosmos scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu sein. So erklärt sich, dass religiöse Systeme offensichtlich fast so alt sind wie die Menschheit selbst und sich keine Kultur findet, die gänzlich ohne Religion auskommt.
Das Wesen der Religion beinhaltet die Interpretation des Weltgeschehens und der menschlichen Existenz als von einem oder mehreren Göttern sinnvoll eingerichtetes und gelenktes System – einhergehend mit einem meist festgefügten moralischen Wertesystem.
Kennzeichnend für das Wesen aller Religionen ist das Definieren von Bräuchen und Ritualen, die sich in bestimmten periodisch wiederkehrenden Festen und Initiationsriten manifestieren.
Von Bedeutung sind auch religiöse Vorschriften für die Gestaltung des täglichen Lebens, insbesondere in Form von Tabus, beispielsweise dem Verbot bestimmter Lebensmittel bzw. Zubereitungsmethoden.


===== 3. Was verbirgt sich hinter den einzelnen Religionen =====


Christentum:

- entstand in der Welt des Spätjudentums und beruft sich auf Jesus von Nazareth als Stifter und Erlöser
- Gott herrscht im Christentum als Dreieinigkeit: Gott wird Mensch durch Jesus und durchdringt als Heiliger Geist die Kirche
Lehre:
- die Grundlehren des Christentums sind im Neuen Testament aufgezeichnet
- sie bilden die Basis aller christl. Gemeinschaften, auch wenn diese in den einzelnen Konfessionen jeweils anders interpretiert und praktiziert werden
- Lehren: 1. Gott ist der schöpfer der Welt, 2. Gott hat in Jesus menschliche Gestalt angenommen, 3. Gott lässt durch den Heiligen Geist seine Gnade in der Welt wirksam sein
- grundlegendes Gebot dieser Lehren ist die Bergpredigt mit dem Doppelgebot der Liebe: Du sollst deinen Herren mit ganzem Herzen lieben + liebe deinen nächsten wie dich selbst
- zentrale Bedeutung für die christl. Lehre haben der Kreuztod Jesu und die Auferstehung: Gott spiegelt darin seine Liebe zu den Menschen in ihrer höchsten Form, denn er erlöst sie mit dem Tod Christi von ihren Sünden

Kirchen:
- im Jahr 1054 Spaltung des Christentums in Ostkirche (orthodox) und Westkirche
- Grund: unterschiedl. Auffassung: Ostkirche hat passive Zuschauerrolle am Weltgeschehen, Westkirche greift gestaltend ein
- orthodoxw Kirche: Bildverehrung als kultischer Bestandteil trotz Gebot „Du sollst dir kein Bildnis von Gott machen“
- Teilung der Westkirche in katholisch und evangelisch durch den Augsburger Religionsfrieden 1555
- ausgelöst durch Luthers Thesen, aber trotzdem jahrhundertelange kirchliche Entwicklung


Schriften: Bibel (AT+NT), und Bekenntnisschriften zu den Inhalten des christl. Glaubens


Judentum

- hat sich aus dem Verband der israelitischen Stämme entwickelt und bezeichnete später alle Menschen, die ihre Herkunft auf das Volk Israel zurückführten
- Gott steht als Schöpfer der Erde und des Himmels im Zentrum

Lehre:
- Jahwe, der ewige und einzige Gott ist die einzige Autorität für den Gläubigen, irdische Mittler oder ein göttlicher Sohn wie Jesus sind somit ausgeschlossen
- Gott wird nicht im Bild, sondern nur im Geist angebetet
- der Mensch wird nach seinem Tod auferstehen und im Jenseits werden ihm seine guten und bösen Taten vergolten
- im Gegensatz zum Christentum glaubt der Jude, dass das Kommen des Messias und damit die Befreiung aller Menschen noch bevor steht
- Verhältnis des Einzelnen zu Gott ist unmittelbar und persönlich, es bedarf keiner Vermittlung durch Priester oder durch Handlungen wie die Beichte

Schriften:
- Thora mit Gottes Offenbarungen in den 5 Büchern Mose, die Thora ist ein Teil der hebräischen Bibel,
- Talmud (Auslegung der Thora, Glaubensbekenntnisse)
- rabbinische Literatur, in der mystische Bewegungen dokumentiert sind


Islam

- das arabische Wort „Islam”(arabisch: Unterwerfung, Hingabe), bezeichnet die unbedingte Ergebung in den Willen des einen Gottes Allah
- die jüngste der großen Weltreligionen
- nachchristliche Offenbarungsreligion, die von Mohammed in Mekka verkündet wurde
- Mohammed war Gesandter Gottes, der die Offenbarungen durch den Erzengel Gabriel erhielt
- ebenso wie Juden- und Christentum monotheistisch (= nur 1 Gott)
- einziger Gott, Schöpfer aller Dinge und Herrscher über die Welt ist Allah
- die Religion ist geprägt von der unbedingten Ergebung in den Willen Allahs
- Islam ist Gesetzesreligion mit politischen Zügen
- Anhänger des Islam nennen sich selbst Muslime, die Bezeichnung Mohammedaner wird von Muslimen abgelehnt

Lehre:
- Schwergewicht der Religion liegt nicht auf Glaubensinhalten, sondern auf der Erfüllung religiöser Pflichten
- in Allahs Händen liegt das Geschick jedes einzelnen Menschen und der ganzen Welt
- Gott ist einzigartig und majestätisch und steht über allen Geschöpfen
- Jesus ist Gottes Prophet und nicht sein Sohn wie im Christentum
- nur die strikte Einhaltung der Vorschriften aus den religiösen Schriften und damit die vollkommene Unterwerfung unter den Willen Allahs kann zu einem glücklichen Leben führen und den Menschen vor der Hölle retten
- Aufgaben von Gott: Schaffen, Versorgen, Führen, Richten, dafür Aufgabe des Menschen: Dienst an Gott und Aufbau bzw. Ausbau einer Gesellschaftsordnung
- 5 Pfeiler: Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten, Wallfahrt

Schriften:
- Koran – enthält Mohammeds Lehre
- die Sunna – enthält Überlieferungen zum religiösen Verhalten im Alltag

Jihad:
Der Ausdruck „Jihad”, der in der Regel mit „Heiliger Krieg” übersetzt wird, bezeichnet den Kampf für das islamische Ziel der „Verbesserung der Welt”; wenn notwendig, können dafür auch Streitkräfte eingesetzt werden. Einige muslimische Herrscher des Mittelalters setzten dabei den Jihad dafür ein, um Kriege zu rechtfertigen, die aus rein politischen Ambitionen geführt wurden.
Der klassischen islamischen Rechtsauffassung zufolge zerfällt die Welt in drei Gebiete: das „Gebiet des Islam”, in dem die Muslime die Vormacht besitzen, das „Gebiet des Vertrages”, die Mächte, mit denen Muslime Friedensverträge geschlossen haben, und das „Gebiet des Krieges”, also die übrige


Hinduismus

- alte, in Indien entwickelte Weltreligion
- polytheistisch (= mehrere Götter)
- obwohl viele Götter anerkannt werden, verehren die meisten Hindus für sich nur einen einzigen Gott
- da die Schriften des Hinduismus mehr von den Taten der Menschen als von ihrem Denken handeln, findet man weitaus größere Übereinstimmung im Verhalten der Hindus als in ihrem Glauben

Lehre:
- es gibt wenige Praktiken, die bei fast allen Hindus üblich sind:
- die Hochachtung gegenüber ihren Priestern,
- die Verehrung der Kuh,
- das Verbot Fleisch, insbesondere Rindfleisch, zu verzehren
- Eheschließung innerhalb der Kaste
- komplexe Kosmologie: die Hindus betrachten das Universum als große, geschlossene Sphäre, als kosmisches Ei, das zahlreiche konzentrische Himmel, Höllen, Meere und Erdteile enthält und in deren Mittelpunkt sich Indien befindet
- am Ende der Gegenwart wird die Welt durch Feuer und Flut vernichtet, und ein neues goldenes Zeitalter bricht an
- Reinkarnation im Körper eines anderen Menschen, eines Tieres, einer Pflanze oder eines Minerals
- das Schicksal des Menschen in dem neuen Leben wird dabei von seinen in den vorhergehenden Leben angesammelten guten oder bösen Taten, dem Karma, bestimmt.

Schriften:
- der Veda – bestehend aus 4 Veden,zum größten Teil durch mündliche Überlieferung weitergegeben, wurde vermutlich zwischen 1300 und 1000 v. Chr. verfasst
- die Veden, werden als Offenbarungskanon angesehen und dürfen nicht verändert werden, der Inhalt dieses Kanons ist jedoch nur wenigen Hindus bekannt
- das praktische Handbuch des Hinduismus ist in den Smriti oder dem „Erinnerten” enthalten und wurde ebenfalls nur mündlich überliefert


Buddhismus

- Erlösungsreligion, die sich auf die Lehren Buddhas (der Erleuchtete) beruft
- Buddhismus war anfangs eine Bewegung buddhistischer Mönche, die aus dem Hinduismus hervor ging (7. Jhd nach Christi)
- Buddha lehnt bedeutende Aspekte des Hinduismus ab, vor allem den Opferkult und die Priesterverehrung und, dass die Anhängerschaft bestimmten Kasten angehören musste
- 5 große Richtungen des Buddhismus mit vielen Abzweigungen
- seit 1900 in Deutschland vertreten, großer Boom in den 70ern
- viele dt. Buddha-Jünger preisen den Buddhismus als Vernunfts- und Erkenntnisreligion, weil sie die Lehren und Dogmen der christl. Kirchen rational nicht nachvollziehen können

Lehre:
im Mittelpunkt steht die Erfahrung der vier edlen Wahrheiten:
- (1) Leben ist Leiden; was mehr bedeutet als die bloße Erkenntnis von der Existenz des Leidens im Leben. Es ist die Erkenntnis, dass das Leiden in der Natur des menschlichen Wesens, in seiner Essenz liegt, von der Geburt an bis zum Zeitpunkt seines Todes. Darüber hinaus bringt auch der Tod keine Erlösung, denn Buddha übernimmt hier die hinduistische Idee vom Leben als Kreislauf, in dem der Tod zur Wiedergeburt führt
- (2) Die Ursache allen Leidens liegt in der Unwissenheit, der Begierde und dem Neid, wobei die beiden Letzteren wiederum durch Unwissenheit bedingt sind
- (3) Das Leiden kann beendet werden durch die Überwindung von Unverständnis und des Gebundenseins.
- (4) Der Weg zur Vernichtung des Leidens: rechte Anschauung, rechtes Wollen, rechtes Reden, rechtes Tun, rechtes Leben, rechtes Streben, rechtes Denken, rechtes Sichversenken. Das alles kann vereint werden in den drei Elementen Moral, Weisheit und Meditation

im Buddhismus gibt es keine heiligen Schriften, Überlieferungen sind nur in Fachliteratur festgehalten



===== 4. Bedeutung der Religionen in Deutschland =====

Rechtliche Bedeutung der Religionsgesellschaften
Der Rechtsstatus der Religionsgemeinschaften ist in der Weimarer Reichsverfassung von 1919 verankert. Sie besitzen einen öffentlich-rechtlichen Sonderstatus, das heißt, sie sind staatlichen Einrichtungen gleichgestellt. Neuen Religionsgesellschaften steht das Recht auf diesen Status auch zu. Sie müssen einen Antrag stellen in dem sie mit ihrer Verfassung und der Zahl ihrer Mitglieder ein dauerhaftes Bestehen gewähren.

Rechte, die der Körperschaftsstatus mit sich bringt:
- Besteuerungsrecht
- Steuer-, Gebühren- und sonstige Befreiungen
- Ämterhoheit, d.h. eigenständiges Dienst- und Beamtenrecht
- selbständige Ordnung und Verwaltung der eigenen Angelegenheiten innerhalb der geltenden Gesetze

Die Anerkennung einer Religion als Körperschaft geschieht auf Landesebene. Sie wird von einer Kultusministerkonferenz empfohlen. In dieser Konferenz wird die Gewähr der Dauer geprüft und ob die Zahl der Mitglieder groß genug ist und die Gesellschaft somit eine gewisse Bedeutung im öffentlichen Leben erlangt hat und sich als Organisation im allgemeinen Rechtsleben des Landes zeitlich bewährt hat.

Obwohl viele Religionen in Deutschland anerkannt sind, werden die christl. Großkirchen privilegiert. Viele Rechtsgrundlagen schaffen einen Vorteil gegenüber kleineren Religionen.

Vorteile für die christl. Kirchen:
- Finanzierung durch den Staat: Staatsleistungen, indirekte Förderung der kirchl. Einnahmen, Subventionierung des kirchl. Einsatzes im Sozial- u. Kulturbereich
- freie Schulen in kirchl. Trägerschaft
- kirchl. Hochschulwesen
- zugesicherter Religionsunterricht an öffentl. Schulen

In Deutschland herrscht eine Kooperation zwischen Staat und Kirche. Das ist in den meisten Ländern nicht so. In Frankreich und den USA z.B. herrscht eine strikte Trennung von Staat und Kirche. In den islamischen Staaten wiederum identifiziert sich der Staat mit der Religion, was meist zur Folge hat, dass der Islam als Staatsreligion gesetzlich bestimmt wird.


Persönliche Bedeutung der Religion:
Aufgrund des immer stressiger werdenden Lebens in Deutschland, herrscht seit einigen Jahren eine sogenannte Esoterik-Welle. Viele Deutsche versuchen Kraft für den Alltag zu finden, in dem sie sich mit dem Glauben beschäftigen. In diesem Rahmen landen einige Leute bei heidnischen Riten oder auch bei Sekten. Im Bereich der Religionen stehen vor allem die fernöstlichen Religionen und die neu gegründeten Glaubensrichtungen ganz oben auf der Liste. Bei diesen Religionen ist in den letzten 5 bis 10 Jahren auch ein deutlicher Mitglieder- und Anhängerzuwachs zu erkennen.
Die Bedeutung der Religion als haltgebende Institution oder als kraftgebendes Mittel ist wieder stärker geworden. Der Unterschied zu früher ist jedoch, dass die Leute sich nicht einfach der heimischen Kirche anschließen, sondern sich intensiv damit auseinander setzen, mit welchem Glauben sie sich wirklich identifizieren können, bevor sie ihm beitreten.


Politische Bedeutung der Religion
Vor allem innerpolitisch ist die Dominanz der christl. Großkirchen deutlich zu erkennen. Sämtliche nichtpolitischen, gesetzlichen Feiertage sind christliche Feste. Zwar gibt es Parallelen zwischen den verschiedenen Religionen, aber es gibt keinen gesetzlichen Feiertag, der einer anderen Religionsgemeinschaft als dem Christentum zuzuordnen ist. Zeitliche Parallelen gibt es z.B. beim Weihnachts- und Osterfest, vor allem mit dem Judentum.
Politisch bedeutend ist auch das Auftreten der verschiedenen Glaubensanhänger. Leute die in Deutschland ganz offensichtlich einer „nichtdeutschen“ Glaubensrichtung angehören, haben es nicht leicht. Z.B. den muslimischen Frauen ist die Angehörigkeit zum Islam deutlich anzuerkennen. Dabei stoßen sie nicht nur auf rechtsgesinnte Gegner, sondern auch auf eine weit verbreitete Intoleranz. Denn viele Deutsche tun sich schwer mit Anblicken, die nicht alltäglich oder nach ihrer Meinung „normal“ sind.

23 Bewertungen, 7 Kommentare

  • Carola

    25.02.2002, 20:45 Uhr von Carola
    Bewertung: weniger hilfreich

    Auch ich habe den Bericht schon mal gelesen und merke entsprechend die gleichen Schwierigkeiten an. sunna ist keine Schrift und jihad leitet sich ab von Anstrengung. Krieg hießt auf arabisch harb. Die Übersetzung des Wortes mit 'heiliger Kr

  • Dotty

    20.02.2002, 21:47 Uhr von Dotty
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wunderbar. Diesen Bericht sollten möglichst viele lesen.......und sollte mit Verstand gelesen werden.

  • roma1

    20.02.2002, 21:33 Uhr von roma1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht!

  • Babba

    17.02.2002, 10:25 Uhr von Babba
    Bewertung: sehr hilfreich

    wenn man hier Prämierungen vorschlagen könnte, wie bei dooyoo, so wäre Deiner sicher dabei, meine Stimme hättst Du.

  • Hanni64

    16.02.2002, 18:32 Uhr von Hanni64
    Bewertung: sehr hilfreich

    Habe ich das heute nicht schon einmal gelesen? *ggg*

  • Mesalina

    16.02.2002, 13:57 Uhr von Mesalina
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wow! Wirklich fundiert! CU Mesalina

  • SimonPhinix

    16.02.2002, 13:55 Uhr von SimonPhinix
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da hatte wohl jemand lange weile gehabt. :-)