Resident Evil 4 (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2011
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Erfahrungsbericht von fuertherbube
Resident Evil 4 hält seine Versprechen und peppt die Serie auf
Pro:
Tolle Grafik; Super Sound; Hervorragende Gruselstimmung; Neue, frische Ideen für die Serie
Kontra:
Gewöhnungsbedürftig für Kenner; Die Gewaltdarstellung ist nicht jedermanns Sache
Empfehlung:
Ja
Genre: Survival-Horror
Die Wurzel allen Übels – was bisher geschah
Eine Firma namens Umbrella, arbeitete an einem Virus, welches den Alterungsprozess des Menschen stoppen sollte. Doch die Natur lässt sich nunmal nicht verarschen, und so ging bei einem Laborversuch einiges schief. Der Virus verteilte sich in einem großen Gebiet, und verwandelte Lebewesen in blutrünstige, lebende Leichen, die alles auffressen wollten was am leben war.
Nachdem bereits ein Spezialkommando der Polizei von Raccoon City die Vorfälle klären wollte, verschwand dieses spurlos. Ein weiteres Team machte sich auf den Weg, und konnte die üblen Machenschaften der Pharmazeutischen Firma aufdecken. Diese versuchte seither immer wieder die Vorfälle zu vertuschen. Koste es was es wolle.
Viele Spielteile später, wurde Umbrella jedoch das Handwerk gelegt. Die Firma gibt es nichtmehr.
Resident Evil 4 – The Horror must go on
Sechs Jahre, nachdem Umbrella dem Erdboden gleichgemacht wurde, wird die Tochter des amerikanischen Präsidenten entführt. Leon Kennedy, den viele aus dem zweiten Teil der Serie kennen dürften, arbeitet nun direkt für die US-Regierung.
Er wird nach Spanien geschickt, zum mutmaßlichen Aufenthaltsort der Entführer. Dort wird er allerdings wenig gastfreundlich empfangen.
Als er beim betreten einer alten Hütte, einem Bauern das Foto der Präsidententochter unter die Nase hält, greift ihn dieser mit einer Axt an. Draussen werden die beiden begleitenden Polizisten von weiteren Bauern überwältigt und verschleppt.
Leon kann sich gegen die verrückt gewordenen Hinterwäldler durchsetzen. Doch die Frage, was in diese gefahren ist bleibt. Und weshalb fallen diese nicht beim ersten Schuss aus der Pistole um?
Die Antworten auf diese Fragen sollen Sie nun selbst herausfinden...
Gameplay
Wie Capcom bereits vorab ankündigte, wurde Resident Evil einer Rundumerneuerung unterzogen. Selbst Resi-Kenner, müssen gewaltig umdenken.
Auf Zombies werden Sie nichtmehr treffen. Stattdessen wird der Spieler von durchaus klugen und beweglichen Menschen angegriffen, die alles andere als tot sind. Diese stellen ihm sogar Fallen in Form von beispielsweise Bärenfallen oder Dynamitgepflasterten Wegen.
Wer zu lange überlegt, hat ehe er sich's versieht, eine Sense, eine Mistgabel oder eine Spitzhacke im Schädel. Diese Gegner erinnern zwar teilweise noch ein wenig an Zombies, sind aber wie gesagt viel klüger und schneller.
Natürlich bleibt es nicht bei dieser Art von Gegnern. Später treffen Sie zum Beispiel auf einige „Calmillo“. Den Namen dieser Wolfsähnlichen Biester, kann man am besten mit „Augenzähne“ übersetzen. Warten Sie bis Sie eines treffen, und Sie werden verstehen warum...
Auch Bossgegner treffen Sie an. Diese können eine ganzschön harte Nuss darstellen, zumal deren Schwachpunkt oft erst herausgefunden werden muss.
Mehr möchte ich dazu nicht verraten. Eines ist aber sicher: Einfallsreichtum, haben die Leute von Capcom auch hier bewiesen...
Eine große Änderung merkt man in der Steuerung.
Dem Charakter blickt man nun über dessen rechte Schulter. Beim zielen mit einer Waffe, sitzt man ihm regelrecht im Nacken.
Durch diesen Blickwinkel ergeben sich weitere Besonderheiten. Wie bei einem Ego-Shooter, kann die Umgebung beim anlegen einer Waffe relativ frei betrachtet werden. Auf automatisches Zielen müssen Sie jedoch nun gänzlich verzichten. Stattdessen hat nahezu jede Waffe ein angeschraubtes Laservisier, welches das Zielen erleichtert.
Zusätzlich kann Leon das Messer für den Nahkampf verwenden. Dieses lässt sich diesmal zwar nicht ablegen, erweist sich dafür, im Gegensatz zu den bisherigen Teilen, in manchen Situationen als durchaus nützlich. Nicht nur zum angreifen von Gegnern
Zum Beispiel auch wenn es darum geht, Gegenstände aus Truhen und Kisten zu befreien. Zerschlägt Leon ein solches Gefäß, befinden sich oft nützliche Dinge darin. Etwa Kräuter, Schmuck, Munition, Geld usw. All diese Dinge findet er aber auch am Wegesrand, oder werden von besiegten Gegnern hinterlassen.
Geld wird nun dazu verwendet, beim hin und wieder auftauchenden Händler, neue Waffen, Gegenstände oder Waffen-Upgrades zu kaufen. Letzteres steigert zum Beispiel die Feuerkraft einer Waffe, oder erhöht die Magazinkapazität.
Schmuck nimmt er übrigens auch dankend an, welchen er Leon für klingende Münze abkauft. Damit geht Resident Evil 4 etwas in die Richtung eines Rollenspiels. Trotzdem ist es aber noch meilenweit davon entfernt!
Das Inventar besteht nun aus vielen kleinen Quadraten (z.B. 7x11), in die aufgesammelte Waren platziert werden können. Jedes Teil beansprucht mehr oder weniger Platz als ein anderes. Die Pistole benötigt so sechs Kästchen, grüne Kräuter hingegen nur zwei.
Die beliebten Truhen sind ebenfalls verschwunden. Der Spieler ist daher gezwungen, mit dem ihm zur Verfügung stehenden Inventarplatz zu haushalten.
Gespeichert wird ebenfalls wie bisher an alten Schreibmaschinen, wobei hierfür keine Farbbänder mehr benötigt werden. Speichern ist also unbegrenzt möglich, wirkt sich aber auf die Spielbewertung aus...
Resident Evil 4, bietet noch einige Überraschungen, die ich hier nicht aufgeführt habe. Das würde etwas den Ramen sprengen. Die obligatorischen Extras, beim durchspielen gibt es aber immernoch. Versuchen Sie doch zum Beispiel mal das Spiel möglichst schnell, mit wenig verlorenen Leben und wenig speicherungen durchzuspielen. Warten Sie ab, was Sie dafür tolles bekommen!
Grafik
Capcom hat sich hier zweifellos selbst übertroffen. Die Texturen sind glasklar, in den Gesichtern sieht man jede einzelne Falte, jeder Gesichtsausdruck wurde perfekt umgesetzt, Blätter und Gräser wiegen sich im Wind. Und bei all dieser wunderbaren, mit vielen Polygonen gesegneten Grafikleistung, bricht die Framerate niemals zusammen.
Dennoch gibt es einen Wehrmutstropfen der mich stört. In der PAL-Version, stauchen dicke PAL-Balken das Bild.
Sound
Dieser ist tatsächlich filmreif umgesetzt worden. Leider hört man meist nur in besonders actionlastigen Szenen etwas davon. Dann aber treibt er den Puls in die Höhe und Schweißperlen auf die Stirn. Richtig schön Gruselig und unheimlich. Und durch die Dolby Pro logic II-Unterstützung, können die wunderbaren Soundeffekte auch von allen Seiten kommen.
Spieltiefe
Das Spiel besteht aus zwei Mini-DVDs. Daher sind viele Stunden Spielspaß garantiert. Und wer das Game bereits durchgezockt hat, sollte sich den durchaus lohnenswerten Extras widmen.
FAZIT
Resident Evil 4 ist einfach genial. Zwar gewöhnungsbedürftig für Fans, aber dennoch genial.
Obwohl man sich erst in die ganzen Neuerungen reinfinden muss, läuft das nach einiger Zeit sehr flüssig. Auch die Steuerung erweist sich dann als durchaus praktisch.
Kenner werden gewaltige Veränderungen feststellen, aber ebenso auch einige Dinge, die den Ursprung durchschimmern lassen.
Capcom hat sich einiger Elemente anderer Spiele wie etwa Silent Hill, Ego-Shootern, oder Rollenspielen bedient, bleibt aber dennoch eigenständig genug.
Für Horrorfans ist Resident Evil 4 ein Muss.
Da nicht jeder mit der, doch recht ausführlichen, Gewaltdarstellung etwas anfangen kann, rate ich Zartbesaiteten von diesem Spiel ab.
Und in die Hände von Minderjährigen gehört es schon garnicht!
TIPP: Von diesem Spiel gibt es zwei Versionen. Die deutsche, und die österreichische Version. Dass in unserem spielerfeindlichen Deutschland einige Sachen aus den Games entfernt werden, ist ja schon zur Gewohnheit geworden. So auch bei RE 4.
Seht einfach mal im Internet nach der Ungeschnittenen „A-Version“
Eventuell werden dem Bericht noch weitere Details hinzugefügt.
Letztes Update: Freitag, 6.Mai 2005
- ab 18 Jahren
- enthält Flüche, sowie Gewaltszenen mit Blut
- 1 Spieler
- Memory Card benötigt mind. 9 freie Blöcke
- unterstützt Dolby Pro Logic II surround sound
Die Wurzel allen Übels – was bisher geschah
Eine Firma namens Umbrella, arbeitete an einem Virus, welches den Alterungsprozess des Menschen stoppen sollte. Doch die Natur lässt sich nunmal nicht verarschen, und so ging bei einem Laborversuch einiges schief. Der Virus verteilte sich in einem großen Gebiet, und verwandelte Lebewesen in blutrünstige, lebende Leichen, die alles auffressen wollten was am leben war.
Nachdem bereits ein Spezialkommando der Polizei von Raccoon City die Vorfälle klären wollte, verschwand dieses spurlos. Ein weiteres Team machte sich auf den Weg, und konnte die üblen Machenschaften der Pharmazeutischen Firma aufdecken. Diese versuchte seither immer wieder die Vorfälle zu vertuschen. Koste es was es wolle.
Viele Spielteile später, wurde Umbrella jedoch das Handwerk gelegt. Die Firma gibt es nichtmehr.
Resident Evil 4 – The Horror must go on
Sechs Jahre, nachdem Umbrella dem Erdboden gleichgemacht wurde, wird die Tochter des amerikanischen Präsidenten entführt. Leon Kennedy, den viele aus dem zweiten Teil der Serie kennen dürften, arbeitet nun direkt für die US-Regierung.
Er wird nach Spanien geschickt, zum mutmaßlichen Aufenthaltsort der Entführer. Dort wird er allerdings wenig gastfreundlich empfangen.
Als er beim betreten einer alten Hütte, einem Bauern das Foto der Präsidententochter unter die Nase hält, greift ihn dieser mit einer Axt an. Draussen werden die beiden begleitenden Polizisten von weiteren Bauern überwältigt und verschleppt.
Leon kann sich gegen die verrückt gewordenen Hinterwäldler durchsetzen. Doch die Frage, was in diese gefahren ist bleibt. Und weshalb fallen diese nicht beim ersten Schuss aus der Pistole um?
Die Antworten auf diese Fragen sollen Sie nun selbst herausfinden...
Gameplay
Wie Capcom bereits vorab ankündigte, wurde Resident Evil einer Rundumerneuerung unterzogen. Selbst Resi-Kenner, müssen gewaltig umdenken.
Auf Zombies werden Sie nichtmehr treffen. Stattdessen wird der Spieler von durchaus klugen und beweglichen Menschen angegriffen, die alles andere als tot sind. Diese stellen ihm sogar Fallen in Form von beispielsweise Bärenfallen oder Dynamitgepflasterten Wegen.
Wer zu lange überlegt, hat ehe er sich's versieht, eine Sense, eine Mistgabel oder eine Spitzhacke im Schädel. Diese Gegner erinnern zwar teilweise noch ein wenig an Zombies, sind aber wie gesagt viel klüger und schneller.
Natürlich bleibt es nicht bei dieser Art von Gegnern. Später treffen Sie zum Beispiel auf einige „Calmillo“. Den Namen dieser Wolfsähnlichen Biester, kann man am besten mit „Augenzähne“ übersetzen. Warten Sie bis Sie eines treffen, und Sie werden verstehen warum...
Auch Bossgegner treffen Sie an. Diese können eine ganzschön harte Nuss darstellen, zumal deren Schwachpunkt oft erst herausgefunden werden muss.
Mehr möchte ich dazu nicht verraten. Eines ist aber sicher: Einfallsreichtum, haben die Leute von Capcom auch hier bewiesen...
Eine große Änderung merkt man in der Steuerung.
Dem Charakter blickt man nun über dessen rechte Schulter. Beim zielen mit einer Waffe, sitzt man ihm regelrecht im Nacken.
Durch diesen Blickwinkel ergeben sich weitere Besonderheiten. Wie bei einem Ego-Shooter, kann die Umgebung beim anlegen einer Waffe relativ frei betrachtet werden. Auf automatisches Zielen müssen Sie jedoch nun gänzlich verzichten. Stattdessen hat nahezu jede Waffe ein angeschraubtes Laservisier, welches das Zielen erleichtert.
Zusätzlich kann Leon das Messer für den Nahkampf verwenden. Dieses lässt sich diesmal zwar nicht ablegen, erweist sich dafür, im Gegensatz zu den bisherigen Teilen, in manchen Situationen als durchaus nützlich. Nicht nur zum angreifen von Gegnern
Zum Beispiel auch wenn es darum geht, Gegenstände aus Truhen und Kisten zu befreien. Zerschlägt Leon ein solches Gefäß, befinden sich oft nützliche Dinge darin. Etwa Kräuter, Schmuck, Munition, Geld usw. All diese Dinge findet er aber auch am Wegesrand, oder werden von besiegten Gegnern hinterlassen.
Geld wird nun dazu verwendet, beim hin und wieder auftauchenden Händler, neue Waffen, Gegenstände oder Waffen-Upgrades zu kaufen. Letzteres steigert zum Beispiel die Feuerkraft einer Waffe, oder erhöht die Magazinkapazität.
Schmuck nimmt er übrigens auch dankend an, welchen er Leon für klingende Münze abkauft. Damit geht Resident Evil 4 etwas in die Richtung eines Rollenspiels. Trotzdem ist es aber noch meilenweit davon entfernt!
Das Inventar besteht nun aus vielen kleinen Quadraten (z.B. 7x11), in die aufgesammelte Waren platziert werden können. Jedes Teil beansprucht mehr oder weniger Platz als ein anderes. Die Pistole benötigt so sechs Kästchen, grüne Kräuter hingegen nur zwei.
Die beliebten Truhen sind ebenfalls verschwunden. Der Spieler ist daher gezwungen, mit dem ihm zur Verfügung stehenden Inventarplatz zu haushalten.
Gespeichert wird ebenfalls wie bisher an alten Schreibmaschinen, wobei hierfür keine Farbbänder mehr benötigt werden. Speichern ist also unbegrenzt möglich, wirkt sich aber auf die Spielbewertung aus...
Resident Evil 4, bietet noch einige Überraschungen, die ich hier nicht aufgeführt habe. Das würde etwas den Ramen sprengen. Die obligatorischen Extras, beim durchspielen gibt es aber immernoch. Versuchen Sie doch zum Beispiel mal das Spiel möglichst schnell, mit wenig verlorenen Leben und wenig speicherungen durchzuspielen. Warten Sie ab, was Sie dafür tolles bekommen!
Grafik
Capcom hat sich hier zweifellos selbst übertroffen. Die Texturen sind glasklar, in den Gesichtern sieht man jede einzelne Falte, jeder Gesichtsausdruck wurde perfekt umgesetzt, Blätter und Gräser wiegen sich im Wind. Und bei all dieser wunderbaren, mit vielen Polygonen gesegneten Grafikleistung, bricht die Framerate niemals zusammen.
Dennoch gibt es einen Wehrmutstropfen der mich stört. In der PAL-Version, stauchen dicke PAL-Balken das Bild.
Sound
Dieser ist tatsächlich filmreif umgesetzt worden. Leider hört man meist nur in besonders actionlastigen Szenen etwas davon. Dann aber treibt er den Puls in die Höhe und Schweißperlen auf die Stirn. Richtig schön Gruselig und unheimlich. Und durch die Dolby Pro logic II-Unterstützung, können die wunderbaren Soundeffekte auch von allen Seiten kommen.
Spieltiefe
Das Spiel besteht aus zwei Mini-DVDs. Daher sind viele Stunden Spielspaß garantiert. Und wer das Game bereits durchgezockt hat, sollte sich den durchaus lohnenswerten Extras widmen.
FAZIT
Resident Evil 4 ist einfach genial. Zwar gewöhnungsbedürftig für Fans, aber dennoch genial.
Obwohl man sich erst in die ganzen Neuerungen reinfinden muss, läuft das nach einiger Zeit sehr flüssig. Auch die Steuerung erweist sich dann als durchaus praktisch.
Kenner werden gewaltige Veränderungen feststellen, aber ebenso auch einige Dinge, die den Ursprung durchschimmern lassen.
Capcom hat sich einiger Elemente anderer Spiele wie etwa Silent Hill, Ego-Shootern, oder Rollenspielen bedient, bleibt aber dennoch eigenständig genug.
Für Horrorfans ist Resident Evil 4 ein Muss.
Da nicht jeder mit der, doch recht ausführlichen, Gewaltdarstellung etwas anfangen kann, rate ich Zartbesaiteten von diesem Spiel ab.
Und in die Hände von Minderjährigen gehört es schon garnicht!
TIPP: Von diesem Spiel gibt es zwei Versionen. Die deutsche, und die österreichische Version. Dass in unserem spielerfeindlichen Deutschland einige Sachen aus den Games entfernt werden, ist ja schon zur Gewohnheit geworden. So auch bei RE 4.
Seht einfach mal im Internet nach der Ungeschnittenen „A-Version“
Eventuell werden dem Bericht noch weitere Details hinzugefügt.
Letztes Update: Freitag, 6.Mai 2005
32 Bewertungen, 2 Kommentare
-
29.05.2005, 12:09 Uhr von nicky82
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht, weiter so! Lg Nicky
-
07.05.2005, 04:30 Uhr von TheBabz
Bewertung: sehr hilfreichHui, klasse Bericht! Hab das Spiel schon mal ausprobiert, aber ich bin damals schon an RE1 gescheitert, von daher nicht unbedingt was für mich ;)
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