Rezepte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von aroza
Sibirische und russische Rezepte: http://www.webhostfree.de/rezepte
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Yopis,
dieses ist ja bekanntermaßen eines der besten Meinungsforen im Netz überhaupt. Und da soll man ja bekanntermaßen seine Meinung über das eine oder andere Schöne schreiben, was man so erleben durfte. Über Enttäuschungen darf zwar auch geschrieben werden, das soll aber an dieser Stelle einmal nicht das Thema sein. Thema soll mein eigenes Interesse an Russland sein - was ich in dem selben Maße hege, wie das für Spanien. Und da ich mit Russland höchstselbst schon ein paar Erfahrungen gemacht habe, wollte ich diese Zeit nicht nur in ein paar tausend Wörtern in einer Produktbewertung bei YOPI oder bei wem auch immer festhalten. Achtung, jetzt kommt der Quasihaken, mein Gewissenskonflikt. Eigentlich darf man in diesen heiligen Hallen des Cyberspaces KEINE Werbung machen. Ist es Werbung, wenn man auf eine eigene Seite hinweist, die weder kommerzieller Natur ist, noch dass sie die Leute von Yopi weg zu anderen Anbietern locken soll? Ich glaube wohl kaum und komme daher an dieser Stelle doch schon zum Thema.
Es soll nämlich um das Kochen gehen. Selbstverständlich weiß einejede und einjeder, dass Kochen in der Gruppe die kommunikative Aktivität schlechthin ist. Schließlich muss man sich da weder auf eine fremdbestimmte Handlung (wie in irgendwelchen Filmen oder in der Disse) einstellen, noch ist man ständig auf die Einhaltung strenger Regularien zum Erreichen eines Sieges programmiert, wie das bei Spielen - egal ob programmiert oder real-nichtvirtuell - eben so ist. Daher habe ich höchstselbst das Kochen mit Freundinnen und Freunden als eine durchaus schöne Beschäftigung für zwischendurch entdeckt, in der man so richtig gut die wichtigsten Dicnge aus dem Hier und Jetzt, aber auch aus dem Gestern, Heute und Morgen erörtern (letztere planen) kann. Eine Klassesache. Insbesondere in der Ideenfindung aht sich dabei das Internet als durchaus ergiebig in puncto Rezeptdatenbanken und ähnliches erwiesen. Schließlich kann man das dort gespeicherte Wissen in keinem Kochbuch zusammenfassen. Und wenn es so ein Kochbuch gäbe, dann wäre das mit der Übersichtlichkeit sicher gar nicht einmal so einfach.
Was mir aber aufgefallen ist, ist, dass Anregungen aus der osteuropäischen und sibirischen Küche ziehmlich fehlen, obwohl die eine durchausoriginelle Alternative zu dem sind, was man im Kreativitätswahn manchmal so für kreativ hält. Aber seien wir einmal ehrlich, ist es heute wirklich noch kreativ, chinesisches Essen zu kochen? Oder Nudeln mit einer tomatigen Sauce? Wohl nur bedingt.
Angesichts der fehlenden Daten zu dem Thema habe ich mich also entschlossen, selbst schnell mal eben ein paar Rezepte aus Sibirien, wo ich mich einige Monate aufgehalten habe, zusammenzufassen. Noch ist es nicht vollständig, immerhin sind es aber trotzdem schon über 120 Rezepte. Und ich verspreche, dass es noch mehr werden.
Ihr werdet verstehen, dass man etwas aus der eigenen Feder gern weiterempfiehlt und zuweilen auch für gelungen hält. Um noch einmal darauf zurück zu kommen, warum man denn sibirisch oder russisch kochen sollte, ein paar Zeilen, zitiert aus besagtem Machwerk:
"Warum sollte man sibirisch kochen? Eine Frage, die sich sicher alle von uns schon einmal gestellt haben. Schließlich ist die Zubereitung von Speisen mehr und mehr zu einer - in meinen Augen sehr sinnvollen - Freizeitgestaltung geworden. Das liegt zum einen daran, daß die eigene Zubereitung von Speisen und Getränken immer noch der sicherste Weg ist, um zu wissen, was denn da am Ende eigentlich auf dem Teller leigt. Eine wirklich geschmackvolle Alternative zu Fastfood, Fertiggerichten und Katzennahrung. (Wobei die Unterschiede dabei wahrscheinlich oft eher undeutlich sind.)
Gerade wenn gemeinsam gekocht wird, ist das zudem aber auch ein außerordentlich kommunikatives Ereignis, das zumindest eine Abwechslung zur Disse, zum Videospiel oder zum allgemeinen Betrinken ist und in keinem Haushalt fehlen sollte.
Das sich das Zubereiten sibirischer Köstlichkeiten von selber versteht, daß ist schnell zu verstehen. Man möchte ja sowohl bei der alleinigen, alsauch bei der kommunikativen praktischen Ausübung der Kochkunst etwas besonderes (an)bieten. Und italienisch, chinesisch, griechisch blablabla hängt uns doch inzwischen, so müssen wir verschämt zugeben, zum Halse heraus. Das kann man nun mal alles inzwischen in jeder mittelmäßigen Kleinstadt um die Ecke in 10 Minuten bekommen. Etwas besonderes ist es eben, wenn man selbst Hand anlegen muß, um an eine kulinarische Köstlichkeit zu kommen. Und das ist bei der sibirischen Küche eben zumeist durchaus der Fall, denn abgesehen von tiefgefrorenen Pelmenis wird der örtliche Handel in den seltensten Fällen die entsprechenden Fertiggerichte bieten können.
Wer also seine Lieben einmal mit etwas ganz besonderem überraschen will, der kann das getrost mit der sibirischen Küche wagen. Selbst ohne viel Talent kann man hier zu ordentlichen Ergebnissen kommen, die durch ihren teilweise rustkalen Flair das Außergewöhnliche am Zubereiteten noch herausstreichen."
Das hat sich jetzt gegen Ende vielleicht einen Moment im Kreise gedreht, sollte aber noch einmal die Möglichkeiten dessen andeuten, was auf der Seite: http://www.webhostfree.de/rezepte so schönes zu finden ist.
PS: Ist ja noch recht neu, daher funktioniert scheinbar die Suchmaschine nocht nicht und es fehlen noch einige hundert Rezepte. Naja, alles wird gut!
dieses ist ja bekanntermaßen eines der besten Meinungsforen im Netz überhaupt. Und da soll man ja bekanntermaßen seine Meinung über das eine oder andere Schöne schreiben, was man so erleben durfte. Über Enttäuschungen darf zwar auch geschrieben werden, das soll aber an dieser Stelle einmal nicht das Thema sein. Thema soll mein eigenes Interesse an Russland sein - was ich in dem selben Maße hege, wie das für Spanien. Und da ich mit Russland höchstselbst schon ein paar Erfahrungen gemacht habe, wollte ich diese Zeit nicht nur in ein paar tausend Wörtern in einer Produktbewertung bei YOPI oder bei wem auch immer festhalten. Achtung, jetzt kommt der Quasihaken, mein Gewissenskonflikt. Eigentlich darf man in diesen heiligen Hallen des Cyberspaces KEINE Werbung machen. Ist es Werbung, wenn man auf eine eigene Seite hinweist, die weder kommerzieller Natur ist, noch dass sie die Leute von Yopi weg zu anderen Anbietern locken soll? Ich glaube wohl kaum und komme daher an dieser Stelle doch schon zum Thema.
Es soll nämlich um das Kochen gehen. Selbstverständlich weiß einejede und einjeder, dass Kochen in der Gruppe die kommunikative Aktivität schlechthin ist. Schließlich muss man sich da weder auf eine fremdbestimmte Handlung (wie in irgendwelchen Filmen oder in der Disse) einstellen, noch ist man ständig auf die Einhaltung strenger Regularien zum Erreichen eines Sieges programmiert, wie das bei Spielen - egal ob programmiert oder real-nichtvirtuell - eben so ist. Daher habe ich höchstselbst das Kochen mit Freundinnen und Freunden als eine durchaus schöne Beschäftigung für zwischendurch entdeckt, in der man so richtig gut die wichtigsten Dicnge aus dem Hier und Jetzt, aber auch aus dem Gestern, Heute und Morgen erörtern (letztere planen) kann. Eine Klassesache. Insbesondere in der Ideenfindung aht sich dabei das Internet als durchaus ergiebig in puncto Rezeptdatenbanken und ähnliches erwiesen. Schließlich kann man das dort gespeicherte Wissen in keinem Kochbuch zusammenfassen. Und wenn es so ein Kochbuch gäbe, dann wäre das mit der Übersichtlichkeit sicher gar nicht einmal so einfach.
Was mir aber aufgefallen ist, ist, dass Anregungen aus der osteuropäischen und sibirischen Küche ziehmlich fehlen, obwohl die eine durchausoriginelle Alternative zu dem sind, was man im Kreativitätswahn manchmal so für kreativ hält. Aber seien wir einmal ehrlich, ist es heute wirklich noch kreativ, chinesisches Essen zu kochen? Oder Nudeln mit einer tomatigen Sauce? Wohl nur bedingt.
Angesichts der fehlenden Daten zu dem Thema habe ich mich also entschlossen, selbst schnell mal eben ein paar Rezepte aus Sibirien, wo ich mich einige Monate aufgehalten habe, zusammenzufassen. Noch ist es nicht vollständig, immerhin sind es aber trotzdem schon über 120 Rezepte. Und ich verspreche, dass es noch mehr werden.
Ihr werdet verstehen, dass man etwas aus der eigenen Feder gern weiterempfiehlt und zuweilen auch für gelungen hält. Um noch einmal darauf zurück zu kommen, warum man denn sibirisch oder russisch kochen sollte, ein paar Zeilen, zitiert aus besagtem Machwerk:
"Warum sollte man sibirisch kochen? Eine Frage, die sich sicher alle von uns schon einmal gestellt haben. Schließlich ist die Zubereitung von Speisen mehr und mehr zu einer - in meinen Augen sehr sinnvollen - Freizeitgestaltung geworden. Das liegt zum einen daran, daß die eigene Zubereitung von Speisen und Getränken immer noch der sicherste Weg ist, um zu wissen, was denn da am Ende eigentlich auf dem Teller leigt. Eine wirklich geschmackvolle Alternative zu Fastfood, Fertiggerichten und Katzennahrung. (Wobei die Unterschiede dabei wahrscheinlich oft eher undeutlich sind.)
Gerade wenn gemeinsam gekocht wird, ist das zudem aber auch ein außerordentlich kommunikatives Ereignis, das zumindest eine Abwechslung zur Disse, zum Videospiel oder zum allgemeinen Betrinken ist und in keinem Haushalt fehlen sollte.
Das sich das Zubereiten sibirischer Köstlichkeiten von selber versteht, daß ist schnell zu verstehen. Man möchte ja sowohl bei der alleinigen, alsauch bei der kommunikativen praktischen Ausübung der Kochkunst etwas besonderes (an)bieten. Und italienisch, chinesisch, griechisch blablabla hängt uns doch inzwischen, so müssen wir verschämt zugeben, zum Halse heraus. Das kann man nun mal alles inzwischen in jeder mittelmäßigen Kleinstadt um die Ecke in 10 Minuten bekommen. Etwas besonderes ist es eben, wenn man selbst Hand anlegen muß, um an eine kulinarische Köstlichkeit zu kommen. Und das ist bei der sibirischen Küche eben zumeist durchaus der Fall, denn abgesehen von tiefgefrorenen Pelmenis wird der örtliche Handel in den seltensten Fällen die entsprechenden Fertiggerichte bieten können.
Wer also seine Lieben einmal mit etwas ganz besonderem überraschen will, der kann das getrost mit der sibirischen Küche wagen. Selbst ohne viel Talent kann man hier zu ordentlichen Ergebnissen kommen, die durch ihren teilweise rustkalen Flair das Außergewöhnliche am Zubereiteten noch herausstreichen."
Das hat sich jetzt gegen Ende vielleicht einen Moment im Kreise gedreht, sollte aber noch einmal die Möglichkeiten dessen andeuten, was auf der Seite: http://www.webhostfree.de/rezepte so schönes zu finden ist.
PS: Ist ja noch recht neu, daher funktioniert scheinbar die Suchmaschine nocht nicht und es fehlen noch einige hundert Rezepte. Naja, alles wird gut!
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