Rhabarber Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von dakota104
Ätsch, Yopi ! , Rhabarber ist ein Gemüse !!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ach, nun beginnt endlich wieder die Rhabarber Saison. Das heißt um ganz genau zu sein, wir befinden uns doch schon inmitten der besten Rhabarberzeit.
Was des einen Glücks ist des anderen sein Fluch.
Ich mag nun für mich sehr gerne den Rhabarber, sei es als leckere Nachspeise oder als Kuchen.
Meiner Meinung nach wird der Rhabarber viel zu selten in der Deutschen Küche angeboten.
Botanisch gesehen ist der Rhabarber gar kein Obst sondern ein Gemüse.
Ähnlich der Sellerie ist der Rhabarber ein Staudengewächs und damit ein Gemüse.
Schaut Euch aber einmal im Supermarkt im Obst- und Gemüsebereich herum.
Hier lagert sehr oft im Bereich des Obstes der Rhabarber, meistens direkt neben den Äpfeln oder den Mangofrüchten.
Nun ja, durch solche „Verkaufsaktivitäten“ des Handels verstärkt sich der Eindruck des Verbrauchers das Rhabarber Obst ist.
Vermutet man dass der Rhabarber ein altes deutsches Gemüse ist so liegt man ebenfalls falsch oder daneben, denn erst so gegen 1830 wurde der Rhabarber aus England nach Deutschland gebracht.
Ursprünglich kommt aber der Rhabarber aus dem fernen Asien und dieses Gemüse wurde dort als Heilmittel bei Darmbeschwerden genutzt.
Diese Erfahrung machte ich auch schon als Kind, denn der übertriebene Genuss von Rhabarber hat eine durchschlagende und gleichzeitig den Darm putzende und reinigende Wirkung.
Das habe ich jetzt aber schön umschrieben, Gell.
Rhabarber gibt es in drei verschiedenen Sorten.
Hier unterscheidet man den sehr sauren grünen Rhabarber, den roten Rhabarber und den seltenen Blutrhabarber.
Natürlich aß ich als Kind den Rhabarber sehr gerne. Die Zubereitung ist wirklich recht einfach und im unteren Absatz einiges mehr.
Dass der Rhabarber sehr gesund ist hatte ich ja schon erwähnt Dennoch der Hinweis dass der große Anteil an Apfel- und Zitronensäure Blutreinigend wirkt und das der eher extrem saure Geschmack putzmunter macht.
Was kann man mit dem Rhabarber so alles anstellen?
Wie gesagt sehr beliebt ist hier Omas spezielles Rhabarberkompott.
Die Zubereitung ist aber auch Kinderleicht und so war das Kochen des Rhabarbers eine meiner ersten Kochhandlungen in der großmütterlichen Küche.
Hier gilt es den Rhabarber zu schälen und ihn dann in appetitliche Stückchen zu schneiden. Die Enden der einzelnen Rhabarberstangen scheide ich hierbei immer ab.
Im Rohzustand schmeckt der Rhabarber nicht ganz so gut und ist ebenfalls hier ziemlich sauer.
Nun geht es an das Kochen und bereits nach kurzer Zeit und dem Zusatz von Zucker hat sich ein leckeres Kompott gebildet.
Da ich den Rhabarber eher sehr sauer mag benötige ich für die Zubereitung dieser leckeren Nachspeise sehr wenig Zucker.
Die Struktur des Rhabarbers ist nach dem Kochen etwas –jetzt habe ich etwas Probleme das genauer zu beschreiben – faserhaft bis klebrig.
Diese Eigenschaft bewirkt dass nach dem Genuss von gekochtem Rhabarber die Zähne stumpf wirken.
Gerne esse ich auch den Rhabarber auf einem Vanillepudding, oder Omas Rhabarberkompott mit Vanillesauce drüber ist auch ganz nach meinem Geschmack.
Als abwechslungsreicher Kuchen ist Rhabarber auch empfehlenswert. Wer die Pflaumen oder Kirschkuchen einmal satt hat sollte einmal den Rhabarberkuchen testen.
Einige Stangen Rhabarber sind auch nicht sehr teuer. Je nach Markt kosten so einige Stangen zwischen 1,50 und 2,00 Euro.
Insgesamt ist der Rhabarber ein leckeres, gesundes und vitaminreiches Obst.
Aufgrund der Tatsache dass der Rhabarber extrem sauer ist stößt er bei vielen Menschen leider auf Ablehnung.
Ich denke mir hierbei stets das Sauer Lustig macht und ich genieße wie auch in diesem Frühjahr den Rhabarber in den verschiedensten Variationen.
Für die Zukunft würde ich mir aber wünschen dass der Rhabarber auch vermehrt in Restaurants und Cafes angeboten wird , denn auch hier gilt eine Zutat oder ein Gericht kann ruhig einmal einfach sein.
Kommentare oder kurze, neue Rezeptvorschläge sind wie immer herzlich willkommen.
Da der Rhabarber selbst noch keine Internetseite hat empfehle ich den Besuch des nächstgelegenen Obststandes oder eines Verbrauchermarktes.
Doch Beeilung: Die Saison des Rhabarbers ist viel zu schnell beendet und vorüber.
Was des einen Glücks ist des anderen sein Fluch.
Ich mag nun für mich sehr gerne den Rhabarber, sei es als leckere Nachspeise oder als Kuchen.
Meiner Meinung nach wird der Rhabarber viel zu selten in der Deutschen Küche angeboten.
Botanisch gesehen ist der Rhabarber gar kein Obst sondern ein Gemüse.
Ähnlich der Sellerie ist der Rhabarber ein Staudengewächs und damit ein Gemüse.
Schaut Euch aber einmal im Supermarkt im Obst- und Gemüsebereich herum.
Hier lagert sehr oft im Bereich des Obstes der Rhabarber, meistens direkt neben den Äpfeln oder den Mangofrüchten.
Nun ja, durch solche „Verkaufsaktivitäten“ des Handels verstärkt sich der Eindruck des Verbrauchers das Rhabarber Obst ist.
Vermutet man dass der Rhabarber ein altes deutsches Gemüse ist so liegt man ebenfalls falsch oder daneben, denn erst so gegen 1830 wurde der Rhabarber aus England nach Deutschland gebracht.
Ursprünglich kommt aber der Rhabarber aus dem fernen Asien und dieses Gemüse wurde dort als Heilmittel bei Darmbeschwerden genutzt.
Diese Erfahrung machte ich auch schon als Kind, denn der übertriebene Genuss von Rhabarber hat eine durchschlagende und gleichzeitig den Darm putzende und reinigende Wirkung.
Das habe ich jetzt aber schön umschrieben, Gell.
Rhabarber gibt es in drei verschiedenen Sorten.
Hier unterscheidet man den sehr sauren grünen Rhabarber, den roten Rhabarber und den seltenen Blutrhabarber.
Natürlich aß ich als Kind den Rhabarber sehr gerne. Die Zubereitung ist wirklich recht einfach und im unteren Absatz einiges mehr.
Dass der Rhabarber sehr gesund ist hatte ich ja schon erwähnt Dennoch der Hinweis dass der große Anteil an Apfel- und Zitronensäure Blutreinigend wirkt und das der eher extrem saure Geschmack putzmunter macht.
Was kann man mit dem Rhabarber so alles anstellen?
Wie gesagt sehr beliebt ist hier Omas spezielles Rhabarberkompott.
Die Zubereitung ist aber auch Kinderleicht und so war das Kochen des Rhabarbers eine meiner ersten Kochhandlungen in der großmütterlichen Küche.
Hier gilt es den Rhabarber zu schälen und ihn dann in appetitliche Stückchen zu schneiden. Die Enden der einzelnen Rhabarberstangen scheide ich hierbei immer ab.
Im Rohzustand schmeckt der Rhabarber nicht ganz so gut und ist ebenfalls hier ziemlich sauer.
Nun geht es an das Kochen und bereits nach kurzer Zeit und dem Zusatz von Zucker hat sich ein leckeres Kompott gebildet.
Da ich den Rhabarber eher sehr sauer mag benötige ich für die Zubereitung dieser leckeren Nachspeise sehr wenig Zucker.
Die Struktur des Rhabarbers ist nach dem Kochen etwas –jetzt habe ich etwas Probleme das genauer zu beschreiben – faserhaft bis klebrig.
Diese Eigenschaft bewirkt dass nach dem Genuss von gekochtem Rhabarber die Zähne stumpf wirken.
Gerne esse ich auch den Rhabarber auf einem Vanillepudding, oder Omas Rhabarberkompott mit Vanillesauce drüber ist auch ganz nach meinem Geschmack.
Als abwechslungsreicher Kuchen ist Rhabarber auch empfehlenswert. Wer die Pflaumen oder Kirschkuchen einmal satt hat sollte einmal den Rhabarberkuchen testen.
Einige Stangen Rhabarber sind auch nicht sehr teuer. Je nach Markt kosten so einige Stangen zwischen 1,50 und 2,00 Euro.
Insgesamt ist der Rhabarber ein leckeres, gesundes und vitaminreiches Obst.
Aufgrund der Tatsache dass der Rhabarber extrem sauer ist stößt er bei vielen Menschen leider auf Ablehnung.
Ich denke mir hierbei stets das Sauer Lustig macht und ich genieße wie auch in diesem Frühjahr den Rhabarber in den verschiedensten Variationen.
Für die Zukunft würde ich mir aber wünschen dass der Rhabarber auch vermehrt in Restaurants und Cafes angeboten wird , denn auch hier gilt eine Zutat oder ein Gericht kann ruhig einmal einfach sein.
Kommentare oder kurze, neue Rezeptvorschläge sind wie immer herzlich willkommen.
Da der Rhabarber selbst noch keine Internetseite hat empfehle ich den Besuch des nächstgelegenen Obststandes oder eines Verbrauchermarktes.
Doch Beeilung: Die Saison des Rhabarbers ist viel zu schnell beendet und vorüber.
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