Rhabarber Kuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von BeastyGirl
Rhabarber-Käsekuchen (LowFat30)
Pro:
schmeckt sehr lecker, schön sommerlich, leicht, wenig Fett, daher LowFat30-geeignet
Kontra:
der Boden ist etwas schwierig
Empfehlung:
Ja
Da ich gerade auf LowFat30-Ernährung bin, aber dennoch gerne gut esse, interessieren mich besonders Rezepte, die fettarm sind und die trotzdem schmecken. So suche ich derzeit in allen möglichen Quellen nach neuen Leckereien und probiere jede Menge neue Gerichte aus.
Da euch gestern mein leckeres Rezept für „Hühnchen italienisch“ so gut gefallen hat, werde ich euch nun ein weiteres leckeres Rezept verraten und zwar für diesen köstlichen Kuchen! Den kann man auch backen und essen, wenn man nicht gerade auf Diät ist, denn etwas weniger Fett hat noch keinem geschadet!
Diesen Kuchen habe ich auch meinem Besuch angeboten, der so begeistert war, dass gleich das Rezept verlangt und fleißig nachgebacken wurde...!
Hier nun also mein Rezept für den:
RHABARBER_KÄSEKUCHEN (LowFat30)
====================================
ZUTATEN:
----------------
200 g Mehl (Type 1050)
200 g Vollrohrzucker
1 Prise Jodsalz
100 g Joghurt-Butter
1 TL Zitronensaft
750 g Rhabarber
1 Eigelb
750 g Magerquark
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange
2 Eiweiß
ZUBEREITUNG:
------------------------
Das Mehl, 50 g Zucker, Prise Salz, Butter und Zitronensaft zu einem festen Teig kneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten kühl stellen.
Rhabarber putzen, schälen und klein schneiden. Den restlichen Zucker und das Eigelb mit dem Schneebesen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Den Quark, das Puddingpulver und die Orangenschalen unterrühren.
Das Eiweiß steif schlagen. Dann den Eischnee unter die Quarkmasse heben. Eine Springform (ca. 26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und den Teig darin verteilen (siehe meine Bemerkung unten dazu!“)
Erst Rhabarber, dann die Quarkmasse darauf glatt streichen.
Bei 180 Grad (Umluft: 160 Grad/Gasherd: Stufe 2) ca. 60 Minuten backen. Im geöffneten Backofen abkühlen lassen.
NÄHRWERTE:
---------------------
Pro Stück: ca. 175 Kalorien (3 g Fett)
Zubereitungszeit: ca. 1 ¾ Stunden (incl. Backzeit)
TIPPS:
-----------------
Zu der Zubereitung möchte ich anmerken, dass es sich recht schwierig gestaltet, eine runde Backform mit Backpapier auszulegen und dann noch den Teig gleichmäßig darauf zu verteilen! Vor allem, weil der Teig doch recht bröselig ist, macht es die Sache noch schwieriger! Ich habe es nach einiger Zeit aufgegeben, das Backpapier weggelassen und die Form ganz leicht eingefettet und den Teig direkt hinein gegeben.
Bevor man den fertigen Kuchen anschneidet, sollte er sehr gut ausgekühlt sein. Ich konnte es kaum erwarten zu probieren und habe ihn zu früh angeschnitten. Daher lief die Flüssigkeit, die der Rhabarber bildet aus und das Ganze sah irgendwie matschig aus. Den Kuchen habe ich dann über Nacht in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Tag war er ganz hervorragend und gar nicht mehr matschig!
Noch ein paar Tipps zu den Zutaten:
Wer, wie es mir auch ging, keine unbehandelte Orange findet, der kann diese Orangenzesten auch in kleinen Tütchen abgepackt kaufen, die findet man im Backzutatenregal im Supermarkt.
Die Joghurt-Butter habe ich bei real,- gekauft und den Vollrohrzucker ebenfalls (das ist der braune Zucker, der weniger süß schmeckt als der normale, raffinierte Zucker).
Übrigens: dieser Rhabarber-Kuchen schmeckt wegen seiner enthaltenen Säure natürlich am besten mit gesüßter Schlagsahne! Und auch da habe ich noch einen fettarmen Tipp: von Rama gibt es neuerdings eine fettreduzierte Schlagsahne, die sehr cremig und sehr lecker ist. Davon darf man sich dann auch noch ein Löffelchen erlauben...!!
FAZIT.
-----------
Es handelt sich hier um einen sehr leckeren, frischen, sommerlichen Kuchen. Das Besondere daran ist natürlich, dass er sehr wenig Fett enthält und somit kann man sich auch bei einer Diät oder LowFat30-Ernährung mal ein köstliches Stück Kuchen erlauben und ohne schlechtes Gewissen genießen!
Mir ist der Genuss sehr wichtig, daher möchte ich auch beim Abnehmen nicht darauf verzichten! Und wie man sieht, kann man wirklich leckere, fettarme Gerichte und Kuchen zaubern, die auch noch gut schmecken.
Ich habe jedenfalls in den letzten vier Wochen schon 5 kg abgenommen! Und das mit leckerem Essen und viel Genuss!!
Weitere von mir getestete LowFat-Rezepte werden folgen...! Ich hoffe, euch hat auch dieses Rezept gefallen und ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Genießen!!
Danke fürs Lesen und Bewerten und ich freue mich über „leckere und fettarme“ Kommentare!!
Euer
LowFat-backendes
BeastyGirl
Da euch gestern mein leckeres Rezept für „Hühnchen italienisch“ so gut gefallen hat, werde ich euch nun ein weiteres leckeres Rezept verraten und zwar für diesen köstlichen Kuchen! Den kann man auch backen und essen, wenn man nicht gerade auf Diät ist, denn etwas weniger Fett hat noch keinem geschadet!
Diesen Kuchen habe ich auch meinem Besuch angeboten, der so begeistert war, dass gleich das Rezept verlangt und fleißig nachgebacken wurde...!
Hier nun also mein Rezept für den:
RHABARBER_KÄSEKUCHEN (LowFat30)
====================================
ZUTATEN:
----------------
200 g Mehl (Type 1050)
200 g Vollrohrzucker
1 Prise Jodsalz
100 g Joghurt-Butter
1 TL Zitronensaft
750 g Rhabarber
1 Eigelb
750 g Magerquark
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange
2 Eiweiß
ZUBEREITUNG:
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Das Mehl, 50 g Zucker, Prise Salz, Butter und Zitronensaft zu einem festen Teig kneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten kühl stellen.
Rhabarber putzen, schälen und klein schneiden. Den restlichen Zucker und das Eigelb mit dem Schneebesen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Den Quark, das Puddingpulver und die Orangenschalen unterrühren.
Das Eiweiß steif schlagen. Dann den Eischnee unter die Quarkmasse heben. Eine Springform (ca. 26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und den Teig darin verteilen (siehe meine Bemerkung unten dazu!“)
Erst Rhabarber, dann die Quarkmasse darauf glatt streichen.
Bei 180 Grad (Umluft: 160 Grad/Gasherd: Stufe 2) ca. 60 Minuten backen. Im geöffneten Backofen abkühlen lassen.
NÄHRWERTE:
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Pro Stück: ca. 175 Kalorien (3 g Fett)
Zubereitungszeit: ca. 1 ¾ Stunden (incl. Backzeit)
TIPPS:
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Zu der Zubereitung möchte ich anmerken, dass es sich recht schwierig gestaltet, eine runde Backform mit Backpapier auszulegen und dann noch den Teig gleichmäßig darauf zu verteilen! Vor allem, weil der Teig doch recht bröselig ist, macht es die Sache noch schwieriger! Ich habe es nach einiger Zeit aufgegeben, das Backpapier weggelassen und die Form ganz leicht eingefettet und den Teig direkt hinein gegeben.
Bevor man den fertigen Kuchen anschneidet, sollte er sehr gut ausgekühlt sein. Ich konnte es kaum erwarten zu probieren und habe ihn zu früh angeschnitten. Daher lief die Flüssigkeit, die der Rhabarber bildet aus und das Ganze sah irgendwie matschig aus. Den Kuchen habe ich dann über Nacht in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Tag war er ganz hervorragend und gar nicht mehr matschig!
Noch ein paar Tipps zu den Zutaten:
Wer, wie es mir auch ging, keine unbehandelte Orange findet, der kann diese Orangenzesten auch in kleinen Tütchen abgepackt kaufen, die findet man im Backzutatenregal im Supermarkt.
Die Joghurt-Butter habe ich bei real,- gekauft und den Vollrohrzucker ebenfalls (das ist der braune Zucker, der weniger süß schmeckt als der normale, raffinierte Zucker).
Übrigens: dieser Rhabarber-Kuchen schmeckt wegen seiner enthaltenen Säure natürlich am besten mit gesüßter Schlagsahne! Und auch da habe ich noch einen fettarmen Tipp: von Rama gibt es neuerdings eine fettreduzierte Schlagsahne, die sehr cremig und sehr lecker ist. Davon darf man sich dann auch noch ein Löffelchen erlauben...!!
FAZIT.
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Es handelt sich hier um einen sehr leckeren, frischen, sommerlichen Kuchen. Das Besondere daran ist natürlich, dass er sehr wenig Fett enthält und somit kann man sich auch bei einer Diät oder LowFat30-Ernährung mal ein köstliches Stück Kuchen erlauben und ohne schlechtes Gewissen genießen!
Mir ist der Genuss sehr wichtig, daher möchte ich auch beim Abnehmen nicht darauf verzichten! Und wie man sieht, kann man wirklich leckere, fettarme Gerichte und Kuchen zaubern, die auch noch gut schmecken.
Ich habe jedenfalls in den letzten vier Wochen schon 5 kg abgenommen! Und das mit leckerem Essen und viel Genuss!!
Weitere von mir getestete LowFat-Rezepte werden folgen...! Ich hoffe, euch hat auch dieses Rezept gefallen und ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Genießen!!
Danke fürs Lesen und Bewerten und ich freue mich über „leckere und fettarme“ Kommentare!!
Euer
LowFat-backendes
BeastyGirl
24 Bewertungen, 1 Kommentar
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19.10.2004, 15:24 Uhr von bartholomay
Bewertung: sehr hilfreichWar sehr nützlich,sowas habe ich schon immer gesucht,Hut ab vor diesm einfallsreichtum
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