Gespräch mit einem Vampir (Taschenbuch) / Rice Anne Testbericht
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Erfahrungsbericht von verbatim
Interview mit einem Vampir
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
in meinem heutigen Bericht soll es mal wieder um Lesestoff gehen, den ich im Urlaub bearbeitet habe. In wie weit mich das eigens ausgewählte Buch auch interessiert werdet ihr sicherlich noch lesen. Ich möchte nicht zu viel verraten, was ich aber in den folgenden Sätzen wahrscheinlich schon tun werde. Die Schriftstellerin Anne Rice kam mir bekannt vor, weil ich vor einigen Jahren schon mal einen Vampirroman von ihr gelesen hatte und eigentlich sehr begeistert gewesen bin. Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass das Buch die Vorlage zum Film >Interview mit einem Vampir< gewesen ist. Mir kam zwar die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken sehr bekannt vor, aber ich hatte mir nichts dabei gedacht. Ich kannte zwar den Film und habe es ja auch auf den Film bezogen, aber ... naja werdet ihr ja lesen.
*Aussehen*
Zum Buch ist vom Aussehen her eigentlich gar nicht so viel zu sagen, aber es ist ja auch nicht allzu wichtig, denn es kommt ja auf den Lesestoff an und nicht wie das Buch aussieht. Also es ist jetzt nicht so, dass ich das Buch wegen dem Aussehen gekauft hätte, sondern ich habe es im Internet unter www.buecher.de gekauft und so konnte ich es ja noch gar nicht sehen, bevor ich es gekauft habe.
Auf der Vorderseite des Buches sieht man nur im oberen Teil ein gemaltes Bild(natürlich abgedruckt), wo ein “Mensch” in einer dunklen Gasse steht, die von hinten noch beleuchtet wird, so dass man eigentlich nur den Schatten sieht. Weiter unten sind denn die Umrisse des gemalten Bildes noch einmal zu erkennen. Diesmal jedoch in rot getüncht und nur im Hintergrund zu erkennen, denn die Schrift des Buches(Name und Name des Schriftstellers) steht absolut im Vordergrund. Der Name des Verlages ist auch noch zu erkennen und dieser hebt sich durch die hellblau hinterlegte weiße Schrift sehr doll ab. Auch auf dem Buchrücken hebt sich der Text und der Name des Verlages von dem restlichen Bild ab, denn das Bild ist genau das gleiche wie auf der Vorderseite des Buches.
*Allgemeines*
ISBN : 978-3-442-45791-5 WG 2111
Preis: 7 Euro
Verlag: www.goldmann-verlag.de
Seitenzahl: 288
übersetzt von: Karl Berisch und C.P. Hofmann
Einmalige Sonderausgabe Mai 2004
Originalausgabe : 1978
Titel des Films: Interview mit einem Vampir
*Schriftstellerin*
“Anne Rice wurde 1941 in New Orleans als Tochter irischer Einwanderer geboren. Sie wurde streng katholisch erzogen und besuchte eine Klosterschule. Nachdem sie lange Jahre in San Francisco gelebt hat, wohnt sie heute wieder mit ihrem Ehemann, dem Maler und Dichter Stan Rice, und ihrem Sohn Christopher in einem alten Landhaus in New Orleans.”
Weitere Bücher von ihr:
Vittorio, der Vampir; Die Königin der Verdammten; Nachtmahr; Memnoch der Teufel; Blut und Gold; Hexenstunde; Engel der Verdammten
*kurzer Inhalt*
Louis, der umständehalber ein junger Plantagenbesitzer geworden war, kam durch Umständen zu Lestat de Lioncourt, welcher ihn zu einem Vampir machte. Er zeigte ihm die Handhabungen des Vampirlebens und beide reisten dann um die ganze Welt um Abenteuer zu erleben und andere Vampire zu treffen.
Die Rahmenhandlung ist eigentlich, dass Louis in unserer heutigen Zeit einem Journalisten seine Lebensgeschichte erzählt.
*Lesestoff- gut oder schlecht?*
Dadurch dass ich den Film schon an die 20mal gesehen habe und ihn so gut wie auswendig kenne, konnte mich das Buch überhaupt nicht fesseln. Man wusste schon wie es ausgeht und auch wie es weiter geht an manchen Stellen, die eigentlich spannend geschrieben sind. Das Buch war nur für mich nicht spannend, weil ich den Film schon auswendig kenne.
Für jemanden, der den Film noch nicht gesehen hat oder ihn mal vor Jahren angeschaut hat, der kann sich das Buch beruhigt kaufen und lesen. Aber für mich war das Buch nichts und ich habe es auch noch ca. 50 Seiten weggelegt und ein neues Buch angefangen, weil mir wirklich alles bekannt vorkam und daher war die Spannung des Buches komplett weg. Also dieser Lesestoff war für mich eher schlecht als gut.
Sonst hat Anne Rice die Spannung im Buch schon gut gestaltet und wie gesagt wenn man die Story nicht kennt, dann ist es auch auf den ersten 20 Seiten schon sehr spannend. Von der Spannung her ist dieses Buch wirklich zu empfehlen, denn Anne Rice schreibt sehr gut und spannend.
**Fazit**
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
in meinem heutigen Bericht soll es mal wieder um Lesestoff gehen, den ich im Urlaub bearbeitet habe. In wie weit mich das eigens ausgewählte Buch auch interessiert werdet ihr sicherlich noch lesen. Ich möchte nicht zu viel verraten, was ich aber in den folgenden Sätzen wahrscheinlich schon tun werde. Die Schriftstellerin Anne Rice kam mir bekannt vor, weil ich vor einigen Jahren schon mal einen Vampirroman von ihr gelesen hatte und eigentlich sehr begeistert gewesen bin. Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass das Buch die Vorlage zum Film >Interview mit einem Vampir< gewesen ist. Mir kam zwar die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken sehr bekannt vor, aber ich hatte mir nichts dabei gedacht. Ich kannte zwar den Film und habe es ja auch auf den Film bezogen, aber ... naja werdet ihr ja lesen.
*Aussehen*
Zum Buch ist vom Aussehen her eigentlich gar nicht so viel zu sagen, aber es ist ja auch nicht allzu wichtig, denn es kommt ja auf den Lesestoff an und nicht wie das Buch aussieht. Also es ist jetzt nicht so, dass ich das Buch wegen dem Aussehen gekauft hätte, sondern ich habe es im Internet unter www.buecher.de gekauft und so konnte ich es ja noch gar nicht sehen, bevor ich es gekauft habe.
Auf der Vorderseite des Buches sieht man nur im oberen Teil ein gemaltes Bild(natürlich abgedruckt), wo ein “Mensch” in einer dunklen Gasse steht, die von hinten noch beleuchtet wird, so dass man eigentlich nur den Schatten sieht. Weiter unten sind denn die Umrisse des gemalten Bildes noch einmal zu erkennen. Diesmal jedoch in rot getüncht und nur im Hintergrund zu erkennen, denn die Schrift des Buches(Name und Name des Schriftstellers) steht absolut im Vordergrund. Der Name des Verlages ist auch noch zu erkennen und dieser hebt sich durch die hellblau hinterlegte weiße Schrift sehr doll ab. Auch auf dem Buchrücken hebt sich der Text und der Name des Verlages von dem restlichen Bild ab, denn das Bild ist genau das gleiche wie auf der Vorderseite des Buches.
*Allgemeines*
ISBN : 978-3-442-45791-5 WG 2111
Preis: 7 Euro
Verlag: www.goldmann-verlag.de
Seitenzahl: 288
übersetzt von: Karl Berisch und C.P. Hofmann
Einmalige Sonderausgabe Mai 2004
Originalausgabe : 1978
Titel des Films: Interview mit einem Vampir
*Schriftstellerin*
“Anne Rice wurde 1941 in New Orleans als Tochter irischer Einwanderer geboren. Sie wurde streng katholisch erzogen und besuchte eine Klosterschule. Nachdem sie lange Jahre in San Francisco gelebt hat, wohnt sie heute wieder mit ihrem Ehemann, dem Maler und Dichter Stan Rice, und ihrem Sohn Christopher in einem alten Landhaus in New Orleans.”
Weitere Bücher von ihr:
Vittorio, der Vampir; Die Königin der Verdammten; Nachtmahr; Memnoch der Teufel; Blut und Gold; Hexenstunde; Engel der Verdammten
*kurzer Inhalt*
Louis, der umständehalber ein junger Plantagenbesitzer geworden war, kam durch Umständen zu Lestat de Lioncourt, welcher ihn zu einem Vampir machte. Er zeigte ihm die Handhabungen des Vampirlebens und beide reisten dann um die ganze Welt um Abenteuer zu erleben und andere Vampire zu treffen.
Die Rahmenhandlung ist eigentlich, dass Louis in unserer heutigen Zeit einem Journalisten seine Lebensgeschichte erzählt.
*Lesestoff- gut oder schlecht?*
Dadurch dass ich den Film schon an die 20mal gesehen habe und ihn so gut wie auswendig kenne, konnte mich das Buch überhaupt nicht fesseln. Man wusste schon wie es ausgeht und auch wie es weiter geht an manchen Stellen, die eigentlich spannend geschrieben sind. Das Buch war nur für mich nicht spannend, weil ich den Film schon auswendig kenne.
Für jemanden, der den Film noch nicht gesehen hat oder ihn mal vor Jahren angeschaut hat, der kann sich das Buch beruhigt kaufen und lesen. Aber für mich war das Buch nichts und ich habe es auch noch ca. 50 Seiten weggelegt und ein neues Buch angefangen, weil mir wirklich alles bekannt vorkam und daher war die Spannung des Buches komplett weg. Also dieser Lesestoff war für mich eher schlecht als gut.
Sonst hat Anne Rice die Spannung im Buch schon gut gestaltet und wie gesagt wenn man die Story nicht kennt, dann ist es auch auf den ersten 20 Seiten schon sehr spannend. Von der Spannung her ist dieses Buch wirklich zu empfehlen, denn Anne Rice schreibt sehr gut und spannend.
**Fazit**
Wenn man den Film nicht oder vor langer Zeit gesehen hat, dann sollte man das Buch auf jeden Fall gelesen haben. Für 7 Euro gute Spannung zu finden ist manchmal echt schwierig, aber bei Anne Rice klappt das.
Deswegen: 3*Sterne und eine Empfehlung
Liebe Grüße eure Jasmin
40 Bewertungen, 10 Kommentare
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28.10.2009, 01:02 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichNicht schlecht, Herr Specht. SH und LG
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26.10.2009, 19:41 Uhr von Gemini_
Bewertung: sehr hilfreichToll gemacht! Lieben Gruß von Gemini_
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26.10.2009, 12:11 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, liebe Grüße
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25.10.2009, 19:49 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichSehr Hilfreich und einen ieben Gruß BUNNY84
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25.10.2009, 13:37 Uhr von Meister_Eder
Bewertung: sehr hilfreichSh, freue mich über eine Gegenlesung! LG freimut
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25.10.2009, 13:34 Uhr von ssimonee
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht...lg ssimonee
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25.10.2009, 13:20 Uhr von deichlamm76
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht.
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25.10.2009, 13:11 Uhr von hameln58
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht..LG und einen schönen Sonntag Gina
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25.10.2009, 13:02 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht..Lg Sigi
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25.10.2009, 12:59 Uhr von blitzi1277
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht. LG Matthias
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