Robben Island Cape Town Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von retilein
Gefängnisinsel als Geschichtswerkstatt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich mag eigentlich keine Superlative, aber für mich ist Kapstadt unbestritten eine der schönsten Städte der Welt.
Es herrscht hier Mittelmeerklima mit trockenen und dank der Seeluft vergleichsweise angenehmen Sommern und nassen, milden Wintern. Übrigens wird als ideale Zeit für einen Reise nach Kapstadt März/April angesehen, denn es ist noch warm, sonnig und vor allem auch windstill.
Von höher gelegen Punkten der Stadt kann man auch gut die der Stadt vorgelagerte berühmte Insel erkennen.
Vom Hafen Kapstadts aus kann man mit einem flotten Tragflächenboot für 100 Rand (d.i. etwa 30,-DM) nach weniger als 1 h einen Besuch in Südafrikas jüngste Vergangenheit tätigen.
Die Gefängnisinsel Robben Island (übrigens einst eine Leprakolonie), auf der man einiges Wissenswerte über das südafrikanische Apartheidssystem erfahren kann.
Zunächst startet eine gut einstündige Busrundfahrt über die gesamte Insel, ehe das Gefängnis selbst besucht wird.
Über die ganze Zeit wird man von einen ehemaligen Mithäftling mit eindringlichen Worten über das Leben auf der Insel unterrichtet. Mohammed hieß unser Touristenführer, der sehr interessante, teilweise auch amüsierende Geschichten über die Insel erzählte.
Mit viel Pathos in der Stimme macht er schon die Busfahrt zum Erlebnis.
Bartolomeu Dias war der erste Europäer, der Robben Island schon 1488 betrat, aber die rund 500 ha große Insel wurde aber schon seit der Besiedlung von Kapstadt als ausbruchsichere Sträflingskolonie genutzt, vornehmlich einst für aufständische Khoi Khoi. Wie ich mich selbst von überzeugen konnte, Fluchtversuche haben wegen der Entfernung zum Land und den kalten Gewässern keine chance, s. http://www.capepoint.de/kapstadt/robben_island/robben_island.shtml.
Nach ca. zwei Stunden verlassen wir als Teil der täglich erlaubten 300 Besucher wieder die Insel Richtung Kapstadt und wir genießen die knapp einstündige Rückfahrt um das Gesehene zu verarbeiten.
Die politischen Gefangenen, wie auch Nelson Mandela über 27 Jahre einer war, wurden dort unter ziemlich ungemütlichen Bedingungen gefangen gehalten. Entweder in Zellen von knapp 2 x 3 m oder in Massenzellen mit Kriminellen zusammen.
Statt eines Bettes gab es nur eine Matte und einem Leinentuch als Decke. Zwar herrschen die meiste Zeit relativ milde Temperaturen, aber dennoch konnte es nachts empfindlich kühl werden. Wer etwas mehr dazu wissen möchte, der schaue vorbei auf http://land.heim.at/toskana/210137/Denkmaeler/SuedafrikaRobben.htm und kann Eindrücke zur Insel von Nelson Mandela höchstpersönlich nachlesen.
Der letzte politische Häftling verließ bereits 1991 die Insel, und 1996 wurde die Insel zum National-Historischen Monument erklärt und Robben Island wurde am 24.09.00 offiziell zum Weltkulturerbe durch die Unesco erklärt.
Aber ich muß gestehen beeindruckt haben mich dort auch andere Dinge, wie z.B.
- Pinguine (diese gibt es übrigens erst wieder seit 1982)am Hafen, sozusagen als Begleitschutz,
- Von Robben über Springböcke, Strauße und Schildkröten gibt es hier ein Unzahl an Tier- und Vogelarten.
- Steinbrüche (sinnlose in Art und Weise, sie dienten einzig und allein der Drangseliererei), wo Mandela und Mitgefangene Schwerstarbeit verrichten mußten, aber auch
- eine Litfaßsäule mit den wichtigsten Insassen des Gefängnisses - von denen heute wieder viele vereint - als Minister in der ANC-Regierung aufgeführt sind.
Die Rassentrennung auf Robben Island war absolut, denn es gab keinen schwarzen Wärter und keine weißen Gefangenen.
Heikel ist dennoch immer das Thema Apartheid. Politisch zwar abgeschafft, aber die soziale Situation ist noch nicht entkrampft und die Sätze, 'das war früher besser' hört man erstaunlicherweise von beiden Seiten. Unverkennbar ist allerdings auch der Wille zur Unumkehrbarkeit und hin zur Demokratie.
Ein Besuch von Robben Island gehört also einfach zum besseren Verständnis der Gegenwart bzw. der jüngeren Vergangenheit einfach zu einem Südafrikabesuch im allgemeinen und natürlich von Kapstadt im Speziellen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-24 18:54:21 mit dem Titel Die Climbmonster und der Tafelberg
Ein Besuch Kapstadt's ohne Besichtigung bzw. Ersteigung des Tafelberges ist undenkbar. Für viele macht erst der Tafelberg Kapstadt zu einer der 'schönst gelegenen Städte der Welt'.
Wenn man es mit eigenen Augen gesehen und die Aussicht genossen hat, dann glaubt man diesen Attributen ohne Wiederspruch.
Den Tafelberg, der erst 1998 zum Nationalpark erklärt wurde, kann man entweder bequem mit einer Seilbahn oder per pedes in Angriff nehmen. Für letzteres Unterfangen stehen zahlreiche Wege mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrad zur Auswahl.
Für diese Art der Gipfelbesteigung sollten wohl gut 4 Stunden veranschlagt werden.
Wir hatten uns für die gut 2 minütige Fahrt mit der hochmodernen 5 Personen fassenden schweizer Seilbahn entschieden. Diese dreht sich einmal um 360 Grad während der Auffahrt von der auf 366 m NN liegenden Talstation zum 1067 m hohen Tafelberg, damit jeder einmal den Ausblick in die Tiefe geniessen kann. Allein schon die Auffahrt ist das Geld von 65 Rand (d.h. gute 10 €) wert.
Bei einem Rundgang auf den schön angelegten Rundwanderwegen wird man viele Pflanzen sehen, wenn man mit offenen Augen über den Berg spaziert. Um die Natur zu schützen, sollte man die vorgegebenen Wege allerdings nicht verlassen.
Selbstverständlich ist es ja für alle umsichtigen Reisenden, dass man keine Pflanzen pflückt und mitnimmt, denn in der Natur sind sie ja am schönsten und da gehören sie ja auch hin.
Übrigens gibt es hier mehr Pflanzen als auf der gesamten britischen Insel. Viele davon sind auch noch endemisch, das heißt, sie kommen nur hier vor.
Man sollte unbedingt klares Wetter zum Erklimmen des Wahrzeichens der Stadt abwarten. Dafür wird man dann aber mit herrlichen Aussichten über die zu Füssen liegende Stadt, die gesamte Bucht oder die ganze Kaphalbinsel belohnt und das sollte man auf gar keinen Fall versäumen. Bei schönem Wetter reicht die Sicht über die gesamte Halbinsel fast bis zum Kap der Guten Hoffnung und auf der anderen Seite bis nach Robben Island. Die ehemalige Gefängnisinsel, auf der Nelson Mandela rund zwei Jahrzehnte seines Lebens verbrachte, ist heute eine Touristenattraktion.
Leider trifft man aber auch oft auf den berühmten Tablecloth (Tafeltuch), d.h. der Berg ist in dichten Nebel gehüllt.
Nun aber zu unsere absoluten Lieblingstier auf dem Berg. Wir hatten Sie possierlichrweise Climbmonster getauft, irgendwie zutreffend fanden wir. Man trifft sie dort oben mit Sicherheit, unsere kleinen, drolligen 'Klippschiefer' (aus der Art geschlagene Verwandte des Elefanten), von Einheimischen auch 'Dassie' genannt. Es sind sehr possierliche und und zutrauliche Lebewesen. Für uns sahen sie eher wie große Murmeltiere aus. Übrigens keine Essensreste liegen lassen, denn die Tiere sind mittlerweile so an die Menschen gewöhnt, dass sie sich durchaus auch mit an den gedeckten Tisch setzen und sich dort durchaus auch wohlfühlen und schlecht vertreiben lassen, denn ihre Vorderzähne stellen ein schlecht zu widerlegendes Argument dar.
Beim Rundgang kann man auch einen Blick in die Kloof, einen großen Spalt im Berg werfen. Ganz mutige Zeitgenossen betreiben hier die neue südafrikanische Trendsportart "Abseiling", uns schauderte es schon beim reinen Zuschauen. Auch das reine Herunterklettern ist sicherlich einmalig, speziell sollte man sich den steilen Weg auswählen. 'This is NOT an easy way down!' steht ganz oben an einer Weggabelung! Und das stimmt sicherlich! Teilweise wird man sich wohl dabei mehr als Freeclimber, denn als Wanderer fühlen. Und alles ohne Netz und doppelten Boden. Ein richtiges Abenteuer! Ergo nichts für uns und wir wählten wieder unsere bewährte Gondel.
Den 725 m hohen Lions Head (Löwenkopf) kann man unschwer schon aus der Entfernung ausmachen, so prägnant ist sein Aussehen. Dort wird übrigens werktags um 12 h mit einer alten Kanone geschossen.
Die 12 Apostel, eine Felsformation die sich hinter Camps Bay erstreckt, sollt man sich als Fototourist nicht entgehen lassen.
Selbiges gilt für den Signal Hill, einen weiteren Vertreter des Tafelberg-Massivs.
In Summe sind die Berge ein gut in der Erinnerung haftend bleibennder Anblick, inbesondere aus der weiteren Entfernung und vermitteln Kapstadt sein bleibendes Bild.
Es herrscht hier Mittelmeerklima mit trockenen und dank der Seeluft vergleichsweise angenehmen Sommern und nassen, milden Wintern. Übrigens wird als ideale Zeit für einen Reise nach Kapstadt März/April angesehen, denn es ist noch warm, sonnig und vor allem auch windstill.
Von höher gelegen Punkten der Stadt kann man auch gut die der Stadt vorgelagerte berühmte Insel erkennen.
Vom Hafen Kapstadts aus kann man mit einem flotten Tragflächenboot für 100 Rand (d.i. etwa 30,-DM) nach weniger als 1 h einen Besuch in Südafrikas jüngste Vergangenheit tätigen.
Die Gefängnisinsel Robben Island (übrigens einst eine Leprakolonie), auf der man einiges Wissenswerte über das südafrikanische Apartheidssystem erfahren kann.
Zunächst startet eine gut einstündige Busrundfahrt über die gesamte Insel, ehe das Gefängnis selbst besucht wird.
Über die ganze Zeit wird man von einen ehemaligen Mithäftling mit eindringlichen Worten über das Leben auf der Insel unterrichtet. Mohammed hieß unser Touristenführer, der sehr interessante, teilweise auch amüsierende Geschichten über die Insel erzählte.
Mit viel Pathos in der Stimme macht er schon die Busfahrt zum Erlebnis.
Bartolomeu Dias war der erste Europäer, der Robben Island schon 1488 betrat, aber die rund 500 ha große Insel wurde aber schon seit der Besiedlung von Kapstadt als ausbruchsichere Sträflingskolonie genutzt, vornehmlich einst für aufständische Khoi Khoi. Wie ich mich selbst von überzeugen konnte, Fluchtversuche haben wegen der Entfernung zum Land und den kalten Gewässern keine chance, s. http://www.capepoint.de/kapstadt/robben_island/robben_island.shtml.
Nach ca. zwei Stunden verlassen wir als Teil der täglich erlaubten 300 Besucher wieder die Insel Richtung Kapstadt und wir genießen die knapp einstündige Rückfahrt um das Gesehene zu verarbeiten.
Die politischen Gefangenen, wie auch Nelson Mandela über 27 Jahre einer war, wurden dort unter ziemlich ungemütlichen Bedingungen gefangen gehalten. Entweder in Zellen von knapp 2 x 3 m oder in Massenzellen mit Kriminellen zusammen.
Statt eines Bettes gab es nur eine Matte und einem Leinentuch als Decke. Zwar herrschen die meiste Zeit relativ milde Temperaturen, aber dennoch konnte es nachts empfindlich kühl werden. Wer etwas mehr dazu wissen möchte, der schaue vorbei auf http://land.heim.at/toskana/210137/Denkmaeler/SuedafrikaRobben.htm und kann Eindrücke zur Insel von Nelson Mandela höchstpersönlich nachlesen.
Der letzte politische Häftling verließ bereits 1991 die Insel, und 1996 wurde die Insel zum National-Historischen Monument erklärt und Robben Island wurde am 24.09.00 offiziell zum Weltkulturerbe durch die Unesco erklärt.
Aber ich muß gestehen beeindruckt haben mich dort auch andere Dinge, wie z.B.
- Pinguine (diese gibt es übrigens erst wieder seit 1982)am Hafen, sozusagen als Begleitschutz,
- Von Robben über Springböcke, Strauße und Schildkröten gibt es hier ein Unzahl an Tier- und Vogelarten.
- Steinbrüche (sinnlose in Art und Weise, sie dienten einzig und allein der Drangseliererei), wo Mandela und Mitgefangene Schwerstarbeit verrichten mußten, aber auch
- eine Litfaßsäule mit den wichtigsten Insassen des Gefängnisses - von denen heute wieder viele vereint - als Minister in der ANC-Regierung aufgeführt sind.
Die Rassentrennung auf Robben Island war absolut, denn es gab keinen schwarzen Wärter und keine weißen Gefangenen.
Heikel ist dennoch immer das Thema Apartheid. Politisch zwar abgeschafft, aber die soziale Situation ist noch nicht entkrampft und die Sätze, 'das war früher besser' hört man erstaunlicherweise von beiden Seiten. Unverkennbar ist allerdings auch der Wille zur Unumkehrbarkeit und hin zur Demokratie.
Ein Besuch von Robben Island gehört also einfach zum besseren Verständnis der Gegenwart bzw. der jüngeren Vergangenheit einfach zu einem Südafrikabesuch im allgemeinen und natürlich von Kapstadt im Speziellen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-24 18:54:21 mit dem Titel Die Climbmonster und der Tafelberg
Ein Besuch Kapstadt's ohne Besichtigung bzw. Ersteigung des Tafelberges ist undenkbar. Für viele macht erst der Tafelberg Kapstadt zu einer der 'schönst gelegenen Städte der Welt'.
Wenn man es mit eigenen Augen gesehen und die Aussicht genossen hat, dann glaubt man diesen Attributen ohne Wiederspruch.
Den Tafelberg, der erst 1998 zum Nationalpark erklärt wurde, kann man entweder bequem mit einer Seilbahn oder per pedes in Angriff nehmen. Für letzteres Unterfangen stehen zahlreiche Wege mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrad zur Auswahl.
Für diese Art der Gipfelbesteigung sollten wohl gut 4 Stunden veranschlagt werden.
Wir hatten uns für die gut 2 minütige Fahrt mit der hochmodernen 5 Personen fassenden schweizer Seilbahn entschieden. Diese dreht sich einmal um 360 Grad während der Auffahrt von der auf 366 m NN liegenden Talstation zum 1067 m hohen Tafelberg, damit jeder einmal den Ausblick in die Tiefe geniessen kann. Allein schon die Auffahrt ist das Geld von 65 Rand (d.h. gute 10 €) wert.
Bei einem Rundgang auf den schön angelegten Rundwanderwegen wird man viele Pflanzen sehen, wenn man mit offenen Augen über den Berg spaziert. Um die Natur zu schützen, sollte man die vorgegebenen Wege allerdings nicht verlassen.
Selbstverständlich ist es ja für alle umsichtigen Reisenden, dass man keine Pflanzen pflückt und mitnimmt, denn in der Natur sind sie ja am schönsten und da gehören sie ja auch hin.
Übrigens gibt es hier mehr Pflanzen als auf der gesamten britischen Insel. Viele davon sind auch noch endemisch, das heißt, sie kommen nur hier vor.
Man sollte unbedingt klares Wetter zum Erklimmen des Wahrzeichens der Stadt abwarten. Dafür wird man dann aber mit herrlichen Aussichten über die zu Füssen liegende Stadt, die gesamte Bucht oder die ganze Kaphalbinsel belohnt und das sollte man auf gar keinen Fall versäumen. Bei schönem Wetter reicht die Sicht über die gesamte Halbinsel fast bis zum Kap der Guten Hoffnung und auf der anderen Seite bis nach Robben Island. Die ehemalige Gefängnisinsel, auf der Nelson Mandela rund zwei Jahrzehnte seines Lebens verbrachte, ist heute eine Touristenattraktion.
Leider trifft man aber auch oft auf den berühmten Tablecloth (Tafeltuch), d.h. der Berg ist in dichten Nebel gehüllt.
Nun aber zu unsere absoluten Lieblingstier auf dem Berg. Wir hatten Sie possierlichrweise Climbmonster getauft, irgendwie zutreffend fanden wir. Man trifft sie dort oben mit Sicherheit, unsere kleinen, drolligen 'Klippschiefer' (aus der Art geschlagene Verwandte des Elefanten), von Einheimischen auch 'Dassie' genannt. Es sind sehr possierliche und und zutrauliche Lebewesen. Für uns sahen sie eher wie große Murmeltiere aus. Übrigens keine Essensreste liegen lassen, denn die Tiere sind mittlerweile so an die Menschen gewöhnt, dass sie sich durchaus auch mit an den gedeckten Tisch setzen und sich dort durchaus auch wohlfühlen und schlecht vertreiben lassen, denn ihre Vorderzähne stellen ein schlecht zu widerlegendes Argument dar.
Beim Rundgang kann man auch einen Blick in die Kloof, einen großen Spalt im Berg werfen. Ganz mutige Zeitgenossen betreiben hier die neue südafrikanische Trendsportart "Abseiling", uns schauderte es schon beim reinen Zuschauen. Auch das reine Herunterklettern ist sicherlich einmalig, speziell sollte man sich den steilen Weg auswählen. 'This is NOT an easy way down!' steht ganz oben an einer Weggabelung! Und das stimmt sicherlich! Teilweise wird man sich wohl dabei mehr als Freeclimber, denn als Wanderer fühlen. Und alles ohne Netz und doppelten Boden. Ein richtiges Abenteuer! Ergo nichts für uns und wir wählten wieder unsere bewährte Gondel.
Den 725 m hohen Lions Head (Löwenkopf) kann man unschwer schon aus der Entfernung ausmachen, so prägnant ist sein Aussehen. Dort wird übrigens werktags um 12 h mit einer alten Kanone geschossen.
Die 12 Apostel, eine Felsformation die sich hinter Camps Bay erstreckt, sollt man sich als Fototourist nicht entgehen lassen.
Selbiges gilt für den Signal Hill, einen weiteren Vertreter des Tafelberg-Massivs.
In Summe sind die Berge ein gut in der Erinnerung haftend bleibennder Anblick, inbesondere aus der weiteren Entfernung und vermitteln Kapstadt sein bleibendes Bild.
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