Britax Römer Baby-Safe Testbericht
ab 131,62 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2010
Auf yopi.de gelistet seit 08/2010
Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
Erfahrungsbericht von Zwillingspapi
Für Baby´s Sicherheit
Pro:
leicht zu handhaben
Kontra:
Angaben über Nutzungsdauer stimmen nicht
Empfehlung:
Ja
Liebe Leser,
nicht nur weil es vorgeschrieben ist, das Kinder in einem extra Sitz im Auto mitfahren sollen, sondern weil es wirklich sicherer ist mussten wir uns auch um solche Anschaffungen kümmern, als sich bei uns gleich doppelter Nachwuchs einstellte. Eine meinter Cousinen hatte ihre Babyschale noch und hat sie uns zur Verfügung gestellt und für unser zweites Baby mussten wir nun eine kaufen. Dabei hielt ich öfter mal Ausschau nach einem Gebrauchten und wurde in einem Second-Hand-Geschäft dann fündig. Was wir damit für Erfahrungen gemacht haben, möchte ich nun beschreiben.
Gekauft habe ich einen Babysafe von Römer. Wie dieser aussieht kann man gut an dem Bild oben erkennen. Allerdings ist unserer nicht so schön bunt. Der Bezug ist türkis mit Blumen und Schildkröten drauf und das Plastikgestell ist dunkelblau. Aber wir wollten ja damit nicht zu einem Schönheitswettbewerb. Es geht dabei um die Sicherheit unserer Kinder im Auto.
Benutzt werden kann dieser Babysitz sehr lange. Entweder bis das Kind 9 Monate alt ist oder bis es 10 Kilo erreicht hat. So steht es jedenfalls auf dem Hinweisschild, welches sich an dem Sitz befindet. Beides hat bei unseren Kindern nicht funktioniert. Wir mussten sie wesentlich früher in grössere Sitze umziehen lassen.
In diesen Babyschalen gibt es eigene Anschallgurte die nur für das Baby sind. Mit dem eigentlichen Gurt im Auto wird dann der Sitz selbst befestigt. Vorteilhaft dabei ist, das ein Tragehenkel an diesen Babyschalen ist, so das man das Baby in Ruhe in der Wohnung anziehen und angurten kann und dann diesen Sitz erst ins Auto trägt, um ihn dort zu befestigen. Macht sich sehr günstig, wenn man zum Arzt muss, da man mit diesen Sitzen auch schaukeln kann.
Man setzt also das Kind in diesen Sitz und hat dann 2 Gurte. Zwei davon kommen von oben und werden an den Schultern nach unten gelegt und ein kleiner Gurt ist untern zwischen den Beinchen und wird mit den von oben kommenden Gurten verbunden. Dies geschieht immer durch ein Gurtschloss, welches per Knopfdruck wieder öffnet.
Gehen wir nun mit diesem Babysitz zum Auto, so wird dieser auf der Rückbank befestigt. Das Kind sitzt dabei rückwärts im Auto. Mit dem Gurt vom Auto wird der Babysitz befestigt. Dafür gibt es extra Befestigungshilfen am Babysitz, welche links und rechts und hinter der Rückenlehne sind. Es kann also losgehen mit der Autofahrt.
Sollte man das Baby auf den Beifahrersitz haben wollen, so muss man bei Airbags beachten, das man das Baby nicht neben sich sitzen lässt.
Weiterhin muss beachtet werden, das man im Auto den Fuss, welcher oben auf dem Bild zu erkennen ist, so stellt, das der Sitz nicht schaukeln kann. Ausserhalb vom Auto kann man diesen in der Stellung verändern, das man eine Art Schaukelsitz für das Kind hat, wo es auch leicht zu beruhigen ist.
Praxistest
Wir haben ja nun zwei verschiedene Babysitze gehabt. Einmal den von Römer und dann einen von Maxi-Cosi. Beim Römer geht das Anschnallen im Auto wesentlich leichter, da sich hinter der Rückenlehne eine extra Klappe befindet, die man öffnet, den Gurt einlegt und dann wieder verschliesst. Auch durch diesen umklappbaren Fuss kann man das Baby besser beruhigen durch die Schaukelbewegungen.
Aber der Römersitz hat auch Nachteile. So stimmen diese Angaben für Alter oder Gewicht absolut nicht. Unsere Kinder haben bis jetzt noch keine 10 Kilo Gewicht, aber sind schon seit dem 7. Lebensmonat zu gross für diese Babysitze. Die Beine hätten sie beim Autofahren nicht ausstrecken können und so haben wir dann die grösseren ins Auto gemacht, wo sie dann auch vorwärts sitzen.
Leider ist es auch so, das Baby´s viel spucken, aber das ist bei diesem Babysitz kein Problem. Der Stoffbezug lässt sich leicht vom Sitz abziehen und ist Waschbar. Beim Maxi-Cosi geht das zwar auch, aber ist wesentlich komplizierter.
Preis und Zubehör
Die Neupreise für solche Sitze liegen immer um die 100 Euro. Es sei denn man hat mal Glück bei Sonderangeboten. Ich selbst habe im Second-Hand 20 Euro dafür bezahlt und es noch nie bereut.
Als Zubehör sind mit Fusssäcke, Sitzverkleinerer und so eine Art Himmel bekannt. Wir selbst haben nur einen Sitzverkleinerer benutzt, damit unsere Carolin einen besseren Halt hatte.
Fazit
Der Babysitz von Römer hat uns bisher noch nicht enttäuscht. Zwar stimmen die Angaben auf dem Sitz nicht, wie lange man ihn nutzen kann und das bringt auch einen Stern Abzug, aber ansonsten ist er sehr gut in Sachen Sicherheit für´s Baby und Handhabung durch die Eltern. Von mir gibt es jedenfalls eine Empfehlung und einen gebrauchten Sitz kann man sich immer locker leisten.
Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren
Einen schönen 3. Advent wünscht Euch
Zwillingspapi (bei ciao als Hexer70)
nicht nur weil es vorgeschrieben ist, das Kinder in einem extra Sitz im Auto mitfahren sollen, sondern weil es wirklich sicherer ist mussten wir uns auch um solche Anschaffungen kümmern, als sich bei uns gleich doppelter Nachwuchs einstellte. Eine meinter Cousinen hatte ihre Babyschale noch und hat sie uns zur Verfügung gestellt und für unser zweites Baby mussten wir nun eine kaufen. Dabei hielt ich öfter mal Ausschau nach einem Gebrauchten und wurde in einem Second-Hand-Geschäft dann fündig. Was wir damit für Erfahrungen gemacht haben, möchte ich nun beschreiben.
Gekauft habe ich einen Babysafe von Römer. Wie dieser aussieht kann man gut an dem Bild oben erkennen. Allerdings ist unserer nicht so schön bunt. Der Bezug ist türkis mit Blumen und Schildkröten drauf und das Plastikgestell ist dunkelblau. Aber wir wollten ja damit nicht zu einem Schönheitswettbewerb. Es geht dabei um die Sicherheit unserer Kinder im Auto.
Benutzt werden kann dieser Babysitz sehr lange. Entweder bis das Kind 9 Monate alt ist oder bis es 10 Kilo erreicht hat. So steht es jedenfalls auf dem Hinweisschild, welches sich an dem Sitz befindet. Beides hat bei unseren Kindern nicht funktioniert. Wir mussten sie wesentlich früher in grössere Sitze umziehen lassen.
In diesen Babyschalen gibt es eigene Anschallgurte die nur für das Baby sind. Mit dem eigentlichen Gurt im Auto wird dann der Sitz selbst befestigt. Vorteilhaft dabei ist, das ein Tragehenkel an diesen Babyschalen ist, so das man das Baby in Ruhe in der Wohnung anziehen und angurten kann und dann diesen Sitz erst ins Auto trägt, um ihn dort zu befestigen. Macht sich sehr günstig, wenn man zum Arzt muss, da man mit diesen Sitzen auch schaukeln kann.
Man setzt also das Kind in diesen Sitz und hat dann 2 Gurte. Zwei davon kommen von oben und werden an den Schultern nach unten gelegt und ein kleiner Gurt ist untern zwischen den Beinchen und wird mit den von oben kommenden Gurten verbunden. Dies geschieht immer durch ein Gurtschloss, welches per Knopfdruck wieder öffnet.
Gehen wir nun mit diesem Babysitz zum Auto, so wird dieser auf der Rückbank befestigt. Das Kind sitzt dabei rückwärts im Auto. Mit dem Gurt vom Auto wird der Babysitz befestigt. Dafür gibt es extra Befestigungshilfen am Babysitz, welche links und rechts und hinter der Rückenlehne sind. Es kann also losgehen mit der Autofahrt.
Sollte man das Baby auf den Beifahrersitz haben wollen, so muss man bei Airbags beachten, das man das Baby nicht neben sich sitzen lässt.
Weiterhin muss beachtet werden, das man im Auto den Fuss, welcher oben auf dem Bild zu erkennen ist, so stellt, das der Sitz nicht schaukeln kann. Ausserhalb vom Auto kann man diesen in der Stellung verändern, das man eine Art Schaukelsitz für das Kind hat, wo es auch leicht zu beruhigen ist.
Praxistest
Wir haben ja nun zwei verschiedene Babysitze gehabt. Einmal den von Römer und dann einen von Maxi-Cosi. Beim Römer geht das Anschnallen im Auto wesentlich leichter, da sich hinter der Rückenlehne eine extra Klappe befindet, die man öffnet, den Gurt einlegt und dann wieder verschliesst. Auch durch diesen umklappbaren Fuss kann man das Baby besser beruhigen durch die Schaukelbewegungen.
Aber der Römersitz hat auch Nachteile. So stimmen diese Angaben für Alter oder Gewicht absolut nicht. Unsere Kinder haben bis jetzt noch keine 10 Kilo Gewicht, aber sind schon seit dem 7. Lebensmonat zu gross für diese Babysitze. Die Beine hätten sie beim Autofahren nicht ausstrecken können und so haben wir dann die grösseren ins Auto gemacht, wo sie dann auch vorwärts sitzen.
Leider ist es auch so, das Baby´s viel spucken, aber das ist bei diesem Babysitz kein Problem. Der Stoffbezug lässt sich leicht vom Sitz abziehen und ist Waschbar. Beim Maxi-Cosi geht das zwar auch, aber ist wesentlich komplizierter.
Preis und Zubehör
Die Neupreise für solche Sitze liegen immer um die 100 Euro. Es sei denn man hat mal Glück bei Sonderangeboten. Ich selbst habe im Second-Hand 20 Euro dafür bezahlt und es noch nie bereut.
Als Zubehör sind mit Fusssäcke, Sitzverkleinerer und so eine Art Himmel bekannt. Wir selbst haben nur einen Sitzverkleinerer benutzt, damit unsere Carolin einen besseren Halt hatte.
Fazit
Der Babysitz von Römer hat uns bisher noch nicht enttäuscht. Zwar stimmen die Angaben auf dem Sitz nicht, wie lange man ihn nutzen kann und das bringt auch einen Stern Abzug, aber ansonsten ist er sehr gut in Sachen Sicherheit für´s Baby und Handhabung durch die Eltern. Von mir gibt es jedenfalls eine Empfehlung und einen gebrauchten Sitz kann man sich immer locker leisten.
Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren
Einen schönen 3. Advent wünscht Euch
Zwillingspapi (bei ciao als Hexer70)
Bewerten / Kommentar schreiben