Rosmarin Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von jorka1965
Kräuter Teil 5 - Rosmarinus officinalis - Labiatae
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Als nächstes möchte ich in meiner Kräuterreihe den Rosmarin vorstellen.
Rosmarin ist eine Staudenpflanze die man selbst aus Samen zieht oder so wie es eigentlich üblicher ist als Pflanze käuflich erwerben kann.
Nun gibt es wieder zwei Möglichkeiten.
Entweder pflanzt man sie nach den Eisheiligen ins Freie (Rosmarin liebt einen sonnigen, nicht zu feuchten Standort. Am besten auf kalkhaltigen, nahrhaften und lehmigen Sandböden ) oder man läßt den Rosmarin als Topfpflanze stehen.
Warum es die zwei Möglichkeiten gibt ?
Rosmarin ist zwar eine mehrjährige Pflanze aber sie ist nicht winterhart.
Also wer sie im Sommer im Freien wohnen läßt, muss sie vor dem Frost ausgraben und in einen Kübel wieder einpflanzen. Sie muss an einenm frostfreien Ort überwintert werden.
Deshalb empfehle ich die Pflanze im Blumentopf zu lassen. Dieser kann dann auf der Fensterbank, dem Balkon oder auch im Garten stehen.
Rosmarin sieht aus wie ein kleiner Nadelbaumstrauß, da die Blätter eine Nadelform haben.
Verwendet werden vor allem die jungen Blätter und Triebspitzen zu Beginn der Blüte.
Wie jedes Kraut verwendet man den Rosmarin am besten frisch. Er läßt sich aber auch trocknen, jedoch verliert er dabei einen Teil seiner enormenWürzkraft. Getrocknete Rosmarinblätter schmecken herb und etwas bitter. Sehr gut dagegen läßt sich Rosmarin einfrieren.
In der Küche darf Rosmarin nur sehr sparsam verwendet werden, da er eine sehr sehr starke Würzkraft besitzt.
Verwendung findet Rosmarin zu Suppen, Soßen, bei Fleisch- und Wildgerichten, zur Wurstherstellung (also z.B. Schlachtefest), Kartoffelgerichten z.B. Kartoffelsuppe oder Bratkartoffeln sowie Salaten, Käse und Quark. Außerdem ist Rosmarin unverzichtbar zu einem Lammbraten.
Ich gebe zu Braten meist 2 Zweige dazu aber auch kleingeschnitten in Kräuterbutter oder als Zusatz von Kräuteröl- und Essig findet er Verwendung.
Auch in der Kräutermedizin ist Rosmarin vertreten.
So gibt es z.B. Rosmarintee, welcher bei nervösen Herzbeschwerden, Appetitlosigkeit, Kreislaufschwäche und zu niedrigem Blutdruck Anwendung findet. Eine Tinktur der Blätter soll bei der äußerlicher Anwendung bei schlechtem Appetit(was ist dass ?),
Rheuma, niedrigem Blutdruck, Krämpfen, Blähungen, Herzbeschwerden und allgemeiner Schwäche helfen.
Auch als Badezusatz findet Rosmarin Anwendung. Hier soll es belebend und erfrischend wirken.
Ihr seht also, dass dieses Kraut echt universell einsetzbar ist.
Es schmeckt leicht bitter und erinnert etwas an Weihnachten (ist ja bald wieder) mit einem Weihrauch ähnlichem Geschmack und Geruch.
Bei mir steht immer ein Topf auf dem Fensterbrett.
Danke fürs Lesen euer Andrè alias jorka1965.
Bisher erschienen im Hause jorka1965 :
Kräuter Teil 1 - Anethum graveolens - Dill
Kräuter Teil 2 - Levisticum officinale - Liebstöckel
Kräuter Teil 3 – Ocimum basilicum – Basilikum
Kräuter Teil 4 - Tropaeolum majus - Kapuzinerkresse
Rosmarin ist eine Staudenpflanze die man selbst aus Samen zieht oder so wie es eigentlich üblicher ist als Pflanze käuflich erwerben kann.
Nun gibt es wieder zwei Möglichkeiten.
Entweder pflanzt man sie nach den Eisheiligen ins Freie (Rosmarin liebt einen sonnigen, nicht zu feuchten Standort. Am besten auf kalkhaltigen, nahrhaften und lehmigen Sandböden ) oder man läßt den Rosmarin als Topfpflanze stehen.
Warum es die zwei Möglichkeiten gibt ?
Rosmarin ist zwar eine mehrjährige Pflanze aber sie ist nicht winterhart.
Also wer sie im Sommer im Freien wohnen läßt, muss sie vor dem Frost ausgraben und in einen Kübel wieder einpflanzen. Sie muss an einenm frostfreien Ort überwintert werden.
Deshalb empfehle ich die Pflanze im Blumentopf zu lassen. Dieser kann dann auf der Fensterbank, dem Balkon oder auch im Garten stehen.
Rosmarin sieht aus wie ein kleiner Nadelbaumstrauß, da die Blätter eine Nadelform haben.
Verwendet werden vor allem die jungen Blätter und Triebspitzen zu Beginn der Blüte.
Wie jedes Kraut verwendet man den Rosmarin am besten frisch. Er läßt sich aber auch trocknen, jedoch verliert er dabei einen Teil seiner enormenWürzkraft. Getrocknete Rosmarinblätter schmecken herb und etwas bitter. Sehr gut dagegen läßt sich Rosmarin einfrieren.
In der Küche darf Rosmarin nur sehr sparsam verwendet werden, da er eine sehr sehr starke Würzkraft besitzt.
Verwendung findet Rosmarin zu Suppen, Soßen, bei Fleisch- und Wildgerichten, zur Wurstherstellung (also z.B. Schlachtefest), Kartoffelgerichten z.B. Kartoffelsuppe oder Bratkartoffeln sowie Salaten, Käse und Quark. Außerdem ist Rosmarin unverzichtbar zu einem Lammbraten.
Ich gebe zu Braten meist 2 Zweige dazu aber auch kleingeschnitten in Kräuterbutter oder als Zusatz von Kräuteröl- und Essig findet er Verwendung.
Auch in der Kräutermedizin ist Rosmarin vertreten.
So gibt es z.B. Rosmarintee, welcher bei nervösen Herzbeschwerden, Appetitlosigkeit, Kreislaufschwäche und zu niedrigem Blutdruck Anwendung findet. Eine Tinktur der Blätter soll bei der äußerlicher Anwendung bei schlechtem Appetit(was ist dass ?),
Rheuma, niedrigem Blutdruck, Krämpfen, Blähungen, Herzbeschwerden und allgemeiner Schwäche helfen.
Auch als Badezusatz findet Rosmarin Anwendung. Hier soll es belebend und erfrischend wirken.
Ihr seht also, dass dieses Kraut echt universell einsetzbar ist.
Es schmeckt leicht bitter und erinnert etwas an Weihnachten (ist ja bald wieder) mit einem Weihrauch ähnlichem Geschmack und Geruch.
Bei mir steht immer ein Topf auf dem Fensterbrett.
Danke fürs Lesen euer Andrè alias jorka1965.
Bisher erschienen im Hause jorka1965 :
Kräuter Teil 1 - Anethum graveolens - Dill
Kräuter Teil 2 - Levisticum officinale - Liebstöckel
Kräuter Teil 3 – Ocimum basilicum – Basilikum
Kräuter Teil 4 - Tropaeolum majus - Kapuzinerkresse
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