Rote Grütze Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von mahlibu
Rote Grütze - Ein Essen für jedermann
Pro:
sehr lecker und bei jedem Anlass zu gebrauchen
Kontra:
Fällt mir gerade nichts ein.
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser! Heute möchte ich euch eines meiner Lieblingsgerichte vorstellen. Nämlich die rote Grütze nach altem norddeutschem Hausrezept.
Zutaten:
500g entstiehlte Johannisbeeren
250g Himbeeren
1 1/2 l Wasser
1/4 Vanillestange
ca. 200g Zucker
150g Stärkemehl
Zubereitung:
Die gewaschenen Früchte in der angegebenen Wassermenge so lange kochen, bis sie ganz weich sind. Durch ein feines Sieb passieren. Die dabei gewonnene Flüssigkeit müsst ihr dann mit der Vanille und dem Zucker nochmals kräftig durchkochen; dabei gut rühren. Stärkemehl in 1 bis 2 Tassen kaltem Wasser anrühren und in den gesüßten Fruchtsaft einsprudeln. Nochmals aufkochen. In eine mit kaltem Wasser ausgespülte Form füllen und kaltstellen.
Anrichten:
Rote Grütze kam früher nur in der Schüssel auf den Tisch. Jeder bekam seine Portion in ein Schälchen oder in einen tiefen Teller. Heutezutage gießt man die heiße Rote Grütze gerne gleich in Portionsschälchen. Genau diese Art des Anrichtens bevorzuge ich.
Rezeptvariationen:
Anstelle der Früchte oder eines Teils der Früchte kann man auch Fruchtsaft verwenden. Auch eingemachte oder tiefgefrorene Früchte sind möglich. Es können aber auch zusätzliche Obstsorten verwendet werden. Sehr beliebt sind Kirschen, Sauerkirschen und schwarze Johannisbeeren. Viele Hausfrauen (so wie auch meine Mutter) geben einen Teil der Früchte erst kurz vor Beendigung der Kochzeit dazu, damit diese nicht zerkochen und dadurch kaputt gehen, sondern der Grütze einen gewissen Geschmack geben. Zur Bindung sollte man irgendein gutes nicht zu billiges Bindemittel verwenden.
Beachten: Die Rote Grütze darf nie zu steif werden. Es sollte eine Mischung aus Pudding und Brei sein.
So, nun wünsche ich euch einen guten Appettit!!!
Gruß mahlibu
Ich veröffentliche meine Berichte bei Ciao und Yopi. Bei Ciao unter dem Usernamen Drako-D-Eye
Zutaten:
500g entstiehlte Johannisbeeren
250g Himbeeren
1 1/2 l Wasser
1/4 Vanillestange
ca. 200g Zucker
150g Stärkemehl
Zubereitung:
Die gewaschenen Früchte in der angegebenen Wassermenge so lange kochen, bis sie ganz weich sind. Durch ein feines Sieb passieren. Die dabei gewonnene Flüssigkeit müsst ihr dann mit der Vanille und dem Zucker nochmals kräftig durchkochen; dabei gut rühren. Stärkemehl in 1 bis 2 Tassen kaltem Wasser anrühren und in den gesüßten Fruchtsaft einsprudeln. Nochmals aufkochen. In eine mit kaltem Wasser ausgespülte Form füllen und kaltstellen.
Anrichten:
Rote Grütze kam früher nur in der Schüssel auf den Tisch. Jeder bekam seine Portion in ein Schälchen oder in einen tiefen Teller. Heutezutage gießt man die heiße Rote Grütze gerne gleich in Portionsschälchen. Genau diese Art des Anrichtens bevorzuge ich.
Rezeptvariationen:
Anstelle der Früchte oder eines Teils der Früchte kann man auch Fruchtsaft verwenden. Auch eingemachte oder tiefgefrorene Früchte sind möglich. Es können aber auch zusätzliche Obstsorten verwendet werden. Sehr beliebt sind Kirschen, Sauerkirschen und schwarze Johannisbeeren. Viele Hausfrauen (so wie auch meine Mutter) geben einen Teil der Früchte erst kurz vor Beendigung der Kochzeit dazu, damit diese nicht zerkochen und dadurch kaputt gehen, sondern der Grütze einen gewissen Geschmack geben. Zur Bindung sollte man irgendein gutes nicht zu billiges Bindemittel verwenden.
Beachten: Die Rote Grütze darf nie zu steif werden. Es sollte eine Mischung aus Pudding und Brei sein.
So, nun wünsche ich euch einen guten Appettit!!!
Gruß mahlibu
Ich veröffentliche meine Berichte bei Ciao und Yopi. Bei Ciao unter dem Usernamen Drako-D-Eye
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