Rote Grütze Testbericht
ab 5,30 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von schnulli0815
Rote Grüt - Rote Grütze
Pro:
Lecker und einfach herzustellen
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Als Nordseeurlauber habe ich dort mittlerweile viele gute Bekannte und Freunde... einer ist Hein und seine Frau. Als Nachtisch gibts dort häufig die klassische norddeutsche Rote Grüt oder Rote Grütze, wie wir \"Inländer\" sagen.
JEDESMAL bekommen wir beim Rote-Grütze-Essen ein Gedicht zu hören (echt!!! jedesmal!!!). Hein ist nämlich gebürtig von der Nordseeküste. Das Gedicht soll von einem gewissen Hermann Claudius stammen und die Kinder dort hätten es angeblich früher alle in der Schule lernen müssen. Obwohl Hein schon längere Zeit Rentner ist, kann er sich - ich nehme an, weil sein Name drin vorkommt - immer noch dran erinnern:
Rote Grüt, Rote Grüt
Kiek mal, wat de lütt Hein heut itt.
Alles rundüm het he vergetten.
Rote Grüt, dat is en Äten.
Rote Grüt!
Keine Ahnung, ob alles richtig geschrieben ist... ich versuchs so zu schreiben, wie es gesprochen wird.
Nun will ich Euch aber auch das Rezept nicht vorenthalten:
1/4 l Saft von roten Johannesbeeren
1/4 l Saft von schwarzen Johannesbeeren
1/4 l Saft von Himbeeren
1/4 l Saft von Brombeeren
200 g Zucker
1 Vanillestange
100 g Kartoffelstärke oder Mondamin
180 ml Wasser
Solltet Ihr nicht alle Saftsorten vorrätig haben, genügt auch eine Sorte. Am Besten schmeckts jedoch wie angegeben.
Den Saft, Zucker und aufgeschlitzte Vanillestange aufkochen. Nach ca. 2-3 Minuten die ausgekochte Vanilleschote herausnehmen. Mit der Stärke und dem Wasser abbinden, kurz aufkochen lassen und etwas nachdicken lassen.
In eine Schale oder portionsweise abfüllen.
Das besondere an diesem Rezept ist, dass es ohne Grütze (also Sago) ist und keine Fruchststücke enthält... erinnert eher an Wackelpudding oder? Schmeckt gut mit Vanillesoße.
TIP: Probiert das Ganze mal mit Ananassaft aus!!! Einmalig, exotisch... aber nicht mehr typisch norddeutsch... snief.
Wie immer: Lecker - Guten Appetit.
JEDESMAL bekommen wir beim Rote-Grütze-Essen ein Gedicht zu hören (echt!!! jedesmal!!!). Hein ist nämlich gebürtig von der Nordseeküste. Das Gedicht soll von einem gewissen Hermann Claudius stammen und die Kinder dort hätten es angeblich früher alle in der Schule lernen müssen. Obwohl Hein schon längere Zeit Rentner ist, kann er sich - ich nehme an, weil sein Name drin vorkommt - immer noch dran erinnern:
Rote Grüt, Rote Grüt
Kiek mal, wat de lütt Hein heut itt.
Alles rundüm het he vergetten.
Rote Grüt, dat is en Äten.
Rote Grüt!
Keine Ahnung, ob alles richtig geschrieben ist... ich versuchs so zu schreiben, wie es gesprochen wird.
Nun will ich Euch aber auch das Rezept nicht vorenthalten:
1/4 l Saft von roten Johannesbeeren
1/4 l Saft von schwarzen Johannesbeeren
1/4 l Saft von Himbeeren
1/4 l Saft von Brombeeren
200 g Zucker
1 Vanillestange
100 g Kartoffelstärke oder Mondamin
180 ml Wasser
Solltet Ihr nicht alle Saftsorten vorrätig haben, genügt auch eine Sorte. Am Besten schmeckts jedoch wie angegeben.
Den Saft, Zucker und aufgeschlitzte Vanillestange aufkochen. Nach ca. 2-3 Minuten die ausgekochte Vanilleschote herausnehmen. Mit der Stärke und dem Wasser abbinden, kurz aufkochen lassen und etwas nachdicken lassen.
In eine Schale oder portionsweise abfüllen.
Das besondere an diesem Rezept ist, dass es ohne Grütze (also Sago) ist und keine Fruchststücke enthält... erinnert eher an Wackelpudding oder? Schmeckt gut mit Vanillesoße.
TIP: Probiert das Ganze mal mit Ananassaft aus!!! Einmalig, exotisch... aber nicht mehr typisch norddeutsch... snief.
Wie immer: Lecker - Guten Appetit.
Bewerten / Kommentar schreiben