Rotweinkuchen Testbericht

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ab 22,13
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  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von venus

Kuchen mit Wein, das ist fein

5
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig
  • Geeignet für:  besonderer Anlass

Pro:

schmeckt gut, wenig Arbeit

Kontra:

für mich keine, für manche wird das der Alkohol sein

Empfehlung:

Ja

Ihr müßt mich mittlerweile fast für einen Alkoholiker halten, da ich schon wieder was Süßes mit Alkohol darin beschreibe. Was ich jedoch bevorzuge, ist Alkohol in kleinsten Mengen. Ansonsten bevorzuge ich Obstsäfte und Mineralwasser.

Zutaten:

250g Margarine
250g Zucker (hat wohl fast jeder zu Hause)
4 Eier
1/2 Tl Zimt (ein halber Teelöffel)
3 Tl Kakao
100g Schokoladenraspeln oder Schokostreusel
1 Pck. Vanillinpulver
250g Mehl
2 - 2,5 Tl Backpulver
1/8l (125ml) Rotwein

Mit diesem Programm kann ich leider keine Brüche darstellen, deshalb schreibe ich vorsichtshalber eine Erläuterung dabei. Nicht daß jemand auf die Idee kommt, und 1,8l Rotwein in den Teig macht.

Ich beschreibe nun in leicht verständlichen Stichpunkten, der Übersicht halber)

- Margarine und Zucker schaumig schlagen und nach und nach einzeln die Eier dazugeben
- Dann Zimt, Kakao, Schokoladenstreusel und Vanillinzucker unterrühren
- Zuletzt das gesiebte und mit Backpulver vermischte Mehl abwechselnd mit dem Rotwein unterrühren.
- Backpulver, das nicht verrührt ist, darf nicht mit dem Rotwein in Berrührung kommen.
- Die Kuchenform, in die der Teig soll, wird natürlich vorher gefettet und gemehlt.

50 bis 60 min muß der Kuchen bei 180°C im Backofen verbringen.
- kein Vorheizen!
- mittlere Einschubhöhe
- nach 45min empfehle ich einen Gar-Test. Das heißt, man sticht mit einer Gabel in den Teig. Wenn keiner hängenbleibt, ist der Kuchen gar.


Noch ein kurzer Schlußsatz im Bezug
auf Rezepte bei CIAO:

Zuerst fand ich das richtig doof. Um ein Rezept abzuschreiben, bedarf es nicht viel Mühe. Mittlerweile habe ich aber schon viele Sachen ausprobiert und denke, wenn es diese Rubrik bei CIAO gibt, kann man sie auch nutzen. Es besteht nur die Gefahr, daß jemand, der zum Beispiel Hackfleisch nicht mag, ein Rezept mit Hackfleisch darin schlechter bewertet. Oder wie seht Ihr das? Welche Kriterien setzt Ihr an, um ein Rezept zu bewerten? Mir sind Übersichtlichkeit und eine einfache Erklärung wichtig.

Eure venus

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