Rover 75 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von simon.riecke
Auch der Kombi wird vom \
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Leicht hatte es Rover auf dem deutschen Markt noch nie. Fahrzeuge der britischen Traditionsmarke haben immer eine Außenseiterrolle gespielt. Kaum jemand erinnert sich noch an Namen wie Montego, Maestro oder Metro - die Modelle der 80er Jahre.
Selbst Prokukte jüngerer Zeit, wie die 200er-, 400er- oder 600er Baureihe, die zum großen Teil in Kooperation mit Honda entstanden, snid nur Wenigen ein Begriff. Und nach dem Scheitern der \"Ehe\" mit BMW wurde es auch um Rovers Hoffnungsträger, die Mittelklassel -Limousine 75, ziemlich leise.
Vielleicht gelingt es ja mit der Kombi-Version des 75, auch hier in Deutschland wieder Fuß zu fassen.
Ich wollte wissen, was der 75 Tourer kann und bin bei einer Probefahrt mitgefahren.
Der Motor: 150PS, 2,0Liter, 6Zylinder.
Stattliche 4,80 Meter misst der Kombi. Er ist damit so lang wie ein Ford Mondeo Turnier, ein Audi A6 Avant oder ein 5er Touring von BMW. Mit Letzterem hat er auch noch die \"doppelte Heckklappe\" mit seperat zu öffnender Heckscheibe gemeinsam (ein praktisches Detail, das das Ein- und Ausladen von kleineren Gegenständen durchaus erleichtert). Aber auch auf die konventionelle Weise ist der 75Tourer gut zu beladen. Die Heckklappe schwingt weit nach oben und gibt eine rund 98 Zentimeter breite und 67 Zentimeter hohe Öffnung frei. Die Ladekant ist mit 55 Zentimeter erfreulich niedrig. 400 Liter fasst der Gepäckraum, gemessen bis zur Höhe der serienmäßigen Laderaumabdeckung. Vollgepackt bis unters Dach sind es nochmal 280 Liter mehr.
Unter dem Kofferraumboden befindet sich ein weiteres Staufach. Dessen stabile Abdeckung wird benutzerfreundlich von eier Gasdruckfeder offen gehalten. Für größere Transportaufgaben kann die Rücksitzlehne im Verhältnis 40:60 umgelegt werden. Es entsteht eine etwa zwei Meter lange, fast ebene Ladefläche. Maximal stehen - für einen Kombi dieser Klasse - eher bescheidene 1222 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Selbst in einen Golf Variant passt mehr, und der ist mindestens eine Nummer kleiner.
Aber ein besonders üppiges Kofferraumvolumen stand bei der Entwicklung des 75 Tourer sicher nicht ganz oben auf der Liste. Vielmehr soll er durch seinen sogenannten Lifestyle überzeugen.
Die Preise für den 75 Tourer beginnen bei 47429DM für den 120 PS starken 1,8.
Angesichts der starken Konkurenz übt Rover auch bei den Verkaufsprognosen Zurückhaltung: Letztes Jahr sollten auf die Schnelle noch gut 1200 Stück, dieses Jahr 3800 \"Tourer\" in Deutschland verkauft werden.
Abgesehen vom Heckaufbau unterscheidet sich der Kombi optisch nicht von der Limousine. Ebenso sind für ihn sämtliche Motoren- und Getriebeoptionen erhältlich. Neben dem 1,8 Basismotor stehen zwei 6-Zylindermotoren mit 150 bzw. 177PS sowie ein 2,0 CDI zur Wahl. Alle Motoren können auch mit einer Fünfgang-Automatik kombiniert werden.
Bei den Benzinern zeigte sich der kleine 2,0Liter Sechszylinder als empfelenswerte Antriebsquelle (der kleinere ist zu schwach auf der Brust und der große schluckt zu viel). Und der Sound passt.
Metier des 75 - sein Fahrwerk ist eindeutig auf Komfort getrimmt. Die großflächigen Verzierungen in Wurzelholz-Optik verbreiten im Innenraum einen Hauch von Club-Athmosphäre, die durch eine schöne Lederausstattung unterstrichen wird. Der verhältnismäßig günstige Grundpreis lässt mehr Spielraum für Sonderwünsche.
Fazit:
Nach der Probefahrt war mit der Werbespruch klar: \"Der Rover 75 Tourer ist eine Klasse für sich\" (very british)!
Selbst Prokukte jüngerer Zeit, wie die 200er-, 400er- oder 600er Baureihe, die zum großen Teil in Kooperation mit Honda entstanden, snid nur Wenigen ein Begriff. Und nach dem Scheitern der \"Ehe\" mit BMW wurde es auch um Rovers Hoffnungsträger, die Mittelklassel -Limousine 75, ziemlich leise.
Vielleicht gelingt es ja mit der Kombi-Version des 75, auch hier in Deutschland wieder Fuß zu fassen.
Ich wollte wissen, was der 75 Tourer kann und bin bei einer Probefahrt mitgefahren.
Der Motor: 150PS, 2,0Liter, 6Zylinder.
Stattliche 4,80 Meter misst der Kombi. Er ist damit so lang wie ein Ford Mondeo Turnier, ein Audi A6 Avant oder ein 5er Touring von BMW. Mit Letzterem hat er auch noch die \"doppelte Heckklappe\" mit seperat zu öffnender Heckscheibe gemeinsam (ein praktisches Detail, das das Ein- und Ausladen von kleineren Gegenständen durchaus erleichtert). Aber auch auf die konventionelle Weise ist der 75Tourer gut zu beladen. Die Heckklappe schwingt weit nach oben und gibt eine rund 98 Zentimeter breite und 67 Zentimeter hohe Öffnung frei. Die Ladekant ist mit 55 Zentimeter erfreulich niedrig. 400 Liter fasst der Gepäckraum, gemessen bis zur Höhe der serienmäßigen Laderaumabdeckung. Vollgepackt bis unters Dach sind es nochmal 280 Liter mehr.
Unter dem Kofferraumboden befindet sich ein weiteres Staufach. Dessen stabile Abdeckung wird benutzerfreundlich von eier Gasdruckfeder offen gehalten. Für größere Transportaufgaben kann die Rücksitzlehne im Verhältnis 40:60 umgelegt werden. Es entsteht eine etwa zwei Meter lange, fast ebene Ladefläche. Maximal stehen - für einen Kombi dieser Klasse - eher bescheidene 1222 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Selbst in einen Golf Variant passt mehr, und der ist mindestens eine Nummer kleiner.
Aber ein besonders üppiges Kofferraumvolumen stand bei der Entwicklung des 75 Tourer sicher nicht ganz oben auf der Liste. Vielmehr soll er durch seinen sogenannten Lifestyle überzeugen.
Die Preise für den 75 Tourer beginnen bei 47429DM für den 120 PS starken 1,8.
Angesichts der starken Konkurenz übt Rover auch bei den Verkaufsprognosen Zurückhaltung: Letztes Jahr sollten auf die Schnelle noch gut 1200 Stück, dieses Jahr 3800 \"Tourer\" in Deutschland verkauft werden.
Abgesehen vom Heckaufbau unterscheidet sich der Kombi optisch nicht von der Limousine. Ebenso sind für ihn sämtliche Motoren- und Getriebeoptionen erhältlich. Neben dem 1,8 Basismotor stehen zwei 6-Zylindermotoren mit 150 bzw. 177PS sowie ein 2,0 CDI zur Wahl. Alle Motoren können auch mit einer Fünfgang-Automatik kombiniert werden.
Bei den Benzinern zeigte sich der kleine 2,0Liter Sechszylinder als empfelenswerte Antriebsquelle (der kleinere ist zu schwach auf der Brust und der große schluckt zu viel). Und der Sound passt.
Metier des 75 - sein Fahrwerk ist eindeutig auf Komfort getrimmt. Die großflächigen Verzierungen in Wurzelholz-Optik verbreiten im Innenraum einen Hauch von Club-Athmosphäre, die durch eine schöne Lederausstattung unterstrichen wird. Der verhältnismäßig günstige Grundpreis lässt mehr Spielraum für Sonderwünsche.
Fazit:
Nach der Probefahrt war mit der Werbespruch klar: \"Der Rover 75 Tourer ist eine Klasse für sich\" (very british)!
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