Rügenwalder Pommersche Gutsleberwurst Fein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Streichfähigkeit:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Deftig. Deftig.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn ich Pommersche Gutsleberwurst höre denke ich doch sofort an eine deftige, kräftige und würzige Wurst. Und die Werbung verfehlt ihr Ziel nicht. So stehe ich doch letzte Tage vor der Wursttheke und sage: „ Ein Stück Leberwurst bitte!“ Da beginnt die Verkäuferin die Sorten aufzuzählen, schnell und monoton und da sie mir kaum Zeit für eine wohl überlegte Entscheidung lässt, und ich plötzlich Pommersche verstehe, sage ich schnell: „ Ja, die Pommersche bitte.“ WOW! Das ist doch mal eine Werbung, die ihr Ziel, nämlich mich, voll erreicht hat. Ich sage es gleich, die Pommersche ist echt eine leckere Leberwurst da gibt es nix. Werbung hin oder her.
Das ist sie nun:
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Also 100g kosten 1,29 Euro und es ist die Pommersche Gutsleberwurst Fein, aus dem Hause Rügenwalder. Es gibt die Wurst in kleinen abgepackten 150gWürstchen im Kühlregal und an der Wursttheke, wo man sich ein Stück abschneiden lasen kann. Ich wählte also die Theke.
So, was drin ist weiß ich nicht, weil es nicht auf den langen Würsten hinter der Fleischtheke drauf steht. Aber wer sie kaufen möchte, kann die Zutaten ja selbst vorher nachlesen. Sicher null Problemo.
Praxis:
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Bei meinem Stück Pommersche entfällt das Herauspulen aus der Folien und Papierverpackung. Mein Stück ist nur in ein Bogen Pergamentpapier eingewickelt. Sehr umweltfreundlich, oder? Da lasse ich sie auch drin, denn dort hält sie sich länger und trocknet nicht so schnell aus. Wenn die Leberwurst einige Tage liegen sollte und keiner sie isst, wird die oberste Sciicht schon mal dunkler und hart. Das macht aber nix. Darunter ist die Pommersche noch okay. Nur auf Schimmel muss man achten. Wenn sich so kleine weiße Stippelchen auf der Pelle bilden, futtern wir sie besser nicht mehr. Ich kaufe genau deswegen immer nur kleine Stücke, die wir auch in zwei höchstens drei Tagen verspachteln können. Ich kaufe lieber immer wieder frische Wurst nach. Schmeckt besser und das Schimmelproblem stellt sich gar nicht erst.
Es gibt die Pommersche in drei Ausführungen. Fein und grob und mit Schnittlauch. Wir mögen die Feine sehr gern. Die Wurst soll mit Buchenholz geräuchet worden sein. Aha! Die Pelle oder auch Fülldarm ist hellbraun und fühlt sich trocken und kühl an. Die Pelle hat grüne Aufdrucke wo Pommersche drauf steht und das Sahne verwendet wurde. Daher kommt wohl auch die Geschmeidigkeit der Masse. Nicht zu vergessen die rote Mühle, die ist auch noch abgebildet.
Der Geruch ist schön kräftig und würzig und es riecht sogar aus dem Pergamentpapier nach der Leberwurst. Die Leberwurstmasse ist echt total fein. Da sieht man nicht ein Stückchen Speck oder Fett oder so was. Da braucht man keine Sorge zu haben, auf so ein wabbeliges Stück zu beißen.
Rötlich-braun sieht die Wurstmasse aus und sie ist toll in ihrer Beschaffenheit. Sie lässt sich supergut verstreichen, sogar auf ganz frischem Brot. Und erst der Geschmack! So toll wie sie riecht, schmeckt sie auch. Fein nach Leber, kräftig und gut gewürzt aber nicht salzig. Ein klasse Aroma hat sie, die Pommersche. Ich streiche sie immer recht dünn auf mein Brot und staune jedes Mal, wie stark und kräftig das Wurstaroma trotzdem zu schmecken ist. Mein Mann packt sich die Pommerschche ½ cm dick aufs Brot. Nee, das mag ich nicht. Aber jeder so wie er möchte.
Auf Schwarzbrot schmeckt sie toll und oben drauf noch ein paar Gewürzgurkenscheiben. Das ist eine super leckere Zusammenstellung. Auch auf Körnerbrot ist sie ein Gedicht. Aber auch zu Brötchen...ja eigentlich passt sie immer. Was ich auch gut finde ist, dass der Lebergeschmack schön im Hintergrund bleibt. Wenn es zu stark nach Leber schmeckt, ist das nix für mich.
Die Pommersche ist echt toll gewürzt, schön streichfähig und wer sie noch nicht kennt, hat was verpasst. Probieren sollte man sie unbedingt!
Hopsten
Das ist sie nun:
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Also 100g kosten 1,29 Euro und es ist die Pommersche Gutsleberwurst Fein, aus dem Hause Rügenwalder. Es gibt die Wurst in kleinen abgepackten 150gWürstchen im Kühlregal und an der Wursttheke, wo man sich ein Stück abschneiden lasen kann. Ich wählte also die Theke.
So, was drin ist weiß ich nicht, weil es nicht auf den langen Würsten hinter der Fleischtheke drauf steht. Aber wer sie kaufen möchte, kann die Zutaten ja selbst vorher nachlesen. Sicher null Problemo.
Praxis:
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Bei meinem Stück Pommersche entfällt das Herauspulen aus der Folien und Papierverpackung. Mein Stück ist nur in ein Bogen Pergamentpapier eingewickelt. Sehr umweltfreundlich, oder? Da lasse ich sie auch drin, denn dort hält sie sich länger und trocknet nicht so schnell aus. Wenn die Leberwurst einige Tage liegen sollte und keiner sie isst, wird die oberste Sciicht schon mal dunkler und hart. Das macht aber nix. Darunter ist die Pommersche noch okay. Nur auf Schimmel muss man achten. Wenn sich so kleine weiße Stippelchen auf der Pelle bilden, futtern wir sie besser nicht mehr. Ich kaufe genau deswegen immer nur kleine Stücke, die wir auch in zwei höchstens drei Tagen verspachteln können. Ich kaufe lieber immer wieder frische Wurst nach. Schmeckt besser und das Schimmelproblem stellt sich gar nicht erst.
Es gibt die Pommersche in drei Ausführungen. Fein und grob und mit Schnittlauch. Wir mögen die Feine sehr gern. Die Wurst soll mit Buchenholz geräuchet worden sein. Aha! Die Pelle oder auch Fülldarm ist hellbraun und fühlt sich trocken und kühl an. Die Pelle hat grüne Aufdrucke wo Pommersche drauf steht und das Sahne verwendet wurde. Daher kommt wohl auch die Geschmeidigkeit der Masse. Nicht zu vergessen die rote Mühle, die ist auch noch abgebildet.
Der Geruch ist schön kräftig und würzig und es riecht sogar aus dem Pergamentpapier nach der Leberwurst. Die Leberwurstmasse ist echt total fein. Da sieht man nicht ein Stückchen Speck oder Fett oder so was. Da braucht man keine Sorge zu haben, auf so ein wabbeliges Stück zu beißen.
Rötlich-braun sieht die Wurstmasse aus und sie ist toll in ihrer Beschaffenheit. Sie lässt sich supergut verstreichen, sogar auf ganz frischem Brot. Und erst der Geschmack! So toll wie sie riecht, schmeckt sie auch. Fein nach Leber, kräftig und gut gewürzt aber nicht salzig. Ein klasse Aroma hat sie, die Pommersche. Ich streiche sie immer recht dünn auf mein Brot und staune jedes Mal, wie stark und kräftig das Wurstaroma trotzdem zu schmecken ist. Mein Mann packt sich die Pommerschche ½ cm dick aufs Brot. Nee, das mag ich nicht. Aber jeder so wie er möchte.
Auf Schwarzbrot schmeckt sie toll und oben drauf noch ein paar Gewürzgurkenscheiben. Das ist eine super leckere Zusammenstellung. Auch auf Körnerbrot ist sie ein Gedicht. Aber auch zu Brötchen...ja eigentlich passt sie immer. Was ich auch gut finde ist, dass der Lebergeschmack schön im Hintergrund bleibt. Wenn es zu stark nach Leber schmeckt, ist das nix für mich.
Die Pommersche ist echt toll gewürzt, schön streichfähig und wer sie noch nicht kennt, hat was verpasst. Probieren sollte man sie unbedingt!
Hopsten
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