Rügenwalder Teewurst fein Testbericht




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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Streichfähigkeit:
- Grad der Süße:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Am Stück oder in Scheiben ?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es gibt die Teewurst in grober oder feiner Art. Bei Leberwurst ist das auch so. Meine Mutter kaufte immer die Grobe, weil sie da eben sehen könne was drin ist, behauptete sie. In so eine feine Wurst kann alles Mögliche gepackt werden und wir essen’s dann mit. Nun das kann ja möglich sein, aber trotzdem mag ich nix Grobes. Ich darf gar nicht dran denken, dass ich auf so ein Speckstück beißen könnte. Nee, dann gehe ich lieber auf Risiko und kaufe doch die Feine.
Das ist das sie nun:
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Eine längliche Wurst liegt in einer Folie verpackt vor mir. Ihr Inhalt beträgt 125g und an der Kasse zahlte ich dafür 1,29 Euro. Es ist die Rügenwalder Teewurst Fein, die mit der Mühle.
Und das ist drin:
Fleisch vom Schwein, Speck, jodiertes Kochsalz, Zuckerstoffe, Gewürze, Antioxidationsmittel, Natriumascorbat, Konservierungsstoffe, Kaliumnitrat, Rauch, Aroma.
Das ist eine stattliche Menge für so ein kleines Würstchen.
Praxis:
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Mit der Verpackung halte ich mich nicht lange auf. Hinten ist es eine Mischung aus Papier und Kunststoffe und vorne durchsichtige Folie, durch die man das Würstchen klar und deutlich sieht. Mit einer Schere schnibbele ich einfach vorn ein Stück ab und kann die Teewurst so herausdrücken. Wenn die Folie noch ganz bleibt, kann man die Wurst hinterher wieder darin zurücklegen. Man kann sie aber auch nur mit einem Stückchen Frischhaltefolie an der Schnittstelle abdecken und zurück in den Kühlschrank legen.
Ich schneide immer die nötige Menge als Streifen von der Wurst ab. Das Herumpulen mit dem Messer in dem Wurstdarm finde ich nicht so prickelnd. Von dem abgeschnittenen Stück kann ich super leicht die Pelle entfernen. Dazu schneide ich sie an einer Seite ein und ziehe sie einfach rundherum ab. So einfach ist das und das zurückbleibende Würstchen sieht noch ansehnlich und appetitlich aus.
Die Farbe der Teewurst ist fleischig Rot mit einem Hauch Rosa und Orange. *g* Sie sieht richtig lecker aus. Ganz fein ist sie. Es ist eine weiche streichfähige Masse. Wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt und auf total frisches Brot gestrichen werden soll, geht das nicht immer so gut. Ist das Würstchen erst mal warm geworden, lässt es sich besser verteilen. Auf alle Fälle muss man bei frischem und weichem Brot vorsichtig mit dem Würstchenstück umgehen. Ich esse die Teewurst sehr gern auf dunklem Brot. Ein Roggenbrot passt super aber auch alles was Körner enthält schmeckt klasse zur Rügenwalder Teewurst.
Der Geruch ist würzig, süßlich, fleischig aber mild. Und der Geschmack ist genauso gut. Leicht rauchig schmeckt sie, dabei auch gut nach Fleisch, kräftig gesalzen aber nicht versalzen, gut gewürzt aber nicht zu stark. Einfach klasse. Im Mund weicht die Masse sofort auf, wird geschmeidig und fühlt sich komischerweise kühl an. Vielleicht liegt das aber auch an meinen persönlichen Geschmacksnerven.
Man muss nicht unbedingt so ein ganzes, kleines Würstchen kaufen. An der Wursttheke gibt es sie auch in richtig großen Würsten und man kann selbst bestimmen, welche Menge die Verkäuferin abschneiden soll.
Die Teewurst hält sich sehr lange im Kühlschrank. Aber vorne, die Schnittastelle sollte man besser abdecken, sonst trocknet die Wurst aus. Wenn man wirklich mal nicht schnell genug mit dem Verzehr war oder den Rest eines Teewürstchens vielleicht in der Wurstdose vergessen hat, bildet sich auf der Außenhaut so ein komischer weißer Belag, der mich doch stark an Schimmel erinnert. Auch wenn die Wurst selbst nicht betroffen ist werfe ich den Rest in den Abfall. Da bin ich sehr pingelig. Meistens handelt es sich auch nur um ein winziges Stück, das übersehen wurde.
So, mehr kann ich euch über die Rügenwalder Teewurst Die Feine nicht berichten. Wir mögen sie sehr gern und nach dem ich immer mal wieder eine andere Sorte ausprobierte, auch hauseigene Teewürste vom Metzger, muss ich zugeben die Rügenwalder ist die Beste. Es muss wohl tatsächlich die „mit der Mühle“ sein. *g*
Hopsten
Das ist das sie nun:
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Eine längliche Wurst liegt in einer Folie verpackt vor mir. Ihr Inhalt beträgt 125g und an der Kasse zahlte ich dafür 1,29 Euro. Es ist die Rügenwalder Teewurst Fein, die mit der Mühle.
Und das ist drin:
Fleisch vom Schwein, Speck, jodiertes Kochsalz, Zuckerstoffe, Gewürze, Antioxidationsmittel, Natriumascorbat, Konservierungsstoffe, Kaliumnitrat, Rauch, Aroma.
Das ist eine stattliche Menge für so ein kleines Würstchen.
Praxis:
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Mit der Verpackung halte ich mich nicht lange auf. Hinten ist es eine Mischung aus Papier und Kunststoffe und vorne durchsichtige Folie, durch die man das Würstchen klar und deutlich sieht. Mit einer Schere schnibbele ich einfach vorn ein Stück ab und kann die Teewurst so herausdrücken. Wenn die Folie noch ganz bleibt, kann man die Wurst hinterher wieder darin zurücklegen. Man kann sie aber auch nur mit einem Stückchen Frischhaltefolie an der Schnittstelle abdecken und zurück in den Kühlschrank legen.
Ich schneide immer die nötige Menge als Streifen von der Wurst ab. Das Herumpulen mit dem Messer in dem Wurstdarm finde ich nicht so prickelnd. Von dem abgeschnittenen Stück kann ich super leicht die Pelle entfernen. Dazu schneide ich sie an einer Seite ein und ziehe sie einfach rundherum ab. So einfach ist das und das zurückbleibende Würstchen sieht noch ansehnlich und appetitlich aus.
Die Farbe der Teewurst ist fleischig Rot mit einem Hauch Rosa und Orange. *g* Sie sieht richtig lecker aus. Ganz fein ist sie. Es ist eine weiche streichfähige Masse. Wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt und auf total frisches Brot gestrichen werden soll, geht das nicht immer so gut. Ist das Würstchen erst mal warm geworden, lässt es sich besser verteilen. Auf alle Fälle muss man bei frischem und weichem Brot vorsichtig mit dem Würstchenstück umgehen. Ich esse die Teewurst sehr gern auf dunklem Brot. Ein Roggenbrot passt super aber auch alles was Körner enthält schmeckt klasse zur Rügenwalder Teewurst.
Der Geruch ist würzig, süßlich, fleischig aber mild. Und der Geschmack ist genauso gut. Leicht rauchig schmeckt sie, dabei auch gut nach Fleisch, kräftig gesalzen aber nicht versalzen, gut gewürzt aber nicht zu stark. Einfach klasse. Im Mund weicht die Masse sofort auf, wird geschmeidig und fühlt sich komischerweise kühl an. Vielleicht liegt das aber auch an meinen persönlichen Geschmacksnerven.
Man muss nicht unbedingt so ein ganzes, kleines Würstchen kaufen. An der Wursttheke gibt es sie auch in richtig großen Würsten und man kann selbst bestimmen, welche Menge die Verkäuferin abschneiden soll.
Die Teewurst hält sich sehr lange im Kühlschrank. Aber vorne, die Schnittastelle sollte man besser abdecken, sonst trocknet die Wurst aus. Wenn man wirklich mal nicht schnell genug mit dem Verzehr war oder den Rest eines Teewürstchens vielleicht in der Wurstdose vergessen hat, bildet sich auf der Außenhaut so ein komischer weißer Belag, der mich doch stark an Schimmel erinnert. Auch wenn die Wurst selbst nicht betroffen ist werfe ich den Rest in den Abfall. Da bin ich sehr pingelig. Meistens handelt es sich auch nur um ein winziges Stück, das übersehen wurde.
So, mehr kann ich euch über die Rügenwalder Teewurst Die Feine nicht berichten. Wir mögen sie sehr gern und nach dem ich immer mal wieder eine andere Sorte ausprobierte, auch hauseigene Teewürste vom Metzger, muss ich zugeben die Rügenwalder ist die Beste. Es muss wohl tatsächlich die „mit der Mühle“ sein. *g*
Hopsten
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