Ruf Grießbrei Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Lachesis
Lieber von Mama...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einen Brei, sagte ich mir, wird mein kränkelnder Magen schon vertragen. Und da gibt es ja heutzutage eine ganze Menge schneller und ganz einfacher Angebote von Dr.Oetker und Co. Grießbrei, Milchreis etc. herzustellen. Weil ich aber momentan sehr auf der Sparspur fahre, entschied ich mich für die preiswertere Alternative: Grießbrei von RUF für 69ct.
Äußerlichkeiten:
Das Pulver, aus dem später der Grießbrei werden soll, befindet sich in einer dunkelblauen Tüte aus Glanzpapier oder einem ähnlichem Material, auf dem vorne groß ein Teller Grießbrei mit Früchtekompott dargestellt ist. Sieht schon recht ansprechend aus, was aber eher an der Früchten liegt als am Brei. Aber optisch kann man einem Grießbrei auch nach bester Hausfrauenart nicht viel abgewinnen. :-)
Zubereitung:
Wie\'s geht ist auf der Tüte ganz einfach erklärt. Man braucht nichts weiter als einen halben Liter Milch. Der wird in einem Topf zum Kochen gebracht. In der Tüte befindet sich dann ein schneeweißes Pulver, das lecker nach Vanille riecht und mit Grießkörnern durchsetzt ist. Dieses wird dann per Schneebesen in die Milch eingerührt, nachdem man sie vom Herd genommen hat. Fünf Minuten muss das ganze dann noch stehen, dann kann man sich ans Spachteln machen!
Das Ergebnis:
Die Verpackung verspricht einen \"heißen Genuss\". Nun gut. Zimt hatte ich nicht mehr, also musste Rohrzucker abgewechselt mit Konfitüre herhalten (mehr der Zucker, weil diese Kirsch-Konfitüre von TIP einfach widerlich ist... doch das nur nebenbei). Zunächst jedoch versuchte ich den Brei ohne alles und hoffte darauf, dass er genauso lecker schmecken würde wie das Pulver gerochen hatte. Von der Konsistenz her war er völlig in Ordnung - nicht zu dick, aber auch nicht dünnflüssig. Eben so wie\'s sein sollte. Aber der Geschmack war dann doch sehr enttäuschend. Denn der Brei schmeckte nach... nichts! Tja, so war es denn wirklich. Das Zeug schmeckt total neutral! Da blieb mir nur viel Zucker unterzurühren. Aber noch einmal kaufen werde ich das Zeug nicht!
Zutaten:
Hier ist es vielleicht einmal ganz interessant zu schauen wie so ein schneller Grießbrei zusammengepanscht wird:
Hartweizengrieß (46%), Zucker, Stärke, Verdickungsmittel Xanthan, Aroma, Emulgator: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren
Fazit:
Wirklich schlecht ist der Brei nicht, aber empfehlen kann ich ihn auch nicht so recht. Er geht zwar sehr schnell, brennt nicht an und man kann nichts verkehrt machen, aber diese Vorteile werden vom langweiligen Geschmack wieder wett gemacht.
Äußerlichkeiten:
Das Pulver, aus dem später der Grießbrei werden soll, befindet sich in einer dunkelblauen Tüte aus Glanzpapier oder einem ähnlichem Material, auf dem vorne groß ein Teller Grießbrei mit Früchtekompott dargestellt ist. Sieht schon recht ansprechend aus, was aber eher an der Früchten liegt als am Brei. Aber optisch kann man einem Grießbrei auch nach bester Hausfrauenart nicht viel abgewinnen. :-)
Zubereitung:
Wie\'s geht ist auf der Tüte ganz einfach erklärt. Man braucht nichts weiter als einen halben Liter Milch. Der wird in einem Topf zum Kochen gebracht. In der Tüte befindet sich dann ein schneeweißes Pulver, das lecker nach Vanille riecht und mit Grießkörnern durchsetzt ist. Dieses wird dann per Schneebesen in die Milch eingerührt, nachdem man sie vom Herd genommen hat. Fünf Minuten muss das ganze dann noch stehen, dann kann man sich ans Spachteln machen!
Das Ergebnis:
Die Verpackung verspricht einen \"heißen Genuss\". Nun gut. Zimt hatte ich nicht mehr, also musste Rohrzucker abgewechselt mit Konfitüre herhalten (mehr der Zucker, weil diese Kirsch-Konfitüre von TIP einfach widerlich ist... doch das nur nebenbei). Zunächst jedoch versuchte ich den Brei ohne alles und hoffte darauf, dass er genauso lecker schmecken würde wie das Pulver gerochen hatte. Von der Konsistenz her war er völlig in Ordnung - nicht zu dick, aber auch nicht dünnflüssig. Eben so wie\'s sein sollte. Aber der Geschmack war dann doch sehr enttäuschend. Denn der Brei schmeckte nach... nichts! Tja, so war es denn wirklich. Das Zeug schmeckt total neutral! Da blieb mir nur viel Zucker unterzurühren. Aber noch einmal kaufen werde ich das Zeug nicht!
Zutaten:
Hier ist es vielleicht einmal ganz interessant zu schauen wie so ein schneller Grießbrei zusammengepanscht wird:
Hartweizengrieß (46%), Zucker, Stärke, Verdickungsmittel Xanthan, Aroma, Emulgator: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren
Fazit:
Wirklich schlecht ist der Brei nicht, aber empfehlen kann ich ihn auch nicht so recht. Er geht zwar sehr schnell, brennt nicht an und man kann nichts verkehrt machen, aber diese Vorteile werden vom langweiligen Geschmack wieder wett gemacht.
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.11.2008, 17:50 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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