Ruf Schokoletto Kuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von nimayushin
Da hab ich mir was eingebrockt!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn man einer Frau den kleinen Finger reicht, dann nimmt sie meistens gleich die ganze Hand. Meine Frau ist da anders. Sie nimmt nicht die ganze Hand, sondern gleich den ganzen Arm!!!!
Vor geraumer Zeit backte ich zur Überraschung einen Kuchen. Dank der Ruf Backmischungen bekomme sogar ich das hin. Das hätte ich aber lieber bleiben lassen, denn neulich stand in der Küche, direkt auf der Arbeitsplatte eine Packung Backmischung von Ruf.
Ich fragte meine Frau, ob sie jetzt auch schon die Backmischungen nötig hätte und ihre Rezepte nicht mehr auswendig kennt! Ihr Kommentar :“ Ich brauche keine Backmischungen, aber du! Eier sind im Kühlschrank!!“
Da habe ich mir ja was eingebrockt! Na – ja. Ich wollte mir eine endlose Diskussionsrunde ersparen und schüttelte nur grinsend den Kopf.
+++ Verpackung +++
Die Backmischung befindet sich in einem Pappkarton der in brauner Farbe gestaltet ist. Im Vordergrund ist ein aufgeschnittener Kuchen zu sehen der wirklich lecker aussieht.
Auf der Rückseite ist wie immer die Zubereitung sehr gut erläutert.
+++ Packungsinhalt +++
- 375 g Backmischung
- 50 g Schokoladenflocken
- 75 g kakaohaltige Fettglasur
+++ Das benötigt man zusätzlich +++
- 125 weiche Margarine oder Butter
- 3 Eier
- 50 ml Wasser
+++ Zubereitung +++
Wie üblich bei diesen Backmischungen ist das nicht besonders schwer.
Man gibt die Backmischung in eine Rührschüssel, fügt die Eier, die Margarine und das Wasser dazu und verrührt das Ganze mit einem Mixer etwa 3 Minuten zu einem glatten Teig.
Dann gibt man die Schokoladenflocken dazu und verrührt sie ebenfalls.
Nun kann man den Kuchen in eine gefettete Kastenform füllen und stellt ihn auf die mittlere Schiene des Backofens.
Elektroherd: 175°
Gasherd: Stufe 2 ½
Umluftherd: ca. 150°
Backzeit: ca. 50 – 60 Minuten
Nach etwa 15 Minuten Backzeit kann man den Kuchen kurz herausnehmen und ihn in der Mitte der Länge nach einschneiden.
Ist die Backzeit vorüber, nimmt man ihn aus dem Rohr und lässt ihn etwas erkalten. Nachdem ihn aus der Form stürzte und er ausgekühlt hat erwärmt man die Fettglasur, die sich in einer Alutüte befindet, in einem heißen Wasserbad und gießt sie dann einfach über den Kuchen. Man verteilt die Glasur dann noch mit einem Backpinsel und fertig ist der Kuchen.
+++ Geruch – Aussehen – Geschmack +++
Die Backmischung sieht eher wie normales Mehl aus, riecht aber etwas süßlich. Es lässt sich alles sehr leicht verrühren und der Teig wird schnell glatt. Während des Backens entfaltet sich schon ein herrlicher Kuchenduft der richtig Appetit auf dieses Produkt macht. Er geht wunderbar auf und entwickelt eine schöne, mittelbraune Farbe.
Auch die Glasur riecht schön nach Schokolade und lässt sich leicht auf dem Kuchen verteilen. Zudem trocknet sie sehr schnell, sodass der Kuchen nach dem Überziehen schnell Servierfähig ist.
Schon beim ersten Anschnitt fiel mir auf wie locker der Kuchen war. Er entfaltete ein helles Gelb und die Schokoladenflocken sahen darin nicht nur lecker aus sondern passten Geschmacklich sehr gut dazu. Er war nicht trocken und auch nicht zu süß, gerade richtig.
+++ Fazit +++
Irgendwie erinnerte mich der Kuchen nicht nur vom Aussehen, sondern auch vom Geschmack her an den Kirschlikuchen, den ich einige Wochen zuvor als Überraschung für meine Frau backte. Auf jeden Fall schmeckte er uns allen, doch mit Frau werde ich wohl mal ein Wörtchen reden müssen – oder ich lass das lieber. Ich denke ich packe sie bei ihrer Ehre und sage ihr einfach, dass der Kuchen zwar von Meisterhand gebacken wurde, doch nichts über ihre leckeren Sahnerouladen, Apfelkuchen und vor allen Dingen Tirami Su geht. Wenn das nichts hilft, dann werde ich wohl noch einmal einen Bericht über eine Backmischung einstellen!!!!!
Nimayuschin, Yopi 2005-08-21
Vor geraumer Zeit backte ich zur Überraschung einen Kuchen. Dank der Ruf Backmischungen bekomme sogar ich das hin. Das hätte ich aber lieber bleiben lassen, denn neulich stand in der Küche, direkt auf der Arbeitsplatte eine Packung Backmischung von Ruf.
Ich fragte meine Frau, ob sie jetzt auch schon die Backmischungen nötig hätte und ihre Rezepte nicht mehr auswendig kennt! Ihr Kommentar :“ Ich brauche keine Backmischungen, aber du! Eier sind im Kühlschrank!!“
Da habe ich mir ja was eingebrockt! Na – ja. Ich wollte mir eine endlose Diskussionsrunde ersparen und schüttelte nur grinsend den Kopf.
+++ Verpackung +++
Die Backmischung befindet sich in einem Pappkarton der in brauner Farbe gestaltet ist. Im Vordergrund ist ein aufgeschnittener Kuchen zu sehen der wirklich lecker aussieht.
Auf der Rückseite ist wie immer die Zubereitung sehr gut erläutert.
+++ Packungsinhalt +++
- 375 g Backmischung
- 50 g Schokoladenflocken
- 75 g kakaohaltige Fettglasur
+++ Das benötigt man zusätzlich +++
- 125 weiche Margarine oder Butter
- 3 Eier
- 50 ml Wasser
+++ Zubereitung +++
Wie üblich bei diesen Backmischungen ist das nicht besonders schwer.
Man gibt die Backmischung in eine Rührschüssel, fügt die Eier, die Margarine und das Wasser dazu und verrührt das Ganze mit einem Mixer etwa 3 Minuten zu einem glatten Teig.
Dann gibt man die Schokoladenflocken dazu und verrührt sie ebenfalls.
Nun kann man den Kuchen in eine gefettete Kastenform füllen und stellt ihn auf die mittlere Schiene des Backofens.
Elektroherd: 175°
Gasherd: Stufe 2 ½
Umluftherd: ca. 150°
Backzeit: ca. 50 – 60 Minuten
Nach etwa 15 Minuten Backzeit kann man den Kuchen kurz herausnehmen und ihn in der Mitte der Länge nach einschneiden.
Ist die Backzeit vorüber, nimmt man ihn aus dem Rohr und lässt ihn etwas erkalten. Nachdem ihn aus der Form stürzte und er ausgekühlt hat erwärmt man die Fettglasur, die sich in einer Alutüte befindet, in einem heißen Wasserbad und gießt sie dann einfach über den Kuchen. Man verteilt die Glasur dann noch mit einem Backpinsel und fertig ist der Kuchen.
+++ Geruch – Aussehen – Geschmack +++
Die Backmischung sieht eher wie normales Mehl aus, riecht aber etwas süßlich. Es lässt sich alles sehr leicht verrühren und der Teig wird schnell glatt. Während des Backens entfaltet sich schon ein herrlicher Kuchenduft der richtig Appetit auf dieses Produkt macht. Er geht wunderbar auf und entwickelt eine schöne, mittelbraune Farbe.
Auch die Glasur riecht schön nach Schokolade und lässt sich leicht auf dem Kuchen verteilen. Zudem trocknet sie sehr schnell, sodass der Kuchen nach dem Überziehen schnell Servierfähig ist.
Schon beim ersten Anschnitt fiel mir auf wie locker der Kuchen war. Er entfaltete ein helles Gelb und die Schokoladenflocken sahen darin nicht nur lecker aus sondern passten Geschmacklich sehr gut dazu. Er war nicht trocken und auch nicht zu süß, gerade richtig.
+++ Fazit +++
Irgendwie erinnerte mich der Kuchen nicht nur vom Aussehen, sondern auch vom Geschmack her an den Kirschlikuchen, den ich einige Wochen zuvor als Überraschung für meine Frau backte. Auf jeden Fall schmeckte er uns allen, doch mit Frau werde ich wohl mal ein Wörtchen reden müssen – oder ich lass das lieber. Ich denke ich packe sie bei ihrer Ehre und sage ihr einfach, dass der Kuchen zwar von Meisterhand gebacken wurde, doch nichts über ihre leckeren Sahnerouladen, Apfelkuchen und vor allen Dingen Tirami Su geht. Wenn das nichts hilft, dann werde ich wohl noch einmal einen Bericht über eine Backmischung einstellen!!!!!
Nimayuschin, Yopi 2005-08-21
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