Ruf Schokoletto Kuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Schokoletto Backmischung von RUF!
Pro:
Super Geschmack!TOP-Serviervorschlag!Leichte & schnelle Zubereitung!Preis-Leistungs-Verhältnis!Nicht trocken!
Kontra:
Gibt es nichts!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Als ich so durch den Edeka gewandert bin, dachte ich mir, wäre es ja auch mal wieder an der Zeit einen Kuchen zu backen! Ich entschied mich also für die Backmischung von RUF, da Backmischungen im Allgemeinen sehr schnell zuzubereiten sind ohne viel Aufwand!
Weitere Zutaten
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Bei Backmischungen müssen meist nur noch vereinzelte Zutaten hinzugefügt werden, wie z. B. Butter oder Margarine, Eier oder Milch. Desweiteren ist aus diesen „vorgefertigten“ Backmischungen sehr schnell der Teig fertig und schon wird der Kuchen in den Backofen geschoben. Bezahlt habe ich bei Edeka 1,49 € mit einem Packungsinhalt von 500 Gramm. Die Zutaten für den Schokoletto-Kuchen sahen verpackt so aus!
Die Zutaten
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Eine Tüte mit 375 Gramm Backmischung, 50 Gramm Schokostückchen und 75 Gramm kakaohaltige Fettglasur.
Hinzugefügt werden musste also noch:
125 weiche Margarine oder Butter, 3 Eier und 50 ml (3-4 Esslöffel) Wasser.
Bevor ich aber zur Zubereitung komme, möchte ich erst mal noch auf die Verpackung eingehen:
Die Verpackung
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Die quadratische Verpackung ist in einem dunklen Braun gehalten und ganz oben steht erst mal der Hersteller „RUF“ in rot gehalten. Unter der Aufschrift „Schokoletto – Backmischung“ sieht man schon den fertigen leckeren Kuchen mit seinen Schokoladenstückchen. Dieser Kuchen wurde in einer Kastenform gebacken. Die Firma „RUF“ liegt in Quakenbrück und wird genau RUF Lebensmittelwerk KG ausgeschrieben. Wer gerne noch weitere Infos über diesen Hersteller haben möchte, der geht am besten unter der Internetseite www.ruf-lebensmittel.de mal nachsehen. Dazu steht noch auf der Vorderseite das die Verpackung Schokostückchen sowie Glasur beinhaltet.
Auf der Rückseite steht wie immer die Anleitung zur Zubereitung, sowie ein Rezepttipp zum Kirschkuchen! Diesen habe ich beim Backen auch genommen und dazu musste ich mir nur noch ein Glas Schattenmorellen kaufen und Milch sowie ein Ei mehr dazu geben. Die Kastenform habe ich daraufhin auch nicht verwendet, da hier eine Springform besser für geeignet ist.
Die Zubereitung
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Als erstes musste ich erst mal das Glas Kirschen abtropfen lassen, bevor ich schonmal den Backofen auf 175 °C vorgeheizen lies. Anschließend ging es zur Zubereitung des Teigs, indem ich die vorgefertigte Backmischung in eine Rührschüssel gegeben habe. Dazu kam dann noch die 150 Gramm Margarine, die insgesamt 4 Eier und 3-4 Esslöffel Milch. Dann wurde dieser ca. 3 Minuten lang cremig gerührt und danach mischte ich noch die Schokostreusel dazu. Am besten ein wenig Schokostreusel übrigbehalten, da sie am Ende auf die Schokoglasur verteilt werden können (hab ich leider vergessen!)! J
Als der Teig fertig war, habe ich schonmal die Springform vorbereitet, indem ich sie mit Margarine eingefettet habe und mit ein wenig Mehl eingepudert hatte (dabei soll der Kuchen besser von der Kuchenform zu lösen sein!). Danach fügte ich schonmal ungefähr die Hälfte des Teigs in die Kuchenform, um danach die Hälfte der Schattenmorellen darauf zu verteilen. Dann noch den Rest des Teigs und den Rest der Kirschen und rein damit in den schon vorgeheizten Backofen. Nun sollte er erst mal ca. 50-60 Minuten dort verweilen!
Als die Zeit vorbei war, nahm ich schonmal den Kuchen aus dem Ofen und trennte langsam die Kuchenform. Danach habe ich ihn (wie beschrieben) eine Stunde abkühlen lassen, bevor ich die Schokoglasur in das kochende Wasser gelegt habe. Nach ca. 10 Minuten nahm ich diese dann wieder raus und öffnete die Verpackung mit einer Schere. Anschließend verteilte ich die Glasur mit einem Messer auf dem gesamten Kuchen. Dann würden normalerweise noch ein paar Schokostreusel darauf kommen, die ich ja dummerweise schon alle verbraucht hatte. Noch einmal etwas abkühlen lassen und fertig ist der Schoko-Kirsch-Kuchen!
Meine Meinung
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So, jetzt haben meine Freundin und ich schon ein paar Stücke davon gegessen und wir sind beide absolut begeistert! Der Geschmack ist einzigartig und die Idee mit den Schattenmorellen war einfach spitze. Diese verleihen dem Kuchen noch etwas mehr an Geschmack und trocken kann man hierzu absolut nicht sagen. Dazu kommt dann noch die leckere Schokoladenschicht, die zusammen mit dem Inhalt und darunter die Kirschen einfach nur atemberaubend schmecken. Ich hätte nicht gedacht, das eine Backmischung so gut schmecken kann. Ich dachte immer die wären so trocken, doch dies ist hier nicht der Fall. Er sieht praktisch genauso aus, wie auf der Verpackungsrückseite und schmeckt noch viel besser als er dort aussieht.
Den Preis finde ich auch sehr gut und absolut nicht übertrieben. Man kann ca. 10-12 große Stücke herausschneiden und da finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis (1,49 €) absolut in Ordnung. Ich kann diesen Kuchen nur weiterempfehlen und er schmeckt ein wenig ähnlich wie die Donauwogen, nur halt ohne Sahne. Der Serviervorschlag von der Firma RUF hat mich absolut überzeugt und den werde ich mit Sicherheit noch einmal machen.
Ich hoffe ich habe euch ein wenig Appetit gemacht und ihr backt morgen auch mal wieder einen Kuchen! Bis dahin wünsche ich noch allen Lesern einen schönen Tag und viel Spaß beim Backen! Über Kommentare bzw. Verbesserungen freue ich mich wie immer! Euer Sky
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Als ich so durch den Edeka gewandert bin, dachte ich mir, wäre es ja auch mal wieder an der Zeit einen Kuchen zu backen! Ich entschied mich also für die Backmischung von RUF, da Backmischungen im Allgemeinen sehr schnell zuzubereiten sind ohne viel Aufwand!
Weitere Zutaten
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Bei Backmischungen müssen meist nur noch vereinzelte Zutaten hinzugefügt werden, wie z. B. Butter oder Margarine, Eier oder Milch. Desweiteren ist aus diesen „vorgefertigten“ Backmischungen sehr schnell der Teig fertig und schon wird der Kuchen in den Backofen geschoben. Bezahlt habe ich bei Edeka 1,49 € mit einem Packungsinhalt von 500 Gramm. Die Zutaten für den Schokoletto-Kuchen sahen verpackt so aus!
Die Zutaten
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Eine Tüte mit 375 Gramm Backmischung, 50 Gramm Schokostückchen und 75 Gramm kakaohaltige Fettglasur.
Hinzugefügt werden musste also noch:
125 weiche Margarine oder Butter, 3 Eier und 50 ml (3-4 Esslöffel) Wasser.
Bevor ich aber zur Zubereitung komme, möchte ich erst mal noch auf die Verpackung eingehen:
Die Verpackung
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Die quadratische Verpackung ist in einem dunklen Braun gehalten und ganz oben steht erst mal der Hersteller „RUF“ in rot gehalten. Unter der Aufschrift „Schokoletto – Backmischung“ sieht man schon den fertigen leckeren Kuchen mit seinen Schokoladenstückchen. Dieser Kuchen wurde in einer Kastenform gebacken. Die Firma „RUF“ liegt in Quakenbrück und wird genau RUF Lebensmittelwerk KG ausgeschrieben. Wer gerne noch weitere Infos über diesen Hersteller haben möchte, der geht am besten unter der Internetseite www.ruf-lebensmittel.de mal nachsehen. Dazu steht noch auf der Vorderseite das die Verpackung Schokostückchen sowie Glasur beinhaltet.
Auf der Rückseite steht wie immer die Anleitung zur Zubereitung, sowie ein Rezepttipp zum Kirschkuchen! Diesen habe ich beim Backen auch genommen und dazu musste ich mir nur noch ein Glas Schattenmorellen kaufen und Milch sowie ein Ei mehr dazu geben. Die Kastenform habe ich daraufhin auch nicht verwendet, da hier eine Springform besser für geeignet ist.
Die Zubereitung
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Als erstes musste ich erst mal das Glas Kirschen abtropfen lassen, bevor ich schonmal den Backofen auf 175 °C vorgeheizen lies. Anschließend ging es zur Zubereitung des Teigs, indem ich die vorgefertigte Backmischung in eine Rührschüssel gegeben habe. Dazu kam dann noch die 150 Gramm Margarine, die insgesamt 4 Eier und 3-4 Esslöffel Milch. Dann wurde dieser ca. 3 Minuten lang cremig gerührt und danach mischte ich noch die Schokostreusel dazu. Am besten ein wenig Schokostreusel übrigbehalten, da sie am Ende auf die Schokoglasur verteilt werden können (hab ich leider vergessen!)! J
Als der Teig fertig war, habe ich schonmal die Springform vorbereitet, indem ich sie mit Margarine eingefettet habe und mit ein wenig Mehl eingepudert hatte (dabei soll der Kuchen besser von der Kuchenform zu lösen sein!). Danach fügte ich schonmal ungefähr die Hälfte des Teigs in die Kuchenform, um danach die Hälfte der Schattenmorellen darauf zu verteilen. Dann noch den Rest des Teigs und den Rest der Kirschen und rein damit in den schon vorgeheizten Backofen. Nun sollte er erst mal ca. 50-60 Minuten dort verweilen!
Als die Zeit vorbei war, nahm ich schonmal den Kuchen aus dem Ofen und trennte langsam die Kuchenform. Danach habe ich ihn (wie beschrieben) eine Stunde abkühlen lassen, bevor ich die Schokoglasur in das kochende Wasser gelegt habe. Nach ca. 10 Minuten nahm ich diese dann wieder raus und öffnete die Verpackung mit einer Schere. Anschließend verteilte ich die Glasur mit einem Messer auf dem gesamten Kuchen. Dann würden normalerweise noch ein paar Schokostreusel darauf kommen, die ich ja dummerweise schon alle verbraucht hatte. Noch einmal etwas abkühlen lassen und fertig ist der Schoko-Kirsch-Kuchen!
Meine Meinung
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So, jetzt haben meine Freundin und ich schon ein paar Stücke davon gegessen und wir sind beide absolut begeistert! Der Geschmack ist einzigartig und die Idee mit den Schattenmorellen war einfach spitze. Diese verleihen dem Kuchen noch etwas mehr an Geschmack und trocken kann man hierzu absolut nicht sagen. Dazu kommt dann noch die leckere Schokoladenschicht, die zusammen mit dem Inhalt und darunter die Kirschen einfach nur atemberaubend schmecken. Ich hätte nicht gedacht, das eine Backmischung so gut schmecken kann. Ich dachte immer die wären so trocken, doch dies ist hier nicht der Fall. Er sieht praktisch genauso aus, wie auf der Verpackungsrückseite und schmeckt noch viel besser als er dort aussieht.
Den Preis finde ich auch sehr gut und absolut nicht übertrieben. Man kann ca. 10-12 große Stücke herausschneiden und da finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis (1,49 €) absolut in Ordnung. Ich kann diesen Kuchen nur weiterempfehlen und er schmeckt ein wenig ähnlich wie die Donauwogen, nur halt ohne Sahne. Der Serviervorschlag von der Firma RUF hat mich absolut überzeugt und den werde ich mit Sicherheit noch einmal machen.
Ich hoffe ich habe euch ein wenig Appetit gemacht und ihr backt morgen auch mal wieder einen Kuchen! Bis dahin wünsche ich noch allen Lesern einen schönen Tag und viel Spaß beim Backen! Über Kommentare bzw. Verbesserungen freue ich mich wie immer! Euer Sky
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