Ruf Schokoletto Kuchen Testbericht

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ab 4,03
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von Qualle

Leckerer Kuchen mit Schokolade

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ein Kaffeetrinken zum Sonntag ohne Kuchen, das ist nichts für uns. Und da wieder mal nichts zu hause ist, wird schnell noch einer gebacken. Heute wähle ich aus meinem Vorrat an Kuchenmehl die Sorte Schokoletto von Ruf.

Ich verwende gern die Backmischungen von Ruf. Sie sind preisgünstig und schmecken gut. An den Preis kann ich mich nicht mehr so erinnern, ich glaube er lag um die 1,50 Euro.
Der Vorteil dieser und anderer Backmischungen ist, dass man nicht sehr viele unterschiedliche Zutaten braucht.

Für den Napf- oder Kastenkuchen braucht man folgende Zutaten:

Ruf Backmischung bestehend aus:
375 g Backmischung (Mehl, Zucker, Stärke, Backtriebmittel, Salz, Aroma+...)
50 g Schokostückchen
75 g kakaohaltige Fettglasur
125 g weiche Magarine oder Butter
3 Eier
50 ml (3-4 EL) Wasser

Dazu noch elektrisches Handrührgerät, Rührschüssel und Kuchenform bereitlegen und schon kann man mit der Zubereitung beginnen.

Zuerst wird der Teig zubereitet, in dem man Backmischung, Margarine, Eier und Wasser in der Schüssel ca. 3 min. cremig verrührt.
Nun, gibt man die Schokostückchen dazu und mischt alles noch einmal gut durch. Und schon ist der Teig backfertig.

Der Teig wird in eine gefettete Kastenform ( Größe etwa 25 bis 30 cm) gegeben und ca. 50 bis 60 Minuten gebacken.
Besonders bei nicht beschichteten Kastenformen empfehle ich, diese nach dem Fetten noch mit Semmelmehl auszustreuen. Der Kuchen löst sich dann, nach dem Backen, viel besser aus der Form.

Die Temperatur sollte man einstellen wie folgt:
Elektroherd: 175°C (vorgeheizt)
Gasherd: Stufe 2 ½ (nicht vorgeheizt)
Umluftherd: ca. 150°C

Nach etwa 15 Minuten im Ofen, sollte der Kuchen der Länge nach etwa 1 cm tief eingeschnitten werden. (Ich vergesse es regelmäßig)
Dagegen empfehle ich es, besonders bei Kastenformen, mit einem Holzstäbchen zu prüfen, ob der Kuchen auch gar ist. – Man sticht mit einem dünnen Stübchen in den Teig, bleibt noch Teig am Stäbchen (eine Rouladennadel oder Schachlinkspieß tut es auch) kleben, so muss er noch eine Weile im Ofen bleiben, den der Teig ist noch nicht durchgebacken.

Aber irgendwann ist jeder Kuchen fertig gebacken. Nun lässt man ihn etwa 10 Minuten in der Form auskühlen und löst ihn dann heraus. Ist der Kuchen dann ausgekühlt, so erwärmt man die Fettglasur im Wasserbad und streicht die flüssige Glasur über den Kuchen. Die Schokolade trocknet sehr schnell. Nun kann man den Kuchen essen.


Wie schmeckt er eigentlich dieser Kuchen?
Der Kuchen wird locker und schmeckt angenehm nach Schokolade. Diese Kuchen bleibt auch lange frisch. Und schmeckt noch nach ein paar Tagen gut.

Hier noch ein paar Variationsvorschläge zur Verfeinerung des Kuchens.

Manchmal gebe ich in den Teig noch ein paar Rosinen. Die rühre ich unter, zusammen mir den Schokostückchen.

Da mir eine Bebe oder ein Napfkuchen oftmals zu trocken ist, lege ich zuerst eine Schicht Teig in die Form, lege darauf frisches Obst, z.B. Kirschen oder Apfel, und gebe dann den Rest Teig darauf. Alles wird wie oben beschrieben gebacken.

Eine Eigenart von mir ist, dass ich auf die Kuchenstückchen von trockenen Kuchen, wie zum Beilspiel diesem Napfkuchen, Marmelade streiche. Der Kuchen ist dann fruchtiger.

Noch ein Tipp zur Glasur. Manchmal ist so eine Schokoladenglasur sehr hart, sie bricht beim Schneiden. Hier rühre ich, geht bei den Fertigglassuren- die nur in dem Alubeutel erhitzt werden - aber schlecht, eine Messerspitze Butter in die flüssige Schokolade. Die Schokolade bricht dann weniger beim Schneiden der Stückchen.

Über Verpackung und Hehrsteller möchte ich hier nichts mehr schreiben, denn das steht groß auf der Verpackung.

Als Fazit kann ich hier nur sagen. Der Kuchen schmeckt gut, Mann sollte etwa gute zwei Stunden einplanen, bis der Kuchen fertig ist, und man ihn essen kann. Backen und Auskühlen dauert seine Zeit. Viel Aufwand macht es aber nicht.

Ich wünsche guten Appetit. Und werde nun aber erst einmal Mittagessen kochen.

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