Rufmord - Jenseits der Moral (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Kuschelwuschel
Schlammschlacht auf amerikanisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und wieder war ich im Kinopolis um mir eine Preview anzusehen. Start war am Montag um 23:15 Uhr. Gezeigt wurde der Film „Rufmord - Jenseits der Moral“. Dieser Film läuft am Donnerstag, den 27.06.2002 in den deutschen Kinos an. Mehr zu dem Film in meinem nachfolgenden Bericht!
Allgemeines:
Rufmord - Jenseits der Moral
Politdrama, USA 2000
ca. 126 Minuten
Start: 27.06.2002
FSK ab 12 Jahre
Regie: Rod Lurie
Darsteller: Joan Allen, Gary Oldman, Jeff Bridges, Sam Elliott, Christian Slater, William L. Petersen, Philip Baker Hall, Saul Rubinek, Mike Binder, David Cureton, Mariel Hemingway, Amit Mehta
Drehbuch: Rod Lurie
Kamera: Denis Maloney
Produzenten: Marc Frydman, Douglas Urbanski, Willi Baer
Schnitt: Michael Jablow
Musik: Larry Groupe
Ton: Jay Meagher
Inhalt:
Gouverneur Jack Hathaway (William L. Petersen) und ein Fotoreporter sitzen in einem Boot auf einem Fluß und halten ihre Angeln ins Wasser, als plötzlich ein Auto über die Brücke über ihnen durch das Geländer bricht und in den Fluß stürzt. Kurz entschlossen springt der Gouverneur in das Wasser und versucht vergebens die junge Frau hinter dem Steuer zu retten. Bis es ihm allerdings gelingt die Tür zu öffnen, ist die Frau ertrunken. Von der Presse und der Öffentlichkeit wird er aufgrund seines Mutes und Einsatzes bewundert und gelobt.
Aufgrund des Todes vom amerikanischen Vizepräsident sucht das Weisse Haus und der Präsident Jackson Evans (Jeff Bridges) einen Nachfolger. Obwohl viele, gerade jetzt nach diesem heroischen Einsatz, auf Jack Hathaway setzen – wird dieser vom Präsidenten und seinem Stab abgelehnt. Der Präsident bevorzugt die demokratische Senatorin Laine Hanson (Joan Allen). Eine Vizepräsidentin wäre ein Novum in der amerikanischen Geschichte.
Dies passt allerdings dem republikanischen Kongressabgeordneten und ehemaligen Präsidentschafts Konkurrenten Sheldon B. Runyon (Gary Oldman) überhaupt nicht und er sucht mit dem Abgeordneten Reginald Webster (Christian Slater) nach Gründen um Laine Hanson als Vizepräsidentin abzulehnen. Nach einigen Recherchen fördert Runyon Bilder von einer Gruppensexorgie aus der Studienzeit der Senatorin zutage. Auf diesen Bildern soll die alkoholisierte Laine eindeutige Sexualakte mit zwei Männer machen. Trotz dieser schwerwiegenden Vorwürfe äußerst sie sich weder vor dem Anhörungsauschuss, noch vor dem Präsidenten oder dem Volk zu ihrem Privatleben. Obwohl sie alle anderen politische Fragen sehr gut pariert, baut sich ein enormer Druck seitens der Öffentlichkeit auf. Nicht nur der Präsident und sein engster Mitarbeiter Kermit Newman (Sam Elliott), auch alle anderen und Laine selbst denken über einen Verzicht auf dieses Amt nach. Scheinbar der einzige, der wirklich zu ihr steht ist ihr Mann.
Im Hintergrund zu dieser Affäre laufen weitere Ermittlungen ab, zum einem um die Vorwürfe zu entkräften, zum anderen um eventuell Schmutz der Gegner zu finden.
Wie geht es weiter? Gelingt es Laine die Vorwürfe zu entkräften? Äußert sie sich endlich zu diesem Thema oder schweigt sie weiterhin? Was fördern die Untersuchungen noch zutage? Wie verhält sich der Präsident? Was führt Runyon noch im Schilde?
Rollen:
Senator Laine Hanson - Joan Allen
Sheldon B. Runyon - Gary Oldman
President Jackson Evans - Jeff Bridges
Kermit Newman - Sam Elliott
Reginald Webster - Christian Slater
Gouverneur Jack Hathaway – William L. Petersen
Oscar Billings - Philip Baker Hall
Jerry Tolliver - Saul Rubinek
Lewis Hollis - Mike Binder
Cynthia Lee - Mariel Hemingway
White House Reporter - Amit Mehta
Fed - Kathryn Morris
Fiona Hathaway - Kristen Shaw
Hintergrund Infos:
Nach zweijähriger Verspätung schafft es nun dieser Film auch in die deutschen Kinos. Vor den US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2000 kritisierte der Darsteller und bekennende Republikaner Gary Oldman die Produzenten von Dreamworks , indem er behauptete, die pro-demokratische Führungsebene um Spielberg habe Regisseur Lurie zu einer Schnittfassung genötigt, die die Republikaner diffamiere und den Film zu einem \"Goebbels-würdigen Propagandastück\" mache.
Joan Allen wurde für die beste weibliche Hauptrolle und Jeff Bridges für den besten männlichen Nebendarsteller für einen Oscar nominiert, den sie dann aber nicht gewonnen hat!
Zum Film:
Im Gegensatz zu der ersten Vermutung, dass dieser Film aus dem Lewinsky Skandal entstanden sein könnte, dient dem Regisseur und Drehbuch Autor Rod Lurie der Skandal um einen Richter namens Clarence Thomas und Anita Hill.
Durchweg spielen alle Darsteller ihre Rolle gut. Am meisten hat mich aber neben den guten Schauspielern Jeff Bridges und Gary Oldman vor allem Joan Allen überzeugt. Sie spielt die Rolle von Laine und deren verschiedenen Facetten (stark, schwach, entschlossen, zweifelnd, intelligent, mitfühlen, beherrscht und weiblich) wirklich klasse. Und trotz eventueller moralischer Bedenken (vor allem aus amerikanischer Sicht) findet man, dass sie es schaffen sollte und diese Schlammschlacht nicht verdient hat. Gary Oldman spielt sein Rolle des taktierenden, hinterhältigen, moralpredigten Abgeordneten gewohnt gekonnt und erscheint wirklich fies und demütigend. Abgesehen davon erkennt man Gary Oldman kaum in der Maske von Runyon. Jeff Bridges wiederum passt die Rolle des Lebemanns, der bei jeder Gelegenheit mit speziellen Essenswünschen seine präsendiale Küche auf trapp hält.
Neben der Frage nach dem Sinn solcher Wahl-Schlammschlachten und der (berechtigten) Kritik am systematischen Rufmord einer Person, wird auch nebenbei noch auf die Todesstrafe, Gleichberechtigung und auf die Abtreibungsrechte einer Frau eingegangen.
Gezeigt werden meist viele Innenaufnahmen aus dem Weissen Haus und dem Anhörungssaal.
Gestört haben mich vor allem Tonschwächen bei diesem Film.
Infos, Trailer usw. über „Rufmord“ findet ihr auf der folgenden Internetseite: www.rufmord-jenseitsdermoral.de/
Kuschelwuschel‘s Fazit:
„Rufmord“ ist (im Gegensatz zu der Bezeichnung einiger Filmzeitschrift) ein Politdrama (und kein Politikthriller) um den es keinesfalls um Action oder um Special Effects geht. Nein, im Vordergrund steht auf jeden Fall die Politik mit all seinen unschönen Seiten. Es wird taktiert, gewühlt und gegraben, solange bis der Ruf einer Person total zerstört ist und die Person völlig unglaubwürdig wird. Erst dann ist das Ziel erreicht und es kann ein anderer nachrücken der hoffentlich etwas weniger Dreck am Stecken hat. Obwohl der Film doch recht interessant war, haben mich die mehr als zwei Stunden (gerade auch um diese Uhrzeit) sehr angestrengt. Trotz der guten Dialoge und der guten Schauspieler, wird dieser Film sicherlich kein Publikumsmagnet bei uns in Deutschland / Europa werden. Die Dialoge sind anspruchsvoll und die ganzen Feinheiten, den Witz und die Seitenhiebe versteht man sicherlich nur, wenn man sich mit der amerikanischen Politik der letzten 40 Jahre ein wenig auskennt. Von daher empfiehlt sich dieser Film neben Liebhabern von guten (politischen) Dialogen und amerikanischen Politik Kenntnissen, allenfalls denjenigen – die mal wieder einen Film ohne Action Spektakel oder Blut sehen möchte, oder vielleicht gymnasialen Schulklassen. Sicherlich um ein vielfaches spannender als eine Bundestagsdebatte, aber trotzdem an ein paar Stellen genauso zäh. Zuletzt darf auch der durchaus typisch-amerikanische patriotische Anstrich (leider) nicht fehlen!
Obwohl anscheinend noch nicht sicher ist, ab welchem Alter dieser Film freigegeben wird (es gibt zwar kein Blut, aber dafür viel f*** und b*** Worte), ist dies sowieso kein Film, den Kinder verstehen bzw. sich gerne ansehen würden. Unter 16 Jahren lohnt es sich meiner Meinung nach überhaupt nicht, sich diesen Film anzusehen.
Ein empfehlenswerter Film, da man aber für gute Dialoge nicht unbedingt eine große Leinwand oder ein THX Sound System benötigt, reicht es vollkommen aus, diesen Film auf die günstigste Variante zu sehen (kleines Programmkino, Kinotag, usw.).
Ich finde dieser Film ist etwa 4 Euro Wert und man kann ruhigen Gewissens darauf warten, bis er in die Videothek kommt oder er im Fernsehen gezeigt wird.
Viel Spaß beim Ansehen, wünscht euch Kuschelwuschel! ;)
Allgemeines:
Rufmord - Jenseits der Moral
Politdrama, USA 2000
ca. 126 Minuten
Start: 27.06.2002
FSK ab 12 Jahre
Regie: Rod Lurie
Darsteller: Joan Allen, Gary Oldman, Jeff Bridges, Sam Elliott, Christian Slater, William L. Petersen, Philip Baker Hall, Saul Rubinek, Mike Binder, David Cureton, Mariel Hemingway, Amit Mehta
Drehbuch: Rod Lurie
Kamera: Denis Maloney
Produzenten: Marc Frydman, Douglas Urbanski, Willi Baer
Schnitt: Michael Jablow
Musik: Larry Groupe
Ton: Jay Meagher
Inhalt:
Gouverneur Jack Hathaway (William L. Petersen) und ein Fotoreporter sitzen in einem Boot auf einem Fluß und halten ihre Angeln ins Wasser, als plötzlich ein Auto über die Brücke über ihnen durch das Geländer bricht und in den Fluß stürzt. Kurz entschlossen springt der Gouverneur in das Wasser und versucht vergebens die junge Frau hinter dem Steuer zu retten. Bis es ihm allerdings gelingt die Tür zu öffnen, ist die Frau ertrunken. Von der Presse und der Öffentlichkeit wird er aufgrund seines Mutes und Einsatzes bewundert und gelobt.
Aufgrund des Todes vom amerikanischen Vizepräsident sucht das Weisse Haus und der Präsident Jackson Evans (Jeff Bridges) einen Nachfolger. Obwohl viele, gerade jetzt nach diesem heroischen Einsatz, auf Jack Hathaway setzen – wird dieser vom Präsidenten und seinem Stab abgelehnt. Der Präsident bevorzugt die demokratische Senatorin Laine Hanson (Joan Allen). Eine Vizepräsidentin wäre ein Novum in der amerikanischen Geschichte.
Dies passt allerdings dem republikanischen Kongressabgeordneten und ehemaligen Präsidentschafts Konkurrenten Sheldon B. Runyon (Gary Oldman) überhaupt nicht und er sucht mit dem Abgeordneten Reginald Webster (Christian Slater) nach Gründen um Laine Hanson als Vizepräsidentin abzulehnen. Nach einigen Recherchen fördert Runyon Bilder von einer Gruppensexorgie aus der Studienzeit der Senatorin zutage. Auf diesen Bildern soll die alkoholisierte Laine eindeutige Sexualakte mit zwei Männer machen. Trotz dieser schwerwiegenden Vorwürfe äußerst sie sich weder vor dem Anhörungsauschuss, noch vor dem Präsidenten oder dem Volk zu ihrem Privatleben. Obwohl sie alle anderen politische Fragen sehr gut pariert, baut sich ein enormer Druck seitens der Öffentlichkeit auf. Nicht nur der Präsident und sein engster Mitarbeiter Kermit Newman (Sam Elliott), auch alle anderen und Laine selbst denken über einen Verzicht auf dieses Amt nach. Scheinbar der einzige, der wirklich zu ihr steht ist ihr Mann.
Im Hintergrund zu dieser Affäre laufen weitere Ermittlungen ab, zum einem um die Vorwürfe zu entkräften, zum anderen um eventuell Schmutz der Gegner zu finden.
Wie geht es weiter? Gelingt es Laine die Vorwürfe zu entkräften? Äußert sie sich endlich zu diesem Thema oder schweigt sie weiterhin? Was fördern die Untersuchungen noch zutage? Wie verhält sich der Präsident? Was führt Runyon noch im Schilde?
Rollen:
Senator Laine Hanson - Joan Allen
Sheldon B. Runyon - Gary Oldman
President Jackson Evans - Jeff Bridges
Kermit Newman - Sam Elliott
Reginald Webster - Christian Slater
Gouverneur Jack Hathaway – William L. Petersen
Oscar Billings - Philip Baker Hall
Jerry Tolliver - Saul Rubinek
Lewis Hollis - Mike Binder
Cynthia Lee - Mariel Hemingway
White House Reporter - Amit Mehta
Fed - Kathryn Morris
Fiona Hathaway - Kristen Shaw
Hintergrund Infos:
Nach zweijähriger Verspätung schafft es nun dieser Film auch in die deutschen Kinos. Vor den US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2000 kritisierte der Darsteller und bekennende Republikaner Gary Oldman die Produzenten von Dreamworks , indem er behauptete, die pro-demokratische Führungsebene um Spielberg habe Regisseur Lurie zu einer Schnittfassung genötigt, die die Republikaner diffamiere und den Film zu einem \"Goebbels-würdigen Propagandastück\" mache.
Joan Allen wurde für die beste weibliche Hauptrolle und Jeff Bridges für den besten männlichen Nebendarsteller für einen Oscar nominiert, den sie dann aber nicht gewonnen hat!
Zum Film:
Im Gegensatz zu der ersten Vermutung, dass dieser Film aus dem Lewinsky Skandal entstanden sein könnte, dient dem Regisseur und Drehbuch Autor Rod Lurie der Skandal um einen Richter namens Clarence Thomas und Anita Hill.
Durchweg spielen alle Darsteller ihre Rolle gut. Am meisten hat mich aber neben den guten Schauspielern Jeff Bridges und Gary Oldman vor allem Joan Allen überzeugt. Sie spielt die Rolle von Laine und deren verschiedenen Facetten (stark, schwach, entschlossen, zweifelnd, intelligent, mitfühlen, beherrscht und weiblich) wirklich klasse. Und trotz eventueller moralischer Bedenken (vor allem aus amerikanischer Sicht) findet man, dass sie es schaffen sollte und diese Schlammschlacht nicht verdient hat. Gary Oldman spielt sein Rolle des taktierenden, hinterhältigen, moralpredigten Abgeordneten gewohnt gekonnt und erscheint wirklich fies und demütigend. Abgesehen davon erkennt man Gary Oldman kaum in der Maske von Runyon. Jeff Bridges wiederum passt die Rolle des Lebemanns, der bei jeder Gelegenheit mit speziellen Essenswünschen seine präsendiale Küche auf trapp hält.
Neben der Frage nach dem Sinn solcher Wahl-Schlammschlachten und der (berechtigten) Kritik am systematischen Rufmord einer Person, wird auch nebenbei noch auf die Todesstrafe, Gleichberechtigung und auf die Abtreibungsrechte einer Frau eingegangen.
Gezeigt werden meist viele Innenaufnahmen aus dem Weissen Haus und dem Anhörungssaal.
Gestört haben mich vor allem Tonschwächen bei diesem Film.
Infos, Trailer usw. über „Rufmord“ findet ihr auf der folgenden Internetseite: www.rufmord-jenseitsdermoral.de/
Kuschelwuschel‘s Fazit:
„Rufmord“ ist (im Gegensatz zu der Bezeichnung einiger Filmzeitschrift) ein Politdrama (und kein Politikthriller) um den es keinesfalls um Action oder um Special Effects geht. Nein, im Vordergrund steht auf jeden Fall die Politik mit all seinen unschönen Seiten. Es wird taktiert, gewühlt und gegraben, solange bis der Ruf einer Person total zerstört ist und die Person völlig unglaubwürdig wird. Erst dann ist das Ziel erreicht und es kann ein anderer nachrücken der hoffentlich etwas weniger Dreck am Stecken hat. Obwohl der Film doch recht interessant war, haben mich die mehr als zwei Stunden (gerade auch um diese Uhrzeit) sehr angestrengt. Trotz der guten Dialoge und der guten Schauspieler, wird dieser Film sicherlich kein Publikumsmagnet bei uns in Deutschland / Europa werden. Die Dialoge sind anspruchsvoll und die ganzen Feinheiten, den Witz und die Seitenhiebe versteht man sicherlich nur, wenn man sich mit der amerikanischen Politik der letzten 40 Jahre ein wenig auskennt. Von daher empfiehlt sich dieser Film neben Liebhabern von guten (politischen) Dialogen und amerikanischen Politik Kenntnissen, allenfalls denjenigen – die mal wieder einen Film ohne Action Spektakel oder Blut sehen möchte, oder vielleicht gymnasialen Schulklassen. Sicherlich um ein vielfaches spannender als eine Bundestagsdebatte, aber trotzdem an ein paar Stellen genauso zäh. Zuletzt darf auch der durchaus typisch-amerikanische patriotische Anstrich (leider) nicht fehlen!
Obwohl anscheinend noch nicht sicher ist, ab welchem Alter dieser Film freigegeben wird (es gibt zwar kein Blut, aber dafür viel f*** und b*** Worte), ist dies sowieso kein Film, den Kinder verstehen bzw. sich gerne ansehen würden. Unter 16 Jahren lohnt es sich meiner Meinung nach überhaupt nicht, sich diesen Film anzusehen.
Ein empfehlenswerter Film, da man aber für gute Dialoge nicht unbedingt eine große Leinwand oder ein THX Sound System benötigt, reicht es vollkommen aus, diesen Film auf die günstigste Variante zu sehen (kleines Programmkino, Kinotag, usw.).
Ich finde dieser Film ist etwa 4 Euro Wert und man kann ruhigen Gewissens darauf warten, bis er in die Videothek kommt oder er im Fernsehen gezeigt wird.
Viel Spaß beim Ansehen, wünscht euch Kuschelwuschel! ;)
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