Sony Final Fantasy X (PS2 Spiel) Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von korin1994
Final Fantasy X
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Das Gameplay eines Rollenspiels wird zu großen Teilen immer auch von seiner Handlung bestimmt und da muss sich Final Fantasy X sicher vor nichts und niemandem verstecken.
Doch wie sieht es mit der praktischen Umsetzung der Abenteuer von Tidus, Yuna und all den anderen wichtigen Charakteren aus?
Ich denke ich verrate hier nicht so viel wenn ich dem Spiel schon ganz zu Anfang bescheinige, dass diese gut gelungen ist.
Unsere Gruppe steuern wir in Form von Tidus (und nur einmal kurz in Gestalt von Yuna) durch die 3D-Umgebungen – das ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, da ja sonst auch alle Personen bis hin zu herumtollenden Kindern realistisch angezeigt werden.
Alles in allem ist diese Art der Steuerung jedoch auch nicht unzweckmäßig und kommt es zu wichtigen Dialogen oder sonstigen Situationen sind selbstverständlich auch alle daran beteiligten Gruppenmitglieder zu sehen.
Gleiches gilt für Kämpfe, für die in einen speziellen Kampfbildschirm gewechselt wird.
Gegner sind in der Welt nicht zu erkennen und es kommt wie es in der Serie bis zu Teil XII der Standart war zu Zufallskämpfen mit örtlichen Monstrositäten auf deren Stattfinden der Spieler erst einmal keinen Einfluss hat.
Die Kämpfe laufen rundenbasierend ab, sodass man genug Zeit hat für jeden Feind die richtige Taktik heraus zu finden und einzusetzen – immerhin bringt fast jeder Gegner andere Gefahren und Empfindlichkeiten mit sich.
Im Kampf können immer nur 3 Personen in der ersten Reihe agieren, jedoch lassen sich diese ohne Zeitverlust und beliebig oft gegen andere Gruppenmitglieder austauschen, die andere Fähigkeiten mitbringen oder eben einfach noch gesund und vital sind, während andere mehr mit Verletzungen und Zustandsveränderungen zu kämpfen haben als mit den Gegnern selbst.
Im Kampf gilt es oft taktisch vorzugehen und es existieren eine Vielzahl von Zaubern, Items und Spezialfähigkeiten deren sinnvoller Einsatz alles erheblich erleichtern kann und der später eigentlich auch Grundvoraussetzung für einen Sieg in Kämpfen gegen schwierigere Boss-Gegner ist.
Der rollenspieltypische Charakteraufstieg erfolgt in Final Fantasy X ebenfalls auf eine besonders kreative Weise, die so in noch keinem anderen RPG Anwendung fand – und zwar mit Hilfe des Sphärobretts.
Das Sphärobrett lässt sich dem Neuling hier am besten als eine Art Spielplan (wie bei Brettspielen) mit vielen Feldern erklären – manche Felder sind leer – andere stehen für bestimmte Fertigkeiten, Zauber oder einfach einen Zuwachs an Lebenspunkten, Magiepunkten oder Statuswerten.
Dabei sind die Felder auf verschlungenen Wegen sinnvoll angeordnet, sodass jeder Charakter sich angesichts seines speziellen Startpunktes am Anfang zwangsläufig in eine gewisse Richtung entwickelt, später aber immer mehr Allroundkenntnisse entstehen wenn die Charaktere beginnen auch auf den Spuren ihrer Kameraden zu wandeln.
Nach jedem Kampf werden Erfahrungspunkte an alle aktiv beteiligten Charaktere ausgeschüttet, die automatisch in Punkte für das Sphärobrett umgewandelt werden.
Mit jedem dieser Punkte kann man dort nun einen Schritt weiter gehen.
Die Felder auf und neben denen man dabei steht lassen sich dann durch die passenden Sphäroiden aktivieren, die man ebenfalls nach Kämpfen bekommt und an denen kaum je Mangel herrscht.
Allerdings gibt es manchmal Hindernisse auf dem Sphärobrett die man nur durch Sphäropass-Sphäroiden eines gewissen Levels überwinden kann, die erst einmal in ausreichender Zahl gefunden werden wollen – so sind besonders gute Fertigkeiten und Zauber „geschützt“.
All das mag sich jetzt kompliziert anhören erschließt sich am im Spielverlauf samt zusätzlicher Details die hier noch nicht erwähnt wurden sehr schnell.
Ein sehr schönes und kreatives System ist das Sphärobrett aus meiner Sicht auf jeden Fall.
Doch wie sieht es mit der praktischen Umsetzung der Abenteuer von Tidus, Yuna und all den anderen wichtigen Charakteren aus?
Ich denke ich verrate hier nicht so viel wenn ich dem Spiel schon ganz zu Anfang bescheinige, dass diese gut gelungen ist.
Unsere Gruppe steuern wir in Form von Tidus (und nur einmal kurz in Gestalt von Yuna) durch die 3D-Umgebungen – das ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, da ja sonst auch alle Personen bis hin zu herumtollenden Kindern realistisch angezeigt werden.
Alles in allem ist diese Art der Steuerung jedoch auch nicht unzweckmäßig und kommt es zu wichtigen Dialogen oder sonstigen Situationen sind selbstverständlich auch alle daran beteiligten Gruppenmitglieder zu sehen.
Gleiches gilt für Kämpfe, für die in einen speziellen Kampfbildschirm gewechselt wird.
Gegner sind in der Welt nicht zu erkennen und es kommt wie es in der Serie bis zu Teil XII der Standart war zu Zufallskämpfen mit örtlichen Monstrositäten auf deren Stattfinden der Spieler erst einmal keinen Einfluss hat.
Die Kämpfe laufen rundenbasierend ab, sodass man genug Zeit hat für jeden Feind die richtige Taktik heraus zu finden und einzusetzen – immerhin bringt fast jeder Gegner andere Gefahren und Empfindlichkeiten mit sich.
Im Kampf können immer nur 3 Personen in der ersten Reihe agieren, jedoch lassen sich diese ohne Zeitverlust und beliebig oft gegen andere Gruppenmitglieder austauschen, die andere Fähigkeiten mitbringen oder eben einfach noch gesund und vital sind, während andere mehr mit Verletzungen und Zustandsveränderungen zu kämpfen haben als mit den Gegnern selbst.
Im Kampf gilt es oft taktisch vorzugehen und es existieren eine Vielzahl von Zaubern, Items und Spezialfähigkeiten deren sinnvoller Einsatz alles erheblich erleichtern kann und der später eigentlich auch Grundvoraussetzung für einen Sieg in Kämpfen gegen schwierigere Boss-Gegner ist.
Der rollenspieltypische Charakteraufstieg erfolgt in Final Fantasy X ebenfalls auf eine besonders kreative Weise, die so in noch keinem anderen RPG Anwendung fand – und zwar mit Hilfe des Sphärobretts.
Das Sphärobrett lässt sich dem Neuling hier am besten als eine Art Spielplan (wie bei Brettspielen) mit vielen Feldern erklären – manche Felder sind leer – andere stehen für bestimmte Fertigkeiten, Zauber oder einfach einen Zuwachs an Lebenspunkten, Magiepunkten oder Statuswerten.
Dabei sind die Felder auf verschlungenen Wegen sinnvoll angeordnet, sodass jeder Charakter sich angesichts seines speziellen Startpunktes am Anfang zwangsläufig in eine gewisse Richtung entwickelt, später aber immer mehr Allroundkenntnisse entstehen wenn die Charaktere beginnen auch auf den Spuren ihrer Kameraden zu wandeln.
Nach jedem Kampf werden Erfahrungspunkte an alle aktiv beteiligten Charaktere ausgeschüttet, die automatisch in Punkte für das Sphärobrett umgewandelt werden.
Mit jedem dieser Punkte kann man dort nun einen Schritt weiter gehen.
Die Felder auf und neben denen man dabei steht lassen sich dann durch die passenden Sphäroiden aktivieren, die man ebenfalls nach Kämpfen bekommt und an denen kaum je Mangel herrscht.
Allerdings gibt es manchmal Hindernisse auf dem Sphärobrett die man nur durch Sphäropass-Sphäroiden eines gewissen Levels überwinden kann, die erst einmal in ausreichender Zahl gefunden werden wollen – so sind besonders gute Fertigkeiten und Zauber „geschützt“.
All das mag sich jetzt kompliziert anhören erschließt sich am im Spielverlauf samt zusätzlicher Details die hier noch nicht erwähnt wurden sehr schnell.
Ein sehr schönes und kreatives System ist das Sphärobrett aus meiner Sicht auf jeden Fall.
5 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.08.2007, 13:31 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichauch hier die Empfehlung, Gliederung, LG Pet
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