Basic cooking (gebundene Ausgabe) / Sabine Sälzer, Sebastian Dickhaut Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von Dancing
tatsächlich Basics - aber nicht nur für Dummies
Pro:
Bilder, gute Beschreibungen, (Nach - )Machbares
Kontra:
ich wüßte nicht
Empfehlung:
Ja
Nicht, daß ich gar nicht kochen könnte - aber als 1-Personen-Haushalt fehlt meist die Lust, irgendwann auch die Übung und gelernt (von Mama) habs ich auch nie.
Wenn dann mal der Ernstfall eintrat und mit vertretbarem Aufwand was Leckeres (und am liebsten natürlich auch etwas Anspruchsvolleres) hergestellt werden sollte, gabs Probleme.
Seit 2 Jahren hab ich jetzt Basic Cooking, mit dem vollmundigen Untertitel "Alles, was man braucht, um schnell gut kochen zu können", und hatte daher Gelegenheit, diesen Anspruch mit meiner Wirklichkeit abzugleichen. Das Buch ist handlich und die (zumindest bei mir) unvermeidlichen Flecken und Kleckse lassen sich leidlich wieder entfernen bzw. abwischen.
Vorab: it works!
Teil 1: Basic Know How
- Tips zum Lagern von Lebensmitteln
- Hinweise zu einer für sinnvoll gehaltenen Grundausstattung an Lebensmittel-Basics mit Angaben zur Haltbarkeitsdauer
- Zubereitungs-Basics (Nudeln, Kartoffeln, Gemüse, Fleisch, Fisch)
- notwendige Hilfsmittel (Pfeffermühle, Sieb, Mixstab u.v.m)
nett und sinnvoll, aber bis auf die Wok-Zubereitung noch nichts wirklich Neues.
Teil 2: die Rezepte aufgeteilt in:
Nudeln, Kartoffeln und mehr
Salate und Suppen
Saucen und Dips
Fisch
Fleisch
Gemüse
Süßes
Am Ende: ein Fachbegrifflexikon für Schwierigeres wie u.a. Blanchieren, Farce, Glacieren, Marinieren
Und natürlich ein Stichwortverzeichnis
Zu jedem Rezept: min. ein Bild (erleichert den Soll-Ist-Abgleich), eine ausführliche Beschreibung wie es geht, wie lange es dauert, was dazu passt und wieviel kalorien pro Portion.
Schon das Durchblättern macht Appetit und läßt im allgemeinen auch die Hoffnung aufkommen, das man das schaffen könnte.
Meine Highlights:
Käsespätzle
Risotto (x Varianten)
Kartoffelpüree (geht übrigens auch mit Süßkartoffeln)
Quiche
Bruschetta
Dressings (viele Anregungen)
Nudelsuppe
Sushi (wer's mag - nicht mein Ding)
Chili con Carne
Gulasch (sehr gut)
die 80-Grad-Entenbrust (der Superknaller - idiotensicher)
(Knusper-)Schweinebraten
Wirsing-Rouladen
und dann noch ein paar süße Schweinereien:
Crème caramel oder brulée
selbstgemachter Schokoladenpudding
Alles ist gut beschrieben und läßt sich so nachkochen. Ich verschenke das Buch gern an männliche Freunde, die den Kontakt zum Hotel Mama verloren haben und sich (und ihre Freunde) nicht nur mit Junkfood füttern wollen.
168 Seiten, die ich nicht mehr missen möchte.
Fazit: eine Einführung und neue Lieblingsrezepte
Wenn dann mal der Ernstfall eintrat und mit vertretbarem Aufwand was Leckeres (und am liebsten natürlich auch etwas Anspruchsvolleres) hergestellt werden sollte, gabs Probleme.
Seit 2 Jahren hab ich jetzt Basic Cooking, mit dem vollmundigen Untertitel "Alles, was man braucht, um schnell gut kochen zu können", und hatte daher Gelegenheit, diesen Anspruch mit meiner Wirklichkeit abzugleichen. Das Buch ist handlich und die (zumindest bei mir) unvermeidlichen Flecken und Kleckse lassen sich leidlich wieder entfernen bzw. abwischen.
Vorab: it works!
Teil 1: Basic Know How
- Tips zum Lagern von Lebensmitteln
- Hinweise zu einer für sinnvoll gehaltenen Grundausstattung an Lebensmittel-Basics mit Angaben zur Haltbarkeitsdauer
- Zubereitungs-Basics (Nudeln, Kartoffeln, Gemüse, Fleisch, Fisch)
- notwendige Hilfsmittel (Pfeffermühle, Sieb, Mixstab u.v.m)
nett und sinnvoll, aber bis auf die Wok-Zubereitung noch nichts wirklich Neues.
Teil 2: die Rezepte aufgeteilt in:
Nudeln, Kartoffeln und mehr
Salate und Suppen
Saucen und Dips
Fisch
Fleisch
Gemüse
Süßes
Am Ende: ein Fachbegrifflexikon für Schwierigeres wie u.a. Blanchieren, Farce, Glacieren, Marinieren
Und natürlich ein Stichwortverzeichnis
Zu jedem Rezept: min. ein Bild (erleichert den Soll-Ist-Abgleich), eine ausführliche Beschreibung wie es geht, wie lange es dauert, was dazu passt und wieviel kalorien pro Portion.
Schon das Durchblättern macht Appetit und läßt im allgemeinen auch die Hoffnung aufkommen, das man das schaffen könnte.
Meine Highlights:
Käsespätzle
Risotto (x Varianten)
Kartoffelpüree (geht übrigens auch mit Süßkartoffeln)
Quiche
Bruschetta
Dressings (viele Anregungen)
Nudelsuppe
Sushi (wer's mag - nicht mein Ding)
Chili con Carne
Gulasch (sehr gut)
die 80-Grad-Entenbrust (der Superknaller - idiotensicher)
(Knusper-)Schweinebraten
Wirsing-Rouladen
und dann noch ein paar süße Schweinereien:
Crème caramel oder brulée
selbstgemachter Schokoladenpudding
Alles ist gut beschrieben und läßt sich so nachkochen. Ich verschenke das Buch gern an männliche Freunde, die den Kontakt zum Hotel Mama verloren haben und sich (und ihre Freunde) nicht nur mit Junkfood füttern wollen.
168 Seiten, die ich nicht mehr missen möchte.
Fazit: eine Einführung und neue Lieblingsrezepte
7 Bewertungen, 3 Kommentare
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28.09.2007, 00:08 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSH und LG Miraculix1967
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27.09.2007, 19:56 Uhr von sun1979
Bewertung: sehr hilfreichLG sun1979
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27.09.2007, 18:21 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichLG Pet
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