Basic cooking (gebundene Ausgabe) / Sabine Sälzer, Sebastian Dickhaut Testbericht
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Erfahrungsbericht von moviola543
Da macht das Kochen Spaß...
Pro:
viele Rezepte, viel Hintergrundwissen
Kontra:
wenig Nährwertangaben
Empfehlung:
Ja
Hallo!
Nachdem ich mir gerade was leckeres gekocht habe, hab ich mir gedacht, ich schreib mal über eines meiner Lieblingskochbücher, "Basic cooking" aus dem Hause GU.
Außen:
******
Das Buch ist in grellem Orange gehalten. Auf der Vorderseite ist eine große Zitrone abgebildet und neben dem Titel "Basic cooking" steht dort auch noch "Alles, was man braucht, um schnell gut zu kochen". Gleich vorweg: Das ist kein bloßes Versprechen!
Autoren sind Sabine Sälzer und Sebastian Dickhaut, der Verlag ist, wie gesagt, GU.
Hinten auf dem Einband sieht man noch einige Bilder, und natürlich auch:
ISBN: 3-7742-1142-6
Preis: 29,90 DM (Ja, ich hab das Buch schon lange :-) )
Bei Amazon kostet es jetzt 12,50 €.
Innen:
*****
Den Einband kann man vorne als auch hinten noch extra aufklappen. Vorne kommt ein Saisonkalender von Obst und Gemüse zum Vorschein. Das finde ich sehr praktisch, denn Obst & Gemüse schmecken nun mal am besten, wenn sie frisch sind und somit kann man dort mal eben nachschauen, um dann nicht im Supermarkt auf Ware aus der Konserve zurückgreifen zu müssen. Es erleichtert die Planung also sehr.
Der hintere Teil des Einbandes enthält eine Zitrone zum heraustrennen und die Aufforderung, den Autoren seine Meinung über das Buch mitzuteilen. Die Zitrone habe ich nicht mehr, somit kann ich hierzu nichts sagen.
Zwischen dem Einband stecken168 Seiten mit Rezepten, Tipps und allem, was man wissen muss um ein Sternekoch zu werden. Kommen wir also zum…
Inhalt:
*****
Das Buch ist in zwei große Abschnitte unterteilt, die dann noch mal in Kapitel untergliedert sind. Alle Seiten mit zahlreichen Fotos, die ich sehr gelungen finde, versehen.
Der erste Abschnitt heißt "Basic Know How". Hier findet man alles, was man noch wissen muss, um zum Meisterkoch zu werden. Ich finde das super, denn was nützen mir tolle Rezepte, wenn ich vom Rest keine Ahnung habe?
"Basic Know How" wird noch mal unterteilt in "Essen macht Spaß" und "Essen machen".
In "Essen macht Spaß" erfährt man, wie man am schlausten einkauft (nicht hungrig :-)), wo was im Kühlschrank hingehört und was man immer zu Hause haben sollte. Hier bekommt man auch eine Liste, was wie gelagert werden sollte und wie lange das Lebensmittel dann hält. Das finde ich sehr gut, vor allem für Leute, die gerade ausgezogen sind und nun nicht mehr von den Kenntnissen von Mami profitieren können. Auch diejenigen, die schon lange einen eigenen Haushalt führen, profitieren sicherlich von diesem Abschnitt, denn wer weiß schon, das Kokosmilch offen 1 Woche haltbar ist?
Außerdem erfährt der Leser auch noch, was "die schnellen 17" sind und was man damit machen kann. Hier findet man alles, was ein Gericht aufpeppen kann. Die Zutat wird beschrieben und dann werden einem dazu verschiedene Zubereitungsvorschläge unterbreitet.
Was man z.B. alles mit Dosentomaten anstellen kann:
"Dip aus Butter, Tomatenmark, Parmesan, Knoblauch, Basilikum auf Crackern
Geschmortes mit geschälten Tomaten, sehr italienisch
Toast mit Salami, Tomatenwürfeln und Mozzarella, statt Pizza
Fisch mit geschälten Tomaten dünsten
Dosen-Bohnenkerne mit Tomatenwürfeln, zum Brathähnchen"
Dieses Kapitel finde ich besonders toll, denn ich stehe oft vor meinem vollen Kühlschrank und habe keine Idee, was ich damit machen könnte. Dann schau' ich einfach mal im "Basic cooking" nach und - schwupps - steht was leckeres auf dem Tisch.
Nun kommt schon "Essen machen". Hier dreht sich alles um verschiedene Arten des Kochens, es wird erklärt, wie man dünstet, dämpft, brät, schmort, wokkt,… Für Kochanfänger ist dieses Kapitel ideal, denn bei vielen anderen Kochbüchern steht man vor dem Ei und denkt sich "pochieren, häh?". In dem Fall: Kurz mal bei "Basic cooking" nachschlagen. Mich hat dieser Teil schon öfter vor totalen Geschmackskatastrophen, bzw. vor dem aufgeben bewahrt. Wer kennt sich denn bei so vielen Arten der Zubereitung noch aus? :-)
Danach gibt's dann noch eine Übersicht über "die fantastischen 14". Hierbei handelt es sich um die Küchenhelferlein, die man unbedingt besitzen sollte. Das finde ich ebenfalls toll, denn so weiß man, was man bei der ersten eigenen Küche braucht und wo man Geld sparen kann.
Doch was wäre ein Kochbuch ohne Rezepte? In diesem Buch wird der Abschnitt "Basic Rezepte" genannt. Der Abschnitt unterteilt in
"Nudeln, Kartoffeln & mehr"
"Salat & Suppen"
"Saucen & Dips"
"Fisch"
"Fleisch"
"Gemüse"
und
"Süßes".
Jedes Kapitel beginnt mit einem Magazin, in dem ein Lebensmittel vorgestellt wird und Kochtipps gegeben werden. Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, greif ich mir jetzt mal das Kapitel "Nudeln, Kartoffeln & mehr" heraus:
Im Magazin werden Ideen für Sandwich-Beläge vorgestellt und verschiedene Arten der Reiszubereitung dargelegt. Außerdem wird das wichtigste über Nudeln genannt und erklärt, welche Kartoffelsorte sich für welches Gericht eignet. Somit bekommt man noch mehr Hintergrundinfos, die nicht beim Kochen der Rezepte dieses Buches weiterhelfen, sondern auch für eigene Kreationen hilfreich sind. Die Idee, ein Magazin vor jedes Kapitel zu stellen, finde ich toll, so lernt man immer noch etwas Grundlegendes dazu.
Nach dem Magazin folgen die "richtigen" Rezepte. Hierbei handelt es sich immer um Rezepte für Gerichte, die man einfach können "muss" und zusätzlich gibt es dann noch ein paar Gerichte, die "exklusiver" sind. Bei "Nudeln, Kartoffeln & mehr" gibt es u.a. Rezepte für Spaghetti Bolognese, Klöße und Risotto, aber auch für Spaghetti mit Zitronensahne und Garnelen, Paella und Pommes frites. Die Rezeptauswahl finde ich toll, denn hier findet jeder Koch etwas, das er zubereiten kann, egal ob blutiger Anfänger oder Sternekoch.
Unter dem Namen des Rezepts steht immer noch eine kurze Anmerkung, wie "garantiert nichts für Faule" oder "weniger Stress geht nicht". Diese Anmerkungen helfen einem das richtige Gericht für den Anlass und die vorhandene Zeit zu finden, was ich sehr positiv finde.
Darunter findet man die Angabe der Personenzahl wie z.B. " für 4 Hungrige", "reicht für 4" oder "für 4 Genießer als Beilage". Das ist meiner Meinung nach sehr gelungen, denn auf diese Angaben kann man sich verlassen. So kann es nie passieren, dass man einen Salat als Hauptgericht für vier Leute machen möchte, aber nur zwei davon satt werden, weil die Mengenangaben für eine Vorspeise gedacht sind.
Nach der Zutatenliste folgt das eigentliche Rezept, das meiner Meinung nach sehr ausführlich und gut beschrieben ist. Ich bin noch nie vor dem Rezept gestanden und wusste nicht, was die jetzt eigentlich von mir wollen.
Im Anschluss an das Rezept folgt immer noch ein Angabe, wie lange man zum Zubereiten des Gerichts braucht und was man dazu essen oder trinken kann. Das finde ich sehr gut, weil man so auch mal auf neue Ideen kommt und nicht immer die bekannte Zusammenstellung wählt. Da ich mich mit Wein nicht so gut auskenne, ist es für mich auch von Vorteil, dass bei einigen Gerichten eine "Getränkempfehlung" steht.
Natürlich gibt es zu jedem Gericht eine Kalorienangabe. Der Ansatz ist nicht schlecht, aber ich würde es bevorzugen, wenn auch noch andere Nährwertangaben, wie Fett, usw… angegeben werden würden. Denn so ist das Kochbuch aus meiner Sicht für eine Diät ungeeignet.
Ab und an geben die Autoren dann auch noch Tipps zu einem bestimmten Rezept, die dann mit einer großen Zitrone gekennzeichnet sind. Diese Tipps handeln entweder von den Zutaten, dass man z.B. Pfannkuchen auch mit einem Teil Mineralwasser machen kann, oder/und von der Zubereitung, also wie man einen Pfannkuchen am besten wendet. Diese Tipps helfen einem, sein Kochwissen zu erweitern, ich kann sie also nur für gut befinden.
Nach dem Rezept-Teil folgt noch ein "No - Basics - Lexikon", in dem noch verschiedene Fachbegriffe erläutert werden, und wichtiges zum Thema Essen, Trinken und Smalltalk aufgeführt wird. Da alles mit einem Augenzwinkern geschrieben ist, ist es sehr amüsant zu lesen und nebenbei eignet man sich noch Wissen an.
Wie in jedem (guten) Buch gibt es natürlich noch ein Stichwortverzeichnis und eine Vorstellung der Autoren.
Fazit:
*****
Ich finde das Buch sehr gut, es gibt jede Menge tolle Rezepte und auch noch viel Hintergrundwissen. Negativ finde ich lediglich die fehlende Angabe von Nährwerten (außer Kalorien), trotzdem kann ich mit dem Buch gut kochen :-)
Kochprofis werden nichts mit "Basic cooking" anfangen können, dazu sind die Rezepte nicht anspruchsvoll genug, aber für Leute, die gerade anfangen zu kochen/nicht gut kochen/die erste eigene Wohnung haben ist es meiner Meinung nach super. Also spreche ich für dieses Buch eine absolute Empfehlung aus.
Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gerne melden, sonst wünsche ich euch einfach nur noch viel Spaß beim lesen, bewerten und kommentieren!
Alles liebe,
moviola543
Nachdem ich mir gerade was leckeres gekocht habe, hab ich mir gedacht, ich schreib mal über eines meiner Lieblingskochbücher, "Basic cooking" aus dem Hause GU.
Außen:
******
Das Buch ist in grellem Orange gehalten. Auf der Vorderseite ist eine große Zitrone abgebildet und neben dem Titel "Basic cooking" steht dort auch noch "Alles, was man braucht, um schnell gut zu kochen". Gleich vorweg: Das ist kein bloßes Versprechen!
Autoren sind Sabine Sälzer und Sebastian Dickhaut, der Verlag ist, wie gesagt, GU.
Hinten auf dem Einband sieht man noch einige Bilder, und natürlich auch:
ISBN: 3-7742-1142-6
Preis: 29,90 DM (Ja, ich hab das Buch schon lange :-) )
Bei Amazon kostet es jetzt 12,50 €.
Innen:
*****
Den Einband kann man vorne als auch hinten noch extra aufklappen. Vorne kommt ein Saisonkalender von Obst und Gemüse zum Vorschein. Das finde ich sehr praktisch, denn Obst & Gemüse schmecken nun mal am besten, wenn sie frisch sind und somit kann man dort mal eben nachschauen, um dann nicht im Supermarkt auf Ware aus der Konserve zurückgreifen zu müssen. Es erleichtert die Planung also sehr.
Der hintere Teil des Einbandes enthält eine Zitrone zum heraustrennen und die Aufforderung, den Autoren seine Meinung über das Buch mitzuteilen. Die Zitrone habe ich nicht mehr, somit kann ich hierzu nichts sagen.
Zwischen dem Einband stecken168 Seiten mit Rezepten, Tipps und allem, was man wissen muss um ein Sternekoch zu werden. Kommen wir also zum…
Inhalt:
*****
Das Buch ist in zwei große Abschnitte unterteilt, die dann noch mal in Kapitel untergliedert sind. Alle Seiten mit zahlreichen Fotos, die ich sehr gelungen finde, versehen.
Der erste Abschnitt heißt "Basic Know How". Hier findet man alles, was man noch wissen muss, um zum Meisterkoch zu werden. Ich finde das super, denn was nützen mir tolle Rezepte, wenn ich vom Rest keine Ahnung habe?
"Basic Know How" wird noch mal unterteilt in "Essen macht Spaß" und "Essen machen".
In "Essen macht Spaß" erfährt man, wie man am schlausten einkauft (nicht hungrig :-)), wo was im Kühlschrank hingehört und was man immer zu Hause haben sollte. Hier bekommt man auch eine Liste, was wie gelagert werden sollte und wie lange das Lebensmittel dann hält. Das finde ich sehr gut, vor allem für Leute, die gerade ausgezogen sind und nun nicht mehr von den Kenntnissen von Mami profitieren können. Auch diejenigen, die schon lange einen eigenen Haushalt führen, profitieren sicherlich von diesem Abschnitt, denn wer weiß schon, das Kokosmilch offen 1 Woche haltbar ist?
Außerdem erfährt der Leser auch noch, was "die schnellen 17" sind und was man damit machen kann. Hier findet man alles, was ein Gericht aufpeppen kann. Die Zutat wird beschrieben und dann werden einem dazu verschiedene Zubereitungsvorschläge unterbreitet.
Was man z.B. alles mit Dosentomaten anstellen kann:
"Dip aus Butter, Tomatenmark, Parmesan, Knoblauch, Basilikum auf Crackern
Geschmortes mit geschälten Tomaten, sehr italienisch
Toast mit Salami, Tomatenwürfeln und Mozzarella, statt Pizza
Fisch mit geschälten Tomaten dünsten
Dosen-Bohnenkerne mit Tomatenwürfeln, zum Brathähnchen"
Dieses Kapitel finde ich besonders toll, denn ich stehe oft vor meinem vollen Kühlschrank und habe keine Idee, was ich damit machen könnte. Dann schau' ich einfach mal im "Basic cooking" nach und - schwupps - steht was leckeres auf dem Tisch.
Nun kommt schon "Essen machen". Hier dreht sich alles um verschiedene Arten des Kochens, es wird erklärt, wie man dünstet, dämpft, brät, schmort, wokkt,… Für Kochanfänger ist dieses Kapitel ideal, denn bei vielen anderen Kochbüchern steht man vor dem Ei und denkt sich "pochieren, häh?". In dem Fall: Kurz mal bei "Basic cooking" nachschlagen. Mich hat dieser Teil schon öfter vor totalen Geschmackskatastrophen, bzw. vor dem aufgeben bewahrt. Wer kennt sich denn bei so vielen Arten der Zubereitung noch aus? :-)
Danach gibt's dann noch eine Übersicht über "die fantastischen 14". Hierbei handelt es sich um die Küchenhelferlein, die man unbedingt besitzen sollte. Das finde ich ebenfalls toll, denn so weiß man, was man bei der ersten eigenen Küche braucht und wo man Geld sparen kann.
Doch was wäre ein Kochbuch ohne Rezepte? In diesem Buch wird der Abschnitt "Basic Rezepte" genannt. Der Abschnitt unterteilt in
"Nudeln, Kartoffeln & mehr"
"Salat & Suppen"
"Saucen & Dips"
"Fisch"
"Fleisch"
"Gemüse"
und
"Süßes".
Jedes Kapitel beginnt mit einem Magazin, in dem ein Lebensmittel vorgestellt wird und Kochtipps gegeben werden. Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, greif ich mir jetzt mal das Kapitel "Nudeln, Kartoffeln & mehr" heraus:
Im Magazin werden Ideen für Sandwich-Beläge vorgestellt und verschiedene Arten der Reiszubereitung dargelegt. Außerdem wird das wichtigste über Nudeln genannt und erklärt, welche Kartoffelsorte sich für welches Gericht eignet. Somit bekommt man noch mehr Hintergrundinfos, die nicht beim Kochen der Rezepte dieses Buches weiterhelfen, sondern auch für eigene Kreationen hilfreich sind. Die Idee, ein Magazin vor jedes Kapitel zu stellen, finde ich toll, so lernt man immer noch etwas Grundlegendes dazu.
Nach dem Magazin folgen die "richtigen" Rezepte. Hierbei handelt es sich immer um Rezepte für Gerichte, die man einfach können "muss" und zusätzlich gibt es dann noch ein paar Gerichte, die "exklusiver" sind. Bei "Nudeln, Kartoffeln & mehr" gibt es u.a. Rezepte für Spaghetti Bolognese, Klöße und Risotto, aber auch für Spaghetti mit Zitronensahne und Garnelen, Paella und Pommes frites. Die Rezeptauswahl finde ich toll, denn hier findet jeder Koch etwas, das er zubereiten kann, egal ob blutiger Anfänger oder Sternekoch.
Unter dem Namen des Rezepts steht immer noch eine kurze Anmerkung, wie "garantiert nichts für Faule" oder "weniger Stress geht nicht". Diese Anmerkungen helfen einem das richtige Gericht für den Anlass und die vorhandene Zeit zu finden, was ich sehr positiv finde.
Darunter findet man die Angabe der Personenzahl wie z.B. " für 4 Hungrige", "reicht für 4" oder "für 4 Genießer als Beilage". Das ist meiner Meinung nach sehr gelungen, denn auf diese Angaben kann man sich verlassen. So kann es nie passieren, dass man einen Salat als Hauptgericht für vier Leute machen möchte, aber nur zwei davon satt werden, weil die Mengenangaben für eine Vorspeise gedacht sind.
Nach der Zutatenliste folgt das eigentliche Rezept, das meiner Meinung nach sehr ausführlich und gut beschrieben ist. Ich bin noch nie vor dem Rezept gestanden und wusste nicht, was die jetzt eigentlich von mir wollen.
Im Anschluss an das Rezept folgt immer noch ein Angabe, wie lange man zum Zubereiten des Gerichts braucht und was man dazu essen oder trinken kann. Das finde ich sehr gut, weil man so auch mal auf neue Ideen kommt und nicht immer die bekannte Zusammenstellung wählt. Da ich mich mit Wein nicht so gut auskenne, ist es für mich auch von Vorteil, dass bei einigen Gerichten eine "Getränkempfehlung" steht.
Natürlich gibt es zu jedem Gericht eine Kalorienangabe. Der Ansatz ist nicht schlecht, aber ich würde es bevorzugen, wenn auch noch andere Nährwertangaben, wie Fett, usw… angegeben werden würden. Denn so ist das Kochbuch aus meiner Sicht für eine Diät ungeeignet.
Ab und an geben die Autoren dann auch noch Tipps zu einem bestimmten Rezept, die dann mit einer großen Zitrone gekennzeichnet sind. Diese Tipps handeln entweder von den Zutaten, dass man z.B. Pfannkuchen auch mit einem Teil Mineralwasser machen kann, oder/und von der Zubereitung, also wie man einen Pfannkuchen am besten wendet. Diese Tipps helfen einem, sein Kochwissen zu erweitern, ich kann sie also nur für gut befinden.
Nach dem Rezept-Teil folgt noch ein "No - Basics - Lexikon", in dem noch verschiedene Fachbegriffe erläutert werden, und wichtiges zum Thema Essen, Trinken und Smalltalk aufgeführt wird. Da alles mit einem Augenzwinkern geschrieben ist, ist es sehr amüsant zu lesen und nebenbei eignet man sich noch Wissen an.
Wie in jedem (guten) Buch gibt es natürlich noch ein Stichwortverzeichnis und eine Vorstellung der Autoren.
Fazit:
*****
Ich finde das Buch sehr gut, es gibt jede Menge tolle Rezepte und auch noch viel Hintergrundwissen. Negativ finde ich lediglich die fehlende Angabe von Nährwerten (außer Kalorien), trotzdem kann ich mit dem Buch gut kochen :-)
Kochprofis werden nichts mit "Basic cooking" anfangen können, dazu sind die Rezepte nicht anspruchsvoll genug, aber für Leute, die gerade anfangen zu kochen/nicht gut kochen/die erste eigene Wohnung haben ist es meiner Meinung nach super. Also spreche ich für dieses Buch eine absolute Empfehlung aus.
Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gerne melden, sonst wünsche ich euch einfach nur noch viel Spaß beim lesen, bewerten und kommentieren!
Alles liebe,
moviola543
12 Bewertungen, 4 Kommentare
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18.02.2006, 00:01 Uhr von Doro1975
Bewertung: sehr hilfreichsh+LG Doro
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04.02.2006, 19:18 Uhr von frechdächsin
Bewertung: sehr hilfreichsuper ausführlicher Bericht :-) LG Frechdächsin
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31.01.2006, 21:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/> <br/> <br/> <br/>
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31.01.2006, 21:46 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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