Salbei Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Erfahrungsbericht von angelika46
Die Blumensaison ist wieder eröffnet
Pro:
blüht den ganzen Sommer, Preis ist ok
Kontra:
leider nicht winterhart
Empfehlung:
Ja
Salbei – Hochstämmchen
Zum Muttertag durfte ich mir eine schöne Pflanze für Balkon oder Terrasse heraussuchen. Einige Hochstämmchen kamen in Frage. Besonders gut hat mir jedoch die Salvia Azurea gefallen, schlicht gesagt Salbei.
Bezahlt haben wir für eine sehr kräftige und schön gewachsene Pflanze 15,95 Euro, was ich eigentlich nicht zu teuer finde.
Man erkennt die Pflanze an samtig weichen dunkelgrünen Blättern und lila Blüten, die an langen Stengeln, wie Rispen an der Pflanze herunterhängen. Deshalb gefällt mir hier auch das Hochstämmchen besser, wie die Topfpflanze. Man kann Salbei nämlich auch als Topfpflanze kaufen.
Ab Mai wird die Pflanze an einem sonnigen bis halbschattigen Platz auf der Terrasse oder auf dem Balkon aufbewahrt. Sie muss kräftig gegossen werden und man sollte vermeiden, dass der Ballen austrocknet. Am besten man gibt einen Untersetzer darunter.
Während der Wachstumsphase sollte man alle 14 Tage mit einem Standarddünger düngen. Ich bevorzuge hier jedoch eher einen Langzeitdünger für Kübel- und Balkonpflanzen, denn da braucht man nicht dauernd ans düngen denken. Es reicht, wenn man Anfang bis Ende Juli nochmals nachdüngt.
Verblühte Blumen müssen entfernt werden und lange Triebe sollte man bis auf 2-3 Augen einkürzen. Die Pflanze bildet dann neue Triebe und blüht den ganzen Sommer über reichlich.
Leider ist die Pflanze nicht winterhart, so dass man versuchen sollte, sie über den Winter zu bekommen. Hierzu habe ich eigentlich kein besonderes Talent, kann aber beschreiben, wie die Vorgehensweise sein sollte.
Die Pflanze wird in einem frostfreien Raum aufbewahrt und im Herbst bis zu Hälfte zurückgeschnitten. Man stellt sie mit einem fast trockenen Ballen an einen hellen, fristfreien Platz. Der Ballen sollte über den Winter nun leicht feucht gehalten werden. Bei Frühjahrsbeginn topft man um und stellt die Pflanze etwas wärmer. Man verwendet gute humusreiche Erde, die etwas mit Lehm versetzt wird. Nun treibt sie mit Glück neu aus und die Spitzen sollten dann ausgebrochen werden.
Ab Mai sollte die Pflanze dann nochmals in einen größeren Topf oder direkt ins Beet gepflanzt werden. Die Pflanze ist nur zur Dekoration nicht zum Verzehr bestimmt.
PS. Selbst wenn das mit dem überwintern nicht klappen sollte, so hat man doch einen ganzen langen Sommer viel Freude an dieser besonderen Blumenattraktion.
Zum Muttertag durfte ich mir eine schöne Pflanze für Balkon oder Terrasse heraussuchen. Einige Hochstämmchen kamen in Frage. Besonders gut hat mir jedoch die Salvia Azurea gefallen, schlicht gesagt Salbei.
Bezahlt haben wir für eine sehr kräftige und schön gewachsene Pflanze 15,95 Euro, was ich eigentlich nicht zu teuer finde.
Man erkennt die Pflanze an samtig weichen dunkelgrünen Blättern und lila Blüten, die an langen Stengeln, wie Rispen an der Pflanze herunterhängen. Deshalb gefällt mir hier auch das Hochstämmchen besser, wie die Topfpflanze. Man kann Salbei nämlich auch als Topfpflanze kaufen.
Ab Mai wird die Pflanze an einem sonnigen bis halbschattigen Platz auf der Terrasse oder auf dem Balkon aufbewahrt. Sie muss kräftig gegossen werden und man sollte vermeiden, dass der Ballen austrocknet. Am besten man gibt einen Untersetzer darunter.
Während der Wachstumsphase sollte man alle 14 Tage mit einem Standarddünger düngen. Ich bevorzuge hier jedoch eher einen Langzeitdünger für Kübel- und Balkonpflanzen, denn da braucht man nicht dauernd ans düngen denken. Es reicht, wenn man Anfang bis Ende Juli nochmals nachdüngt.
Verblühte Blumen müssen entfernt werden und lange Triebe sollte man bis auf 2-3 Augen einkürzen. Die Pflanze bildet dann neue Triebe und blüht den ganzen Sommer über reichlich.
Leider ist die Pflanze nicht winterhart, so dass man versuchen sollte, sie über den Winter zu bekommen. Hierzu habe ich eigentlich kein besonderes Talent, kann aber beschreiben, wie die Vorgehensweise sein sollte.
Die Pflanze wird in einem frostfreien Raum aufbewahrt und im Herbst bis zu Hälfte zurückgeschnitten. Man stellt sie mit einem fast trockenen Ballen an einen hellen, fristfreien Platz. Der Ballen sollte über den Winter nun leicht feucht gehalten werden. Bei Frühjahrsbeginn topft man um und stellt die Pflanze etwas wärmer. Man verwendet gute humusreiche Erde, die etwas mit Lehm versetzt wird. Nun treibt sie mit Glück neu aus und die Spitzen sollten dann ausgebrochen werden.
Ab Mai sollte die Pflanze dann nochmals in einen größeren Topf oder direkt ins Beet gepflanzt werden. Die Pflanze ist nur zur Dekoration nicht zum Verzehr bestimmt.
PS. Selbst wenn das mit dem überwintern nicht klappen sollte, so hat man doch einen ganzen langen Sommer viel Freude an dieser besonderen Blumenattraktion.
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