Sarotti Butter Nougat Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von jeelbein
SAROTTI BUTTER NOUGAT... lecker
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gestern im Spar-Markt um die Ecke lachte mich eine Erinnerung aus meiner Kindheit an, der Sarotti-Mohr.
Er prangte auf eine Butter-Nougat-Mohrentafel zum Preis von ca. 0,51 Euro.
Da konnte ich nicht dran vorbei, denn früher gab es immer wenn meine Tante zu Besuch kam so eine leckere Tafel mit Nougat gefüllter Sarotti-Schokolade.
Nun ja, soviel vorab: Sie ist nicht mehr die gleiche !
Doch zuvor ein kleiner Ausflug in die Geschichte der Marke Sarotti und ein paar grundsätzliche Informationen zum Thema Schokolade (wen´s nicht interessiert, der möge scrollen zur reinen Produktbewertung).
DIE MARKE SAROTTI
Das erste Auftauchen von Sarotti war am 16.09.1852 in Berlin, denn dort eröffnete Heinrich Ludwig Neumann die „Confiseur-Waaren-Handlung Felix und Sarotti“, wo er feinste Importware aus Paris verkaufte.
1881 kauft dann Hugo Hoffmann, ein Stuttgarter Konditor, den Laden und produziert auch selbst Produkte, die er unter dem Namen „Sarotti“ vertreibt. 1903 wandelt man in eine AG um und baut 1911/12 einen modernen Industriebau in Berlin Tempelhof, nun unter Leitung des Sohnes Max Hoffmann.
Nach dem ersten Weltkrieg, am 27.08.1918 erblickt der Kunde erstmals das bis heute unveränderte Markenzeichen (ein Entwurf des Werbefachmanns und Grafikers Prof. Gipkens) , den Sarotti-Mohren.
1929 kauft die Schweizer Nestlé AG die Mehrheit und behält die fast nur national erfolgreiche Marke bis zum Jahr 1998, in dem die Stollwerck AG den Laden übernimmt und auch bis heute führt.
Mit diesem Wechsel wurde übrigens das Design aufgepeppt, der Mohr aber blieb.
Stollwerck verfügt übrigens über viele Schoko-Marken: Alpia, Sprengel, Gubor, Waldbaur, Kernbeißer, Eszet, Schokakola und nicht zuletzt Sarotti.
ZUTATEN und ZUSAMMENSETZUNG, INHALTSSTOFFE
Für die Herstellung von Schokolade gibt es natürlich (wie für alles im Paradeland der Bürokratie) Regelungen, es gilt die Deutsche Kakaoverordnung, yeah. Allerdings mischt sich auch hier natürlich die EG ein und hat beschlossen, daß ab 15.03.00 bis zu 5% der Kakaobutter durch Austauschfette ersetzt werden dürfen (muß aber noch in nationales Recht umgesetzt werden).
Grundbestandteil jeglicher Schokolade ist KAKAO bzw. die Kakaomasse.
Kakao wird hergestellt aus den Samen der Frucht von Theobroma cacao Linné (Sterkuliengewächs), ein Baum der in der Äquatorgegend gedeiht.
Es gibt im wesentlichen drei für die Industrie interessante Arten:
1. Criollo (der Edle), Mittelamerika, sehr empfindlich, geringer Ertrag, bester Geschmack und Aroma
2. Forastero (Fremdling), Südamerika, widerstandsfähiger, höherer Ertrag, 80% der Ges.-Ernte
3. Trinatario, neuere Mischzüchtung, die die Vorteile der beiden vereinen soll, hat sich noch nicht durchgesetzt
Die Kakao-Bohnen müssen nach Freilegung 5-6 Tage bei 45-50 °C abgedeckt lagern, um zu fermentieren und werden dann in der Sonne getrocknet. In diesem Zustand kaufen sie die Schoko-Fabriken, die meistens selbst rösten, brechen, schälen und mahlen.
Im Mischer kommen nun die Kakaomasse, Kakaobutter (bzw. Austauschfette), Zucker, Milch- oder Sahnepulver und Emulgatoren (meistens Lecithin), sowie evtl. Gewürze und Zugaben (Nüsse, Alkoholische Zutaten...) zusammen, je nach Art und Rezept der Schokolade.
Je dunkler die Schokolade, um so höher ist übrigens der Anteil an Kakaomasse (Bitterschokolade ca. 60%, Milchschokolade ca. 30-40%).
Meine Sarotti Butter-Nougat enthält laut Packung:
Min. 30% Kakao (in der Schokolade), Zucker, Haselnüsse, Kakaobutter, Kakaomasse, Trockenmilcherzeuniss, Butterreinfett, Molkenerzeugnis, Magermilchpulver, Emulgator E 322, Aroma (weniger aufschlußreich).
Da hier keinerlei Mengenangaben gemacht wurden nochmal eine kurze Aufschlüsselung am Beispiel von 100 g schwarzer Schokolade:
54 g Kohlenhydrate (im wesentlichen Zucker)
27 g Fette
9 g Ballaststoffe
6 g Proteine
1 g Gerbstoffe (Tannin – ist z. B. auch im Rotwein)
1 g Wasser
Bis hierher sind es 98 g
Ca. 1,3 g Mineralstoffe (Kalium, Magnesium, Phosphor, Oxalsäure, Chlor, Kalzium, Natrium, Eisen....)
Ca. 0,006 g Vitamine (Vit. E, B1,2,5,6, Vit. PP, Folsäure u. Beta-Carotin)
Ca. 0,7 g Verschiedene Stoffe (Theobromin, Koffein, Theophyllin, Phenyethylamin, Serotonin, Tyramin, Histamin und ein paar Aminosäuren)
SCHOKOLADE und GESUNDHEIT
1. Koffein
Der Koffeingehalt ist im Vergleich mit Kaffe oder Tee sehr gering ca. 68 mg in einer Tafel gegenüber 50-175 mg in einer Tasse Kaffee. Koffein, ein Alkaloid, verringert Müdigkeit und steigert die geistige Leistungsfähigkeit über die Wirkung auf das zentrale Nervensystem, regt die Magensäfte an und wirkt harntreibend. Koffein kann natürlich auch Nervosität, Angst und Schlaflosigkeit steigern, in großen Mengen den Herzinfarkt begünstigen.
2. Theobromin
Theobromin (auch ein Alkaloid) ist zu ca. 500 mg in einer Tafel enthalten und stimuliert das zentrale Nervensystem, d. h. es erweitert die Blutgefäße und wirkt harntreibend.
3. Anadamid und Phenylethylamin
Sind Stoffe, die auch in Haschisch und Morphium vorkommen und auf das Glücks- und Lustempfinden im Hirn wirken. Suchtgefahr besteht allerdings erst bei Verzehr ab ca. 20 kg Schokolade – das wäre ein hart erkämpftes Glücksempfinden, das von leichtem Unwohlsein in der Magengegend wohl überkompensiert würde.
4. Gerbstoffe (Polyphenole)
Gerbstoffe (Tannin) sind auch im Rotwein und Grünen Tee enthalten, gelten als Fänger von freien Radikalen und es wird vielerseits vertreten, das könne helfen Krebs und Herzinfarkt vorzubeugen.
5. Fett und Zucker
Machen den Löwenanteil der Schokolade aus, und sind hauptsächlich Energielieferanten des Körpers. Eine Tafel Milchschokolade hat ca. 550 kcal oder 2311 kJ.
Bei normaler Ernährung ein wertvoller Energielieferant, bei exzessivem Genuß ein absoluter Dickmacher.
Nicht zu vernachlässigen: bei hoher Verweildauer im Mund fördert Zucker die Kariesbildung, ein Effekt, der durch die Milchanteile (Kalzium, Phosphate) nur unzureichend ausgeglichen wird.
Also: Die Dosis macht das Gift, Schokolade kann in Maßen wach und glücklich machen und durchaus der Gesundheit förderlich sein, zuviel bringt aber dann den Frust über Gewichtszunahme und schlägt schnell in Gegenteil um.
Nun zu meiner SAROTTI-BUTTER-NOUGAT:
Ich nehm sie mal in die Hand und sehe ein Novom außer den üblichen Riegeln mit kleinen Stücken ist rechts ein Riesenstück ca. 2,5 x 3 Stück groß, das MOHRENSTÜCK, mit dem Sarotti-Mohr drauf.
Moment ich muß nochmal ein Stückchen abbeißen.....ja also am Beispiel des extra großen MOHRENSTÜCKES (hmmmm) *lutsch* , die Füllung ist umhüllt von einer mittelfesten, verglichen mit der Füllung etwas dunkleren Milchschokolade, die mit leichtem Zahneinsatz schnell durchbrochen ist. Dem Gaumen erschließt sich süß und auf der verwöhnten Zunge zartschmelzend , die Butternougat-Füllung. Es macht sich ein süßer Anflug von nussigen Aromen breit , dann herrscht ein milchig voller Körper vor. Im Abgang dominiert das Kakao-Aroma und verfliegt in einem Ruf der letzten Süße.
Oh Schade, jetzt ist sie alle.
FAZIT
Die Sarotti-Butter-Nougat ist wirklich lecker und verglichen mit den Konkurrenten mit leichtem Preisvorteil ausgestattet.
Viel Spaß beim (nicht übermäßigen) Naschen wünscht
Holger
Er prangte auf eine Butter-Nougat-Mohrentafel zum Preis von ca. 0,51 Euro.
Da konnte ich nicht dran vorbei, denn früher gab es immer wenn meine Tante zu Besuch kam so eine leckere Tafel mit Nougat gefüllter Sarotti-Schokolade.
Nun ja, soviel vorab: Sie ist nicht mehr die gleiche !
Doch zuvor ein kleiner Ausflug in die Geschichte der Marke Sarotti und ein paar grundsätzliche Informationen zum Thema Schokolade (wen´s nicht interessiert, der möge scrollen zur reinen Produktbewertung).
DIE MARKE SAROTTI
Das erste Auftauchen von Sarotti war am 16.09.1852 in Berlin, denn dort eröffnete Heinrich Ludwig Neumann die „Confiseur-Waaren-Handlung Felix und Sarotti“, wo er feinste Importware aus Paris verkaufte.
1881 kauft dann Hugo Hoffmann, ein Stuttgarter Konditor, den Laden und produziert auch selbst Produkte, die er unter dem Namen „Sarotti“ vertreibt. 1903 wandelt man in eine AG um und baut 1911/12 einen modernen Industriebau in Berlin Tempelhof, nun unter Leitung des Sohnes Max Hoffmann.
Nach dem ersten Weltkrieg, am 27.08.1918 erblickt der Kunde erstmals das bis heute unveränderte Markenzeichen (ein Entwurf des Werbefachmanns und Grafikers Prof. Gipkens) , den Sarotti-Mohren.
1929 kauft die Schweizer Nestlé AG die Mehrheit und behält die fast nur national erfolgreiche Marke bis zum Jahr 1998, in dem die Stollwerck AG den Laden übernimmt und auch bis heute führt.
Mit diesem Wechsel wurde übrigens das Design aufgepeppt, der Mohr aber blieb.
Stollwerck verfügt übrigens über viele Schoko-Marken: Alpia, Sprengel, Gubor, Waldbaur, Kernbeißer, Eszet, Schokakola und nicht zuletzt Sarotti.
ZUTATEN und ZUSAMMENSETZUNG, INHALTSSTOFFE
Für die Herstellung von Schokolade gibt es natürlich (wie für alles im Paradeland der Bürokratie) Regelungen, es gilt die Deutsche Kakaoverordnung, yeah. Allerdings mischt sich auch hier natürlich die EG ein und hat beschlossen, daß ab 15.03.00 bis zu 5% der Kakaobutter durch Austauschfette ersetzt werden dürfen (muß aber noch in nationales Recht umgesetzt werden).
Grundbestandteil jeglicher Schokolade ist KAKAO bzw. die Kakaomasse.
Kakao wird hergestellt aus den Samen der Frucht von Theobroma cacao Linné (Sterkuliengewächs), ein Baum der in der Äquatorgegend gedeiht.
Es gibt im wesentlichen drei für die Industrie interessante Arten:
1. Criollo (der Edle), Mittelamerika, sehr empfindlich, geringer Ertrag, bester Geschmack und Aroma
2. Forastero (Fremdling), Südamerika, widerstandsfähiger, höherer Ertrag, 80% der Ges.-Ernte
3. Trinatario, neuere Mischzüchtung, die die Vorteile der beiden vereinen soll, hat sich noch nicht durchgesetzt
Die Kakao-Bohnen müssen nach Freilegung 5-6 Tage bei 45-50 °C abgedeckt lagern, um zu fermentieren und werden dann in der Sonne getrocknet. In diesem Zustand kaufen sie die Schoko-Fabriken, die meistens selbst rösten, brechen, schälen und mahlen.
Im Mischer kommen nun die Kakaomasse, Kakaobutter (bzw. Austauschfette), Zucker, Milch- oder Sahnepulver und Emulgatoren (meistens Lecithin), sowie evtl. Gewürze und Zugaben (Nüsse, Alkoholische Zutaten...) zusammen, je nach Art und Rezept der Schokolade.
Je dunkler die Schokolade, um so höher ist übrigens der Anteil an Kakaomasse (Bitterschokolade ca. 60%, Milchschokolade ca. 30-40%).
Meine Sarotti Butter-Nougat enthält laut Packung:
Min. 30% Kakao (in der Schokolade), Zucker, Haselnüsse, Kakaobutter, Kakaomasse, Trockenmilcherzeuniss, Butterreinfett, Molkenerzeugnis, Magermilchpulver, Emulgator E 322, Aroma (weniger aufschlußreich).
Da hier keinerlei Mengenangaben gemacht wurden nochmal eine kurze Aufschlüsselung am Beispiel von 100 g schwarzer Schokolade:
54 g Kohlenhydrate (im wesentlichen Zucker)
27 g Fette
9 g Ballaststoffe
6 g Proteine
1 g Gerbstoffe (Tannin – ist z. B. auch im Rotwein)
1 g Wasser
Bis hierher sind es 98 g
Ca. 1,3 g Mineralstoffe (Kalium, Magnesium, Phosphor, Oxalsäure, Chlor, Kalzium, Natrium, Eisen....)
Ca. 0,006 g Vitamine (Vit. E, B1,2,5,6, Vit. PP, Folsäure u. Beta-Carotin)
Ca. 0,7 g Verschiedene Stoffe (Theobromin, Koffein, Theophyllin, Phenyethylamin, Serotonin, Tyramin, Histamin und ein paar Aminosäuren)
SCHOKOLADE und GESUNDHEIT
1. Koffein
Der Koffeingehalt ist im Vergleich mit Kaffe oder Tee sehr gering ca. 68 mg in einer Tafel gegenüber 50-175 mg in einer Tasse Kaffee. Koffein, ein Alkaloid, verringert Müdigkeit und steigert die geistige Leistungsfähigkeit über die Wirkung auf das zentrale Nervensystem, regt die Magensäfte an und wirkt harntreibend. Koffein kann natürlich auch Nervosität, Angst und Schlaflosigkeit steigern, in großen Mengen den Herzinfarkt begünstigen.
2. Theobromin
Theobromin (auch ein Alkaloid) ist zu ca. 500 mg in einer Tafel enthalten und stimuliert das zentrale Nervensystem, d. h. es erweitert die Blutgefäße und wirkt harntreibend.
3. Anadamid und Phenylethylamin
Sind Stoffe, die auch in Haschisch und Morphium vorkommen und auf das Glücks- und Lustempfinden im Hirn wirken. Suchtgefahr besteht allerdings erst bei Verzehr ab ca. 20 kg Schokolade – das wäre ein hart erkämpftes Glücksempfinden, das von leichtem Unwohlsein in der Magengegend wohl überkompensiert würde.
4. Gerbstoffe (Polyphenole)
Gerbstoffe (Tannin) sind auch im Rotwein und Grünen Tee enthalten, gelten als Fänger von freien Radikalen und es wird vielerseits vertreten, das könne helfen Krebs und Herzinfarkt vorzubeugen.
5. Fett und Zucker
Machen den Löwenanteil der Schokolade aus, und sind hauptsächlich Energielieferanten des Körpers. Eine Tafel Milchschokolade hat ca. 550 kcal oder 2311 kJ.
Bei normaler Ernährung ein wertvoller Energielieferant, bei exzessivem Genuß ein absoluter Dickmacher.
Nicht zu vernachlässigen: bei hoher Verweildauer im Mund fördert Zucker die Kariesbildung, ein Effekt, der durch die Milchanteile (Kalzium, Phosphate) nur unzureichend ausgeglichen wird.
Also: Die Dosis macht das Gift, Schokolade kann in Maßen wach und glücklich machen und durchaus der Gesundheit förderlich sein, zuviel bringt aber dann den Frust über Gewichtszunahme und schlägt schnell in Gegenteil um.
Nun zu meiner SAROTTI-BUTTER-NOUGAT:
Ich nehm sie mal in die Hand und sehe ein Novom außer den üblichen Riegeln mit kleinen Stücken ist rechts ein Riesenstück ca. 2,5 x 3 Stück groß, das MOHRENSTÜCK, mit dem Sarotti-Mohr drauf.
Moment ich muß nochmal ein Stückchen abbeißen.....ja also am Beispiel des extra großen MOHRENSTÜCKES (hmmmm) *lutsch* , die Füllung ist umhüllt von einer mittelfesten, verglichen mit der Füllung etwas dunkleren Milchschokolade, die mit leichtem Zahneinsatz schnell durchbrochen ist. Dem Gaumen erschließt sich süß und auf der verwöhnten Zunge zartschmelzend , die Butternougat-Füllung. Es macht sich ein süßer Anflug von nussigen Aromen breit , dann herrscht ein milchig voller Körper vor. Im Abgang dominiert das Kakao-Aroma und verfliegt in einem Ruf der letzten Süße.
Oh Schade, jetzt ist sie alle.
FAZIT
Die Sarotti-Butter-Nougat ist wirklich lecker und verglichen mit den Konkurrenten mit leichtem Preisvorteil ausgestattet.
Viel Spaß beim (nicht übermäßigen) Naschen wünscht
Holger
10 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.10.2002, 11:36 Uhr von fashionmaedel
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht. vor asllme ..schkokolade und´gesundheit''
-
17.03.2002, 16:29 Uhr von Stubs
Bewertung: sehr hilfreich.. ich arbeit mich mal durch ... durch die gute alte Zeit ... *gg* ... Gruß Stubs
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